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J+S-News 2016 Magglingen, Oktober 2015.

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Präsentation zum Thema: "J+S-News 2016 Magglingen, Oktober 2015."—  Präsentation transkript:

1 J+S-News 2016 Magglingen, Oktober 2015

2 Inhalt J+S allgemein J+S-Aus- und Weiterbildung Leitende
Jugend- und Erwachsenensport: Ansprechpartner, Beitragsansätze, Datenbank Teilrevision Sportförderungsverordnungen Sicherheit – Integration – Prävention J+S in Zahlen J+S-Aus- und Weiterbildung Leitende Thema Modul Fortbildung Leiter 2015/16 SVEB Weitere Themen J+S-Kindersport J+S-Schulsport «cool and clean» Studien J+S-Coachbefragung Sport Schweiz 2014 – Sportaktivitäten der Jugendlichen

3 J+S allgemein

4 Struktur JES Aktuelle Übergangsorganisation
Jugend- und Erwachsenensport Pierre-André Weber Projektmanagement und Entwicklung Pedro Schläppi a. i. Fachstab und Sekretariat Rudolf Zesiger Erwachsenensport Corina Mathis Kinder- und Jugendsport Andreas Steinegger (ab neue Bezeichnung: J+S-Ausbildung) Subventionsmanagement Daniel Bollinger (ab neue Bezeichnung: J+S-Unterstützung) Verantwortliche für JES in Magglingen

5 Jugend- und Erwachsenensport
Struktur JES Zielorganisation (ab ) Jugend- und Erwachsenensport Pierre-André Weber Projektmanagement Pedro Schläppi a. i. Fachstab Rudolf Zesiger Erwachsenensport Corina Mathis J+S-Ausbildung Andreas Steinegger J+S-Unterstützung Daniel Bollinger Verantwortliche für JES in Magglingen

6 Ansprechpartner Ansprechpartner für J+S-Coaches
Kantonales J+S-Amt oder -Fachstelle (administrativ) J+S-Fachleitung (inhaltlich) Übersicht unter :

7 Nachwort zu den Beitragsansätzen
Ende 2014 ist ersichtlich geworden, dass der J+S-Kredit aufgrund der gewachsenen Nachfrage an Kursen und Lagern zukünftig nicht mehr ausreichen würde. Die Beitragsansätze hätten auf den um –25 % angepasst werden müssen. Die politische Akzeptanz für eine Anpassung in diesem Ausmass war nicht vorhanden. Es wurden verschiedene politische Vorstösse mit dem Ziel «finanzielle Kontinuität» eingereicht. Die politische Debatte (Bundesrat und Parlament) führte im Juni zu folgenden Entscheiden: Das Parlament genehmigte für das Jahr 2015 einen Nachtragskredit von 17 Mio. Franken. Der Bundesrat hat beschlossen, den jährlichen Kredit für das Sportförderprogramm Jugend+Sport ab 2016 um 20 Millionen Franken zu erhöhen (Vorbehalt: Sparmassnahmen Bundeshaushalt). Die gestiegene Nachfrage in allen Bereichen des Sportförderprogramms Jugend+Sport (J+S) hatte zur Folge, dass der bisherige Kredit von knapp 80 Millionen Franken nicht mehr ausreichte und die J+S-Beiträge entsprechend hätten angepasst werden müssen. Darauf hin beauftragte das Parlament den Bundesrat, ab 2016 die jährlichen Mittel bereit zu stellen, um die finanzielle Kontinuität für Veranstalter und Kantone zu sichern. Der Bundesrat hat beschlossen, den jährlichen Kredit für das Sportförderprogramm Jugend+Sport ab 2016 um 20 Millionen Franken zu erhöhen. Fazit: Die Beitragsansätze bleiben stabil.

8 Datenbank Ausgangslage: Die «Nationale Datenbank für Sport (NDS)» ist seit 2003 in Betrieb und muss erneuert werden. Das Projekt «NDS-Neubau» wurde im August 2015 gestartet. Es erfolgte eine WTO-Ausschreibung. Ziele Moderne Technologie Hohe Benutzerfreundlichkeit Ermöglichung von technisch/finanziell durchführbaren Anpassungen, die ein effizientes Tagesgeschäft fördern (Einbezug der Kantone und Verbände) Einführung für 2019 geplant Grosses, zeitaufwändiges Projekt mit WTO-Ausschreibung Es gibt eine neue Datenbank bis Das Projekt startete im Sommer Anpassungen in J+S möglich.

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10 Revision der Verordnungen zur Sportförderung

11 Revision Sportförderungsverordnungen
Kleine Anpassungen per 1. Oktober 2014 Die Minimalbedingungen für die Nutzergruppe 2 (Outdoor) sind: 5 Aktivitäten in 5 Wochen innerhalb von 5 Monaten (vorher 3 Monate)

12 Revision Sportförderungsverordnungen
Kleine Anpassungen per 1. Dezember 2015 J+S-Kurse oder -Lager mit mehreren Sportarten sind neu in den Nutzergruppen (NG) 1, 2, 4 und 5 möglich. Für Sportarten der NG2 (Outdoor) in Kursen und Lagern der NG4 und 5 gelten die Minimalbedingungen der NG2. Keine 80%-Regel mehr: Mindestens 3 Teilnehmende während der Mindestanzahl Trainings Leitereinsatz: Neu keine Unterscheidung zwischen «Hauptleiter» und «weitere Leiter» – ausser bei den Sportarten LS/T, Bergsport, Segeln, Kanu in denen spez. Leiterausbildungen nötig sind. Kindersport: Wettkämpfe, Training der Physis und der Psyche in Kindersport möglich Kindersport: Weiterbildungen in Vorbereitung für Zusätze «Physis» und «Psyche» sind in Vorbereitung. Nutzergruppen NG 1: J+S-Kurse: Regelmässiges Training im Sportverein: NG 2: J+S-Kurse: Regelmässiges Training im Sportverein, wobei die Regelmässigkeit des Trainings von äusseren Bedingungen abhängig ist. NG 3: J+S-Lager der Jugendverbände NG 4: J+S-Lager und J+S-Kurse für Kantone, Gemeinden und nationale Sportverbände NG 5: J+S-Lager und J+S-Kurse der Schulen, ausserhalb des Pflichtpensums NG 6: J+S-Angebote in Sportarten, denen aufgrund der Teilnehmerzahlen nur eine geringe Bedeutung zukommt sowie Sportangebote für Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit besonderen Sportgrossveranstaltungen. NG 7: J+S-Kurse der Nachwuchsförderung der nationalen Sportverbände Keine 80%-Regel mehr Kurse: Als Mindestanforderung für einen gültigen Kurs gilt, dass mindestens 3 Teilnehmende anwesend sind während den Mindestanzahl Trainings (Grundsätzlich: NG 1: 15 Trainings in 6 Monaten; NG 2: 5 Aktivitäten in 5 verschiedenen Wochen in 5 Monaten). Wird dies erreicht und sind auch die restlichen Minimalbedingungen erfüllt, gelten alle weiteren Aktivitäten mit 1 oder mehr Teilnehmer als gültig. Lager: Diese Regel ist aufgehoben worden.

13 Revision Sportförderungsverordnungen
Kleine Anpassungen per 1. Dezember 2015 Angebote Sport + Handicap: Der Anmeldeprozess wurde vereinfacht. Teilnehmende mit Behinderung können auch noch während dem Kurs/Lager gemeldet werden. Es braucht pro J+S-Angebot 1 verantwortlichen Coach Schulsport: J+S-Leiterpersonen Schulsport können in allen Sportarten der Gruppe A eingesetzt werden. Trainings der Physis und der Psyche: Weiterbildungen in Vorbereitung Coach und Angebot Neu können mehrere J+S-Coaches das gleiche Angebot verwalten. Die betreffende Organisation muss allerdings für jedes Angebot einen J+S-Coach bestimmen, der für die abschliessende Kontrolle der Angaben zuständig ist. Sportarten der Gruppe A: A-Sportarten Allround, Badminton, Baseball/Softball, Basketball, Curling, Eishockey, Eislauf, Fechten, Fussball, Golf, Gymnastik und Tanz, Handball, Hornussen, Judo, Ju-Jitsu, Karate, Landhockey, Leichtathletik, Nationalturnen, Orientierungslauf, Radsport, Ringen, Rollsport, Rugby, Schwingen, Skilanglauf, Squash, Streethockey, Tanzsport, Tchoukball, Tennis, Tischtennis, Turnsport, Unihockey, Volleyball.

14 Revision Sportförderungsverordnungen
Sportartspezifische Informationen «Bergsport» als neue Sportart innerhalb der Angebotsförderung (Jugendausbildung) mit den Disziplinen Bergsteigen, Skitouren und Sportklettern («Sportklettern Fels» mit max. 6 TN/Leiter oder «Sportklettern Kletterwand» mit max. 12 TN/Leiter) Bergführer (Bergsport) können auch nach der Tour angemeldet werden. Triathlon ist neu eine J+S-Sportart mit besonderen Sicherheits- bestimmungen (B-Sportart): Die maximale Anzahl an Teilnehmenden pro Leiterperson muss strikte befolgt werden.

15 Revision Sportförderungsverordnungen

16 Kompetenzzentrum KoSIP
Sicherheit – Integration – Prävention

17 Kompetenzzentrum (KoSIP) Sicherheit – Integration – Prävention
Seit 2013 gibt es am BASPO das Kompetenzzentrum «Sicherheit – Integration – Prävention» (KoSIP). Das KoSIP unterstützt Coaches, Leitende, Experten und Expertinnen, Trainer und Trainerinnen im Umgang mit Fragen und Herausforderungen rund um die Themen Sicherheit, Integration und Prävention. Wie in der Grafik ersichtlich, setzt das KoSIP thematische Schwerpunkte. Dies sind folgende: Sicherheit: allgemeine Sicherheitsstandards in den J+S-Sportarten Integration: kulturelle Vielfalt im Sport und Sport und Handicap Prävention: Engagement gegen Sucht(mittelmissbrauch), Gewalt, Doping, sexuelle Übergriffe

18 KoSIP Dienstleistungen
Webseite Fachinformationen Dokumente zum Download Fachstellennetzwerk Weiterbildungsangebote Module «integratives Handeln» und «präventives Handeln» Was kann ich in meiner Funktion/Rolle tun? Merkblätter Sicherheit: Sportartenübergreifend und -spezifisch Integration/Prävention Mit welchen Dienstleistungen unterstützt das KoSIP das J+S-Kader? Alle Dienstleistungen des KoSIP sind auf der Webseite ersichtlich: Das KoSIP informiert, sensibilisiert und unterstützt das J+S-Kader u.a. über Fachinformationen vertiefende Grundlagen / Downloads, z.B. Lehrmittel «Sport und Handicap – Wege zum gemeinsamen Sport» Interventionsschema «sexuelle Übergriffe» ein Fachstellennetzwerk Weiterbildungsangebote zu allen Schwerpunkten Merkblätter Weiterbildungsangebote Die Module «präventives Handeln» und «integratives Handeln» bieten fachliche Inputs und bearbeiten praxisnahe Fragestellungen im Zusammenhang mit der eigenen J+S-Funktion/Rolle. Die Merkblätter sind auf der Webseite unter den spezifischen Themen sowie im Leiterhandbuch (Kapitel 10) zu finden. Sicherheit Im Thema Sicherheit gibt es ein allgemein gültiges, sportartenübergreifendes Merkblatt Unfallprävention und das Merkblatt Unfallprävention im Kindersport. Ab 2016 steht für jede Sportart (Ausnahme LS/T) ein sportartspezifisches Merkblatt «Unfallprävention» zur Verfügung. Auf maximal zwei Seiten werden die wichtigsten Massnahmen, Unfällen vorzubeugen, kommuniziert. Diese Merkblätter sind auf den jeweiligen J+S-Sportartenseiten sowie auf mobilesport.ch zu finden. Integration / Prävention Vgl. nächste Folie!

19 KoSIP Dienstleistungen
Merkblätter Integration/Prävention Ausgangssituation + Fragestellungen Hintergrundinformationen/Theorie Empfehlungen: Was kannst Du tun? Anlaufstellen Merkblätter Integration und Prävention Die Merkblätter basieren auf Situationen aus der Praxis, liefern in Kürze das Wichtigste aus der Theorie und verweisen auf weiterführende Informationen, Vertiefungsgrundlagen und Kontakte. Im Zentrum stehen Empfehlungen dazu, was man in seiner Rolle/Funktion in der jeweiligen Thematik/Situation tun kann. Zu jedem Schwerpunktthema gibt es ein aktualisiertes bzw. neues Merkblatt «Genuss-und Suchtmittel – engagiert gegen Missbrauch» «Engagiert gegen Gewalt» «Engagiert gegen Doping» «Nähe und Distanz – engagiert gegen sexuelle Übergriffe» «Kulturelle Vielfalt «Sport und Handicap» Der Aufbau der Merkblätter in den Themen Integration und Prävention ist derselbe (vierteilig) und ist folgend am Bsp. «Nähe und Distanz: engagiert gegen sexuelle Übergriffe» skizziert.

20 KoSIP – neue Dienstleistungen
Ethik auf der J+S-Webseite «Ethik-Charta» (digital und im J+S-Leiterhandbuch) Ethik J+S setzt sich für einen gesunden, respektvollen und fairen Sport ein. Dieser soll in den Angeboten für Kinder und Jugendliche vorbildhaft gelebt und über die J+S-Aus- und Weiterbildung gefördert werden. Grundlage hierfür sind die neun Prinzipien der Ethik Charta. Das (verstärkte) Engagement von J+S für ethische Themen zeigt sich in der neuen Rubrik «Ethik» auf der J+S-Webseite. Darin sind die «Ethik Charta» und die Themen «Sicherheit – Integration – Prävention» subsummiert. Neu steht die von Swiss Olympic und dem BASPO erarbeitete Ethik-Charta im Downloadbereich unter «Ethik» sowie in allen J+S-LHB (Kapitel 10) zur Verfügung.

21 KoSIP – neue Dienstleistungen
Beratungslinie Pro Juventute Niederschwellige Erstberatung und Triage für Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen aus Sport/Verein/Freizeit kostenlos 7 × 24 Stunden FAQ zum Thema Sport und Handicap Inhalt Modul Zusatz (Berechnung) Beiträge Anmeldung Angebote Beratungslinie Dank der Kooperation mit Pro Juventute steht J+S-Leitenden, -Experten und –Expertinnen, Trainerinnen und Trainern sowie J+S-Coaches eine Hotline bei Fragen rund um die Themen «Integration» und «Prävention» zur Verfügung (gratis, 7x24h): Pro Juventute erfragt den Bedarf des/der Anrufenden und kann bei spezifischen Fragestellungen direkt an thematisch kompetente Fachstellen weiterleiten. FAQ (ist im Downloadbereich «Integration»  «Sport und Handicap» zu finden), direkter Hyperlink auf Folie Speziell hervorzuheben bleibt im Thema «Integration» die Möglichkeit (mit der Einführung des neuen Sportförderungsgesetzes), neu auch Menschen mit einer Behinderung in einem regulären Kursangebot zu integrieren. Das Dokument «FAQ» liefert Antworten auf die häufigsten Fragen hierzu, z.B.: Was bietet das interdisziplinäre Modul «Sport und Handicap Grundlagen»? Wie komme ich zum Zusatz «Sport und Handicap»? Gibt es von J+S eine finanzielle Unterstützung für Angebote, in denen Teilnehmende mit Behinderung mitmachen? Wie gross sind die Beiträge konkret? Wie melde ich mein Angebot an, damit ich die Subventionen erhalte?

22 Sicherheit – Integration – Prävention
(Fotoübersicht)

23 J+S in Zahlen − 2014 In der Vorlage sind die Zahlen über alle J+S-Sportarten enthalten. Die Zahlen der einzelnen Sportarten sind hier zu finden: D: F:

24 Kurse und Lager 2014 57’026 J+S-Kurse 6693 J+S-Lager
von 13’375 J+S-Coaches organisiert 225’074 Teilnahmen von Kinder und 625’675 Teilnahmen von Jugendlichen … … die von 125’740 J+S-Leiterinnen und J+S-Leitern unterrichtet wurden. Die Zahlen der einzelnen Sportarten sind hier zu finden: D: F: I:

25 Aus- und Weiterbildung Kader 2014
3448 J+S-Expertinnen und -Experten sowie 54 Fachleitungen haben … 10’567 J+S-Leiterinnen und -Leiter Kindersport 56’618 J+S-Leiterinnen und -Leiter Jugendsport 1406 J+S-Nachwuchstrainerinnen und -trainer 6115 J+S-Coaches … aus- oder weitergebildet. Die Zahlen der einzelnen Sportarten sind hier zu finden: D: F: I:

26 J+S in Zahlen − 2014 Jugend+Sport: stabil auf hohem Niveau
40 % aller 5-20-Jährigen nehmen mindestens 1× pro Jahr an einem J+S-Kurs oder -Lager teil. Mehr Kinder (5-10-jährige) in Kursen und Lagern. Anzahl aktiver J+S-Leiter und -Experten bleibt gleich. Die Zahlen der einzelnen Sportarten sind hier zu finden: D: F: I:

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28 Aus- und Weiterbildung
für Leitende

29 Weiterbildungsmodule
Sportartenspezifische Weiterbildungsmodule > Sportart > Ausbildungsstruktur Sportartenübergreifende Module Mehrsportartenmodule z.B. Module Mannschaftsspiele, Module Schneesport Interdisziplinäre Module, z.B. Physis Grundlagen Integratives Handeln, z.B. Kulturelle Vielfalt im Sport Präventives Handeln, z.B. Engagiert gegen Doping > Sportart > Sportartenübergreifende Module Trainerbildung: alle Weiterbildungen mit J+S-News > Trainerbildung > Weiterbildung

30 Weiterbildungsmodule
Weiterbildung verlängert alle Anerkennungen im Status «gültig» in der entsprechenden Zielgruppe Zielgruppen «Kindersport» und «Jugendsport» müssen separat verlängert werden Separate Weiterbildungsmodule für J+S-Coachs Status «weggefallen» -> Wiederaktivierung durch Besuch eines sportartspezifischen Moduls oder eines 2-Tage-dauernden interdisziplinären Moduls Coach: Viele Verbände bieten spezifische Coach-Weiterbildungen an

31 Thema Modul Fortbildung Leiter 2015/16
Kindersport Spielen Jugendsport Lernen mit Bildern Lernklima

32 Thema Modul Fortbildung Leiter 2015/16 Kindersport: «Spielen»
Neue Broschüre Nachfolge von «Top-Spiele» Spielen lernen Spielen lehren Spiele spielen

33 Kinder spielen sich ins Leben
Kinder wollen spielen Kinder haben das Recht zu spielen Kindergerechtes Spielen macht Spass Kinder wollen spielen Kinder haben das Recht auf Spiel: «Jedes Kind hat das Recht zu spielen und in einer gesunden Umgebung aufzuwachsen und zu leben.» Kindergerechtes Spielen macht Spass: Kindergerechte Vermittlung und Rahmenbedingungen. Alle Kinder dürfen mitspielen!

34 Thema Modul Fortbildung Leiter 2015/16 Jugendsport
In der MF-Periode 2015/16 wird das Thema der Vorperiode 2013/14 «Bewegungslernen – Lernen im Sport / Grundlagen» vertieft. Dazu bietet J+S zwei Themenbereiche an. Die Fachleitenden entscheiden sich für ihre Sportarten entweder für das Thema «Lernen mit Bilder» oder das Thema «Lernklima». Und arbeiten die sportartenspezifischen Anliegen entsprechend auf. Das Thema «Lernklima» erläutert aus psychologischer Sicht die Relevanz der Aufmerksamkeit für die Beziehungsebene zwischen Lehrenden und Lernenden. Das Thema «Lernen mit Bildern» zeigt fundiert auf, mit welchen visuellen Mitteln und Medien die Ausbildungssequenzen in J+S, aber auch die Trainingssequenzen mit Kindern und Jugendlichen, optimiert werden können. In den MF der Sportarten wird jeweils eins dieser Themen behandelt.

35 Thema Modul Fortbildung Leiter 2015/16 Jugendsport
Hilfsmittel für Leiter auf

36 Thema Modul Fortbildung Leiter 2015/16 Jugendsport
Hilfsmittel für Leiter auf

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38 Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB – Einstieg in die Erwachsenenbildung

39 Modul zur Erlangung des SVEB-Zertifikats
Ergänzungsmodul zur Erlangung des SVEB-Zertifikats Neu: 2 Tage Modifizierte Zulassungskriterien gültige Expertenanerkennung J+S/esa 150 Stunden Praxistätigkeit CHF 480 inkl. Kost und Logis, Kursunterlagen, Literatur SVEB = Schweizerischer Verband für Weiterbildung Möglichkeit zur SVEB-Zertifizierung seit 2003, damals im Rahmen der Expertenausbildung Seniorensport. Seither rund 770 J+S/esa-Experten zertifiziert. Re-zertifizierungen BASPO seitens Verband: 2009, 2014 (mittels Akkreditierungsverfahren AKV) Positiv ausgefallener Bericht bezüglich Expertenausbildung J+S/esa seitens AdA-Geschäftsstelle Verband und Qualitätssicherungskommission QSK Definitiver Entscheid: , neuer Vertrag BASPO-SVEB, mit modifizierten Auflagen Re-zertifizierung für die kommenden 6 Jahre Zusätzliche Informationen: BASPO ist zudem eduQua-zertifiziert (Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen) SVEB-Zertifikate 2014 über alle 112 anerkannten schweizerischen Bildungsinstitutionen: +3‘000 (38‘000 seit 1995) Anerkannte J+S-Experten (Stand Ende 2014): rund 6‘000

40 Information und Anmeldemöglichkeit
Jugend- und Sport Website: «Infos für J+S-Experten» Ergänzungsmodul zur Erlangung des SVEB-Zertifikats Kursdaten d+f Leitfaden Anmeldeformular und Merkblatt Literaturliste Weisung Anmeldung über das Kurssekretariat Bis max. 1 Monat vor Modulbeginn Literatur wird mit den Anmeldungsunterlagen geschickt

41 Weitere Themen

42 J+S-Kindersport

43 J+S-Kindersport Die Kindersportkurse bei J+S haben das folgenden qualitative Ziel: Sie sollen kindergerecht und vielseitig sein. Das gilt für Trainings, Lager und Wettkämpfe. Vielseitig > Ausbildung der Bewegungsgrundformen > Vermittlung einer breiten Basis an motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. (Modell der Vielseitigkeit) Kindergerecht > Unterricht und Training auf Bedürfnisse, Entwicklungsstand und Kompetenzen der Kinder ausgerichtet. (Fotoübersicht)

44 J+S-Kindersport Leiterpersonen, die in altersgemischten Gruppen (+/– 10 Jahre) unterrichten, benötigen eine Anerkennung in beiden Zielgruppen. J+S-Leiterpersonen Jugendsport können die Anerkennung Kindersport in einem zweitägigen Einführungskurs erlangen. > Kursplan > EK Leiter für J+S-Leiter Weitere Infos > Sportarten > Kindersport (Fotoübersicht)

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46 J+S-Schulsport

47 Sportfördergesetz Änderungen im J+S-Schulsport durch die Revision Sportförderungsverordnungen, gültig ab 1. Dezember 2015 Einsatzberechtigung des J+S-Schulsportleiters neben der Nutzergruppe 5 neu auch in den Nutzergruppen 1, 2 und 4 Leiteranerkennung (A-Sportart) auf Antrag Neu kann der J+S-Schulsportleiter zusätzlich in der Nutzergruppe 1 (regelmässiges Training in Sportvereinen), in der Nutzergruppe 2 (regelmässiges Training im Verein, Outdoor-Sportarten) und in der Nutzergruppe 4 (Angebote von Kantonen, Gemeinden oder nationalen Sportverbänden) eingesetzt werden. Die Leiteranerkennung in einer A-Sportart für den Weg zum Trainer kann per Formular beantragt werden. Achtung in diversen Sportarten gelten Spezialbedingungen. Z.B im Fussball nicht möglich

48 Statement zur Förderung des Schulsports
«Wir müssen den freiwilligen Schulsport fördern, weil wir dort etwas bewirken können.» Matthias Remund, Direktor BASPO, Luzerner Zeitung, Potential Freiwilliger Schulsport unterstützt die Bewegungsförderung und fördert die Sportkultur an Schulen Freiwilliger Schulsport – vor Ort und in der Tagesstruktur eingebettet – soll gefördert werden reine Mädchenangebote im freiwilligen Schulsport sind zu fördern Aus diversen Berichten wie «Sport Schweiz 2014, Kinder – und Jugendbericht, Lamprecht und Stamm» sowie « Sportaktivitäten von Mädchen und jungen Frauen in der Schweiz, Fischer, Lamprecht, Stamm» geht hervor, dass der freiwillige Schulsport grosses Potential für den Einstieg in den regelmässigen Sport bietet. Der freiwillige Schulsport mit anderen Bewegungsaktivitäten (Sporttage, Winter- und Sommersportlager, regionale und kantonale Turniere, Bewegungsförderungsprogramme, etc.) sollen zu einer Sportkultur in einer Schule beitragen. Mit reinen Mädchenangeboten können insbesondere inaktive Mädchen durch den freiwilligen Schulsport zum Sport treiben animiert werden.

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51 Für sportbegeisterte Jugendliche 6 Committments
Nationales Präventionsprogramm von Swiss Olympic für fairen und sauberen Sport Für sportbegeisterte Jugendliche 6 Committments Material für Leiter: didaktische Spielformen, Videos, Informationsbroschüren, coole Gadgets Anmeldung: jederzeit unter Zusätzliche Informationen

52 Ergebnisse J+S-Coachbefragung 2014
Im Herbst 2014 wurde bei allen J+S-Coaches, die zu diesem Zeitpunkt eine gültige Anerkennung hatten, eine Vollerhebung zu Rolle, Tätigkeiten, Herausforderungen und Ausbildungswünschen der J+S-Coaches durchgeführt. Mit den gewonnenen Erkenntnissen soll die Rolle des J+S-Coachs weiter gestärkt und die Aus- und Weiterbildung verbessert werden. Die wichtigsten Erkenntnisse der Befragung sind hier aufgeführt. Auf den folgenden Folien werden die Aussagen mit Grafiken erläutert. Zahlen in Klammern weisen auf die jeweilige Seite in der Präsentation hin. Es haben 5073 Personen und damit über 67% aller J+S-Coaches an der Befragung teilgenommen. Die Beteiligung ist damit für vergleichbare Umfragen überaus hoch. Wenn ein J+S-Coach in seiner Organisation im Vorstand oder als aktiver Leiter eingebunden und zudem noch seit mehr als 5 Jahren J+S-Coach ist, investiert er in der Regel mehr Zeit in seine Aufgaben im Sinne der 4 Handlungsfelder «J+S mittragen», «den Alltag bewältigen», «die Zukunft sichern» und «das Leiterteam pflegen». Erwartungsgemäss führen fast 100% die administrativen Aufgaben in der SPORTdb aus. Sehr erfreulich ist, dass zwischen 50% und 70% aller Befragungsteilnehmer Tätigkeiten wie Wertschätzung, Begleitung, Beratung und Einführen junger Leiter, also Aktivitäten aus allen Handlungsfeldern* ausüben. Kumuliert führen über dreiviertel aller J+S-Coaches zumindest eine Tätigkeit in jedem Handlungsfeld aus. Von allen Tätigkeiten der Handlungsfelder wird in den Besuch von Kursen, Lagern und Wettkämpfen am meisten Zeit investiert. Der J+S-Coach ist demnach in vielen Vereinen und Organisationen mehr als nur ein Administrator für J+S sondern auch Berater und Begleiter. Insgesamt ist die Kontakthäufigkeit eines J+S-Coachs zu Kantonen, Schulen und dem eigenen Verband durchschnittlich. In kleinen Kantonen wie Nidwalden, Uri und Appenzell sowie in den beiden geografisch exponierten Kantonen Tessin und Wallis sind die Kontakte zum Sportamt intensiver als in mittleren und grossen. Die meisten Kontakte zum eigenen Verband pflegen J+S-Coaches Lagersport/Trekking. Als grosse Herausforderung wird das Finden von Personen für die Leitertätigkeit oder die Freiwilligenarbeit insgesamt genannt. Dieses Thema ist grundsätzlich bekannt, eher erstaunlich ist, dass der Wert deutlich höher ist als derjenige der SPORTdb. Dennoch wird die SPORTdb als Weiterbildungswunsch Nr. 1 formuliert. Aber auch hier wird immer wieder das Thema «Freiwillige finden» genannt. Abschliessend kann gesagt werden, dass die Ergebnisse wichtige Rückschlüsse für die Entwicklung der Rolle des J+S-Coach zulassen und direkt in die Aus- und Weiterbildung J+S-Coach einfliessen werden.

53 Tätigkeiten Fast alle J+S-Coaches erfüllen die Basisaufgabe (Anmeldung J+S-Angebot) Inhalt

54 Anteil Betreuung und Begleitung ist erfreulich hoch
Tätigkeiten Anteil Betreuung und Begleitung ist erfreulich hoch Inhalt

55 Handlungsfelder J+S-Coach

56 Tätigkeiten Über 75 % der J+S-Coaches haben in jedem Handlungsfeld mindestens eine Aktivität In der Rolle des J+S-Coach liegt ein grosses Potenzial, welches von Vereinen und Verbänden in Zukunft noch verstärkt genutzt werden kann. Inhalt

57 Sport Schweiz 2014 Sportaktivität und Sportinteresse der Schweizer Bevölkerung

58 Was ist Sport Schweiz 2014? Alter: 15–74 Jahre
Eine wissenschaftliche Studie zum Sportverhalten und zu den Sportinteressen der Schweizer Bevölkerung (2000, 2008, 2014) Alter: 15–74 Jahre Durchführung: Observatorium Sport und Bewegung Schweiz c/o Lamprecht&Stamm Sozialforschung und Beratung (www.sportobs.ch). Zusatzmodule: SchweizMobil Schweizer Wanderwege Antidoping Schweiz Kantonale und lokale Vertiefungsstudien: Aargau, Basel-Landschaft, Genf, Graubünden, St. Gallen, Zürich Stadt Zürich, Winterthur, Stadt St. Gallen

59 Teil: Kinder- und Jugendbericht
Grundgesamtheit 10–14-jährige Jugendliche 15–19-jährige Jugendliche in der Schweiz wohnhaft Stichprobengrösse (Teilnahmequote) 10–14-Jährige: 1525 (78 %) 15–19-Jährige: 1895 (81 %) Telefonische Befragung Interviewzeit 10–14-Jährige: 33 Min. 15–19-Jährige: 26 Min. plus Online Teil Kinder- und Jugendbericht 5-10-Jährige wurden nicht befragt.

60 Wie sportlich sind die Jugendlichen
Wie sportlich sind die Jugendlichen? Sportstunden pro Woche (Anteil in Prozent) Quelle: L&S SFB - Sportobservatorium Über 80% der Jugendlichen treiben Sport oder sind sportlich aktiv. Leichter Rückgang bei Jährigen.

61 Welche Sportarten betreiben die Jugendlichen?
Fussball ist die Sportart Nr. 1. (10–14-Jährige: 23 Mio. Std./Jahr, 15–19-Jährige: 12 Mio. Std./Jahr) Mädchen und Knaben haben unterschiedliche Präferenzen. Präferenzen verschieben sich mit dem Alter. Die Jugendlichen treiben immer mehr Sportarten nebeneinander. (10–14-Jährige: 4,7 Sportarten im Durchschnitt; 15–19-Jährige: 3,8) Mehr Sportarten führen nicht zu einer höheren Sportaktivität. Der Wunsch, neue Sportarten auszuprobieren, ist gross. Meistgenannte Wunschsportarten 10–14-Jährige: Tanzen und Fussball 15–19-Jährige: Kampfsport, Fitnesstraining, Tanzen

62 Warum treibt man Sport? Begriffe, welche die 15–19-Jährigen mit Sport verbinden
Motive der 10–14-Jährigen: Spass, Fitness, Kameradschaft. Wettkämpfe und Events motivieren zum Training. Sport hat ein ausgezeichnetes Image.

63 Wer sind die Nichtsportler
Wer sind die Nichtsportler? 14 % der 10–14-Jährgen, 20 % der 15–19-Jährigen sind inaktiv. Gründe für Inaktivität in Prozent aller Nichtsportler in Prozent der inaktiven 10–14-Jährigen in Prozent der inaktiven 15–19-Jährigen zu wenig Zeit 33 55 keine Lust, kein Spass am Sport 20 24 zu viel Arbeit, Stress in der Schule 16 9 ungünstige, lange Arbeitszeiten - andere Hobbys und Interessen 10 7 kein passendes Angebot 3 Richtige Sportmuffel sind selten. Nichtsportler haben mehrheitlich positive Sporterfahrungen. Viele Nichtsportler möchten wieder mit Sport beginnen. Wunschsportarten: Fussball, Kampfsport, Fitnesstraining, Tanzen.

64 Fazit Sportbegeisterung bleibt hoch, trotz leichtem Rückgang der Sportaktivität. Die Zunahme an Sportarten führt nicht zu einer Zunahme der Sportaktivität. Sport hat ein sehr gutes Image – selbst bei den Nichtsportlern. Soziale Faktoren bestimmen die Sportaktivität. Sportvereine und Schulen bleiben wichtigste Sportanbieter.

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