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Raumanalyse: POLEN Ein Referat von: Markus Hilgert; Ümit Topkara; Oliver Dlugosch; Alessandra Blum; Saskia Choinowski; Daniel Roscher.

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Präsentation zum Thema: "Raumanalyse: POLEN Ein Referat von: Markus Hilgert; Ümit Topkara; Oliver Dlugosch; Alessandra Blum; Saskia Choinowski; Daniel Roscher."—  Präsentation transkript:

1 Raumanalyse: POLEN Ein Referat von: Markus Hilgert; Ümit Topkara; Oliver Dlugosch; Alessandra Blum; Saskia Choinowski; Daniel Roscher

2 Geographische Lage:

3 Geographie - Naturraum: - Baltische Tiefebene und Seenplatten, Pommersche Seenplatten im Norden - anschließend Mittelgebirge - im Süden dicht bewaldete Karpaten - im Südwesten Sudeten - die größten Flüsse: - Wisla (Weichsel) 1047 km. - Warta (Warthe) 808 km. - Odra (Oder) 742 km. - Klima: Gemäßigt- > Winter: kalt, wolkenreich, viel Schnee Sommer: heiß, trocken, viele Gewitter - Natürliche Ressourcen: Stein- und Braunkohle, Blei, Kupfer, Eisenerze, Zink, Gips, Silber, Schwefel, Kalkstein etc.

4 Allgemeine Fakten Polens - 38,7 Millionen Einwohner km² Fläche - Gliederung in 16 Provinzen - Hauptstadt Warszawa (Warschau) 1,62 Mio. Einwohner. - Religion: ganz überwiegend katholisch

5 Bruttosozialprodukt - Bruttosozialprodukt: $ 327,5 Milliarden (2000) - reale Wachstumsrate: 4.8% - BSP pro Kopf: $ Anteil der Sektoren am BSP: Landwirtschaft: 3.8% Industrie: 36.6% Dienstleistungen: 59.6%

6 Der Arbeitsmarkt Polens Arbeitslosenquote vor 11 Jahren: 6,3 % - Arbeitslosenquote 2000: 16 % (Im Vergleich: Niederlande: 2,8 %; Schweden: 5,4 %) - Podkarpackie höchste Quote: 18 % - viele Arbeitgeber wollen Leute entlassen... - nur 1/5 hat Recht auf Arbeitslosengeld (= ca. 132) - jeder Dritte ist zwischen 18 und 24 Jahre alt; 60% sind 34 Jahre alt - jeder 20. Hochschulabsolvent wird arbeitslos (durch Diplom keine Garantie für Arbeit) - Jugendliche überkommt Frustrationswelle: Armut, Kriminalität, Konflikte mit Gesetz, evtl. Selbstmord. - dadurch oft Schwarzarbeit in anderen Ländern - Mediziner, die zu früh krankschreiben, dürfen 1 Jahr nicht mehr krankschreiben. Grund: krankgeschriebene arbeiten illegal im Ausland - Durchschnittslohn: Brutto: 1924 Zloty; Mindestlohn: Brutto: 760 Zloty

7 Der Arbeitsmarkt Polens 2

8 Der Beitritt Polens in die EU Vorteile: - Stabilität in: Politik Wirtschaft - Politik: Unterstützung in politischen schweren Zeiten; Wichtige Abkommen - Wirtschaft: Mehr Investoren durch mehr Sicherheit Nachteile: - Handlungsfreiheit der Regierung würde eingeschränkt werden - Regierung könnte dem Druck schlecht standhalten - Lohnniveau würde steigen - Ansprüche der Bevölkerung würden steigen

9 Der Beitritt Polens in die EU 2 Die Vorteile Polens - Das BSP ist im Gegensatz zu anderen osteuropäischen Ländern relativ hoch. - Polen liegt zentral in Europa. - Durch die niedrigen Lohnkosten wird Polen zu einem immer attraktiveren Land für Investoren. - Die Arbeitskräfte sind in der Regel sehr gut ausgebildet. - Die Politik und die Regierung werden auf Grund der günstigen Strukturreformen als sehr stabil angesehen. - Die technologische Produktionsfähigkeit hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert.

10 Export und Import Export : 28,4 Milliarden US $ - Hauptexportpartner: Deutschland: 36,1 % Italien 6,5 % Niederlande 5,3 % Frankreich 4,8 % Großbritannien: 4,0 % Tschechien: 3,8 % - Hauptexportgüter: Maschinen und Transportanlagen Halbfertige Güter Verschieden verarbeitete Güter Lebendige und geschlachtete Tiere - Import: 42,7 Milliarden US $ - Hauptimportpartner: Deutschland: 25,2 % Italien: 9,4 % Frankreich: 6,8 % Russland: 5,8 % Großbritannien: 4.6 % Niederlande: 3,7 % - Hauptimportgüter: Maschinen und Transportanlagen Halbfertige Güter Chemikalien Verschieden verarbeitete Güter

11 Wirtschaftliches Umfeld Polens Wirtschaftswachstum Inlandsnachfrage BSP Armut Arbeitslosenquote Investitionsklima


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