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Selbst wartbare Homepage. Wozu kann eine Internetpräsenz dienen? Reine Informationsangebote + Downloadmöglichkeiten, z.B. für Unterrichtsmaterial + "manuelle"

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Präsentation zum Thema: "Selbst wartbare Homepage. Wozu kann eine Internetpräsenz dienen? Reine Informationsangebote + Downloadmöglichkeiten, z.B. für Unterrichtsmaterial + "manuelle""—  Präsentation transkript:

1 Selbst wartbare Homepage

2 Wozu kann eine Internetpräsenz dienen? Reine Informationsangebote + Downloadmöglichkeiten, z.B. für Unterrichtsmaterial + "manuelle" Kontaktmöglichkeit zum Verkauf von Produkten/Dienstleistungen + Automatisierte Kontaktmöglichkeit zum Verkauf von Produkten/Dienstleistungen, Warenkorb mit Zahlungsmöglichkeiten + Onlinekurse + Online-Community, z.B. Forum …

3 Was brauche ich mindestens? Einen Domainnamen (z.B. MeinName.de) Einen sog. Webhosting-Provider –stellt Speicherplatz zur Verfügung und mindestens die Mechanismen zum Abrufen von Webseiten mit einem Webbrowser –Die meisten Provider ermöglichen auch das unkomplizierte Registrieren eines Domainnamens

4 Was muss ich investieren? Einmalig: –Konzeption, Layoutentwurf, ggf. Erst-Erstellung der Inhalte –Ggf. Einrichtungsgebühr beim Webhoster Laufend: –Serverkosten –Domainkosten (z.B. ca. 0,50€/Monat für de-Domains) Angebotsvergleiche für Webhoster: –u.a. mit Tipps zur Providerwahl: –Im konkreten Bedarfsfall helfe ich gerne (Kontakt s. letzte Folie)

5 Wartungsaspekte … ein kleiner Zeitsprung: –Die Internetpräsenz steht, die wichtigsten oder alle aktuell vorhandenen Inhalte sind eingefügt Das eigentliche Leben der Internetpräsenz beginnt, und das heißt insbesondere Wartung, z.B.: –Aktualisieren vorhandener Inhalte –Hinzufügen neuer Inhalte/Seiten –Entfernen nicht mehr benötigter Inhalte/Seiten –…

6 Wartungsaspekte Ich habe dafür folgende Möglichkeiten –Wartungsvertrag (kommunikationsaufwändig) –Ich mache es selbst, und das kann ohne die richtige Methode und die richtigen Hilfsmittel recht kompliziert sein, wie die folgenden Folien zeigen werden –Dazu schauen wir uns erstmal eine übliche Webseite an …

7 Navigation, ggf. hierarchisch, aktuellen Menüpunkt möglichst hervorheben. Seitenkopf, z.B. mit Logo, Impressum, ggf. Navigation, … Seitenfuß, z.B. mit copyright, Datum, … Ggf. seitenrelevante oder aktuelle Zusatzinfos. Muss nicht auf jeder Seite vorhanden sein. Auf mehreren Seiten kann der Inhalt identisch sein. Layout einer Webseite (verbreitete Variante, kein Dogma) Die grau hinterlegten Bereiche ändern sich beim Umschalten von Seite zu Seite auf alle Fälle. INHALT

8 Wartung ohne weitere Hilfsmittel Die eben gezeigte Darstellung hat 9 Menüpunkte Das weist auf 9 sog. HTML-Seiten hin (HyperTextMarkupLanguage – Seitenbeschreibungssprache für Webseiten) Soll z.B. der Text des ersten Menüpunktes geändert werden muss das auf allen 9 Seiten erfolgen (bei Verwendung von sog. statischem HTML) Die einzig sinnvolle Alternative und Voraussetzung für eine ohne Fachkenntnisse SELBST WARTBARE INTERNETPRÄSENZ sind sogenannte ContentManagementSysteme (CMS)

9 Navigation Hinzufügen, Ändern, Umsortieren und Löschen von Menüpunkten an nur einer Stelle. Grundprinzip eines ContentManagementSystems Grundprinzip: Trennung von Layout, Navigation und Inhalt. Auf dem Webserver wird bei jedem Seitenaufruf alles mittels einer geeigneten Programmiersprache seitenspezifisch zusammengebaut und an den aufrufenden Webbrowser ausgeliefert. INHALT Wird abhängig vom ausgewählten Menüpunkt an dieser Stelle eingefügt. Layout Bei Bedarf Änderungen an nur einer Stelle. Es können unkompliziert verschiedene Layoutversionen/-varianten aktiviert werden. … durch Speicherung in nur einer einzigen Datei (oder in einer Datenbank)

10 Generelle Möglichkeiten 1.) Freie oder kommerzielle CMS, die ausdrücklich auch unter dem Begriff CMS angeboten werden (im Folgenden einfach als CMS benannt) –z.B. Typo3, WordPress, Papaja, … 2.) Sogenannte Homepage-Baukästen oder Branchen-Homepages –z.B. von 1&1, … 3.) EdLOn (EditorLightOnline - Arbeitsname) (Eine Eigenentwicklung im Zusammenhang mit meinem Informatikunterricht)

11 CMS – allgemeine Merkmale (1) Komplexe Benutzeroberfläche mit vielfältigen Möglichkeiten, dadurch aber relativ hoher Einarbeitungsaufwand Meistens Datenbank-basiert Benutzerverwaltung (Redakteure, Admins, …) Workflow (bearbeiten, freigeben, veröffentlichen) Arbeiten mit Vorlagen Zum Bearbeiten / Erstellen / Ändern der Seiten sind keine HTMLKenntnisse notwendig WYSIWYG-Editor (What You See Is What You Get) Maskenorientierte Eingabe von Texten und Bildern Komplett über den Browser bedienbar Navigation beliebig steuerbar

12 CMS – allgemeine Merkmale (2) Unterstützt die Erstellung barrierefreier Websites Linklisten und Übersichtsseiten lassen sich ohne Programmierkenntnisse erstellen Bild- und Datei-Upload über Browser Backup-Funktion Meist ausführliches Hilfesystem, Handbuch, Service und Support Getrenntes Speichern und Veröffentlichen Mit Zusatzmodulen erweiterbar

13 CMS – Angebote und Info-Quellen Online-Demo für das CMS Papaya (hier kann so gut wie alles ausprobiert werden): Nach vielen Kriterien durchsuchbare Angebotsdatenbank: Im konkreten Bedarfsfall helfe ich gerne (Kontakt s. letzte Folie)

14 CMS – Beispiel Papaya (1)

15 CMS – Beispiel Papaya (2)

16 Generelle Möglichkeiten 1.) Freie oder kommerzielle CMS, die ausdrücklich auch unter dem Begriff CMS angeboten werden (im Folgenden einfach als CMS benannt) –z.B. Typo3, WordPress, Papaja, … 2.) Sogenannte Homepage-Baukästen oder Branchen-Homepages –z.B. von 1&1, … 3.) EdLOn (EditorLightOnline - Arbeitsname) (Eine Eigenentwicklung im Zusammenhang mit meinem Informatikunterricht)

17 Homepagebaukasten Ist in vielen Hosting-Provider-Angeboten verfügbar, z.B.

18 Homepagebaukasten Grundablauf: –Wahl eines Themas –Wahl eines Layouts, ggf. in verschiedenen Farbvariationen –Verfeinern des Layouts mit selbst gewählten Bildern –Aufbau der Navigation, dabei stehen zum gewählten Thema passende Inhaltsseiten als Vorschlag bereits zur Verfügung –Bearbeiten der Inhaltsseiten direkt im Webbrowser –Veröffentlichen

19 Generelle Möglichkeiten 1.) Freie oder kommerzielle CMS, die ausdrücklich auch unter dem Begriff CMS angeboten werden (im Folgenden einfach als CMS benannt) –z.B. Typo3, WordPress, Papaja, … 2.) Sogenannte Homepage-Baukästen oder Branchen-Homepages –z.B. von 1&1, … 3.) EdLOn (EditorLightOnline - Arbeitsname) (Eine Eigenentwicklung im Zusammenhang mit meinem Informatikunterricht)

20 EdLOn Demo-Zugang: editordemo.rp-keil.de editordemo.rp-keil.de Das kann es: Seiteninhalte direkt im Webbrowser bearbeiten (Text, Tabellen, Bilder, Links) Inhalte formatieren (Überschriften, Formatvorlagen zuweisen (CSS-Styles), Listen usw.) Seiten anlegen (hierarchische Navigationsstruktur, Seitenanzahl ist nicht limitiert) Suchen und Ersetzen (seitenbezogen) Übertragen von Bild- und anderen Dateien zum Server Umstrukturierung der Navigation Für Fortgeschrittene: bei Bedarf Editieren des HTML- Quelltextes der Inhaltsseiten

21 EdLOn Das kann es (noch) nicht: –Benutzerverwaltung –Workflow (es gibt aber sog. Vorschauseiten) –Inhaltsobjekte (Gästebuch, Forum u.ä.) komfortabel einfügen –...

22 Vielen Dank! Bei Fragen: –Jetzt – –Tel: 030 / Diese Präsentation steht zur Verfügung unter: cms.rp-keil.de


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