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Neue Medien in der Informatik white board Systeme z.B. in Mathematik und Rechner-Strukturen Thomas Risse Institut für Informatik und Automation Fachbereich.

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Präsentation zum Thema: "Neue Medien in der Informatik white board Systeme z.B. in Mathematik und Rechner-Strukturen Thomas Risse Institut für Informatik und Automation Fachbereich."—  Präsentation transkript:

1 Neue Medien in der Informatik white board Systeme z.B. in Mathematik und Rechner-Strukturen Thomas Risse Institut für Informatik und Automation Fachbereich Elektrotechnik & Informatik Hochschule Bremen

2 XVII Kolloquium, Überblick èKontext, Situation, Status èsettings, Mängel, Probleme, Ziele, Kriterien çMathematik çRechner-Strukturen/-Architektur èUnterstützung durch Medien & CAx Technologien èwhite board Systeme und ihre Bewertung èErgebnisse: Erfahrungen und Konsequenzen

3 XVII Kolloquium, Kontext è(traditionelle) Fachhochschule çElektrotechnik çMikrosystemtechnik ç(technische) Informatik, ESTI çMedien-Informatik, çWeiterbildung èinformation & communication server (HyperWave) èteleteaching/telelearning Aktivitäten çmbone, netmeeting, videoconferencing, etc çshared lectures: HSB & Uni HB, HSB & SBU London

4 XVII Kolloquium, Ziele èVeranstaltungsarten vs setting çVorlesung, Tutorium, Labor, Projekt çtraditionelle Präsenz-, online-, Veranstaltungen on demand èZiele çaktive Auseinandersetzung / engagiertes Lernen çAnwendungsorientierung çInterdisziplinarität çexploratives, neugieriges Vorgehen çselbstverantwortet, selbstbestimmt, selbstgesteuert çZusammenarbeit, Spaß

5 XVII Kolloquium, notorische Probleme èKonsumentenhaltung, Zögerlichkeit çFormalisierung, Modellbildung, Lösungsstrategie èAnwendungsorientierung & Interdisziplinarität wird als zusätzliche Last empfunden çDGl & Physik çphysikalische Modellierung & VR çRechner-Architektur aus Designer-Sicht èlieber Kochrezepte statt eigenständige Entwicklung von Problemlösungen çProbleme bekannten / unbekannten Typs

6 XVII Kolloquium, notorische Probleme, cntd è lieber enge Vorgaben des Hochschullehrers als Risiko, zu viel zu tun çe.g. andere Prozessoren als MIPS, DLX, Intel è der Schein ist das Wesen çteam work çGurus çEinzelkämpfer çTrittbrettfahrer è edu- / infotainment

7 XVII Kolloquium, Kriterien èattraktiv, motivierend çRelevanz aufzeigen, Sinnfrage beantworten, (Lern-) Erfolg ermöglichen Material, ausgearbeitete Beispiele, Demo-Programme (information server, Hilfe-Systeme, tutoring systems) èanschaulich, eingängig / eindringlich, nachhaltig ç(bildhafte) Beispiele, Merk- & Daumen-Regeln, Alltagsbeispiele, Plausibilität èeigene Analyse und Auseinandersetzung anstoßen çmodellieren, simulieren und experimentieren (per Demonstrationsprogramm)

8 XVII Kolloquium, Kriterien, contd èflexibel ç(interdisziplinäre) Querverbindungen herstellen çin Denkweise der Studierenden einfühlen èinteraktiv çfeedback provozieren, auf Klärungsbedürfnis, Kritik, Vorschläge, Anregungen und Wünsche reagieren èanschaulich / anregend / einnehmend / begeisternd çz.B. Animationen und Visualisierungen (per authoring tools, Emulationen usw.) èkooperativ & Spaß ç(per CSCW - Unterstützung, Spiele)

9 XVII Kolloquium, Medien & CAx Technologien èenormes Potential çdedizierter Systeme, z.B. Prozessor-Emulatoren çgenerischer Systeme, z.B. white board Systeme CAx Technologien beurteilen: anhand der Verbesserung der Kriterien und nicht anhand der technischen features z.B.: white board Systeme

10 XVII Kolloquium, white board Systeme èmehrere Produkte çTegritys WebLearner, çPrometheans ActiveBoard çTeamBoards TeamBoard çMicroTouchs ibid system çSmart Technologies SmartBoard çHitachis NN (you name it) ç... èVergleich WebLearner vs ActiveBoard

11 XVII Kolloquium, System-Vergleich èmit Marker schreiben ècapturing durch camera èPowerPoint-basiert èonline & on demand publizieren, und zwar çwhite board çaudio/video çDokumenten-Kamera çlaser pointer Trajektorie çbrowse in streaming mode or downloaded èdigitising pen, Projektion èwb = Digitalisier-Tablett è jede Windows Anwendung verwenden und annotieren èon demand publizieren çproprietäres Format çExport nach HTML WebLearner ActiveBoard

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14 XVII Kolloquium, Vergleich des Mehrwertes èattraktiv ç authoring on the fly (online & on demand) wb, a/v, doc, pointer nur PowerPoint, geringe Auflösung, geringe Farbtreue èinteraktiv ç slow capture, wenig feed back èflexibel ç nur ppt Objekte löschbar èattraktiv ç jede Win Anwendung, alle Formate, kleines Graphiksystem bis zu 64 Farben publication on demand èinteraktiv ç quick capture èflexibel ç undo/redo scrollable WebLearner ActiveBoard

15 XVII Kolloquium, Neue Probleme èAbkenkung durch die (white board) Technik çGewöhnungseffekt èZeitvergeudung durch handling çkleine white board Fläche bedingt häufigeres Wischen, häufigeres Blättern, häufigeres scrollen èVerlust an Interaktivität, Verlust an feedback çTrägheit, Schüchternheit, Furcht vor Bloßstellung... wenn Veranstaltungen aufgezeichnet werden (online & on demand)

16 XVII Kolloquium, Erfahrungen èTest für den alltäglichen Einsatz çSchulung, Eingewöhnung, update... èEinsatz geeigneter Technik çPowerPoint Mathematik çzu geringe Auflösung / zu kleine Präsentationsflächen / 2 foci èauthoring on the fly çhohe audio Qualität, Mikrophon-Problem çgrundsätzliche Nachbearbeitung der audio/video-Medien èEvaluation çLeistungskontrollen, Fragebögen, didaktische workshops

17 XVII Kolloquium, Folgerungen èHomogenisierung der Materialien çPDF, JAVA, GUI, XML èIntegration ç(mehr) Demonstrationsprogramme ç(mehr) virtuelle Experimente ç(mehr) hypermedia links: e.g. Mathematik & Physik, computer architecture & digital system design/VHDL èEvaluation çGast-Vorlesungen, Hospitation, Erfahrungsaustausch çStandardisierung (z.B. IEEE)


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