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Projektevaluation Social Game Based Learning Soziales Lernen und Persönlichkeitsentwicklung in realen und virtuellen Spiel- und Rollenspielwelten an einer.

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Präsentation zum Thema: "Projektevaluation Social Game Based Learning Soziales Lernen und Persönlichkeitsentwicklung in realen und virtuellen Spiel- und Rollenspielwelten an einer."—  Präsentation transkript:

1 Projektevaluation Social Game Based Learning Soziales Lernen und Persönlichkeitsentwicklung in realen und virtuellen Spiel- und Rollenspielwelten an einer österreichischen Hauptschule (Projektarbeit Landauer Sieglinde – MSP09/ Donau-Universität Krems)

2 Die Schüler spielten in realen und virtuellen Rollenspielwelten in einem positiven und sozialen Miteinander. Sie spielten unter Einhaltung der vorgegebenen Spielregeln um die Spielziele zu erreichen. Sie spielten mit Spaß und Freude. Sie waren fokussiert, emotional, aktiv und kreativ und lernten dabei, dass man nur deshalb eine Persönlichkeit ist und hat, weil man einer (Spiel-) Gemeinschaft angehört.

3 Die Lernziele des Projektes Soziales Miteinander: Die Schüler spielen im Rahmen eines positiven, sozialen Miteinanders und übernehmen die ihnen zugeteilten Rollen im Spiel ohne Probleme. Sie haben beim Spiel Spaß miteinander und helfen sich, wenn nötig, gegenseitig. Es gibt keinen Streit und die Projektstunden sind von Teamgeist und Freude am gemeinsamen Spiel geprägt. Denkleistung: Die Kinder verstehen die Spielregeln der unterschiedlichen Spiele schnell und problemlos. Sie sind in der Lage die Spielanleitungen Sinn verstehend zu lesen und zu interpretieren. Die Schüler spielen fehlerfrei und kommen ohne gedankliche Hindernisse zum erwarteten Spielziel. Schöpfungskraft und Ideenreichtum: Die Kinder entwickeln während des Spiels neue Ideen und haben immer wieder phantasievolle Einfälle um die Spiele frei zu gestalten oder auszubauen. Sie entwickeln ständig neue Möglichkeiten die Spiele zu modulieren. Zielorientierung Die Schüler sind in der Lage das jeweilige Spielziel klar zu fokussieren. Sie spielen konzentriert und zielstrebig zusammen, um das gesetzte Ziel zu erreichen. Sie zeigen Siegeswillen und Kampfgeist in ihrem Wunsch zum Schluss der (die) Gewinner(in) zu sein. Emotionalität Die Kinder zeigen beim Spielen ihre Gefühle. Sie gehen aus sich heraus und bestimmen durch Temperament und Emotionalität das Spielgeschehen. Sie drücken sich durch Gefühlsäußerungen (verbal und non verbal) aus und zeigen selbst darstellende Verhaltensweisen in jeglicher Form. Aktivität Die Kinder beteiligen sich aktiv und mitbestimmend am Spielgeschehen. Sie sind geistig und körperlich ständig in Bewegung und zeigen durch Worte, Gestik und Mimik ihre rege Beteiligung am Spiel.

4 Am Ende jedes Spiels wurde für die jeweilige Projektgruppe in Bezug auf die Erreichung der angestrebten Lernziele eine Gesamtbewertung abgegeben, um die einzelnen Spiele und Spielstunden in Bezug auf ihren pädagogischen Wert zu beurteilen. Lernerfolg: sehr gut (80 – 100%) Lernerfolg: gut (60 – 80%) Lernerfolg: ausreichend (40 – 60%) Lernerfolg: mäßig (20 – 40%) Lernerfolg: schlecht (0 – 20%)

5 Bewertung des Lernerfolgs in Bezug auf den Spielprozess und die Erreichung der Lehr- und Lernziele in den Spielblöcken des SL-Projektes Die Erreichung der Lernziele wurde anhand von sechs Kategorien überprüft. Im Rahmen der teilnehmenden Beobachtung wurde festgestellt, wie sich die Kinder in Bezug auf ein Miteinander (Sozialverhalten) und auf ihre Denkleistung (Kognition) während der Spielblöcke verhielten. Außerdem wurde aufgezeichnet wie phantasievoll und schöpferisch (Kreativität) sie mit den Dingen umgingen, wie sehr sie sich mit dem Spielziel auseinander setzten (Zielorientierung), wie emotional sie sich verhielten (Emotionalität), wie rege und aktiv sie sich am Spiel beteiligten (Aktivität).

6 Es gab jeweils fünf Ausprägungen der überprüften Kategorien. Man stellte fest, ob das zu beobachtete Verhalten sehr gut vorhanden, gut vorhanden, vorhanden, teilweise vorhanden oder nicht vorhanden war. Im Rahmen der teilnehmenden Beobachtung der Projektstunden wurden von den Mitgliedern des Projektteams dazu Notizen auf einem Beobachtungsprotokoll gemacht.

7 Sozialverhalten Sehr gut vorhanden. Gut vorhanden.Vorhanden.Teilweise vorhanden. Nicht vorhanden. Die Kinder sprechen sehr viel miteinander. Sie haben überhaupt keine Probleme damit, ihre Rollen im Spiel zu verteilen und einzunehmen. Sie lachen sehr oft, helfen einander ständig, erklären sich sehr häufig gegenseitig die Spielregeln und haben sehr viel Spaß beim Spielen. Es gibt überhaupt keinen Streit und wenn Meinungsverschieden- heiten auftreten, können diese vollkommen problemlos geklärt werden. Die Kinder sprechen viel miteinander. Sie haben keine Probleme damit, ihre Rollen im Spiel zu verteilen und einzunehmen. Sie lachen, helfen einander, erklären sich häufig gegenseitig die Spielregeln und haben viel Spaß beim Spielen. Es gibt keinen Streit und wenn Meinungsverschieden- heiten auftreten, können diese problemlos geklärt werden. Die Kinder sprechen manchmal miteinander. Sie haben manchmal Probleme damit, ihre Rollen im Spiel zu verteilen und einzunehmen. Sie lachen mitunter, helfen einander immer wieder einmal, erklären sich manchmal gegenseitig die Spielregeln und haben mitunter Spaß beim Spielen. Es gibt fast keinen Streit und wenn Meinungsverschieden- heiten auftreten, können diese fast immer geklärt werden. Die Kinder sprechen sehr wenig miteinander. Sie haben mitunter Probleme damit, ihre Rollen im Spiel zu verteilen und einzunehmen. Sie lachen nur manchmal, helfen einander eher selten, erklären sich nur manchmal gegenseitig die Spielregeln und haben nur teilweise Spaß beim Spielen. Es gibt immer wieder einmal Streit und wenn Meinungsverschieden -heiten auftreten, können diese nur schwer wieder geklärt werden. Die Kinder sprechen fast gar nicht miteinander. Sie haben große Probleme damit, ihre Rollen im Spiel zu verteilen und einzunehmen. Sie lachen eigentlich nie, helfen einander nicht, erklären sich nie gegenseitig die Spielregeln und haben keinen Spaß beim Spielen. Es gibt ständig Streit und wenn Meinungsverschieden -heiten auftreten, können diese nicht geklärt werden.

8 Denkleistung (Kognition) Sehr gut vorhanden. Gut vorhanden.Vorhanden.Teilweise vorhanden. Nicht vorhanden. Die Kinder verstehen die Spielregeln sehr schnell und vollkommen ohne Probleme. Sie sind problemlos in der Lage die Spielanleitung zu lesen und zu verstehen. Sie tauschen sich vorbildlich zu ihren Erkenntnissen in der Spielgruppe aus und können die Spielregelen tadellos in eigenen Worten darstellen. Sie spielen vollkommen fehlerfrei miteinander und kommen ohne die geringsten Probleme und Unklarheiten zum Spielziel. Die Kinder verstehen die Spielregeln schnell und ohne Probleme. Sie sind ohne gravierende Probleme in der Lage die Spielanleitung zu lesen und zu verstehen. Sie tauschen sich gut zu ihren Erkenntnissen in der Spielgruppe aus und können die Spielregelen ebenso gut in eigenen Worten darstellen. Sie spielen fehlerfrei miteinander und kommen ohne Probleme und Unklarheiten zum Spielziel. Die Kinder verstehen die Spielregeln relativ schnell und ohne große Probleme. Sie sind durchaus in der Lage die Spielanleitung zu lesen und zu verstehen. Sie tauschen sich verhältnismäßig gut zu ihren Erkenntnissen in der Spielgruppe aus und können die Spielregelen relativ gut in eigenen Worten darstellen. Sie spielen fast fehlerfrei miteinander und kommen ohne größere Probleme und Unklarheiten zum Spielziel. Die Kinder verstehen die Spielregeln nur sehr schwer. Sie sind nur teilweise in der Lage die Spielanleitung zu lesen und zu verstehen. Sie tauschen sich selten zu ihren Erkenntnissen in der Spielgruppe aus und können die Spielregelen nur mitunter in eigenen Worten darstellen. Sie spielen nicht vollkommen fehlerfrei miteinander und kommen nur manchmal ohne Probleme und Unklarheiten zum Spielziel. Die Kinder verstehen die Spielregeln nicht. Sie sind nicht in der Lage die Spielanleitung zu lesen und zu verstehen. Sie tauschen sich nie zu ihren Erkenntnissen in der Spielgruppe aus und können die Spielregelen nicht in eigenen Worten darstellen. Sie spielen nur sehr fehlerhaft miteinander und kommen nur sehr schwer zum Spielziel.

9 Kreativität Sehr gut vorhanden. Gut vorhanden.Vorhanden.Teilweise vorhanden. Nicht vorhanden. Die Schüler haben im freien Spiel tolle Ideen und Einfälle. Sie gestalten ihre Spiele sehr kreativ und phantasievoll. Sie zeichnen, malen und basteln mit großer Begeisterung. Sie entwickeln während ihrer Arbeit ständig neue Möglichkeiten miteinander zu spielen. Die Schüler haben im freien Spiel gute Ideen und Einfälle. Sie gestalten ihre Spiele kreativ und phantasievoll. Sie zeichnen, malen und basteln mit Begeisterung. Sie entwickeln während ihrer Arbeit immer wieder neue Möglichkeiten miteinander zu spielen. Die Schüler haben im freien Spiel des Öfteren gute Ideen und Einfälle. Sie gestalten ihre Spiele relativ kreativ und phantasievoll. Sie zeichnen, malen und basteln mit ziemlicher Begeisterung. Sie entwickeln während ihrer Arbeit manchmal neue Möglichkeiten miteinander zu spielen. Die Schüler haben im freien Spiel nur selten Ideen und Einfälle. Sie gestalten ihre Spiele nur manchmal kreativ und phantasievoll. Sie zeichnen, malen und basteln mit geringer Begeisterung. Sie entwickeln während ihrer Arbeit fast nie neue Möglichkeiten miteinander zu spielen. Die Schüler haben im freien Spiel überhaupt keine Ideen und Einfälle. Sie gestalten ihre Spiele nie kreativ und phantasievoll. Sie zeichnen, malen und basteln ohne jegliche Begeisterung. Sie entwickeln während ihrer Arbeit nie neue Möglichkeiten miteinander zu spielen.

10 Zielorientierung Sehr gut vorhanden.Gut vorhanden.Vorhanden.Teilweise vorhanden. Nicht vorhanden. Die Schüler arbeiten sehr zielstrebig daran zum Spielziel zu kommen. Sie wollen unbedingt gewinnen (das Ziel als Erster/ Erste erreichen). Sie tun alles, um diesem Ziel sehr rasch näher zu kommen. Sie sind perfekt in der Lage, ihre Gegenspieler in das eigene Ziel Sieger zu werden (im Sinne der Siegerreichung) einzubeziehen. Sie sind sehr gut fähig die Gedanken (geplanten Spielzüge) der Anderen zu antizipieren. Sie sind ebenfalls sehr gut fähig sich selbst, im Sinne des Gedankens siegen zu wollen, dem Spielprinzip unterzuordnen. Die Schüler arbeiten zielstrebig daran zum Spielziel zu kommen. Sie wollen sehr gerne gewinnen (das Ziel als Erster/ Erste erreichen). Sie tun sehr viel, um diesem Ziel beständig näher zu kommen. Sie sind sehr gut in der Lage, ihre Gegenspieler in das eigene Ziel Sieger zu werden (im Sinne der Siegerreichung) einzubeziehen. Sie sind gut fähig die Gedanken (geplanten Spielzüge) der Anderen zu antizipieren. Sie sind ebenfalls gut fähig sich selbst, im Sinne des Gedankens siegen zu wollen, dem Spielprinzip unterzuordnen. Die Schüler arbeiten relativ zielstrebig daran zum Spielziel zu kommen. Sie wollen gerne gewinnen (das Ziel als Erster/ Erste erreichen). Sie tun einiges dafür, um diesem Ziel näher zu kommen. Sie sind relativ gut in der Lage, ihre Gegenspieler in das eigene Ziel Sieger zu werden (im Sinne der Siegerreichung) einzubeziehen. Sie sind fähig die Gedanken (geplanten Spielzüge) der Anderen zu antizipieren. Sie sind ebenfalls fähig sich selbst, im Sinne des Gedankens siegen zu wollen, dem Spielprinzip unterzuordnen. Die Schüler arbeiten in Teilen zielstrebig daran zum Spielziel zu kommen. Sie wollen gewinnen (das Ziel als Erster/ Erste erreichen). Sie tun manchmal etwas dafür, um diesem Ziel irgendwann näher zu kommen. Sie sind teilweise in der Lage, ihre Gegenspieler in das eigene Ziel Sieger zu werden (im Sinne der Siegerreichung) einzubeziehen. Sie sind nur manchmal fähig die Gedanken (geplanten Spielzüge) der Anderen zu antizipieren. Sie sind ebenfalls nur manchmal fähig sich selbst, im Sinne des Gedankens siegen zu wollen, dem Spielprinzip unterzuordnen. Die Schüler arbeiten nicht daran zum Spielziel zu kommen. Sie wollen nicht gewinnen (das Ziel als Erster/ Erste erreichen). Sie nichts dafür, um diesem Ziel überhaupt näher zu kommen. Sie sind nicht in der Lage, ihre Gegenspieler in das eigene Ziel Sieger zu werden (im Sinne der Siegerreichung) einzubeziehen. Sie sind nie fähig die Gedanken (geplanten Spielzüge) der Anderen zu antizipieren. Sie sind ebenfalls nicht fähig sich selbst, im Sinne des Gedankens siegen zu wollen, dem Spielprinzip unterzuordnen.

11 Emotionalität Sehr gut vorhanden. Gut vorhanden.Vorhanden.Teilweise vorhanden. Nicht vorhanden. Die Schüler haben sehr großen Spaß und manchmal ebenso großen Ärger beim Spiel und zeigen das während des gesamten Spielprozesses. Sie lachen, sprechen, jubeln, schreien, kreischen, schimpfen, jammern, weinen ständig. Sie springen sehr häufig auf, sie werfen ständig die Spielfiguren um, sie verlassen pausenlos den Spieltisch. Sie sind extrem laut und (vom Spielleiter) gar nicht zu bändigen. Die Kinder sind extrem emotional beim Spielen. Die Schüler haben großen Spaß und manchmal ebenso großen Ärger beim Spiel und zeigen das fast während des gesamten Spielprozesses. Sie lachen, sprechen, jubeln, schreien, kreischen, schimpfen, jammern, weinen sehr oft. Sie springen häufig auf, sie werfen sehr oft die Spielfiguren um, sie verlassen sehr oft den Spieltisch. Sie sind sehr laut und (vom Spielleiter) fast nicht zu bändigen. Die Kinder sind sehr emotional beim Spielen. Die Schüler haben teilweise Spaß und manchmal ebensolchen Ärger beim Spiel und zeigen das immer wieder einmal während des Spielprozesses. Sie lachen, sprechen, jubeln, schreien, kreischen, schimpfen, jammern, weinen mitunter. Sie springen manchmal auf, sie werfen manchmal die Spielfiguren um, sie verlassen mitunter den Spieltisch. Sie sind nur teilweise laut und (vom Spielleiter) deshalb eher leicht zu bändigen. Die Kinder sind nur teilweise emotional beim Spielen. Die Schüler haben sehr wenig Spaß und auch wenig Ärger beim Spiel und zeigen ihre Gefühle sehr selten. Sie lachen, sprechen, jubeln, schreien, kreischen, schimpfen, jammern, weinen fast nie. Sie springen fast nie auf, sie werfen fast nie die Spielfiguren um, sie verlassen fast nie den Spieltisch. Sie sind extrem selten laut und (vom Spielleiter) leicht zu bändigen. Die Kinder sind nur selten emotional beim Spielen. Die Schüler haben keinen Spaß und auch keinen Ärger beim Spiel und zeigen ihre Gefühle nie. Sie lachen, sprechen, jubeln, schreien, kreischen, schimpfen, jammern, weinen nie. Sie springen nie auf, sie werfen nie die Spielfiguren um, sie verlassen nie den Spieltisch. Sie sind nie laut und deshalb (vom Spielleiter) leicht zu bändigen. Die Kinder sind überhaupt nicht emotional beim Spielen.

12 Aktivität Sehr gut vorhanden.Gut vorhanden.Vorhanden.Teilweise vorhanden. Nicht vorhanden. Die Schüler machen sehr gut beim Spielen (und in der Spielvorbereitung) mit. Sie melden sich ständig zu Wort und rufen pausenlos heraus. Sie sind sehr begierig darauf zu spielen. Sie wollen nach einer Spielrunde sofort weiterspielen und können auf keinen Fall aufhören. Sie zeigen sehr große Begeisterung durch Wort und Tat und beteiligen sich in allen Spielphasen sehr aktiv am Spielgeschehen. Sie sind nie abwesend und müssen nie zur Aufmerksamkeit ermahnt werden. Die Schüler machen gut beim Spielen (und in der Spielvorbereitung) mit. Sie melden sich oft zu Wort und rufen des Öfteren heraus. Sie sind begierig darauf zu spielen. Sie wollen nach einer Spielrunde weiterspielen und können nicht aufhören. Sie zeigen große Begeisterung durch Wort und Tat und beteiligen sich in allen Spielphasen aktiv am Spielgeschehen. Sie sind fast nie abwesend und müssen fast nie zur Aufmerksamkeit ermahnt werden. Die Schüler machen beim Spielen (und in der Spielvorbereitung) mit. Sie melden sich zu Wort und rufen manchmal heraus. Sie sind meistens interessiert daran zu spielen. Sie wollen manchmal nach einer Spielrunde weiterspielen und können in diesem Fall nicht aufhören. Sie zeigen manchmal ihre Begeisterung durch Wort und Tat und beteiligen sich in manchen Spielphasen aktiv am Spielgeschehen. Sie sind nur manchmal abwesend und müssen eher selten zur Aufmerksamkeit ermahnt werden Die Schüler machen nur teilweise beim Spielen (und in der Spielvorbereitung) mit. Sie melden sich fast nie zu Wort und rufen nur sehr selten heraus. Sie sind nur schwach interessiert daran zu spielen. Sie wollen nach einer Spielrunde eher nicht weiterspielen und hören lieber auf. Sie zeigen fast nie ihre Begeisterung durch Wort und Tat und beteiligen sich in Spielphasen nur sehr selten aktiv am Spielgeschehen. Sie sind meistens abwesend und müssen sehr oft zur Aufmerksamkeit ermahnt werden. Die Schüler machen nie beim Spielen (und in der Spielvorbereitung) mit. Sie melden sich nie zu Wort und rufen nie heraus. Sie sind nicht interessiert daran zu spielen. Sie wollen nach einer Spielrunde nicht weiterspielen und lieber sofort aufhören. Sie zeigen nie ihre Begeisterung durch Wort und Tat und beteiligen sich in den Spielphasen nie aktiv am Spielgeschehen. Sie sind immer abwesend und müssen ständig zur Aufmerksamkeit ermahnt werden.

13 Die Beobachtungsprotokolle und Evaluationsbögen Im Rahmen der teilnehmenden Beobachtung des sozialen Spielprojektes wurden insgesamt 27 Beobachtungsprotokolle handschriftlich ausgefüllt. Diese Aufzeichnungen wurden im Anschluss daran zu so genannten Evaluationsbögen zusammengefasst. Die Projektevaluation erfolgte anhand der bereits erwähnten Bewertung der zu erreichenden Lernziele in Prozent.

14 Handschriftliches Verhaltensprotokoll (teilnehmende Beobachtung)

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19 Gesamtergebnis Projektevaluation – September 2010 bis April 2011

20 Lernerfolg im Spielprojekt in den ersten Klassen Spiel und Spielblock Name des SpielsLernzielerreichung in % Spiel 1 (Block 1)Mein Butticon67,-% Spiel 2 (Block 1)Erzähle Freddy Fox etwas über dich selbst33,-% Spiel 3 (Block 1)Zusammen stellen 96,-% Spiel 1 (Block 2)Alle meine Gefühle 87,5% Spiel 2 (Block 2)Ego 83,-% Spiel 3 (Block 2)Hand aufs Herz 96,-% Spiel 4 (Block 2)Scheinheilig 62,5% Spiel 5 (Block 2)Das Spiel des Lebens - SpongeBob 75,-% Spiel 6 (Block 2)Cranium Junior 67,-% Theater (Block 3)Spott und Strafe (Szene 1)45,8% Theater (Block3)Läuterung (Szene 2)62,5% Theater (Block 3)Lohn der Besserung (Szene 3)62,5% Computer (Block 4) LUKA und der verborgene Schatz (Gr.1)91,6% Computer (Block 4) LUKA und der verborgene Schatz (Gr.2)79,1% Computer (Block 4) LUKA und der verborgene Schatz (Gr.3)37,5% Alle Spiele (Spielprojekt – 1. Klassen) 69,7%

21 Lernerfolg im Spielprojekt der dritten Klasse Spiel 1 (Block 1)Mein Butticon als Stimmungsbarometer meiner selbst83,-% Spiel 2 (Block 1)Ich erzähle Freddy Fox meine Geheimnisse70,-% Spiel 3 (Block 1)Mein Farbcharakter79,-% Spiel 4 (Block 1)So bin ich. – Wie siehst du mich 71,-% Spiel 1 (Block 2)Hand aufs Herz 96,-% Spiel 2 (Block 2)Ego83,-% Spiel 3 (Block 2)Alle meine Gefühle 92,-% Spiel 4 (Block 2)Cluedo79,-% Theater (Block 3)Hochmut kommt vor dem Fall (Szene 1 und 2)58,3% Theater (Block 3)Hochmut kommt vor dem Fall (Szene 3 und 4)62,5% Computer (Block 4) LUKA und das geheimnisvolle Silberpferd (Gr.1)91,6% Computer (Block 4) LUKA und das geheimnisvolle Silberpferd (Gr.2)79,1% Alle Spiele (Spielprojekt – 3. Klasse) 78,7%

22 Gesamtbewertung

23 Im sozialen Spielprojekt der ersten Klassen der HS-Saalfelden Bahnhof wurden 70% der Lernziele erreicht. Im sozialen Spielprojekt der dritten Klasse der HS-Saalfelden Bahnhof wurden fast 80% der Lernziele erreicht. Insgesamt (in beiden Projektgruppen) wurden 75% der angestrebten Lernziele realisiert.

24 Der Lernerfolg im SL-Spielprojekt an der HS-Saalfelden Bahnhof war insgesamt sehr zufrieden stellend. Die meisten der gesetzten Ziele konnten erreicht werden. Es war sehr schön zu sehen, dass die Kinder harmonisch, fokussiert und voller Freude miteinander spielten. Egal ob es sich um ein Brett-, Karten-, Symbol- oder Bewegungsspiel handelte, alle waren mit Feuereifer und großer Konzentration dabei. Besonders interessant war es festzustellen, dass Schüler, die sich nur mit großen Schwierigkeiten in den Regelunterricht eingliedern können, beim Spielen vollkommen unauffällig waren. Kleinere Stolpersteine konnten ohne großen Aufwand ausgeräumt werden, und man kann ohne Vorbehalte sagen, dass die vier Spielblöcke eines sozialen Lernens in realen und virtuellen Spiel- und Rollenspielwelten sehr erfolgreich verliefen.


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