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Von Unternehmen und Unternehmern Start. Tägliche Aufgaben eines Unternehmers sind Planen Koordinieren Kontrollieren.

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Präsentation zum Thema: "Von Unternehmen und Unternehmern Start. Tägliche Aufgaben eines Unternehmers sind Planen Koordinieren Kontrollieren."—  Präsentation transkript:

1 Von Unternehmen und Unternehmern Start

2 Tägliche Aufgaben eines Unternehmers sind Planen Koordinieren Kontrollieren

3 Aufgabenbereiche Aufgaben eines Unternehmers Unternehmer kommt von unternehmen. Ein Unternehmer muss Entscheidungen treffen und bereit sein, das Risiko, das ein Unternehmen mit sich bringt, zu tragen. Aufgaben der Manager und Führungskräfte Manager müssen das umsetzen, was der Unternehmer entschieden hat. Sie sind zuständig sowohl für die Abwicklung des Tagesgeschäftes als auch für den Erfolg des Unternehmens.

4 Ein Unternehmer muss zwei Arten von wichtigen Entscheidungen treffen: Tagesgesch ä fts- Entscheidungen dazu z ä hlen: die Rechtsform der Standort die Auswahl der Lieferanten dazu z ä hlen: Anzahl und Auswahl der Mitarbeiter Festlegung des Preises Bestimmen der Werbema ß nahmen Grundlegende Entscheidungen

5 Abgrenzung der Begriffe Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der gesamten Wirtschaft und ihren Zusammenhängen. Demgegenüber steht die Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den einzelnen Wirtschaftssubjekten wie Unternehmen oder Betriebe auseinander setzt. Trotzdem gehören Sie zusammen, denn die Volkswirtschaft besteht aus einzelnen Wirtschaftseinheiten, die wiederum Thema der Betriebswirtschaftslehre sind.

6 Wirtschaftseinheiten Wer sich am Wirtschaftsprozess beteiligt, bezeichnet man als Wirtschaftseinheit. Diese treffen auf dem Markt aufeinander. Sie bieten Güter an, suchen Güter oder tauschen Güter. Güter sind im marktwirtschaftlichen Sinn Produkte und Dienstleistungen

7 Unterschiedliche Arten von Wirtschaftseinheiten sind  die privaten Haushalte Sie treten vor allem als Nachfrager für den eigenen Konsum auf.  Betriebe und Unternehmen Sie bieten Güter an und fragen Güter nach.

8 Was ist ein Betrieb Zu den Betrieben gehören:  Unternehmen, die unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten Güter und Dienstleistungen herstellen. Sie geben ihre Leistungen über den Absatz weiter und ihr Ziel ist es, Gewinn zu erwirtschaften;  Öffentliche Betriebe und Haushalte Sie sind auch wirtschaftlich tätig. Ihr primäres Ziel ist aber nicht die Gewinnerzielung. Ein Betrieb ist eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit.

9 Kennzeichen von Betrieben Sie kombinieren die Produktionsfaktoren:  menschliche Arbeit,  Betriebsmittel wie Gebäude, Maschinen, Anlagen usw.  Werkstoffe wie Materialien und Hilfsstoffe Sie handeln nach bestimmten Prinzipien Es gibt aber einige Kennzeichen, die alle Betriebe gemeinsam haben:

10 Prinzipien der Wirtschaft  Ökonomisches Prinzip  Prinzip des finanzwirtschaftlichen Gleichgewichts  erwerbswirtschaftliches Prinzip

11 Ökonomisches Prinzip Hierbei soll mit einem möglichst geringen Aufwand der größtmögliche Ertrag erreicht werden soll. Dabei soll mit einem optimalen Verhältnis zwischen Ertrag und Aufwand eine hohe Wirtschaftlichkeit erreicht werden.

12 Prinzip des finanzwirtschaftlichen Gleichgewichts Jeder Betriebes muss seinen Zahlungsverpflichtungen in der geforderten Höhe und zum vereinbarten Termin nachkommen. Dies bezeichnet man als Liquidität. Wenn es sich nicht um einen Betrieb, sondern um ein Unternehmen handelt, kommt noch das erwerbswirtschaftliche Prinzip hinzu. Dazu gehören zusätzlich das Streben nach wirtschaftlichem Erfolg, die höchstmögliche Rentabilität und die Gewinnmaximierung.

13 Woran kann man einen guten Unternehmer erkennen? an der Kompetenz:  Er muss Kenntnisse über die Produkte und Dienstleistungen haben  Es ist notwendig, dass er den Markt kennt und wissen in welche Richtungen er sich entwickelt  Wichtig ist es für ihn auch, die Bedürfnisse der Kunden und deren Erwartungen zu kennen.

14 im Controlling:  der gute Unternehmer weiß, wie sein Unternehmen von der betriebswirtschaftlichen Seite aus funktioniert oder er kennt sich mit den Produktionsprozessen aus.

15 Persönliche Voraussetzungen: Ein guter Unternehmer:  glaubt an sich selbst  bringt ein gewisses Maß an Selbstbewusstsein mit  soll Vorbild sein und möglichst Ausstrahlung haben.

16 Fehler von Gründern  Gründer kennen ihre eigenen Grenzen nicht und überschätzen ihre Möglichkeiten.  Oft nehmen sie externe Hilfe zu spät in Anspruch.  Sie arbeiten ihre eigenen Pläne nicht konkret genug aus.  Nicht selten scheitern sie beim ersten Problem, weil sie dieses nicht einkalkuliert haben.

17 Ein idealer Unternehmer muss in der Lage sein : die sozialen Abläufe innerhalb seines Unternehmens zu steuern. unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Dazu zählen auch Entscheidungen, die nicht auf allgemeine Zustimmung treffen, wie das Entlassen von Mitarbeitern. seine Konfliktfähigkeit anzuwenden. Ende


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