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Www.muenchnerubahnfreunde.de 11/10 WeihnachtswunschSeite 2 Nahverkehrstag / Neuer U-BahnzugSeite 3 Welt-Aids-TagSeite 4 U3 nach MoosachSeite 5 Terminkalender.

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1 11/10 WeihnachtswunschSeite 2 Nahverkehrstag / Neuer U-BahnzugSeite 3 Welt-Aids-TagSeite 4 U3 nach MoosachSeite 5 Terminkalender / BuchtipSeite 8 Impressum: Der Tunnelblitz ist ein Informationsblatt der Münchner U-Bahnfreunde. Die Erscheinungsweise ist unregelmäßig. Alle mit Namen oder Initialen gekennzeichneten Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht jedoch eine Stellungsnahme der MUF wieder. Redaktion: Ammon Harald (ah). Mitarbeit: Schütz Florian (sf), Hildmann Marc (hm), Knedlik Andreas (ka) Obermeier Maria (om), Titelbild: ka (grosses Bild), sf (kleines Bild), , U-Bahnhof Moosach U3 erreicht Moosach

2 Ausgabe 11/10 Seite 2 Weihnachtswünsche Langsam geht wieder ein Jahr zur Neige. Auch für unseren Verein heisst dies Rückblick, aber auch einen Ausblick zu halten. U-Bahnsonderfahrt, Grillfest und unseren ersten Auftritt im MVG- Museum sind unsere Höhepunkte im letzten Jahr. Für 2011 steht das große Jubiläum 40 Jahre U-Bahn in München bevor. Eine Teilnahme wird angestrebt. Vielleicht kommen wir auch in unseren Projekten Museumszug und Partyzug weiter wird somit für uns als Verein ein wichtiges Jahr das uns alle fordern wird. Im Moment bleibt uns vom Vorstand euch und euren Familien eine schöne Weihnachtszeit, ein ruhiges Fest und ein gesundes reinkommen ins neue Jahr zu wünschen. Harald Ammon, Vorstandsvorsitz

3 Ausgabe 11/10 Seite 3 Nahverkehrswochenende in München Am 13./ fand in München ein Nahverkehrswochenende statt. Beteiligt waren daran das MVG Museum sowie das Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Die MUF hatte hierbei das erste mal die Möglichkeit sich dem Publikum zu Präsentieren. Unser Stand war dabei passender weise im U-Bahneck des MVG- Museums eingebettet. An beiden Tagen konnte viel Information rund um das Thema U-Bahn und die MUF weitergegeben werden. Auch konnten Kontakte zu den beiden Vereinen die das Museum betreuen geknüpft werden. (Text und Bild: ah) Neuer U-Bahnwagen für München Foto: SWM/MVG 2010 Foto: ah Die Stadtwerke München hat die Siemens Mobility mit der Lieferung von 21 U-Bahnzügen des Typ C2.11 beauftragt. Zeitgleich sicherte man sich zwei Optionen auf noch mal 46 Sechswagen – Züge. Das Gesamtvolumen liegt bei bis zu 550 Mio.. Die Auslieferung der Züge ist zwischen 2013 und 2015 geplant. Geplant ist mit 14 Zügen der Ersatz von älteren Fahrzeugen. Die Fahrzeuge werden 2,90 Meter breit und 115 Meter lang sein und den U-Bahnen der Baureihe C1.9 und C1.10 ähneln. Weniger Sitzplätze sorgen beim Kurzstreckenverkehr im Metrobereich für eine hohe Platzkapazität von 940 Fahrgästen. Mit diesem Auftrag aus München, ist es nach Warschau, der zweite Erfolg für die neue Metroplattform Inspiro der Firma Siemens. Gebaut wird der Zug in den Werken Wien und München- Allach. (Text: ah und Pressemitteilung Siemens Mobility)

4 Ausgabe 11/10 Seite 4 Welt-Aids-Tag bei der S-Bahn München Seit findet der von der WHO ausgerufene Welt- Aids-Tag statt. An diesem Tag soll weltweit Solidarität mit HIV / Aids- Kranken gezeigt und der Toten gedacht werden. Vielfältige Aktionen finden deshalb in zahlreichen Städten statt. Die Mitarbeiter der S-Bahn München wollten diesmal auch Gesicht zeigen und sich daran beteiligen. Aus diesem Anlass fuhr zwischen den Hauptverkehrszeiten viermal ein S-Bahn- Sonderzug über die Stammstrecke, in dem Kaffee, selbstgemachter Kuchen und Teddys von der Münchner Aidshilfe verkauft wurden. Im Einsatz waren die Fahrzeuge und Der Zug wurde ab den frühen Morgenstunden von zahlreichen Mitarbeitern dekoriert. Die Münchner Aidshilfe e.V. hatte in jeden Wagen einen eigenen Stand. Mit an Bord waren auch die Crew von MacCosmetics, die Schauspielerin Lisa Martineck sowie der Radiomoderator Mike Petschel. Herr Bernhard Weisser (Geschäftsleitung S-Bahn München sowie Herr Thomas Niederbühl (Stadtrat LH München) waren die offiziellen Vertreter. Um 9:59 Uhr ging die erste Fahrt mit (den wenigen) Vertretern der Presse los. Anfangs stiegen die Fahrgäste nur zögerlich zu, allerdings waren die Mitreisenden begeistert von der Aktion. Alleine durch den Kaffee und Kuchenverkauf kamen 307 Euro in die Kasse. Alle Einnahmen der Aktion gingen an die Münchner Aidshilfe. Für alle Beteiligten war es ein schöner Tag, der 2011 wiederholt werden soll. Das einzige was Schade war, war die fast kom- plette Ignoranz der Münchner Medien. Anscheinend sind nur Schlechte Nachrichten verkaufenswert. (Text: ah) (Bild rechts: Thomas Niederbühl, Stadtrat; Lisa Martineck, Schauspielerin; Bernard Weisser, GL S-Bahn © om) Bild: hm

5 Ausgabe 11/10 Seite 5 U 3 Seit fährt die U3 nun auch bis zum Moosacher Bahnhof, nachdem Sie bereits 2007 bis zum OEZ verlängert wurde. Damit hat München nun 100 U-Bahnhöfe und erstmals seit 1965 keinen Meter U-Bahnstrecke mehr im Bau. In den Ansprachen zur Eröffnung betonten alle Beteiligten den großen Nutzen von U- Bahnstrecken für große Massen an Menschen, pro Jahr fuhren zuletzt 351 Millionen Fahrgäste mit der Münchner U-Bahn. Damit spielte vor allem Oberbürgermeister Christian Ude auf die am Rande der Eröffnungsfeier stattgefundene Protestaktion von ca. 30 Moosacher Anwohnern, die gegen die Einstellung der nahezu parallel verlaufenden Busverbindung demonstrierten. Ude betonte, dass bei Änderungen im Netz des ÖPNV stets auch Nachteile für manche entstehen, jedoch die Masse der Münchner profitieren. Unter anderem wieß er auf die prognostizierten Fahrgastzahlen hin, die mit rund für den Moosacher Bahnhof deutlich größer sein dürften als die Zahl der Anwohner mit nun etwa weiteren Wegen. Wie zuvor bereits Baureferentin Rosemarie Hingerl wieß auch Christian Ude darauf hin, dass man mit dem hundertsten U-Bahnhof nun in der Oberliga der U-Bahnnetze mitspielen könne. Hingerl betonte eingangs zunächst, wie knapp dieses Jahr die Eröffnung der neuen Strecke war, da die Betriebserlaubnis erst spät am Freitag Abend von der Regierung von Oberbayern ausgestellt werden konnte. Der Bayerische Staatsminister der Finanzen Georg Fahrenschon betonte, das die in Moosach verbauten Mittel in Höhe von 180 Millionen Euro zwar aus Bundes-, Landes- und Stadtbudget kommen, aber letztlich aus Steuergeldern der Bürger bezahlt werden, weswegen ihnen hier in Form der Strecke sowie der beiden Bahnhöfe etwas zurückgegeben werde. Nach dem kirchlichen Segen durch Weihbischof Engelbert Siebler, Stadtdekanin Barbara Kittelberger und Erzpriester Apostolos Malamoussis und dem a capella angestimmten Lied Lobe den Herren begann schließlich die eigentliche Inbetriebnahme der neuen Strecke. Der Chef der Regierung von Oberbayern, Regierungspräsident Christoph Hillenbrandt überreichte schließlich das entscheidende Schriftstück der Bauherrin in Form von Rosemarie Hingerl, die es rasch an MVG-Chef König übergab. Anschließend schritt MVG-Chef Herbert König zusammen mit Oberbürgermeister zur Tat: das entscheidende Signal zur Eröffnung wurde gegeben und der erste Zug rollte am Moosacher St.-Martins-Platz mit Ziel Moosach ein. Wenige Minuten nach dem Eröffnungszug nahm die MVG den fahrplanmäßigen Betrieb auf, alle 10 Minuten verkehrt tagsüber nun die U3 über das OEZ hinaus bis Moosach. An den Bahnhöfen in Moosach und am Moosacher St.-Martins-Platz fand anschließend eine bunte Mischung aus Unterhaltungsprogramm, Information an diversen Info-Ständen sowie Bewirtung durch Moosacher Vereine statt. Angesichts der Witterung griffen zahllose Münchner gerne auf die Möglichkeit zurück, sich mit einem Glühwein aufzuwärmen. Moosach – Fürstenried West Text: Schütz Florian (sf). Bilder: Knedlik Andreas (ka). Bericht auch online unter

6 Ausgabe 11/10 Seite 6 Moosacher St.-Martins-Platz Der säulenlose Bahnhof ist in ganzer Länge durchgängig einsehbar und mit viel Tageslicht aus dem 19 Meter langen Oberlicht versorgt. Zusätzlich dazu sind 50 große Einzelleuchten an der Decke angebracht, die eigens vom Baureferat entwickelt wurden. Die Hintergleiswände sind mit Einzelfotos des Künstler Masayuki Akiyoshi beklebt, der mit seinem Projekt Forst den ausgelobten Kunstwettebewerb gewinnen konnte. Alle Einzelbilder sind in Moosach aufgenommen und zeigen die unterschiedlichsten Details aus dem Stadtteil. Die Bilder sind dabei in chronologischer Reihenfolge angebracht, weswegen sich zum einen eine jahreszeitliche bedingte Farbabfolge ergibt und zum anderen der Jahreszyklus anhand der abgebildeten Natur betrachtet werden kann. Im oberen Wandbereich sind champagnerfarbene gewellte Bleche angebracht, die bis zur Sichtbetondecke nach oben reichen. In den Schalterhallen sind die Wände mit hellem, leicht gelblichen Granit verkleidet. Im selben Farbton sind auch die Bodenflächen im gesamten Bauwerk gehalten. Im westlichen Bahnsteigbereich führt ein Lift durch eines der Oberlichter an die Oberfläche, er ist zudem über einem Steg mit dem Sperrengeschoss verbunden. Moosacher St.-Martins-Platz war geplant als Leipziger Strasse (Bild: ka)

7 Ausgabe 11/10 Seite 7 Moosach (Bahnhof) Der Endbahnhof der U3 verbindet das U- Bahn-Netz an dieser Stelle mit der Flughafen- S-Bahn S1 sowie dem Regionalverkehr. An seinem westlichen Ende verbindet eine gemeinsame Schalterhalle die beiden Verkehrsträger. Außerdem kommt man von hier in eine zweistöckige Park+Ride-Anlage unter dem Memminger Platz, die Pendlern hier Anschluss an das Münchner Schnellbahnnetz bietet. Der hundertste Bahnhof der Münchner U- Bahn ähnelt im Rohbau sehr seinem östlichen Nachbarn: er ist ebenso säulenlos, teilweise fällt Tageslicht durch Oberlichter, die selben Einzelleuchten sind an der Sichtbetondecke angebracht. Allerdings unterscheidet sich die Gestaltung der beiden Bahnhöfe: in Moosach werden ebenfalls Elemente der Moosacher Natur gezeigt, allerdings nicht in großer Stückzahl und kleinem Format sondern in stark vergrößerten Abbildungen die an weißen Wandpaneelen an den Hintergleiswänden angebracht sind. Der Münchner Künstler Martin Fengel kombinierte hier Tier- und Pflanzenabbildungen, die er in neuen Rekombinationen auf den 7,80 Meter hohen Bahnsteigwänden abbildet.

8 Ausgabe 11/10 Seite 8 Die letzte Seite… / / (Sonderfahrt) / / (Hauptversammlung) / / vsl (Grillfest) / / / / / / (Weihnachtsfeier) Termine 2011 Geschenketips rund um die U-Bahn Robert Schwandl Subways & Light Rail in den USA Band 1: Ostküste / East Coast Preis: EUR 19,50 ISBN-13: Alexander Seefeldt / Robert Schwandl Berliner U-Bahn-Linien: U5: Von Ost nach West [Broschiert] Preis: EUR 14,50 ISBN-13: Jumbo Spiele Smartgames - Metroville Ab 8 Jahre und bereits für einen Spieler geeignet. Preis: ca. 20 Euro Zug um Zug näher ans Ziel Auf geht's zu acht spannenden Städten! Überall gibt es knifflige Aufgaben rund um das U-Bahn-Netz zu lösen. Kannst du die Metro in der richtigen Reihenfolge zu den gewünschten Haltestellen führen? Wirst du die Weichen richtig stellen? Und wie viele Aufgaben schaffst du ohne Entgleisung? METROVILLE ist eine Herausforderung für Erwachsene, aber auch einfach genug für pfiffige Kinder. Und es eignet sich ideal für unterwegs: Die Aufgaben befinden sich in der praktischen Aufbewahrungsbox, und die Gleise rasten im Spielbrett ein. So kann nichts verloren gehen. Bahn frei! Bücher und Spiel im Fachhandel oder über Amazon erhältlich.


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