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BLK-Workshop Neue Studiengänge in Weimar am 05.12.2002 Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler Fachhochschule Stralsund 05.12.2002 Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt.

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1 BLK-Workshop Neue Studiengänge in Weimar am Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler Fachhochschule Stralsund Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler1 Dualer Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

2 BLK-Workshop Neue Studiengänge in Weimar am Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler Fachhochschule Stralsund Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler2 Im Jahre 2000 hat die BDA zahlreiche praxisnahe Studiengänge staatlicher und privater deutscher Hochschulen unter dem Gesichtspunkt miteinander verglichen, welcher Studiengang die Erwartungen der Unternehmen (als Abnehmer der Hochschulabsolventen) am besten erfüllt. Entscheidend für die Auszeichnung der FH Stralsund waren folgende ablauforganisatorische Merkmale des gemeinsam von der FH Stralsund, der IHK Rostock und verschiedenen Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern entwickelten Studienganges: Bei hohem Praxisanteil (2/3 Präsenzzeit im Unternehmen und 1/3 in der Hochschule) insgesamt kurze Studiendauer (bei ca. 4,5 Jahren Ausbildungszeit (= 54 Monate) nur ca. 20 Monate Präsenz in der Hochschule, ansonsten mehr oder weniger produktiv / lernend im Unternehmen) Verlagerung von Lehrinhalten in die Unternehmen durch zwischen Hochschule und Unternehmen abgestimmte Projektarbeiten, deren Aufgabenstellung aus Geschäftsprozessabläufen der Unternehmen abgeleitet werden (= Substitution von Lerninhalten der Hochschule durch Praxisarbeit). Die Gräben zwischen praktischer und Hochschulausbildung / zwischen berufspraktischer und akademischer Laufbahn werden überwunden.

3 BLK-Workshop Neue Studiengänge in Weimar am Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler Fachhochschule Stralsund Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler3 Jeder Studierende fertigt neben der das Studium abschliessenden Diplomarbeit (im Unternehmen) drei derartige Projektarbeiten während des Grundstudiums an. Jede Projektarbeit substituiert dabei Lehrinhalte aus jeweils einem anderen Lehrgebiet der Hochschule. W e i t e r h i n: Möglichkeit eines qualifizierten Ausstiegs aus dem Ausbildungsgang, wenn betriebliche Notwendigkeiten es erfordern oder der Auszubildende / Studierende an seine Leistungsgrenzen stößt Möglichkeit eines Quereinstiegs und Weiterbildung bis zum Diplomingenieur auch nach mehrjähriger Berufstätigkeit

4 BLK-Workshop Neue Studiengänge in Weimar am Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler Fachhochschule Stralsund Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler4 Auch leistungsstarke Absolventen einer Realschule haben nach einer beruflichen Ausbildung die Chance, zur Führungskraft aufzusteigen. Die Unternehmen wählen die Studierenden für diesen Studiengang nach eigenen Gesichtspunkten aus. Die Unternehmen haben die Chance, sich inhaltlich in praxisnahe Lehrgebiete (z. B. Produktionstechnik, Materialwirtschaft und Logistik, Unternehmensführung, Marketing, Controlling) einzubringen. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden fließen über Projektarbeiten in die Unternehmen ein. Die Projektarbeiten sind nicht nur Theorie und belasten/behindern das Unternehmen in der täglichen Arbeit, sondern sie sind von großem Nutzen, da Teil aktueller Geschäftsprozesse. Darüber hinaus waren für die Entscheidung der BDA folgende Merkmale des dualen Studienganges an der Fachhochschule Stralsund ausschlaggebend:

5 BLK-Workshop Neue Studiengänge in Weimar am Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler Fachhochschule Stralsund Prof. Dr.-Ing. Ernst-Kurt Prößler5 Der Auszubildende/Studierende und spätere Führungskraft kennt das Unternehmen von der Pike auf; er versteht die menschlichen und fachlichen Probleme der Basis. Neben den fachlichen werden gleichzeitig die sozialen und methodischen Kompetenzen erlangt. Wesentliche Voraussetzungen für den dualen Studiengang sind: Keine Integration der Studierenden in die regulären Studiengänge, denn sonst würden die in der Praxis gelernten Inhalte redundant in der Hochschule vermittelt (mit der Folge einer Verlängerung der Ausbildungszeit). Qualifizierte fachliche Betreuung in den Unternehmen. Intensiver Austausch zwischen den Hochschullehrern und den fachlichen Betreuern in den Unternehmen. Verträge/Vereinbarungen unter den Kooperationspartnern Unternehmen – FH – Studierender – Leitbetrieb - IHK – Handwerkskammer Koordinierende Kommission (FH – Unternehmen – IHK – Handwerkskammer)


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