Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

17.12.2009. H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 Modul E: Gesundheitsförderung 18.12.2009 E - 8 Wie kann Gesundheitsförderung besser gesellschaftlich verankert.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "17.12.2009. H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 Modul E: Gesundheitsförderung 18.12.2009 E - 8 Wie kann Gesundheitsförderung besser gesellschaftlich verankert."—  Präsentation transkript:

1 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 Modul E: Gesundheitsförderung E - 8 Wie kann Gesundheitsförderung besser gesellschaftlich verankert werden? Das Mehr-Ebenen-Problem der Nachhaltigkeit von Gesundheitsförderung, das EU-Gesundheitsprogramm 2008 – 2012: Problem erkannt und was nun? Health in all Policies – eine Jahrhundert´- Aufgabe, das Beispiel Schweden, erste Schritte auf einem langen Marsch em.Univ.-Prof.Dr.Horst Noack,PH.D. Universitätslehrgang PUBLIC HEALTH WS 2009/10

2 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 2 Modernisierung der Gesundheitssysteme: Welche Szenarien bieten sich an? Der Fortschrittslaube erodiert, die Unsicherheit wächst. Welche Visionen oder Perspektiven werden dis- kutiert, welche sollten diskutiert werden? Ein „Weiter so“ kann schlimme Folgen haben, aber wer sieht das so? Wie lange können wir oder dürfen wir uns weiter eine überwiegend akutmedzinisch orientierte Krankenversorgung leisten? Welche Möglichkeiten hat die Gesundheits- förderung, was sind ihre Grenzen? Wie kann sie ihre Möglichkeiten besser unter Beweis stellen?

3 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 3 Gesunde Lebenserwartung bei der Geburt (in Prozent der Gesamtlebenserwartung)

4 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 4 Gesunde Lebenserwartung mit 65 Jahren 2005 (1)

5 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 5 Das Determinantenmodell der Gesundheitswissenschaft Wirkprinzip: nachhaltiges Zusammenwirken von Lebenschancen und Lebenskompetenzen Lebenschancen Lebenswelten (Sozialkapital) Gesundheitspotenziale (Humankapital) Lebenskompetenzen Gesundheitsprozesse Gesundheit Gesunde Lebens- jahre Selbständigkeit / Funktionsfähigkeit Psychosoziale Det. Verhaltensbezog. Det. Ökonomische Det. Gesundheitsbezog. Kausalpfade Soziale Differenzierung Entstehung von Ungleichheit (Sozialgradient) Modernisierung (Wissensexpansion, Beschleunigung) Quelle: Noack (Im Druck)

6 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 6 Zentrale Werte und Prinzipien der Gesundheitsförderung Werte Gesundheit Gerechtigkeit Partizipation Sicherheit Nachhaltigkeit … Prinzipien Demokratie Kommunikation Transparenz Empowerment Geschlechterspezifit ät Capacity building Qualitätssicherung …

7 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 7 Gesundheitsförderung: Optionen für Österreich 1.Die alltäglichen Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig verbessern 2. die ungerechte Verteilung von Macht, Geld und sozialen Gesundheitsressourcen vermindern 3. die Gesundheitsprobleme und die Wirksamkeit von Gesundheitsinter- ventionen einschließlich der Kranken- versorgung kontinuierlich erfassen und von den Ergebnissen lernen 4. ….?

8 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 8 Nachhaltigkeitspotenziale von Gesundheitsinterventionen InterventionNachhaltigkeit Gesundheitsfördernde Gesamtpolitik Gesundheitsförderung in Settings ++++ Primärprävention +++ Sekundärprävention ++ / - Kuration, Tertiärprävention + / -

9 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 9 Komplexe Steuerungspotenziale und -strategien (Capacity building, NSW Health Department, Australia 2001)  Zielerreichung  Nachhaltigkeit  Strukturaufbau  Werte, Wissen, Fähigkeiten,Qualifikation  Steuerung, Führung,Management  Partnerschaftliche Zusammenarbeit, Vernetzung von Akteuren, Medien und Gemeinden  Investitionen, Geldanreize, Personal, Information,  Entwicklung von Infrastrukturen, Steuerungs- und Umsetzungs-potenzialen  Gesundheitspolitische Ziele  Instrumente und Maßnahmen Capacity building = Entwicklung von Steuerungspotenzialen

10 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 10 The Swedish Public Health Policy is a determinant-oriented policy (Hogstedt C, Lundgren B, Moberg H, Pettersson B, Agren G (eds), Scandinavian Journal of Public Health, Supplement 64, 2004) Overall national public health objective: „To create the social conditions to ensure good health on equal terms for the entire population.“ Domains of objectives: 1.Participation and influence in society 2.Economic and social securite 3.Secure and favourable conditions during childhood and adolescence 4.Healthier working life 5.Healthy and safe environments and products 6.Health and medical care that more actively promotes good health 7.Effective protection against communicable diseases 8.Safe sexuality and good reproductive health 9.Increased physical activity 10.Good eating habits and safe food 11.Reduced use of tobacco and alcohol, a society free from ilicit drugs and doping, and reduced harmful effects of excessive gambling

11 H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 11 Neue EU-Strategie als Chance? 10 YEAR STRATEGY 1 – Value-Driven approach *Health as a Fundamental Right *Engaging with Citizens, improving information and data, equity, solidarity, etc... 2 – “Health is Wealth” *HLY in the Lisbon Agenda *Recognising the economic benefits of costeffective health investments 3 – Health in All Policies *Bilateral work with e.g. Regional Policy on Health Investments, Employment on healthy workplaces, Enterprise on innovation *Encouraging new partnerships at all levels 4 – Global Health *Strengthening EU’s voice on global stage *Tackling shared issues, e.g. pandemics, climate change


Herunterladen ppt "17.12.2009. H. Noack:: UPH V2 Modul E-8 Modul E: Gesundheitsförderung 18.12.2009 E - 8 Wie kann Gesundheitsförderung besser gesellschaftlich verankert."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen