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FRANZ KAFKA Yasemin İşcan 12K IB Deutsch. Franz Kafka war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Geboren am 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn Gestorben:

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1 FRANZ KAFKA Yasemin İşcan 12K IB Deutsch

2 Franz Kafka war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Geboren am 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn Gestorben: 3. Juni 1924 in Kierling bei Klosterneuburg, Österreich

3 Seine Eltern waren Juden. Er musste schon im Kindesalter die Waren seines Vaters in umliegende Dörfer ausliefern. Später arbeitete er als reisender Vertreter, dann als selbstständiger Galanteriewarenhändler (accessories) in Prag. Seine zwei Brüder sind früh gestorben. Er hatte noch 3 Schwestern, die später in Konzentrationslagern umkamen. Kafka gehörte zu den zehn Prozent der Bevölkerung Prags, deren Muttersprache Deutsch war. Außerdem beherrschte, er wie beide Eltern, Tschechisch.

4 Von 1889 bis 1893 besuchte Kafka die Deutsche Knabenschule am Fleischmarkt in Prag. Dann wechselte er an das humanistische Staatsgymnasium in der Prager Altstadt. Auch an dieser Schule war die Unterrichtssprache Deutsch. Bereits in seiner Jugend beschäftigte sich Kafka mit Literatur. Zu seinen frühesten Freunden in der Oberschulzeit gehörte Rudolf Illowý, der schon 1898 das Gymnasium verließ.

5 Er hatte Beziehungen mit folgenden Frauen: Felice Bauer, eine Berliner Angestellte, die Kafka am 13. August 1912 in der Wohnung Max Brods kennen lernte. Zunächst noch einmal mit Felice Bauer (1917), dann mit der Prager Sekretärin Julie Wohryzek (1919). Journalistin Milena Jesenská Kindergärtnerin Dora Diamant. Kafkas Schwestern: v.l. Elli, Valli, Ottla

6 Krankheit und Tod: Er hatte Lungentuberkulose, eine Erkrankung, die zur damaligen Zeit nicht heilbar war. Im Herbst 1918 erkrankte er an der Spanischen Grippe, die eine mehrwöchige Lungenentzündung nach sich zog. Kafkas Gesundheitszustand verschlechterte sich von Jahr zu Jahr Kafka verlor die Fähigkeit zu sprechen und konnte nur noch unter Schmerzen Nahrung und Flüssigkeit zu sich nehmen. Franz Kafka starb am 3. Juni 1924 im Sanatorium Kierling bei Klosterneuburg.

7 Werke 1909 – Ein DamenbrevierEin Damenbrevier 1909 – Gespräch mit dem BeterGespräch mit dem Beter 1909 – Gespräch mit dem BetrunkenenGespräch mit dem Betrunkenen 1909 – Die Aeroplane in BresciaDie Aeroplane in Brescia 1912 – Großer Lärm (1912)Großer Lärm 1913 – Betrachtung (Buch mit 18 Prosatexten, u.a. mit: Der Ausflug ins Gebirge, Der plötzliche Spaziergang)BetrachtungDer Ausflug ins GebirgeDer plötzliche Spaziergang 1913 – Das UrteilDas Urteil 1913 – Der Heizer (Erstes Kapitel des Romanfragments Der Verschollene)Der Heizer 1913 – Entschlüsse 1915 – Die VerwandlungDie Verwandlung 1915 – Vor dem Gesetz Bestandteil des Romanfragments Der ProzessVor dem GesetzDer Prozess 1918 – Der Mord (1918; frühere Fassung von Ein Brudermord (1919))Der MordEin Brudermord 1918 – Ein Landarzt (Erzählung von 1918 und Titel des Buches mit 13 weiteren Prosatexten, u.a. mit: Elf Söhne, Ein Bericht für eine Akademie)Ein LandarztElf SöhneEin Bericht für eine Akademie 1919 – In der StrafkolonieIn der Strafkolonie 1919 – Ein Landarzt UB BielefeldUB Bielefeld 1921 – Der KübelreiterDer Kübelreiter 1924 – Ein Hungerkünstler (Erzählung von 1922 und Titel des Buches mit drei weiteren Prosatexten, u.a. Josefine, die Sängerin oder das Volk der Mäuse.Ein HungerkünstlerJosefine, die Sängerin oder das Volk der Mäuse

8 Postum veröffentlicht (Auswahl) 1904–1905 – Beschreibung eines KampfesBeschreibung eines Kampfes 1907–1908 – Hochzeitsvorbereitungen auf dem LandeHochzeitsvorbereitungen auf dem Lande 1914–1915 – Der Dorfschullehrer (Brods Titel: Der Riesenmaulwurf)Der Dorfschullehrer 1915 – Blumfeld, ein älterer JunggeselleBlumfeld, ein älterer Junggeselle 1916–1917 – Der GruftwächterDer Gruftwächter 1916–1917 – Die Brücke (Titel von Brod) 1917 – Eine KreuzungEine Kreuzung 1917 – Der Jäger Gracchus (Titel von Brod)Der Jäger Gracchus 1917 – Beim Bau der Chinesischen MauerBeim Bau der Chinesischen Mauer 1917 – Eine alltägliche Verwirrung (Titel von Brod)Eine alltägliche Verwirrung 1919 – Brief an den VaterBrief an den Vater 1920 – Heimkehr (Titel von Brod)Heimkehr 1920 – Das Stadtwappen (Titel von Brod)Das Stadtwappen 1920 – Kleine Fabel (Titel von Brod)Kleine Fabel 1922 – Forschungen eines Hundes (Titel von Brod)Forschungen eines Hundes 1922 – Das EhepaarDas Ehepaar 1923–1924 – Der Bau (Titel von Brod)Der Bau 1925 – Der Prozess (Niederschrift 1914/15; abweichend von Kafkas Schreibweise für das Romanfragment werden Der Prozess, Der Prozeß oder Der Proceß verwendet)Der Prozess 1926 – Das Schloss (Niederschrift 1922; Romanfragment)Das Schloss 1927 – Der Verschollene (erste Entwürfe 1912)Der Verschollene

9 Er hat auch viele Tagebücher und Briefe geschrieben. Viele Werke von ihm wurden verfilmt: 1997 – Das Schloß 2003 – Entschlüsse – Großer Lärm 2006 – Pferdekopf 1977 – Die Verwandlung (The metamorphosis of Mr. Samsa) 1968 – Das Schloß 1962 – Der Prozeß (Le procès)

10 Franz Kafka – Das Schloß Es war spätabends, als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee. Vom Schloßberg war nichts zu sehen, Nebel und Finsternis umgaben ihn, auch nicht der schwächste Lichtschein deutete das große Schloß an. Lange stand K. auf der Holzbrücke, die von der Landstraße zum Dorf führte, und blickte in die scheinbare Leere empor. Dann ging er, ein Nachtlager suchen; im Wirtshaus war man noch wach, der Wirt hatte zwar kein Zimmer zu vermieten, aber er wollte, von dem späten Gast äußerst überrascht und verwirrt, K. in der Wirtsstube auf einem Strohsack schlafen lassen. K. war damit einverstanden. Einige Bauern waren noch beim Bier, aber er wollte sich mit niemandem unterhalten, holte selbst den Strohsack vom Dachboden und legte sich in der Nähe des Ofens hin. Warm war es, die Bauern waren still, ein wenig prüfte er sie noch mit den müden Augen, dann schlief er ein. Aber kurze Zeit darauf wurde er schon geweckt. Ein junger Mann, städtisch angezogen, mit schauspielerhaftem Gesicht, die Augen schmal, die Augenbrauen stark, stand mit dem Wirt neben ihm. Die Bauern waren auch noch da, einige hatten ihre Sessel herumgedreht, um besser zu sehen und zu hören. Der junge Mensch entschuldigte sich sehr höflich, K. geweckt zu haben, stellte sich als Sohn des Schloßkastellans vor und sagte dann: »Dieses Dorf ist Besitz des Schlosses, wer hier wohnt oder übernachtet, wohnt oder übernachtet gewissermaßen im Schloß. Niemand darf das ohne gräfliche Erlaubnis. Sie aber haben eine solche Erlaubnis nicht oder haben sie wenigstens nicht vorgezeigt.

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13 QUELLEN: ague/prague/praguetours/franz-kafka-v.jpg ague/prague/praguetours/franz-kafka-v.jpg /Romane/Das+Schlo%C3%9F/Das+erste+Ka pitel


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