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Hans Nawiasky (1880-1961) Quelle:www.geocities.com/sommeregger/juristen.html.

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Präsentation zum Thema: "Hans Nawiasky (1880-1961) Quelle:www.geocities.com/sommeregger/juristen.html."—  Präsentation transkript:

1 Hans Nawiasky (1880-1961) Quelle:www.geocities.com/sommeregger/juristen.html

2 Lebensweg - geboren am 24.08.1880 in Graz (Steiermark) - studierte nach dem Schulbesuch Rechts- und Staatswissenschaften in Wien, Berlin und nochmals in Wien - 1903: Legt die judizielle und staatswissenschaftliche Staatsprüfung ab - 1914: Kommt nach München in die Universität - 1919: In München werden ihm Rang und Titel eines Professors verliehen Universitätsprofessor - 1928: Wird zum Ordinarius ernannt - 1945: Universitätsprofessor in St. Gallen (Schweiz) - 1946: Mitarbeiter an der bayerischen Verfassung - gestorben am 11.08.1961 in St. Gallen (Schweiz) Quelle/Text:www.ndb.badw-muenchen.de/NDB_Musterartikel_Nawiasky.htm

3 Besondere Ereignisse - 1919 wurden ihm Titel und Rang eines Professors verliehen -Nawiasky war Präsident des Weltenbunds der Österreicher im Ausland. Quelle/Text:www.ndb.badw/muenchen.de/NDB_Musterartikel_Nawiasky.htm

4 Rolle beim Grundgesetz - Spielte als Berater der verfassungsgebenden Landesversammlung und der Staatsregierung eine zentrale Rolle Quelle/Bild: www.bayern.de/HDBG/verfas/vbr5004m.jpg Quelle/Text:www.ndb.badw/muenchen.de/NDB_Musterartikel_Nawiasky.htm

5 Berufliche Ereignisse - Ernennung zum Universitätsprofessor (1919) und zum Ordinarius (1928) - War als Berater der verfassungsgebenden Landesversammlung und der Staatsregierung angestellt Quelle/Text:www.ndb.badw-muenchen.de/NDB_Musterartikel_Nawiasky.htm


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