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Regelungstechnik und UML -fächerübergreifend Munz- FTE - Lörrach.

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Präsentation zum Thema: "Regelungstechnik und UML -fächerübergreifend Munz- FTE - Lörrach."—  Präsentation transkript:

1 Regelungstechnik und UML -fächerübergreifend Munz- FTE - Lörrach

2 Überblick Problembeschreibung allgemein Beschreibung des Use-Cases mit Text, Anlagenschema, Blockschaltbild Übergang zum Entwurf Entwurf mit UML-RT Implementierung Testen

3 Use Case Modell für eine Wohnungsautomatisierung Temperaturregelung Lichtregelung Alarmanlage Bewohner Ventil Thermoelement

4 Beschreibung der Regelung Die Raumtemperatur von Wohnzimmer und Schlafzimmer wird ständig gemessen. Ist sie kleiner als die gewünschte Raumtemperatur, dann wird geheizt. Die gewünschte Raumtemperatur wird über einen Computer mit Bildschirm und Tastatur eingegeben.

5 Blockschaltplan Führungs- größengeber ReglerStellgliedRegelstrecke Messwert- geber Solltem- peratur Raumtem- peratur Außentem- peratur LuftimRaum erfassteRaumtem- peratur Temperatur- differenz Temperatur- fühler Heizungsventil Wärme- zufuhr Störgröße Regler- ausgangs- größe - + Bewohner Temperaturregelung Ventil Thermoelement

6 Entwurf eines Kollaborationsdiagramms co laborare – zusammen arbeiten

7 Entwurf von Sequenzdiagrammen (1) WohnraumfensterWohnraumWohnraumreglerWohnraumventil geschlossenRegeldifferenz <= -1 offen1: Messung 1.1: 1: Waermeentzug schließen2: Messung 2.1: geschlossen Regeldifferenz >= 1 3: oeffnen offen 4: waermezufuhr 4: Messung 4.1: 5: waermezufuhr 5: Messung 5.1: Regeldifferenz<= -1 6: schließen geschlossen

8 Sequenzdiagramm für Sollwertänderung / bewohnerR1 : Bewohner Sollwertgeber / Temperaturwuensche : Sollwertgeber Wohnraumregler / Wohnraumregler : Temperaturregler Wohnraum / Wohnraum : Raum Wohnraumventil / heizungsventilR1 : Heizungsventil geschlossen Regeldifferenz<=-1 1: Sollwerteingabe 2: Sollwerterhoehung : NeuerSollwert Regeldifferenz>=1 3: oeffnen : Oeffnen offen 4: waermezufuhr : Waermezufuhr 4: Messung : Messwertanforderung 4.1: : Messwert 5: waermezufuhr : Waermezufuhr 5: Messung : Messwertanforderung 5.1: : Messwert Regeldifferenz<=-1 6: schließen : Schliessen geschlossen 7: Messung : Messwertanforderung 2: Sollwerteingabe 7.1: : Messwert 8: Messung : Messwertanforderung 8.1: : Messwert 3: : NeuerSollwert 4: Messung : Messwertanforderung 4.1: : Messwert 5: Messung : Messwertanforderung 5.1: : Messwert

9 Entwurf von Capsule-Klassen aufgrund von Ähnlichkeiten der Objekte in den Kollaborations- und Sequenzdiagrammen

10 Entwurf von Protokollen entsprechend der ausgetauschten Nachrichten in den Sequenzdiagrammen Protokolle können auch durch Statecharts beschrieben werden

11 Entwurf von State-Charts für die Capsule-Klassen hierarchisches Statechart zur Temperaturregelung:

12 Einbinden der Real-Time Service Library als Action Language wird C++ verwendet

13 Zusammenfassung und Punkte zur Diskussion Klassische Betrachtungsweisen (Technologieschemata, Blockschaltpläne) sind sehr hilfreich und können die UML ergänzen. Hatten wir auf den unterschiedlichen Entwicklungs-stufen einen einheitlichen Objektbegriff? –Anforderungen: Use Case, Actor, Blöcke, reale Welt –Entwurf: Klasse, Capsule, Protocol –Implementierung: C++ Implementierungsrandbedingungen? –Art der Schnittstellen zu Benutzer, Sensor, Aktor Echtzeiteigenschaften?


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