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Jannik, Anne-Catherine, Diane, David, Eva, Oli, Cuomba.

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Präsentation zum Thema: "Jannik, Anne-Catherine, Diane, David, Eva, Oli, Cuomba."—  Präsentation transkript:

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2 Jannik, Anne-Catherine, Diane, David, Eva, Oli, Cuomba

3 Was anders ist zwischen den Juden und den Christen ist dass die Juden in ihrer Thora nur das Alte Testament haben und die Christen haben das Alte Testament und das Neue Testament. Die Juden Taufen sich nicht sondern sie machen eine Beschneidung die Christen lassen sich Taufen.

4 RELIGIONSUNTERRICHT VOM JUDENTUM In der Synagoge findet auch eine religiöse Unterweisung statt. Das heißt, dass eine Religionsgemeinschaft, wie das Judentum, eine Art Religionsunterricht für Mitglieder ihrer Gemeinschaft in der Synagoge abhält. Das passiert außerhalb des normalen Religionsunterrichts der Schule. Jede Religionsgemeinschaft (Christentum, Judentum, Islam ) darf frei entscheiden ob sie das anbieten oder nicht.

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6 WIE IST DAS JUDENTUM ENTSTANDEN Das Judentum ist eine sehr, sehr alte Religion. Sie ist ungefähr Jahren von Abraham entstanden, weil er mit seiner Familie nach Kanaan gereist ist.

7 Die Juden glauben nur an einen Gott so wie die Christen. Ihr Gott heißt Jahwe doch sie nennen ihn Adonai, weil sie den Namen Jahwe nicht aussprechen dürfen. Gott ist für die Juden so heilig dass sie den Namen nicht aussprechen.

8 DAS HEILIGE BUCH Den Juden ihres Buch heißt Thora in dem stehen Gebete die in der Bibel Das Alte Testament sind.

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11 Sie beten in der Synagoge. Wenn sie beten brauchen sie einen Gebetsschal und einen Gebetsteppich, die Thora, eine Tefillin auch noch Gebetsriemen und die Kippa In der Thora stehen viele Gebete und Regeln. Die Thora ist für das Judentum heilig. In der Thora steht das Gleiche wie im Alten Testament der Bibel.

12 Jom Kippur Jom Kippur ist das Fest der Versöhnung. Es liegt im September b.s.w Oktober. Jom Kippur ist der heiligste Tag der Juden. Pessach Purim ist wie bei uns Ostern. Acht Tage dauert dieses Fest. Purim Purim ist für sie ein tolles Fest, weil sie sich da verkleiden können Bar Mizwa und BAT Mizwa Zur Bar Mizwa und Bat Mizwa dürfen die Kinder das erste Mal die Tora lesen und wenn Sabatt darf das Mädchen das Kerzenlicht anzünden und den Segen Sprechen. Chanukka Chanukka ist dann, wenn wir Advent feiern.

13 DIE HOCHZEIT Vor der Hochzeit unterschreibt das Paar einen Vertrag. Wo drin steht, dass sie für immer zusammen sein wollen. Der Bräutigam gibt seiner Frau den goldenen Ring unter dem Baldachin. Das ist ein Tor.

14 DIE GROßE FESTE Wenn ein Junge auf die Welt kommt kriegt er nach 8 Tagen eine Beschneidung. Eine Beschneidung Ist wo der Junge ein Teil der Haut vom Penis Abgeschnitten kriegt

15 Der Talmud Ist ein Buch der aus mehren Büchern besteht.

16 DER TOD Wenn ein Jude stirbt muss sein Körper gewaschen werden und in ein weißes Tuch gelegt werden, dann wird dieser in einen Sarg gelegt. Die Thora und alte hebräische Bücher müssen mit dem Toten begraben werden, weil das für sie ganz wichtig ist Vom Tod bis zum Begräbnis darf der Verstorbene nicht alleine bleiben.

17 DIE SYNAGOGE Zum feierlichen Gebet versammelt sich die jüdische Gemeinde in der Synagoge. Mindestens zehn Erwachsene Männer müssen da sein, damit der Gottesdienst stattfinden kann. Ein Vorbeter liest auf hebräisch aus der Thora vor. Jede jüdische Gemeinde besitzt eine handgeschriebene Thorarolle, die sehr sorgfältig behandelt wird. Die Berliner Synagoge von innen. Da sitzen die Frauen wie in den anderen Synagogen Oben und die Männer unten im Hauptraum

18 DIE SYNAGOGE Die Synagogen bilden das Zentrum des jüdischen Gemeindelebens. In ihnen werden die Gottesdienste abgehalten. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet,,Versammlung Auf Hebräisch heißt die Synagoge Bet Knest Haus der Versammlung.

19 Die Synagoge von innen Die Frauen sitzen auf dem Balkon und die Männer sitzen unten im großen Raum.

20 ENTSTEHUNG DER SYNAGOGE In israelitischer Zeit war der Tempel in Jerusalem das zentrale Heiligtum der Juden. Hinweise deuten darauf hin, dass erste Synagogen im sechsten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung entstanden sind. Sicher ist, dass sie im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung fester Bestandteil des jüdischen Lebens war. Die Synagoge wurde der zentrale Versammlungsort der Gemeinde.

21 AUSSTATTUNG UND ARCHITEKT Das Gebet und vor allem die Lesung aus der Thora bilden den Mittelpunkt des jüdischen Gottesdienstes. Die Thorarollen werden in einer kunstvollen Truhe, der Aron, aufbewahrt, oft hinter einem Vorhang. Die Thoralesung erfolgt von einem Pult aus, das auf einem Podest steht, das sich meistens in der Mitte des Raumes befindet. Die weitere Ausstattung variiert je nach Tradition in der die jüdische Gemeinde steht. So darf zum Beispiel in mancher Tradition die Synagoge die umliegenden Gebäude nicht überragen, in anderen muss sie den höchsten Punkt des Ortes bilden. Jedoch befindet sich an der nach Jerusalem gerichtete Wand immer der Aron. Die Synagogen sehen nicht alle gleich aus, da viele Juden im 19. Jahrhundert in größere Städte auswanderten und so die Synagogen in dem Stil errichteten, der gerade in Mode war.

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