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TETRA World Congress 2009 TETRA – der europäische Standard für den Professionellen Mobilfunk Uwe Jakob b+w Electronic Systems GmbH & Co. KG Vorstand Marketing.

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1 TETRA World Congress 2009 TETRA – der europäische Standard für den Professionellen Mobilfunk Uwe Jakob b+w Electronic Systems GmbH & Co. KG Vorstand Marketing und Leiter Öffentlichkeitsarbeit im Verband Professioneller Mobilfunk e. V.

2 Folie 2 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Verband Professioneller Mobilfunk e. V. (PMeV) Im Vordergrund steht die Optimierung des Wertschöpfungs- prozesses beim Anwender Der PMeV fördert Standards für den Professionellen Mobilfunk Der PMeV bietet ein Forum für den partnerschaftlichen Dialog Der PMeV fördert Standards für den Professionellen Mobilfunk Der PMeV verfolgt ganzheitliche Ansätze zur Bedienung der Bedürfnisse professioneller Anwender Der PMeV vermittelt und informiert

3 Folie 3 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob b+w Electronic Systems Systemhaus für professionelle Systemlösungen Mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Oberhausen/Rheinland Seit 1980 erfolgreich im Elektroanlagenbau, der Telekommunikation und angrenzenden Segmenten wie Stromversorgungslösungen Weltweit aktiv mit Niederlassungen und Tochtergesellschaften in mehreren europäischen Ländern und den USA Fast 400 Mitarbeiter in der Unternehmensgruppe Beratung, Design, Planung, Entwicklung, Produktion, Implementierung, Schulung, Wartung und Betriebsunterstützung Electronic Systems GmbH & Co. KG

4 Folie 4 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob TETRA – der europäische Standard für den Professionellen Mobilfunk Was macht professionellen Mobilfunk aus TETRA als Technologielösung zur Erfüllung professioneller Anforderungen Praktische Beispiele zur Realisierung von Lösungen Resümee

5 Folie 5 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Was macht professionellen Mobilfunk aus Sicherheit ­Geeignete, robuste Funkgeräte und Zubehör ­Hohe Verfügbarkeit des Netzes ­Vertraulichkeit der Kommunikation ­Persönliche Sicherheit der Anwender Funktionalität ­Gruppenkommunikation, Einzelkommu- nikation, Direktmodus ­Kurze Rufaufbauzeiten ­Datendienste für Datenapplikationen Individualität ­Integration in bestehende Betriebsabläufe

6 Folie 6 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Sicherheit als übergeordnete Anforderung Geeignete, robuste Funkgeräte und Zubehör ­Produktvielfalt: Handfunk- und Einbaugeräte, explosionsgeschützte Geräte, verdeckte Trageweise, etc. ­Bedienbarkeit: z. B. in und auf Fahrzeugen, auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen Hohe Verfügbarkeit des Netzes ­Redundanz in den Systemelementen ­Bewährte und ausgereifte Produkte ­Sichere Standorte und Infrastrukturen (USV)

7 Folie 7 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Sicherheit als übergeordnete Anforderung Vertraulichkeit der Kommunikation ­Verschlüsselung: Schutz vor Abhören und Spionage ­Authentifizierung: Schutz vor unberechtigtem Zugriff von außen ­Vertraulichkeit gegenüber internen Stellen durch Virtuelle Private Netze Persönliche Sicherheit der Anwender durch wirksame Prozesse für Notfallsituationen ­Sichere Erreichbarkeit von Notrufzielen ­Lokalisierung von Notfallopfern ­Mithören von Geräuschen in der Umgebung von Notfallopfern

8 Folie 8 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Auf die Anforderungen professioneller Nutzer zugeschnittene Funktionalitäten Gruppenkommunikation, Einzelkommunikation, Direktmodus ­Der richtige Sprachdienst für jede Einsatzsituation Kurze Rufaufbauzeiten ­drücken – denken – sprechen ­Wenige 100ms Rufaufbauzeit Datendienste für Datenapplikationen ­Erhöhung der Effizienz durch Nutzung der Datenübertragung

9 Folie 9 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Individualität – Professioneller Mobilfunk ist kein Produkt von der Stange Professionelle Mobilfunksysteme werden in bestehende Betriebsabläufe integriert ­Rechnergestützte Betriebsleitzentralen ­Dispositionssysteme ­Fernmess- und Fernwirksysteme Eine Investition mit dem Potenzial zur Effizienzerhöhung ­Weiterentwicklung von Betriebsabläufen durch neue Möglichkeiten moderner Profifunksysteme

10 Folie 10 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob TETRA als Technologielösung zur Erfüllung professioneller Anforderungen TETRA kombiniert die Anforderungen professioneller Anwender mit den Vorteilen der europäischen Standardisierung ­Moderne Sprachdienste ­Fortschrittliche Datendienste ­Höchste Sicherheit

11 Folie 11 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob TETRA-Systeme bieten moderne Sprachdienste Exzellente Sprachqualität und Nebengeräuschunterdrückung Kurze Rufaufbauzeiten Gruppenrufe (Punkt-zu-Mehrpunkt) ­Scannen von Nebengruppen im Hintergrund ­Dynamische Gruppenbildung im Einsatz ­Flexible Gruppenbereiche Individualrufe (Punkt-zu-Punkt) Expressruffunktion (Sprechtaste drücken und sprechen) Notruf Direktmodus

12 Folie 12 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob TETRA-Systeme bieten fortschrittliche Datendienste Statusmeldungen ­Kanaleffizient über den Organisationskanal ­Quasi in Echtzeit ­Ziel kann Einzelteilnehmer oder Gruppe sein Short Data Service (SDS) ­Kurznachrichtentelegramme ­Z. B. zur automatischen Positionsbestimmung von Fahrzeugen oder zum Fernwirken ­Vorteile wie Statusmeldungen IP-Paketdatendienste ­Über den Verkehrskanal ­Z. B. für Datenbankabfragen WAP-Dienste

13 Folie 13 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob TETRA-Systeme bieten höchste Sicherheit Rufprioritäten (auch Pre-emptive) Mithören von Umgebungsgeräuschen Sicherheitsmechanismen ­Authentisierung der Endgeräte und des Netzes ­Luftschnittstellenverschlüsselung ­Ende-zu-Ende Verschlüsselung ­Außerbetriebnahme gestohlener Endgeräte aus der Ferne Notruffunktionalität Kanaleffizienz (TDMA, 4 Kanäle pro 25kHz) ­Mehr Kanäle, weniger Wartezeiten Warteschlangenmanagement

14 Folie 14 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob TETRA ist ein europäischer Standard! Das bedeutet: Wettbewerb zwischen zahlreichen Anbietern ­Große Angebotsvielfalt ­Sicherung marktgerechter Preise ­Hohe Qualität und Funktionalität Interoperabilität zwischen Systemen und Endgeräten unterschiedlicher Hersteller ­Vermeidung von Abhängigkeiten ­Investitionsschutz

15 Folie 15 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Praktische Beispiele zur Realisierung von Lösungen auf Basis von Datenapplikationen in TETRA-Systemen für unterschiedliche Anwendersegmente

16 Folie 16 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Telemetrie bei Energieversorgern Alarm: Überlast in Trafostation 723 MenüModus IWA Terminal Windrad Relaismodul GPS Position Statusinfor- mationen Alarm- meldung Betriebszentrale Türsensor

17 Folie 17 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Steuerung von Lichtsignalanlagen Automatische Anforderung nach Positionsbestimmung Manuelle Anforderung durch den Fahrer Gesicherte und protokollierte Steuerung über TETRA SDS 4 R09.14 Anforderung SDS 4 grün R09.14 TETRA- Vermittlung

18 Folie 18 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Dynamische Fahrgastinformation Ermittlung der Positionsdaten über GPS, Signalbaken, Fahrwege etc. Automatische Aktualisierung der Anzeige durch den Applikationsserver Manuelle Eingaben über den Leitstellenarbeitsplatz U Bahnhof Schillerpark Nächste Züge : U3 Plan 13:20 Uhr in 2 Min. S5 Plan 13:24 Uhr in 5 Min. Positionsdaten Fahrgastinformation Applikationsserver Manuelle Eingaben Datenbankserver

19 Folie 19 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Fernauslesung von Zählerständen Übertragungsnetz (TETRA) Energieversorgungsnetz des EVU IT-Umgebung des EVU Funkmodem Firewall Vermittlung Packet Data Gateway TETRA- Luftschnitt- stelle Zähler Konzentrator Daten- server Daten- terminals LAN TCP/IP Point-to-Point Protocol Data Link

20 Folie 20 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Resümee Professionelle Anwender haben hohe Ansprüche hinsichtlich ­der Sicherheit des Kommunikationssystems ­der Funktionalitäten (Sprachen und Daten) ­der Möglichkeiten zur Implementierung individueller Lösungen Kommerziell verfügbare Lösungen erfüllen diese Ansprüche in aller Regel nicht ­sowohl im Hinblick auf die Sicherheit ­als auch im Hinblick auf die Funktionalität ­und die Möglichkeiten zur Implementierung individueller Lösungen TETRA ist genau aus dem Grund entwickelt worden, um die Ansprüche professioneller Anwender zu erfüllen

21 Folie 21 Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit / Uwe Jakob Vielen Dank! Besuchen Sie b+w Electronic Systems bitte auf dem Rohill-Stand (C401) Dort sehen Sie eine b+w-Stromversorgungslösung für TETRA-Basisstationen auf Basis der Brennstoffzellentechnologie


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