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AG StrR I Roland Aigner Lehrstuhl Prof.Dr. Rosenau

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Präsentation zum Thema: "AG StrR I Roland Aigner Lehrstuhl Prof.Dr. Rosenau"—  Präsentation transkript:

1 AG StrR I Roland Aigner Lehrstuhl Prof.Dr. Rosenau

2 Aufgabe der AG Wiederholung kein Ersatz für die Vorlesung, nur fragmentarisch Vertiefung kein Ersatz für Lehrbücher, nur fragmentarisch Transfer Anwendung des Wissens (Klausur) Transfer Anwendung des Wissens (Klausur)

3 Passwort: Rosenau Sachverhalt vor AG herunterladen und ausdrucken und durchlesen!

4 Aufgabenstellung in der Klausur Allgemeiner Fragenteil theoretisches Grundlagenwissen strukturiert Antworten Fallbearbeitung lösen von juristischen Problemstellungen anhand eines tatsächlichen Lebenssachverhaltes

5 Der Bearbeitervermerk Was soll untersucht werden Welche Personen sind zu berücksichtigen Welches Geschehen soll untersucht werden Reihenfolge einhalten Einschränkungen beachten Hilfsgutachten

6 Sachverhalt Nicht hinterfragen Nicht verändern Alles im Sachverhalt ist notwendig aber auch ausreichend

7 Der Deliktsaufbau Spart eigene Denkarbeit Checklistenfunktion Logik in der Gliederung Der Korrektor verwendet es auch!!!

8 Deliktsaufbau I. Tatbestand 1. Objektiver Tatbestand 2. Subjektiver Tatbestand >> >> II. Rechtswidrigkeit >> >> III. Schuld >> >> IV. Strafausschließungsgründe >> >> V. Strafzumessung >>>>

9 I. Tatbestand 1. Objektiver Tatbestand (äußeres Geschehen) Verhaltensweise Täter Handlungsobjekt Tatmittel Kausalität, Objektive Zurechnung 2. Subjektiver Tatbestand (inneres Geschehen) Vorsatz besondere subjektive Merkmale << <<

10 II. Rechtswidrigkeit Ist durch die Tat indiziert Negativprüfung ob Rechtsfertigungsgründe vorliegen (Notwehr, Notstand etc.) << <<

11 III. Schuld Die persönliche Vorwerfbarkeit der Tat Negativprüfung ob Entschuldigungsgründe vorliegen (Unzurechnungsfähigkeit etc.) Besondere Schuldmerkmale (z.B. Rücksichtslosigkeit § 315 c StGB) << <<

12 IV. Strafausschließungsgründe Besonders geregelt Nur bei Veranlassung prüfen V. Strafzumessung V. Strafzumessung Nur Strafrahmenverschiebung § 28 I StGB Regelbeispiele << <<

13 Stilrichtungen Urteil teilt das Ergebnis einer Überlegung mit und begründet es dann ergebnisorientiert Gutachten legt schriftlich den Denkvorgang nieder der zur Urteilsfindung führt ergebnisoffen

14 Gutachtenstil Obersatz legt das Prüfprogramm fest Definition Subsumtion passt der Sachverhalt in das vorgegebene Prüfprogramm (Definition)? Ergebnissatz


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