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ein WEG zu Innovationen (Wachstum – Entwicklung – Gewinn)

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Präsentation zum Thema: "ein WEG zu Innovationen (Wachstum – Entwicklung – Gewinn)"—  Präsentation transkript:

1 ein WEG zu Innovationen (Wachstum – Entwicklung – Gewinn)
für KMU ein WEG zu Innovationen (Wachstum – Entwicklung – Gewinn) Team: Frieder Belle Herwig Friedag Joachim Lauth

2 Invention – Erneuerung – Innovation
Markt Beobachten „Spinnen“ Testen Entwickeln Beobachten „Spinnen“ Testen Entwickeln Erneuerung ( inkrementelle Innovation) Invention, Erfindung (radikale Innovation) Innovation (Neuartigkeit muss wahrgenommen werden und sich auf dem Markt bewähren) Beobachten => Wir erleben nur das Besondere: vs Spinnen => Beispiel aus Kassel Testen => Interesse der VF wecken (30 € Gutschein zum „Anfüttern“; zusätzlich 3% auf Umsatz NK nach einem Jahr)

3 Agenda Ansätze zu Wachstum – Entwicklung - Gewinn durch Innovation in KMU Top down Herwig Bottom up: Wissen Frieder Bottom up: Kreativitätstechniken Herwig Bottom up: Motivation Joachim Beispiele aus drei innovativen Unternehmen Joachim Team: Frieder Belle Herwig Friedag Joachim Lauth 3 3

4 Agenda Ansätze zu Wachstum – Entwicklung - Gewinn durch Innovation in KMU Top down Herwig Bottom up: Wissen Bottom up: Kreativitätstechniken Bottom up: Motivation Beispiele aus drei innovativen Unternehmen Team: Frieder Belle Herwig Friedag Joachim Lauth 4 4

5 Top Down zu Innovation in KMU
Voraussetzungen im Unternehmen: Gesellschafter müssen Rahmen festlegen und dann weiter fördern Werte, Mission und Vision als Grundlage Wertschätzung mit entsprechenden Werten, darunter auch: Wirtschaftlichkeit Vertrauen als Wert vorleben "Augenhöhe" immer (!) leben Eigenverantwortung bei allen MA fördern Kulturveränderungen benötigen neue Symbole und Helden BSC als ein Umsetzungsmodell Kundennutzen im Fokus Chefs / Führungskräfte als (interne) Dienstleister Führungskräfte haben die Aufgabe, den Innovationsprozess zu fördern weg vom "Manager" zum "Leader", auflösen der L(ä)ehmschicht / Komfortzone verlassen 5 5

6 Agenda Ansätze zu Wachstum – Entwicklung - Gewinn durch Innovation in KMU Top down Bottom up: Wissen Frieder Bottom up: Kreativitätstechniken Bottom up: Motivation Beispiele aus drei innovativen Unternehmen Team: Frieder Belle Herwig Friedag Joachim Lauth 6 6

7 Bottom up zu Innovation in KMU
zu lebende Innovationskultur als Erfolgsfaktor für mehr Innovationen im Unternehmen Wissen Kreativitätstechniken Motivation Wir wollen keine weiteren Theorien erläutern, sondern praktische Beispiele aufzeigen 7 7

8 Bottom up zu Innovation in KMU
Wissen von Kunden lernen, alle MA raus aus dem Unternehmen --> inkrementelle Innovationen Messe-, Ausstellungsbesuche aller MA Knowledge-Sharing, Wissen sammeln durch alle MA Strukturieren lernen --> "Wunderlist" als Software-Lösung für Teams Bildungs"Urlaub" anders nutzen (Bsp. Verlag: Ideen mitbringen) Bildungsbudget pro MA / pro Team (Bsp. Verlag) gemeinsames Lernen aus "Fehlern" --> "Fehler" als Impuls für Innovation Anforderungsprofile, die die mögliche Entwicklung für die nächsten Jahre berücksichtigt Einstellung von kreativen MA, nicht nur Spezialisten, aber Seiteneinsteiger Trendforschung mit Impulsen für alle MA (Beispiel: wöchentliche "Vesperrunde") 8 8

9 Agenda Ansätze zu Wachstum – Entwicklung - Gewinn durch Innovation in KMU Top down Bottom up: Wissen Bottom up: Kreativitätstechniken Herwig Bottom up: Motivation Beispiele aus drei innovativen Unternehmen Team: Frieder Belle Herwig Friedag Joachim Lauth 9 9

10 Bottom up zu Innovation in KMU
Kreativitätstechniken - von innen heraus: Raum geben für Möglichkeiten ohne Garantie für Erfolg gemischte Teams (Männer wie Frauen, Kaufleute wie Techniker, jung wie alt, In- wie Ausländer) keine virtuellen Teams --> Zusammensitzen, auch mal Pause miteinander machen Vertrautheit und Vertrauen schaffen miteinander reden in der Kaffeeküche, im Café Agilität durch Ad-Hoc-Teams situationsbedingtes Projektmanagement (Bsp. auftragsbezogen bei Ardenne) Teambonus, nicht ausschließlich finanziell Querdenken fördern 10 10

11 Bottom up zu Innovation in KMU
Kreativitätstechniken - von innen heraus: Mitarbeitern Zeit geben für Ideen, Veränderungen ergebnisoffen, ohne Druck (KVP beim Feuerwehrhandel) Ressourcenbereitstellung für Innovationen (Raum, Zeit, Geld u.ä.) interner Innovationswettbewerb um Ressourcen Rotation (aller ?) Mitarbeiter --> Perspektivenwechsel gemeinsames Erlebnisse (Bsp. "Flugplatz") 11 11

12 Bottom up zu Innovation in KMU
Kreativitätstechniken - von außen hereinholen: Crowdsourcing (intern wie extern : Procter & Gamble, General Electric) Empfehlungen aus sozialen Netzwerken (intern wie extern) Lead-User-Workshop (BMW) anthropologische Expedition = Zuschauen beim TUN (h&m, Henkel) Startups einkaufen und lassen bzw. ausgliedern, z.B. Budget für ein Jahr etc. 12 12

13 Agenda Ansätze zu Wachstum – Entwicklung - Gewinn durch Innovation in KMU Top down Bottom up: Wissen Bottom up: Kreativitätstechniken Bottom up: Motivation Joachim Beispiele aus drei innovativen Unternehmen Team: Frieder Belle Herwig Friedag Joachim Lauth 13 13

14 Bottom up zu Innovation in KMU
Motivation - Selbstmotivation Hobbies / Stärken einbringen Wahl des innovativsten MA des Jahres, Quartals, Monats etc. regelmässiger interner (und externer?) Innovationspreis an externen Wettbewerben teilnehmen "Porsche"-Urlaub Leidenschaft und Reputation (des Unternehmens und daher auch bei den MA) 14 14

15 Eine gute Arbeit Motivation - Selbstmotivation
Basis für eigenständiges und verantwortungsvolles Handeln der Mitarbeiter im Unternehmen ist eine gute und nutzenstiftende Arbeit. Eine Arbeit, die vom Arbeitgeber nicht nur „vergeben und angeordnet“ wird, sondern die aktive Beteiligung der Mitarbeiter verlangt. Das heißt, die Arbeit ist ein wesentlicher Teil eines selbst bestimmten aktiven Lebens. Wer nach einer „guten Arbeit“ verlangt, der muss an sich arbeiten und die Fähigkeiten erwerben, eine anspruchsvolle und wertstiftende Arbeit auszufüllen. 15 15

16 Was treibt uns an? …. Beschäftigung, die nie ermattet, die langsam schafft, doch nie zerstört, die zu dem Bau der Ewigkeiten zwar Sandkorn nur für Sandkorn reicht, doch von der großen Schuld der Zeiten Minuten, Tage, Jahre streicht Friedrich von Schiller aus: Die Ideale

17 Was ist das eigentlich – eine gute Arbeit Wenn du eine Stunde lang glücklich sein willst, schlafe. Wenn du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit. Chinesisches Sprichwort

18 Was ist das eigentlich – eine gute Arbeit?
In einer Studie der INQA werden folgende Kriterien angeführt: Ein festes und zuverlässiges Einkommen Sicherheit des Arbeitsplatzes Arbeit soll Spaß machen ???? Kreative Arbeitsaufgaben und Beteiligung an Problemlösungen Behandlung und Respekt durch Vorgesetzte Unbefristetes Arbeitsverhältnis Kollegiales verhalten Gesundheitsschutz und Gesundheitsvorsorge Arbeit soll als sinnvoll empfunden werden Stolz sein auf eigene Arbeit Regelmäßige Steigerung des Einkommens Arbeitsfehler analysieren und Ursachen ermitteln Vorgesetzte unterstützen und schaffen Rahmenbedingungen Quelle:

19 Was ist das eigentlich – eine gute Arbeit?
Vielseitige und abwechslungsreiche Arbeit Einfluss nehmen können auf die Arbeitsweise Gute Arbeitsplanung durch Vorgesetzte Eigene Fähigkeiten weiter entwickeln können Anerkennung und auch Kritik Verantwortungsvolle Arbeitsaufgaben Fachliche und berufliche Entwicklung Verständnis und Hilfe bei individuellen und familiären Problemen

20 Bottom up zu Innovation in KMU
Motivation - motivierende Rahmenbedingungen Wahl der (Projekt-)Führungskraft durch das Team Autonomie und Entscheidungsbefugnis Selbstorganisation der Teams keine feste Arbeitszeiten interne Dienstleistungen wie Massage, Einkaufen, Kindergarten, Sport, Bügelservice Attraktivität für neue MA Großraumbüro (nicht á l´Amerika), 30 Meter-Regel Prinzip der offenen Türen - besser als gar nichts! 20 20

21 Gruppenarbeit Jede Gruppe sucht für die drei Bottom up-Bereiche
a) Wissen, b) Kreativitätstechniken und c) Motivation weitere Beispiele für den Mittelstand: Zeit: insgesamt 20 Minuten, danach Präsentation 21 21

22 Agenda Ansätze zu Wachstum – Entwicklung - Gewinn durch Innovation in KMU Top down Bottom up: Wissen Bottom up: Kreativitätstechniken Bottom up: Motivation Beispiele aus drei innovativen Unternehmen Joachim Team: Frieder Belle Herwig Friedag Joachim Lauth 22 22

23 Beispiele aus drei innovativen Unternehmen
Elektroscheune Lehmann, Kubschütz bei Bautzen F&S Prozessautomation, Dohna bei Pirna Metallbau Bischofswerda Max Aicher, Bischofswerda 23 23

24 Augenhöhe auf Youtube / Vimeo (Frieder)
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=A7Db0K7WCOA oder der komplette Film: https://vimeo.com/ Die drei Unternehmen aus dem Film Augenhöhe sind: Allsafe Jungfalk, Engen (www.allsafe-group.com), Premium Cola, Hamburg (www.premium-cola.de) und hhpberlin, Berlin (www.hhpberlin.de). 24 24

25 Ende? Nein: Anfang einer konsequenten Ausrichtung auf Wachstum – Entwicklung - Gewinn mit Innovationen


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