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Namibia. Daten und Fakten Fläche: 824.292 km² (~10 x Österreich) Einwohner: 1.900.000 Wachstumsrate: 3.0% Hauptstadt: Windhoek (400.000) Staats-/ Regierungsform:

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1 Namibia

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3 Daten und Fakten Fläche: km² (~10 x Österreich) Einwohner: Wachstumsrate: 3.0% Hauptstadt: Windhoek ( ) Staats-/ Regierungsform: Republik Nationalfeiertag: 21. März (von Südafrika unabhängig) Wahlspruch: Unity, Liberty, Justice Amtssprache: Englisch Landessprachen: Afrikaans Deutsch Oshivambo

4 Daten und Fakten Geographische Lage: 17,87° bis 29,9808° südlicher Breite 12° bis 25° östlicher Länge Grenzen: Botswana Südafrika Südatlantik Angola Sambia Höchster Berg: Königsstein 2.600m Flüsse: Oranje, Kunene, Okavango, Kwando, Kavengo Wüsten: Namib im Westen Kalahari im Osten

5 Daten und Fakten Wichtige Ethnien: Bantuvölker (Wambo, Kavango, Herero) Bergdama Khoe-Khoe San ca weiße (davon Deutsche) Religionen: Christen 80% (50% Lutheraner, 20% Katholiken, 5% MdNRK und 5% Anglikaner) 20% traditionelle Naturreligionen Zeitzone

6 Klima Allgemeine Beschreibung: heiß und trocken, subtropisch Jährlich 300 Sonnentage Niederschläge in Form von heftigen Gewittergüssen (meist zwischen November und Februar) Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Landesteilen Namib: Niederschläge äußerst selten, warmer kräftiger Wind, im Winter Temperaturen oft 25 °C Kalahari: ähnlich wie in der Namib, Niederschläge sind etwas häufiger aber wüstentypisch immer noch selten Sommermonaten: Dezember und Januar; Temperaturen über 30 °C Wintermonaten: Juli und August; Nachts bis zum Gefrierpunkt, Am Tag um die 25 °C Niederschlagsmengen Im Süden bis 50 mm pro Jahr Nordosten bis 600 mm pro Jahr

7 Geschichte Erstmals im 15. Jh. von Europäern entdeckt Besiedelung blieb aus Im 17. Jh. Einwanderungen von versch. afrikanischen Stämmen Ab dem 19. Jh. auch Besiedelung durch Europäer (vorwiegend aus Portugal, England und deutschsprachigem Raum) 1884 wurde Namibia zur deutschen Kolonie 1904 Aufstand der Herero und Nama

8 Geschichte Im ersten Weltkrieg von britischen Truppen eingenommen Am Ende des Krieges der Südafrikanischen Union zur Verwaltung übergeben 21.März 1990 Unabhängigkeit erreicht Heutiger Präsident: Hifikepunye Lucas Pohamba

9 Wirtschaft BIP/Kopf: 5.547,25 € Vergleich Österreich: ,01 € Wichtigste Erwerbszweige: Tourismus, Bergbau, LandwirtschaftTourismusBergbau Landwirtschaft nördlicher und mittlerer Teil größte Teil der Wirtschaft Landwirtschaft, Bergbau, Industrie und Tourismus Süden nur zu 7% Bevölkert, hat so gut wie keinen Wirtschaftlichen Einfluss Wirtschaftswachstum liegt bei 5,7%

10 Politik Einflussreichste Partei: Südwestafrikanische Volksorganisation (SWAPO) Seit 1990 Republik mit semipräsidentiellen Regierungssystem Staatsoberhaupt ist der Präsident Wird alle 5 Jahre neu gewählt Wählt mit seinem Kabinett zusammen den Premierminister Parlament besteht aus zwei Kammern: Nationalrat mit 26 Sitzen Nationalversammlung mit 78 Sitzen

11 Politik Nationalversammlung ist das Legislativorgan Nationalrat hat lediglich eine beratende Funktion Höchste Gericht ist der oberste Gerichtshof Richter wird vom Präsident eingesetzt Namibische Verfassung Eine der ersten die den Umweltschutz als vorrangiges Staatsziel aufgenommen hat und seitdem durch das Ministerium für Umwelt und Tourismus koordiniert wird

12 Bildung Primärer Bildungsbereich Komplett in privater Trägerschaft Städte / Ortschaften: Kindergärten, Vorschulen Farmen: wegen der großen Entfernungen zu nächsten Orten werden Farmschulen eingerichtet Sekundärer Bildungsbereich Vom Bildungsministerium geleitet Schulen, Berufschulen, Gymnasien Berufschulen: Maurer, Klempner, Automechaniker, Schneider Sonstige Berufsausbildungen: Hotelier, Landvermesser, Buchhalter Für Jugendliche mit Behinderung gibt es in Windhoek zwei staatlich geförderte Bildungseinrichtungen

13 Bildung Tertiärer Bildungsbereich Universität von Namibia (UNAM) Polytechnikum von Namibia Beide sind kostenpflichtig, für Begabte werden von privater und öffentlicher Hand Stipendien gewährt

14 Probleme Wasserversorgung im Norden des Landes Landminen Müll Krankheiten: Malaria HIV / Aids Analphabeten Frauen: 19% Männer: 17% Armut (stand 2005) : 34,9% lebt von 0,70 € pro Tag 55,8% lebt von 1,40€ pro Tag Arbeitslosenquote: 15%

15 Etosha Nationalpark Eines der größten und wichtigsten Naturschutzgebiete der Erde Liegt im Norden Safari Highlight bereits 1907 zum Wildreservat erklärt km² Fläche 140 verschiedene Säugetierarten Big Five: Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden Antilopen, Zebras, etc…

16 Windhoek Wurde 1840 gegründet Ist mit Einwohner größte und zugleich Hauptstadt von Namibia Politisches und Wirtschaftliches Zentrum Von Stadtrat (15 Mitgleider) regiert Besteht aus 30 Stadtteilen Viele moderne Bauwerke und architektonische Vermächtnisse aus der Kolonialzeit Sehenswürdigkeiten: Lutherische Christuskirche von 1910 St. Marien Kathedrale von 1908 Tintenpalast Versch. Stadtburgen, etc…

17 Die Himba

18 Halbnomadisches Hirtenvolk lebt im Nordwesten des Landes Leben noch stolz nach überlieferter Traditionen obwohl die moderne Gesellschaft eingreift Eine Dürre in den 80ern und der Bürgerkrieg zwischen Swapo und südafrikanischer Armee führten fast zum Untergang der Lebensweise und Tradition

19 Die Kultur der Himba Kleidung und Schmuck Knappe Lendenschürze aus Leder, gelegentlich Sandalen Körperbemalung Fettige Creme (rote Hautfarbe, bietet Schutz vor heißem und trockenem Klima) Haartracht Bezeugen den sozialen Stand in der Gemeinschaft Mädchen: zwei zur Stirn gerichtete Zöpfe Frauen: viele kleine Zöpfe, mit Leder und Perlen geschmückt Männer: meist schwarzes Kopftuch Hausbau Kegelförmig angelegt, Palmblätter, Lehm und Dung Erbrecht Vieh an Kinder der Schwester „heilige Herde“ an Sohn  Feuer, dass niemals erlöscht; hält die Verbindung zwischen Lebenden und Toten aufrecht

20 Ende Referat von Martin Mandl und Christian Rhomberg 8i 2008/09 weiter zur Bilderpräsentation

21 Zeitzone Geographische Zeitzone: UTC +2 Seit der Unabhängigkeit gibt es in Namibia die Winterzeit  UTC +1 Daher gibt es je nach Umstellungsdatum in Namibia für kurze Zeit Zeitgleichheit mit MEZ Sonst beträgt der Zeitunterschied + bzw – eine Stunde back

22 Tourismus Die Größe des Landes, seine vielfältigen Landschaftsformen und der Tierreichtum machen Namibia zu einem interessanten Reisegebiet Meisten Touristen sind Afrikaner und Deutsche Gute internationale Flugverbindungen Bedarfsgerechtes Straßennetz back

23 Bergbau und Industrie Anteil von 20 Prozent des BIP und 50% des Exports Reiche Diamanten- und Uranerzvorkommen Sonstige wichtige Bodenschätze: Gold, Kupfer, Blei, Zinn und Erdgas back

24 Landwirtschaft Die Hälfte der Erwerbstätigen arbeiten in der Landwirtschaft Viehzucht hat den größten Anteil Fischerei spielt immer größere Rolle Verarbeitende Industrie ist nur schwach ausgeprägt  Import von Konsumgütern und Maschinen back


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