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. Somaliland und Puntland im Norden sind früher britische Kolonien gewesen. Der Süden Somalias stand unter italienischer Herrschaft. 1960 wurde Somalia.

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1 . Somaliland und Puntland im Norden sind früher britische Kolonien gewesen. Der Süden Somalias stand unter italienischer Herrschaft wurde Somalia unabhängig. Seit dem Sturz des Diktators Siad Barre, im Jahr 1991, herrscht in Somalia Bürgerkrieg. Der Norden, Somaliland und Puntland, ist relativ stabil. In Somalia hat es im Verhältnis zur Bevölkerungszahl (9,5 Millionen) weltweit am meisten Flüchtlinge, als Folge des über 20-jährigen Bürgerkrieges, der Dürre und der Hungersnot im letzten Jahr. Allein das Flüchtlingshilfswerk der UNO, (UNHCR), betreut in benachbarten Ländern über somalische Flüchtlinge. Im kenianischen Flüchtlingslager Dadaab lebten Ende 2011 fast somalische Flüchtlinge, zum Teil seit über 20 Jahren. In Somalia selber gibt es 1,3 Millionen intern Vertriebene.

2 Die Stadt Merka, Ausblick auf den Indischen Ozean

3 Merka

4 Aussicht auf den Indischen Ozean vom Ambulatorium aus von Swisso Kalmo

5 Aussicht auf den Indischen Ozean auch vom Ambulatorium Swisso Kalmo aus

6 Ein erfrischendes Bad im Indischen Ozean in Merka geniesst der somalische Präsident Hassan Sheikh Mohamoud

7 Der somalische Präsident Hassan Sheikh Mohamoud mit seinen Leuten beim Baden in Merka

8 Der Innenhof des neuen Ambulatoriums von Swisso Kalmo für werdende Mütter in Merka

9 Neues Ambulatorium Swisso Kalmo, Innenhof

10 Die neue Tuberkuloseklinik von Swisso Kalmo mit 80 Betten, die von Dr. Abdi Hersi und Ali Elmi 2011 ausserhalb der Stadt Merka gebaut haben.

11 Dr. med. Abdi Hersi, Leiter von Swisso Kalmo. Er führt die Organisation von Nairobi aus.

12 Ali Elmi, der seit Anfang 2010 Swisso Kalmo in Merka leitet 2011 und 2012 verteilten sowohl New Ways wie Swisso Kalmo Lebensmittel an die von der Hungersnot betroffene Menschen. Der Ausbau von Swisso Kalmo über die Stadt Merka hinaus ergab sich, da Swisso Kalmo Einrichtungen von Organisationen übernahm die sich von Gebieten zurückzogen die von den islamistischen Al Shabab Milizen beherrscht wurden. Diese Übernahmen von Projekten von anderen Hilfswerken wurden möglich dank dem Engagement von Ali Elmi. Diese Projekte werden von diesen Organisationen aber weiter finanziert aber jetzt von Swisso Kalmo geführt.

13 SWISSO-KALMO Merka Staff # Name Location Title Cost/month 1 Kassim Ahmed Ali Merka twon Admin/Finance officer Mohamed Abukar Ahmed Merka twon Finance Assistance Dr lul Afrah yusuf Merka twon Medical Doctor 1' Ali Elmi Merka twon Somalia Representative 2' Mohamed mohamud Mohmed Merka twon Anaesthetis/crab (Dr salary) Halimo Sheik Abdi Merka twon Midwife Yusuf Mayow Ali Merka twon Auxiliary/Hospital Malyun Abdi Sidow Merka twon Auxillary /hospital Asli Abdi Mohamud Merka twon Auxillary Ardo Nur mohamed Merka twon Auxillary Kaltumo Sheik Osman Merka twon Auxillary/hospital Mohamud Abdishakur Mo'alim Merka twon Auxillary/hospital Halima Ali Bashir Merka twon Auxiliary/Hospital Adey Abdulle Abdi Merka twon Auxiliary/Hospital Ali Mohamed Jim'ale Merka twon Cummunity mobilization Dahabo Ali Sheik Merka twon Cook/Cleaner Mahad Dahir Mohamed Merka twon Driver Ahmed Nur Mohamed Merka twon Head Guard Abdi Salad Farah Merka twon Guard A/kadir Ali Iyow Merka twon Guard Abdi Mohamed Sahal Merka twon Guard / Carpenter Yusuf Mohamed Ahmed Merka twon Guard Osman Ilmi Farah Merka twon Guard Sado Ali Mohamed Merka twon Cleaner Shrifo Abdullahi Hassan Merka twon Cleaner Subtotal 8' Swisso-Kalmo Personal in Merka andere Personal Liste volgen.

14 Adan Hassan Shuke, (56) ist Nomade. Er war schon lange krank.

15 Mustafa (60) lebte von der Landwirtschaft, niemand half ihm. Er ist alleinstehend.

16 A/lahi Mohamed Abdi (47) wurde uns von seinen Verwandten gebracht, mit denen er zusammenlebt.

17 Dhore Maxa, ed Xasan (60). Er glaubte, seine Krank­ heit habe er vererbt, er sei nicht angesteckt worden.

18 In Merka wird wieder Fussball gespielt, was während der Herrschaft der Al Shabab Milizen nicht mehr möglich war

19 Mütter warten mit ihren Kindern vor dem neuen Ambulatorium für werdende Mütter in Merka

20 Am Stadtrand von Merka gestrandete somalische Flüchtlinge, auch Bewohner des Dorfes Ambe Banaan mussten flüchten, da in ihrer Region gekämpft wurde.

21 Flüchtlinge am Stadtrand in Merka, anfangs dieses Jahres

22 Aus Ästen und Tüchern bauen Flüchtlinge am Stadtrand von Merka ihre Behausung

23 Fertig gebaute Hütten der Flüchtlinge am Stadtrand von Merka

24 Ambulatorium Swisso Kalmo und Merka

25 Altes Ambulatorium in Merka

26

27 Die Ärztin von Swisso Kalmo untersucht eine Patientin

28 Frauen warten mit ihren Kindern

29 NO WEAPONS HUB LAMA OGGOLA Keine Waffen im Ambulatorium

30 Neue Patienten werden in der Tuberkuloseklinik von Swisso Kalmo in Merka im Empfang genommen und informiert über die Behandlung

31 Reception Swisso Kalmo

32 Essensausgabe im Tuberkulosespital von Swisso Kalmo in Merka

33 Eine gute Ernährung ist lebenswichtig bei der Behandlung der Tuberkulose

34 Es wird genau Buch geführt über die Ausgabe von Medikamenten und auch die Krankengeschichte wird festgehalten

35 Im Tuberkulosespital von Swisso Kalmo in Baidao

36 Labor Swisso Kalmo

37 Bashir Gobdon traf vor der Wahl den Präsidenten Hassan Sheikh Mohamoud in Mogadischu.

38 Familie Nur vor neun Jahren in Merka

39 Bashir Gobdon am Sendepult bei Radio Lora in Zürich. Er moderiert seit über zehn Jahren die wöchentliche Sendung in somalischer Sprache.

40 289-mal mehr für Rüstung als für das Welternährungsprogramm, in dieser Welt in der eine Milliarde Menschen unterernährt ist Laut dem Stockholm Peace Research Institute (SIPRI) wurde Milliarden US Dollar für die Rüstung vergeudet. Das sind 289-mal weniger als das Budget des Welternährungsprogramms von 6 Milliarden US Dollar beträgt. - Für 2010 wurde für das Welternährungsprogramm mit Ausgaben in der Höhe von fast 6 Milliarden US-Dollar gerechnet, die tatsächlichen Spenden beliefen sich aber nur auf etwa 3,82 Milliarden US-Dollar. (laut Wikipedia) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UNO verfügt über ein jährliches Budget von 2 Milliarden US Dollar, also 869 mal weniger als die Rüstungsausgaben dieser Welt.


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