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VISUELLE MEDIEN. Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor),

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Präsentation zum Thema: "VISUELLE MEDIEN. Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor),"—  Präsentation transkript:

1 VISUELLE MEDIEN

2 Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Folienschreiber, Arbeitsblätter, Zeitungen, Zeitschriften, Flashcards, Plakate, Poster, Bilder, Gemälde, Piktogramme,Comics,Werbeanzeigen, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand...

3 BILDER IM DAF UNTERRICHT Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Poster, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand... Ein Bild sagt mehr als tausend Worte Durch ein authentisches Bild wird die fremdsprachliche Realität direkt ins Klassenzimmer transportiert.

4 BILDER IM DAF UNTERRICHT BILDFUNKTIONEN Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Poster, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand... 1.die Aktivierung des Vorwissens-diese Funktion ist in allen anderen Funktion mitenthalten 2.Bilder zur Motivation/Dekoration-die affektive Seite des Lernens wird angesprochen(die Schüler sollen Spaß haben, die Bilder sollen Fantasie anregen-Comic-Figuren, Fantasiegestalten). Die Bilder dürfen nicht nur schmückend und dekorativ sein,sie müssen eine didaktische Funktion haben, sonst können sie ablenken. 3.Bilder als Informationsträger-Bilder können schneller Informationen über bestimmte Sachverhalte oder Situationen vermitteln(besonders für Landeskunde wichtig)

5 BILDER IM DAF UNTERRICHT BILDFUNKTIONEN Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Poster, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand... 4.Bilder als Sprechanlaß/Schreibanlaß-offene Bilder,Bildgeschichten und Bilder,die ungewöhnliche Situationen darstellen, eignen sich sehr gut als Stimulus zum Sprechen oder Schreiben. 5.Bilder zur Veranschaulichung-etwas wird mit den Bildern dargestellt, erklärt, um das Verständnis zu erleichtern Was wird im DaF Unterricht mit einem Bild veranschaulicht? -Wörter(nicht alle unbekannten Vokabeln können veranschaulicht werden,z.B Abstrakta, Funktionswörter) -Grammatikstrukturen -Gestik/Mimik

6 BILDER IM DAF UNTERRICHT BILDFUNKTIONEN Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Poster, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand... -Situationen(ein Stück Außenwelt wird ins Klassenzimmer geholt) 6.Bild-Text-Bezug(Text und Bild ergänzen sich gegenseitig,aber es gibt auch Bilder, die mit dem Text in keiner didaktischen Verbindung stehen,die rein dekorativ sind) 7.Landeskundliche Bildfunktionen-über die Bilder soll ein Interesse an der Kultur und den Lebensweisen eines fremden Landes geweckt werden. 8.Leistungskontrolle

7 BILDER IM DAF UNTERRICHT Bilder als Sprechanlass Bilder, die bestimmte Offenheiten enthalten, sind didaktisch sehr fruchtbar.Sie regen die Phantasie der Schüler an und eignen sich gut als Stimuli für die mündliche oder schriftliche Textproduktion(Freies Schreiben). Vier grundlegende Offenheiten: -räumliche Offenheit:Was befindet sich außerhalb des Bildes? -zeitliche Offenheit: Was ist zuvor passiert, was passiert danach? - soziale Offenheit: Welche soziale Beziehung besteht zwischen den dargestellten Personen? -kommunikative Offenheit: Was sprechen die Personen miteinander? - Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber,

8 BILDER IM DAF UNTERRICHT METHODISCHE MÖGLICHKEITEN ZUR ARBEIT MIT BILDERN Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Poster, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand... VOR DER BILDPRÄSENTATION -Vorentlastung durch ein Assoziogramm -Vorentlastung durch eine Wortschatzliste WÄHREND DER BILDPRÄSENTATION -Bilder beschreiben-Hypothesen bilden -Bilder aufdecken –Hypothesen bilden -Text und Bild zuordnen(Domino, Bilderlotto,Memory) -mit Bildgeschichten arbeiten(Sprechblasen zuordnen und ausfüllen, eine Geschichte fortsetzen, eine Geschichte erfinden)

9 BILDER IM DAF UNTERRICHT METHODISCHE MÖGLICHKEITEN ZUR ARBEIT MIT BILDERN Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Poster, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand... NACH DER BILDPRÄSENTATION mündliche Weiterarbeit -eine Geschichte nach Bildende fortsetzen -zeitliche Erweiterung der Geschichte -perspektivisches Erzählen -Personen bewerten -Rollenspiel -Diskussion schriftliche Weiterarbeit -einen Brief schreiben -ein Drehbuch schreiben

10 BILDER IM DAF UNTERRICHT Eine mögliche Didaktisierung Schritt 1. Das Bild wird gezeigt und die Schüler spekulieren frei. Schritt 2. Die Vermutungen der Schüler werden ins Plenum eingebracht und der Lehrer kann auch Fragen stellen(wo,warum,wie,was...).Die verschiedenen Hypothesen der Schüler werden stichwortartig schriftlich festgehalten. Schritt 3. Die Schüler erfinden nun ihre eigenen Geschichten zu dem Bild. Schritt 4. Die verschiedenen Geschichten werden in der Klasse vorgelesen und von den Mitschülern nach ihrer Originalität bewertet. Lehrbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke,

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16 ARBEITSBLÄTTER ehArbeitsblätter sind didaktisch strukturierte Hilfsmittel. Sie ergänzen, aber ersetzen nicht das Lehrbuch. Sie enthalten einen Arbeitsauftrag, der mündlich oder schriftlich zu lösen ist.rbuch, Arbeitsbuch, Nachschlagewerke, Landkarten, Ringbücher, Notizblöcke, Tafel, Kreide, Bücher, Wortkarteien, OHP(Tageslichtprojektor), Folien, Arbeitsblätter, Folienschreiber, Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Poster, Bilder, Zeichnungen, Fotos, Postkarten, Realien, Prospekte, Brettspiele, Spielkarten, Bingo, Tests, Pinnwand...

17 ARBEITSBLÄTTER -Partnerschaftliches Arbeiten und Lernen überwiegt, selbstständiges Lernen wird gefördert. E Durch A. kann in der Vorbereitungs- oder Einführungsphase zu einem Thema das Problembewusstsein geweckt, im Verlauf des Unterrichts der Stoff vertieft, wiederholt und (zusätzlich zum Lehrwerk) geübt und schließlich als Hausaufgabe bearbeitet werden. Auch sind A. als Lernfortschrittskontrolle (Test) verwendbar.

18 ARBEITSBLÄTTER Wichtige Kriterien für die Gestaltung von Arbeitsblättern sind: eindeutige Zuordnung und Identifizierbarkeit durch klare Angaben über Fach (hier DaF), Stufe oder Klasse (z.B. A2), Inhalt oder Unterrichtseinheit, ggf. Lehrwerksbezug, Quellenangaben bei Texten (Copyright beachten!), klarer und übersichtlicher Aufbau, gute Lesbarkeit, Konzentration auf einen Inhalt, ein Thema, abwechslungsreiche Gestaltung, ggf. Verdeutlichung oder Ergänzung durch Grafiken, Illustrationen, kurze und konkrete Arbeitsaufträge mit klarer Angabe der Abfolge der Arbeitsschritte, wenn nötig und möglich, Angaben zu Hilfsmitteln

19 SPIEL ALS UNTERRICHTSMEDIUM Sprachlernspiele-von Lehrern/Didaktikern für den FSU adaptierte bzw. erfundene Spiele Charakteristik von Sprachlernspielen: -Verknüpfung von Spielziel mit einem Lernziel -festgelegte Regel -zum Lernen mit Vergnügen,Entspannung, Unterhaltung, oder zur Auflockerung des FSUs -Wettbewerbs- und Gewinncharakter

20 SPIEL ALS UNTERRICHTSMEDIUM Didaktischer Ort von Spielen im FSU -nicht als Lückenfüller -nicht als Belohnung, als Extra-Tätigkeit -sondern: in die Lernprogression integrieren -Spiele können in unterschiedliche Phasen des Lehr- und Lernprozesses eingesetzt werden, wie z.B. bei der Sprachdarbietung, Wiederholung,Spracherarbeitung, freien Sprachverwendung.

21 SPIEL ALS UNTERRICHTSMEDIUM Beispiele für Spiele: -Hangman/Galgenspiel, Puzzle, Domino, Stadt-Land-Fluss, Bingo, Kim-Spiel, Denk-und Ratespiele(Kreuzworträtsel,Wortsuchrätsel), Kartenspiele(Quartett, Memo-Spiel, Schwarzer Peter), Würfelspiele, Tabu, Scrabble, Quiz-Spiele(Wer wird Millionär, Glücksrad)...


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