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Die Außenpolitik der Weimarer Republik (1919-1926) Rote Felder mit weißer Schrift beinhalten Fragen, die knapp schriftlich zu beantworten sind. Partnerarbeit.

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Präsentation zum Thema: "Die Außenpolitik der Weimarer Republik (1919-1926) Rote Felder mit weißer Schrift beinhalten Fragen, die knapp schriftlich zu beantworten sind. Partnerarbeit."—  Präsentation transkript:

1 Die Außenpolitik der Weimarer Republik ( ) Rote Felder mit weißer Schrift beinhalten Fragen, die knapp schriftlich zu beantworten sind. Partnerarbeit ist hierbei erwünscht.

2 USA FrankreichDeutschland Polen UDSSR Italien EnglandTschecho- slowakien Ausgangssituation 1919 Entente Völkerbund Außenpolitische Isolation Selbstgewählte Isolation Welche Auswirkung hat der Austritt der USA auf den Völkerbund?

3 Außenpolitische Isolation Deutschland UDSSR Der Vertrag von Rapallo 1922 Inhalt: Gegenseitige völkerrechtliche Anerkennung zwischen Deutschland und der UdSSR Gegenseitiger Verzicht auf Reparationszahlungen Wirtschaftsabkommen geheimes Zusatzprotokoll über militärische Manövermöglichkeiten für die dt. Wehrmacht auf russischem Boden als Gegenleistung für dt. Wirtschaftshilfe Wie reagieren die Alliierten auf den Vertrag, wie die deutsche Bevölkerung?

4 Polen Belgien Tschecho- slowakien Frankreich Deutschlan Italien d Das Vertragssystem von Locarno 1925 deutsche Garantie der im Versailler Vertrag festgelegten Westgrenzen an England, Frankreich, Belgien und Italien England Möglichkeit einer friedlichen Rücklegung der Ostgrenzen auf den Vorkriegsstand (Revision) ? ? Beistandspakte Frankreichs mit Polen und der Tschechoslowakei Welche Interessen verfolgten die beteiligten Staaten mit den Locarno-Verträgen?

5 Die Folgen von Locarno Innenpolitisch: Probleme mit dem Koalitionspartner DNVP, der sich über den entgültigen Verzicht auf Elsass-Lothringen entrüstet. Außenpolitisch: Ende der Isolation Deutschlands. Aufnahme in den Völkerbund. Annäherung zwischen Frankreich und Deutschland durch den deutschen Außenminister Gustav Stresemann und seinen französischen Kollegen Aristide Briand. Briand und Stresemann erhalten im Jahr 1926 gemeinsam den Friedensnobelpreis verliehen.

6 Es kann nicht im Sinn einer göttlichen Weltordnung sein, dass die Menschen ihre nationalen Höchstleistungen gegeneinander kehren und damit die allgemeine Kulturentwicklung immer wieder zurückwerfen. Deutschland wünscht mit allen Nationen, die im Rate des Völkerbundes vertreten sind, auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens zusammenzuarbeiten. Gustav Stresemann in seiner Rede anlässlich der Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund im September Welche Leistung erwartet Stresemann vom Völkerbund?

7 Angst der UdSSR vor einer einseitigen Westorientierung Deutschlands 1926: Vertrag von Berlin gegenseitige Neutralität zwischen Russland und Deutschland bei einem Angriff durch eine dritte Macht Richtet sich gegen Polen Weitere Folgen

8 ...scheitert! Stresemanns Konzept, Polen und Tschechoslowakien durch wirtschaftlichen Druck zu Zugeständnissen zu bewegen, geht nicht auf, Deutschlan Polen Tschecho- slowakien d Und die friedliche Revision der Ostgrenzen...FrankreichEngland da die Staaten durch die Westmächte unterstützt werden, die eine Ostrevision vermeiden wollen.

9 Wie ist die Außenpolitik der Weimarer Republik in den Jahren 1919 bis 1926 zu beurteilen? Ziehen Sie Voraussetzungen, gesteckte Ziele und erreichte Ergebnisse mit ins Kalkül! Schlussbetrachtung


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