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Grundlagen Akustik Peter Espert. Was ist Schall? Schall stellt die Ausbreitung von kleinsten Druck- und Dichteschwankungen in einem elastischen Medium.

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Präsentation zum Thema: "Grundlagen Akustik Peter Espert. Was ist Schall? Schall stellt die Ausbreitung von kleinsten Druck- und Dichteschwankungen in einem elastischen Medium."—  Präsentation transkript:

1 Grundlagen Akustik Peter Espert

2 Was ist Schall? Schall stellt die Ausbreitung von kleinsten Druck- und Dichteschwankungen in einem elastischen Medium (Gase, Flüssigkeiten, Festkörper) dar. Physikalisch gesehen ist Schall eine Welle.

3 Frequenz Die Zahl der Schwingungen je Sekunde nennt man Frequenz f. 1Hz (Hertz) = 1 Schwingung pro Sekunde

4 Frequenzband / Oktavband Oktavband

5 Lautstärke Gleiche Lautstärke empfindet der Mensch bei: 63 Hz73 dB 125 Hz66 dB 2000 Hz50 dB Gleicher Schalldruck – niedrige Frequenz (tiefer Ton) Gleicher Schalldruck – hohe Frequenz (hoher Ton)

6 Demo x Hz Sie hören nun Töne in verschiedenen Frequenzen. Schätzen Sie die Frequenz in Hz

7 Schallgeschwindigkeit Die Schallgeschwindigkeit hängt vom Ausbreitungsmedium ab. Luft 343 m/s (bei 20° C)* Wasser 1407 m/s (bei 0° C) Stahlbeton 3400 m/s Stahl 5200m/sec (*) entspricht 1234,8 km/h Schallmauerdurchbruch

8 Schallleistung, -druck, Bewertung

9 Schallleistung L w Was wir hören, "was vorne herauskommt", sind Schalldruckwellen. Was wir nicht hören: der Trompeter muss, um die Töne zu erzeugen, blasen, also arbeiten und damit eine Leistung erbringen. Diese Leistung nennt man die Schallleistung. Die Schallleistung ist eine theoretische Größe, die nicht messbar ist.

10 Schalldruck L p Unter Schalldruck versteht man das abwechselnde Verdichten und Entspannen der Luft, das durch eine Geräuschquelle bewirkt wird.

11 Schalldruckpegel L p Der Schalldruckpegel L p ist abhängig von der Entfernung.

12 A-Bewertungen L wa, L pa in dB(A) Um die ungleichmäßige Empfindlichkeit des menschlichen Ohres auszugleichen, gibt es den A-bewerteten Filter.

13 Pegeländerung - Lautstärke

14 Richtungsfaktor Q

15 Absorbtionsfläche A EKV

16 Ermittlung des Schalldruckpegels Beispiel L WA = 37 dB: Abstand 1m Richtungsfaktor Q=2 Absorbtionsfläche 10m² Sabine

17 Schallpegelabnahme im Freifeld

18 Addition von Schallquellen Beispiel: Schallquellen mit 40dB und 38 dB (Differenz 2dB) 40dB + 2 = 42dB

19 Danke für Ihre Aufmerksamkeit ! Systemair GmbH Peter Espert Produktmanager Steuer- und Regeltechnik Seehöfer Str. 45 D Boxberg-Windischbuch Germany  +49 (0)7930 /  +49 (0)7930 /   Skype: sysdepees Stand: 08/2009


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