Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Anders sein an einem Ort – gemeinsame Erfahrungen, eine Zukunft 16. August 2005 bis 15. März 2006 Ein Projekt im Rahmen des Förderwettbewerbs Städtepartnerschaft-Bürgerpartnerschaft.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Anders sein an einem Ort – gemeinsame Erfahrungen, eine Zukunft 16. August 2005 bis 15. März 2006 Ein Projekt im Rahmen des Förderwettbewerbs Städtepartnerschaft-Bürgerpartnerschaft."—  Präsentation transkript:

1 Anders sein an einem Ort – gemeinsame Erfahrungen, eine Zukunft 16. August 2005 bis 15. März 2006 Ein Projekt im Rahmen des Förderwettbewerbs Städtepartnerschaft-Bürgerpartnerschaft der Stefan Batory Foundation und der Robert-Bosch-Stiftung Fundacja Polska Akcja Humanitarna und Stiftung PRO ASYL

2 Durchführende Organisation in Polen Polska Akcja Humanitarna (Polish Humanitarian Organization) ist eine der renomiertesten polnischen Hilfsorganisationen. Seit 1992 aktiv, wird sie seit 1994 von einer hauseigenen Stiftung zur Lukrierung von Spendengeldern - finanziert. Präsidentin der Stiftung ist die international geachtete Janina Ochojska, 1994 mit dem von der Europaeischen Union vergebenen Titel "Frau des Jahres" ausgezeichnet. Das Hauptbüro befindet sich in Warschau, Zweigstellen sind in Krakau, Lodz und Torun eingerichtet. Die Aufgaben von Polska Akcja Humanitarna lassen sich in folgenden Punkten zusammenfassen: Betreuung von Kriegsopfern im Ausland Betreuung und Hilfeleistung für Katastrophenopfer in Polen und im Ausland Betreuung und Hilfeleistung für Flüchtlinge in Polen Betreuung von extrem verarmten Familien, Kindern und Jugendlichen in Polen und im Ausland Unterstützung anderer humanitärer Einrichtungen, Initiativen und Projekte Weitere Informationen:

3 Durchführende Organisation in Deutschland Die Stiftung PRO ASYL übernimmt langfristige Aufgaben, die die Arbeit des Fördervereins PRO ASYL e.V. wirkungsvoll ergänzen. Mehr als 40 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht. Die Ursachen sind oft gravierende Menschenrechtsverletzungen, über die dringend fundierte unabhängige Informationen benötigt werden. Die Stiftung PRO ASYL will durch Recherchen die konkrete Flüchtlingshilfe unterstützen und der gesellschaftlichen Information und Aufklärung dienen. Neben diesen konkreten Recherchen förderte die Stiftung ebenfalls Maßnahmen, die der Vernetzung und dem Informationsaustausch zu Flüchtlingsbelangen auf europäischer Ebene dienen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bekämpfung von Fluchtursachen. Zusätzlich geplante Projekte zielen auf die Förderung der Kultur von Flüchtlingen in unserer Gesellschaft, um bessere Grundlagen für ein produktives und integratives Miteinander zu schaffen. Der anlässlich des 20. Jahrestages der Gründung von PRO ASYL in 2006 erstmals verliehene Preis der Stiftung PRO ASYL geht an Organisationen oder Einzelpersonen, deren persönliches Eintreten für Flüchtlinge beispielhaft ist. Weitere Informationen:

4 Das Projekt

5 Das Team v.l.n.r.: Martin Kink, Malgorzata Olasinska-Chart, Madgalena Olasinska, Ulli Hartwig, Maria Weymeyr, Anna Morlinghaus, Johanna Diehl

6 Eröffnungsseminar in Slubice

7 Frankfurt meets Krakau I Das Programm für die Freiwilligen aus Frankfurt in Krakau: 1. Tag: Besuch Royal Castle of Wawel Hill 2. Tag: Besuch eines Konzerts Jüdischer Musik mit Besichtigung der Synagoge im Jüdischen Viertel Krakaus (Kazimierz) 3. Tag: Treffen mit einer anderen NGO: International Centre of Culture, Diskussion über interkulturelles Zusammenleben 4. Tag: Besichtigungstour durch die Krakauer Altstadt, Treffen mit Vertretern der Stadt 5. Tag: Fahrt nach Auschwitz-Birkenau 6. Tag: Besuch der ältesten und schönsten Salzmine in Wieliczka 7. Tag: Besuch des Nationalmuseums in Krakau

8 Frankfurt meets Krakau II

9 Krakau meets Frankfurt Montag mittags Anreise / Einchecken / Informationen zum Ablauf der Woche / Vorstellung der Familien / Situation von Migranten und Flüchtlingen in Deutschland Dienstag :00 Stadtführung / Filmen, Interviews, Fotos Mittwoch : 10:00 Besuch bei Verband Binationaler Familien (iaf) / Filmen, Interviews, Fotos Donnerstag : Besuch Filmmuseum / Filmen, Interviews, Fotos Freitag : Besuch des Jüdischen Museums / Filmen, Interviews, Fotos Samstag : Flohmarkt / Stadtbummel / Freizeit Sonntag : Gruppenarbeit / Endevaluation Montag : morgens Abreise außerdem Ebbelwoi-Express, Mainschifffahrt, Palmengarten etc., je nach Interesse Programm für den Besuch der Krakauer Volontäre

10 Das Projektergebnis Ein ca. 40minütiger Film mit Interviews binationaler Familien in Krakau und Frankfurt. Kostenlos zu bestellen bei der Stiftung PRO ASYL


Herunterladen ppt "Anders sein an einem Ort – gemeinsame Erfahrungen, eine Zukunft 16. August 2005 bis 15. März 2006 Ein Projekt im Rahmen des Förderwettbewerbs Städtepartnerschaft-Bürgerpartnerschaft."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen