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Katzen Kleinkatzen (Felinae) Geparden (Acinonychinae) Großkatzen (Pantherinae)

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Präsentation zum Thema: "Katzen Kleinkatzen (Felinae) Geparden (Acinonychinae) Großkatzen (Pantherinae)"—  Präsentation transkript:

1 Katzen Kleinkatzen (Felinae) Geparden (Acinonychinae) Großkatzen (Pantherinae)

2 Katzen verfügen über ein stabiles Skelett, das jedoch sehr leicht und elastisch gebaut ist. Es erlaubt die Wendigkeit der Katze, die insbesondere bei der Jagd von großem Vorteil ist und auch die elegante Fortbewegung der Tiere ermöglicht. Unten ist das Skelett eines Geparden abgebildet. Stabiles Skelett

3 Knochen Die Knochen bestehen innen aus verkalkten Streben, deren Hohlräume mit Knochenmark gefüllt sind. Die Blutzufuhr zu den Knochen verfügt über eine Membranöffnung (eine Öffnung einer dünnen Trennhaut). Der Schädel besteht aus 29 Einzelknochen, die zur Erleichterung der Geburt erst anschließend miteinander verwachsen. Das Wachstum der Knochen wird durch Hormone gesteuert und zwar sowohl durch Wachstums- als auch Geschlechtshormone. Aus diesem Grunde bekommen Katzen, die sehr früh kastriert werden auch etwas längere Beine. Apropos Beine; gerade die Knochen in den Beinen der Katzen sind besonders leicht und gewährleisten dadurch gute Lauf- und Sprungleistungen mit großer Spurtstärke. Katzen bewegen sich auf den Zehen. Mittelfuß und Fersenbein haben bei der Fortbewegung keinen Bodenkontakt.

4 Lose sitzende Schulter Wesentlichen Beitrag zur Wendigkeit der Katze leistet die Natur mit dem System der "lose" sitzenden Schulter. Die Schulterblätter sind nämlich lediglich durch Muskeln und Bänder mit der Wirbelsäule verbunden. Darüber hinaus fehlt der Katze ein Schlüsselbein. Lediglich ein Fragment, ein kleiner in die Muskulatur eingebetteter Knochen ist noch vorhanden. Dadurch wird die Bewegungsfreiheit der Katze weiter erhöht, denn so war es der Natur möglich den Brustkorb der Katze schmaler zu "gestalten", die sich somit z.B. durch engere Spalten etc. zwängen kann. Die Katze verfügt über die selben inneren Organe wie der Mensch

5 Muskulatur Die meisten Katzen können hervorragend springen und klettern. Bei der Jagd erreichen einige von ihnen unglaubliche Geschwindigkeiten. Ermöglicht werden derartige Leistungen durch eine Vielzahl von Muskeln, die darauf ausgerichtet sind, den Katzenkörper schnell und flexibel reagieren zu lassen. Insbesondere die Muskulatur an den Hinterbeinen sowie im hinteren Rückenbereich ist sehr stark ausgeprägt und ermöglicht so weite und auch hohe Sprünge. So können Hauskatzen zum Beispiel mit einem Sprung das sechsfache ihrer Körperlänge überwinden oder auch eine Höhe von über zwei Metern erreichen. Die meisten der Muskeln sind seitlich eines Gelenks am Knochen befestigt und dienen dazu, das Gelenk zu bewegen. Da Muskeln lediglich in der Lage sind eine Bewegungsrichtung auszuführen (sie können sich zwar zusammenziehen, aber nicht ausdehnen; Kontraktion) wird die gegenläufige Bewegung durch gegenüberliegende Muskeln ausgeführt. Nach ihrer Funktion lassen sich die Muskeln in die Kategorien "Strecker", "Beuger" und "Dreher" einteilen.

6 Der einzelne Muskel setzt sich aus zahlreichen - durch Bindegewebe gebündelte - Muskelfasern zusammen, deren Gewebe aus unterschiedlichen Zelltypen bestehen kann. Der Unterschied dieser Zelltypen ist die Fähigkeit die Energie, die zur Bewegung benötigt wird länger oder kürzer zu halten und somit letztendlich die Dauer während einer bestimmten Muskelbewegung ausgeführt werden kann (Ermüdungsschnelligkeit). Deutlich werden diese Unterschiede wenn man bedenkt, dass der Sprint eines Geparden, bei dem eine Geschwindigkeit von etwa 110 km/h erreicht werden kann, nur etwa eine Minute lang durchgehalten werden kann und das Tier sich anschließend längere Zeit erholen muss, bevor die erlegte Beute gefressen werden kann. Die Muskeln "ermüden" schnell und erhitzen den Katzenkörper zudem so stark, dass kühlende Luft hechelnd zugeführt werden muss, um ein Überhitzen zu vermeiden. Andererseits kann eine Katze sich sehr langsam an ihre Beute heranpirschen und lange in geduckter Haltung verharren, bevor das Beutetier mit einem gezielten Sprung gefangen wird. Die hierzu benötigten Muskelbewegungen können erheblich länger ausgeführt werden, bevor die Muskeln ermüden. Aus dem vorher gesagten wird auch klar, warum Katzen sich nach einer Aktivitätsphase in der sie spielen, jagen oder herumtollen eine längere Ruhephase gönnen, in der sie dösend auf der Couch oder im Schatten einer Akazie in der afrikanischen Savanne liegen, und sich allenfalls der Körperpflege widmen.


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