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Josip Juraj Strossmayer und Andrija Torkvat Brlić während dessen Wiener Studienzeit Vlasta Švoger Kroatisches Institut für Geschichte, Zagreb.

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Präsentation zum Thema: "Josip Juraj Strossmayer und Andrija Torkvat Brlić während dessen Wiener Studienzeit Vlasta Švoger Kroatisches Institut für Geschichte, Zagreb."—  Präsentation transkript:

1 Josip Juraj Strossmayer und Andrija Torkvat Brlić während dessen Wiener Studienzeit Vlasta Švoger Kroatisches Institut für Geschichte, Zagreb

2 Josip Juraj Strossmayer (Osijek, ) - Bischof, Theologe, Politiker, Mäzen Andrija Torkvat Brlić (Brod an der Sawe, ) - Politiker, Publizist, Sprachgelehrte, Historiker, Advokat

3 Einleitung A. T. Brlić studierte Theologie in Wien von 1844 bis 1847 Danach ein Jahr im Augustineum Strossmayer und Brlić Freunde Quellen: - Korrespondenz Strossmayer- Brlić, Tagebuch von A. T. Brlić - Briefe von Ignjat Alojzije Brlić an seinen Sohn A. T. Brlić

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5 Strossmayers politische Auffassungen Er befürwortete Konstitutionalismus, war gegen revolutionäre Methoden und Gewaltausübung Scharfe Kritik der Oktroyierten Verfassung vom 4. März 1849 Sehr kritisch gegenüber der Politik der österreichischen Regierung

6 Strossmayer über die Magyaren und Russen Negativ über die Magyaren: arrogant, ehrgeizig, nicht korrekt gegenüber den Slawen, Feiglinge, grausam gegenüber Gefangenen Zivilisatorischer Konflikt Die Russen – idealisiertes Bild, er minimalisiert und marginalisiert Unterschiede Keine bedeutende Unterschiede zwischen dem katholischen und dem orthodoxen Glauben

7 Strossmayers Meinung von hervorragenden Personen Metel Ožegović – konsequenter Politiker, guter Patriot, hilfsbereit, ehrlich Franjo Kulmer – konservative, aristokratische, eigennützige Politik Josip Jelačić – guter Patriot, ehrlich, edel, heldenmütig, guter General, nicht so guter Politiker und Diplomat Zagreber Bischof Georg Haulik und Zagreber Kanoniker Štefan Moyses - politisch nicht konsequent, stellen eigene Interessen in den Vordergrund

8 Strossmayer über die Rolle der Katholischen Kirche Kroatische Bischöfe – „sollten das Priestertum und das Volk regenerieren“ Katholische Kirche in Österreich - zu viel im Dienste des Staates und des Herrschers - sollte frei und unabhängig sein - sollte staatliche und gesellschaftliche Wunden heilen, Bildung des Volkes unterstützen

9 Strossmayers Aussichten in der Karriere Ministerialrat im Unterrichtsministerium Zagreber Kanoniker Bischof Koadjutor in Đakovo Bischof in Đakovo Kanoniker und Professor des kanonischen Rechtes an der Universität Wien

10 Hinter den Kulissen der Ernennung des Bischofs von Đakovo Für Strossmayer lobbyierten A. T. Brlić und M. Ožegović Unterstützung des apostolischen Nuntius Sich nicht sicher der Unterstützung des Banus Moyses verleumdete Strossmayer als einen Radikalen Kulmer lobbyierte für Moyses Jelačić' Brief an Haulik – Haulik drückte sich gegen Moyses als Bischof von Đakovo aus Am 18. November Strossmayer zum Bischof ernannt

11 Freunde Strossmayer und Brlić Eng befreundet Strossmayer erteilte Brlić vertraute Informationen im Frühling 1848 lobbyierte Brlić für Strossmayer beim apostolischen Nuntius Strossmayer empfahl Brlić für die Aufnahme in Augustineum tägliche Kommunikation im Augustineum Brlić kümmerte sich um Strossmayers Mutter 1849, als sie krank war

12 Strossmayers Alltagsleben jeden Tag liest Messe erfüllt seine Pflichten im Augustineum geht spazieren liest Zeitungen schreibt Briefe manchmal besucht Bekannte/kroatische Politiker

13 Studium in Wien A. T. Brlić von 1844 bis 1847 studierte Theologie vom Herbst 1847 bis Herbst 1848 im Augustineum – Vorbereitung einer Dissertation in Theologie Quellen: sein Tagebuch und Briefe

14 Alltagsleben eines Studenten in Wien Fleißiger und motivierter Student Steht früh auf Lernt vor der Messe Vorlesungen Nach dem Mittagessen Vorlesungen oder Lernen Nachmittags oder abends Spaziergänge und Gespräche mit seinen Kollegen

15 Alltagsleben eines Studenten in Wien Gespräche mit Kollegen über verschiedene politische und slawische Themen, Reformen innerhalb der Katholischen Kirche Manchmal: Theater oder Kaffehäuser mit Kollegen Abends: Lernen, Lesen (Zeitungen, literarische und wissenschaftliche Literatur), Briefeschreiben an Freunde und Familie


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