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Zu meiner Person Name: Bernd Wocke Alter: 53 Jahre Sonstiges: Verheiratet, 2 Kinder 1979-1982 Ausbildung als Speditionskaufmann 1989 – 1993 Studium der.

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2 Zu meiner Person Name: Bernd Wocke Alter: 53 Jahre Sonstiges: Verheiratet, 2 Kinder Ausbildung als Speditionskaufmann 1989 – 1993 Studium der Ö konomie an der Uni Wuppertal (Abschluss in Wirtschaftswissenschaften) und Duisburg (Abschluss in Industrie und Handel mit Schwerpunkt Au ß enhandel) Seit 1995 als Lehrer f ü r BWL, VWL, Handel und Steuern am BK S ü dstadt Seit 2003 Studiendirektor am Zentrum f ü r schulpraktische Lehreraus- bildung in Leverkusen mit T ä tigkeiten als Fachleiter f ü r Wirtschaftswissenschaften und Handel / Absatz-Marketing sowie als ü berfachlicher Ausbilder und Coach Seit 2012 Mitglied einer Kommission zur Entwicklung des Curriculums Wirtschaftswissenschaften f ü r das Praxissemester im Masterstudiengang an der Universit ä t K ö ln

3 Grunds ä tze f ü r den Unterricht in Steuerlehre Sie Sie sind aktive Studierende. Sie beteiligen sich am Unterricht mit einer aktiven und fragenden Grundhaltung Sie machen regelm äß ig Ihre Hausaufgaben, bereiten den behandelten Stoff nach und den zu behandelnden Stoff vor. Sie besuchen den Unterricht m ö glichst vollst ä ndig. Sie haben ihre Unterrichtsmaterialien dabei. Ich Ich biete Ihnen einen seri ö sen Unterricht. *) Ich bin inhaltlich gut vorbereitet. Ich verhalte mich Ihnen gegen ü ber fair. Ich vermittelte die Lerninhalte so, dass Sie bei aktiver Mitarbeit eine gute Note erzielen k ö nnen. *) Wenn Sie nicht dieser Meinung sind, wenn Sie Kritik oder Anregungen haben: bitte umgehend Feedback an mich in irgendeiner Form!

4 Grunds ä tze f ü r den Steuerunterricht Weitere Dienstleistungen: Ich stelle Ihnen auf der Lernplattform Ilias der Fachschule f ü r Finanzdienstleistungen alle Materialien aus den Veranstaltungen sowie weiteres Ü bungsmaterial in nach Datum geordneter Form zur Verf ü gung. Ich bin ü ber Ilias f ü r Fragen, Mitteilungen etc. f ü r Sie erreichbar.

5 Leistungsanforderungen und Bewertungsgrunds ä tze Schriftliche Leistungen (50 %) 1 Klausur pro Halbjahr Sonstige Leistungen (50 %) 1 Test pro Halbjahr 1 Selbstlernphase pro Halbjahr Referate (nach Vereinbarung) Laufende Mitarbeit

6 Kompetenzraster Laufende Mitarbeit

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11 Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre ist ein Teil der Betriebswirtschaftslehre, der durch seine entscheidungsorientierte Betrachtungsweise gepr ä gt ist. Gegenstand der Steuerlehre ist die Wirkungsanalyse von steuerlichen Normen auf betriebliche Entscheidungen.

12 Die Abgabenordnung von 1977 definiert den Steuerbegriff: Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlichrechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt werden, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft; die Erzielung von Einnahmen kann Nebenzweck sein.

13 (1)Geldleistung, Steuern liegen nur dann vor, wenn folgende Merkmale erf ü llt sind: (2)Keine Gegenleistung: Ö konomisch werden Steuern als von der ö ffentlichen Hand erhobene Zwangsab- gaben ohne Anspruch auf Gegenleistung beschrieben, (3)ein ö ffentliches Gemeinwesen erlegt die Steuern auf, (4)die Erzielung von Einkommen f ü r den Staat ist Hauptzweck (z.B. bei er Einkommensteuer) oder Nebenzweck (z.B. bei der Ö kosteuer), (5)alle, bei denen der Tatbestand erf ü llt ist, an den Leistungspflicht gekoppelt ist, m ü ssen bei allen erhoben werden (Grundsatz der Gleichm äß igkeit).

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15 Steuerarten Steuern nach Abzugsfähigkeit BetriebsteuernPersonensteuern Abzugsfähig bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens Nicht abzugsfähig

16 Geben Sie begr ü ndet an, ob es sich bei den folgenden Steuern jeweils um a) eine Besitz-, Verkehrs- oder Verbrauchsteuer, b) eine direkte oder indirekte Steuer, c) eine Betriebs- oder Personensteuer handelt! (1) Umsatzsteuer (2) Einkommens- bzw. Lohnsteuer (3) Gewerbesteuer (4) Abgeltungssteuer (5) Solidarit ä tszuschlag

17 Steuerarten

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21 Besteuerungsprinzipien

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23 Lesen Sie den Text Bundestagswahl 2013: Wirtschaft und Steuern in den Wahlprogrammen und pr ü fen Sie, welche Besteuerungsprinzipien in den Wahlprogrammen der verschiedenen Parteien zu finden sind!

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