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Folie 112. Februar 2014 Schulung der ESF-Projektträger im Jahr 2013.

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Präsentation zum Thema: "Folie 112. Februar 2014 Schulung der ESF-Projektträger im Jahr 2013."—  Präsentation transkript:

1 Folie 112. Februar 2014 Schulung der ESF-Projektträger im Jahr 2013

2 Folie 212. Februar 2014 INHALTE UND ZEITPLANUNG 10:00Begrüßung 10:15formale Fehler 11:00finanzielle Fehler 12:00Vergabefehler 12:30Mittagspause 13:30Vielfalt und Antidiskriminierung in ESF- Projekten 14:00transnationale Projekte 14:30Förderperiode – Aufruf :00Ausblick auf die Förderperiode :45Schlussrunde 16:00 Ende der Veranstaltung

3 Folie 312. Februar 2014 TOP 5 DER FORMALEN FEHLER 1.Fehlende oder fehlerhafte Stellenbeschreibungen/Stellenpläne Beispiel Stellenbeschreibung 2.Kennzeichnung von Belegen Beispiel KontierungsblattBeispiel Kontierungsstempel 3.Fehlende oder fehlerhafte Nachweise oder Dokumentationen Vordruck Datenerfassung und -verarbeitung Vordruck Datenerfassung und -verarbeitung Beispiel FahrtenbuchBeispiel Fahrtenbuch 4.Publizität 5.Verstoß gegen Mitteilungspflichten

4 Folie 412. Februar 2014 TOP 5 DER FINANZIELLEN FEHLER 1.Verwaltungspauschale 2.Fehlerhafte Abrechnung von Reisekosten des Personals 3.Fehlender inhaltlicher Projektbezug 4.Fehlerhafte Abrechnung von Beträgen 5.Nichtberücksichtigung von Rabatten und Skonti

5 Folie 512. Februar 2014 VERGABEFEHLER Vergabefehler bei Beschaffungen nach dem 1. Juli 2011 werden nach dem Katalog der pauschalen Finanzkorrekturen bei Verstößen gegen das Vergaberecht oder gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit finanziell sanktioniert.

6 Folie 612. Februar 2014 VERGABEFEHLER Der Katalog der pauschalen Finanzkorrekturen gliedert sich in zwei Teile: 1.pauschale Finanzkorrekturen bei Verstößen gegen das Vergaberecht bei nationalen Beschaffungen oder gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 2.pauschale Finanzkorrekturen bei Verstößen gegen das Vergaberecht bei europaweiten Beschaffungen Bei Projekten, in deren Umsetzung aufgrund von Ziffer 3 ANBest-P nur der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit anzuwenden ist, wird Teil 1 des Katalogs analog angewandt.

7 Folie 712. Februar 2014 Nr.TatbestandKürzungsbetrag 1 Kein ausreichendes Maß an Bekanntmachung und Transparenz 25 % (Minderung auf 20 % oder 15 % möglich) 2 Zusatzaufträge ohne Vorliegen der legitimierenden Ausnahmetatbestände ohne Wettbewerb vergeben 25 % (Minderung auf 20 % oder 15 % möglich) 3Anwendung unzulässiger Eignungs- oder Zuschlagskriterien 10 % (Minderung auf 5 % möglich) 4Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung 10 % (Minderung auf 5 % möglich) 5Unzureichende Dokumentation des Beschaffungsvorgangs 10% (Minderung auf 5 % oder 2 % möglich) VERGABEFEHLER Übersicht über Teil 1 des Katalogs der pauschalen Finanzkorrekturen

8 Folie 812. Februar 2014 VERGABEFEHLER Häufige Vergabefehler Aufforderung von weniger als drei Bietern bei freihändiger Vergabe In wesentlichen Punkten unvoll- ständige/nicht wettbewerbsneutrale Leistungsbeschreibung Vertragsverlängerungen ohne Beschaffung bei zentralen Beschaffungen von überregional agierenden Trägern: Wahl der falschen Vergabeart Mängel in der DokumentationDokumentation Anlastung 25 % 20 % 25 % 10 %

9 Folie 912. Februar 2014 FÖRDERPERIODE AUFRUF 2014 Mögliche Laufzeiten der Projekte Prioritätsachse Abis Prioritätsachsen B + Cbis Die genauen Daten werden mit dem Aufruf kommuniziert!

10 Folie Februar 2014 FÖRDERPERIODE AUFRUF 2014 Zeitplanung 29. KWVeröffentlichung Aufruf Anmeldefrist ab Versand der Rückmeldungen Antragsfrist

11 Folie Februar 2014 AUSBLICK AUF DIE FÖRDERPERIODE Der inhaltliche Rahmen der nächsten Förderperiode ist die Europa 2020 – Strategie für intelligentes, integratives und nachhaltiges Wachstum. Durch die thematische Konzentration des Mitteleinsatzes soll eine bessere Wirksamkeit und Sichtbarkeit der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds erreicht werden.

12 Folie Februar 2014 AUSBLICK AUF DIE FÖRDERPERIODE Thematische Konzentration bedeutet konkret, dass mindestens 80 % der Mittel in höchstens vier Investitionsprioritäten eingesetzt werden müssen. Zusätzlich müssen beim ESF mindestens 20 % der Mittel für das Ziel Bekämpfung von Armut eingesetzt werden. Dieses Ziel wird (weiterhin) durch eine beschäftigungspolitische Gesamtstrategie umgesetzt werden.

13 Folie Februar 2014 AUSBLICK AUF DIE FÖRDERPERIODE Die Auswahl der Investitionsprioritäten basiert auf wissenschaftlichen Analysen (Sozioökonomische Analyse, SWOT-Analyse und einer daraus abgeleiteten Bedarfsanalyse) und der politischen Schwerpunktsetzung der Landesregierung. Besondere Herausforderung ist die inhaltliche Abstimmung mit dem Bund, damit Bundes- und Landesprogramme kohärent sind. Die Wirtschafts- und Sozialpartner sind in den Programmplanungsprozess eingebunden.

14 Folie Februar 2014 AUSBLICK AUF DIE FÖRDERPERIODE Folgende Investitionsprioritäten (IP) und Mittelanteile sind vorgesehen: IP 2: Dauerhafte Eingliederung von jungen Menschen, die weder einen Arbeitsplatz haben und noch eine schulische oder berufliche Ausbildung absolvieren, ins Erwerbsleben (20 %) IP 7: Anpassung der Arbeitskräfte, Unternehmen und Unternehmer an den Wandel (7 %) IP 8: Verringerung der Zahl der Schulabbrecher und Förderung des gleichen Zugangs zu einer hochwertigen Früherziehung und einer hochwertigen Grund- und Sekundarbildung (12 %)

15 Folie Februar 2014 AUSBLICK AUF DIE FÖRDERPERIODE IP 10: Förderung des Zugangs zum lebenslangen Lernen, Steigerung der Fähigkeiten und Kompetenzen der Arbeitskräfte sowie Erhöhung der Arbeitsmarktrelevanz der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung (22 %) IP 11: Aktive Eingliederung (35 %) Der Beginn der Umsetzung ist für den 1. Juli 2014 geplant.

16 Folie Februar 2014 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT


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