Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Konfliktcoaching im Unternehmen: Teure Klopfgeräusche an der Schnittstelle Vortrag Dr. Sabine Wegner-Kirchhoff w w w. c o n s w k. com1.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Konfliktcoaching im Unternehmen: Teure Klopfgeräusche an der Schnittstelle Vortrag Dr. Sabine Wegner-Kirchhoff w w w. c o n s w k. com1."—  Präsentation transkript:

1 Konfliktcoaching im Unternehmen: Teure Klopfgeräusche an der Schnittstelle Vortrag Dr. Sabine Wegner-Kirchhoff w w w. c o n s w k. com1

2 Checkliste Fragen im Vorbereitungsgespräch (1)  Was läuft bei Ihnen in der Schnittstelle besonders gut?  Welche Unterschiede identifizieren Sie, wenn es gut bzw. schlecht läuft?  Wie nehmen jeweils Ihre Mitarbeiter die Zusammenarbeit auf der Leitungsebene wahr?  Woran werden Sie merken, dass der Workshop ein Erfolg war?  Welches sind im Moment die größten Herausforderungen, die Sie in Ihrem Verantwortungsbereich zu meistern haben? w w w. c o n s w k. com2

3 Checkliste Fragen im Vorbereitungsgespräch (1)  Was läuft bei Ihnen in der Schnittstelle besonders gut?  Welche Unterschiede identifizieren Sie, wenn es gut bzw. schlecht läuft?  Wie nehmen jeweils Ihre Mitarbeiter die Zusammenarbeit auf der Leitungsebene wahr?  Woran werden Sie merken, dass der Workshop ein Erfolg war?  Welches sind im Moment die größten Herausforderungen, die Sie in Ihrem Verantwortungsbereich zu meistern haben? w w w. c o n s w k. com3

4 Checkliste Fragen im Vorbereitungsgespräch (2)  Was würde passieren, wenn Sie die Situation einfach laufen lassen und nichts unternehmen?  Welche Herausforderung müssen Sie gemeinsam bewältigen?  Was sind gemein­same Ziele?  Wie sind Sie in der Vergangenheit mit Spannungen, „Sand im Getriebe“, Missverständnissen etc. umgegangen?  Welches Verhalten trägt eher zur Eskalation, welches eher zur Deeskalation bei? w w w. c o n s w k. com4

5 Checkliste Fragen im Vorbereitungsgespräch (3)  Wie sehen die wechselseitigen Abhängigkeiten der beiden Abteilungen/Bereiche aus?  Welche Auswirkungen haben die Spannungen zwischen Ihren beiden Abteilungen / Bereichen auf den Gesamt-Unternehmenserfolg? Wer nimmt diese Auswirkungen (zuerst) wahr?  Warum haben Sie gerade jetzt einen gemeinsamen Workshop initiiert? w w w. c o n s w k. com5

6 Varianten für Einstiegsfragen bzw. die Eröffnung des Workshops (1)  Input: Einschätzung/ Hypothesen der Berater aus den Vorgesprächen (z.B. „latente Spannungen zw. Bereich X und Bereich Y, gelegentliche Abwertungen und verdeckte Kritik oder bissige Bemerkungen „Soll das etwa eine Projektleitung sein?“  Erste Kooperationsübung: Bitte formulieren sie in 1-3 wohlgeformten Sätzen einen Auftrag an die Berater! A. Ziel, das morgen um 17 Uhr erreicht sein soll B. unsere Verantwortung als Teilnehmer dabei  Gruppenarbeit: „Lasst uns mal genauer hinschauen: Muster unseres Erfolgs in unserer Zusammenarbeit (Innerhalb und zwischen den Bereichen) w w w. c o n s w k. com6

7 Varianten für Einstiegsfragen bzw. Eröffnung des Workshops (2)  Das „Siegfriedsblatt“: Durch welche gelebten Verhaltensweisen könnt Ihr erfolgreich sicherstellen, dass wir uns wirklich ärgern, gekränkt sind oder in Bedrängnis geraten? (paradoxe Intervention)  Input der Berater: „Aussagen mit Energie“ aus den Vorgesprächen „Hier gibt es Misstrauen!“ „Themen, die ich jetzt noch nicht ansprechen möchte!“ „Es gibt noch etwas, das mir Sorge bereitet!“  Gruppenarbeit: „Keine Krise ohne Vorwarnung: Wo identifizieren wir „Klopfgeräusche“, Widersprüche unter denen wir leiden? (Anlässe für Musterwechsel) – Wählen sie die drei wichtigsten aus! w w w. c o n s w k. com7

8 Rollenzuschreibungen für die beiden Bereiche Bereich Y Bereich X Leidet * drängt Ist empfindlich * hitzig, schaltet schnell auf rot Mitarbeiter fühlen sich * klagt an verheizt Hat zu wenig Ressourcen * forciert eine Eskalation Opfer:“Wir lassen mit uns * Täterrolle machen …“ * streng Zieht alles an sich * eher rational („Staubsaugermentalität“) * aktiver Treiber Eher passives Reagieren Eher emotional w w w. c o n s w k. com8

9 Leitfragen auf dem Weg zur Kooperation (1)  Was war für mich neu oder überraschend?  An welchen Punkten haben wir Verständnis für die andere Seite?  Was glauben wir, ist unser Beitrag, dass die Situation so ist wie sie ist? w w w. c o n s w k. com9

10 Leitfragen auf dem Weg zur Kooperation (2)  Was sind wir bereit, anders zu machen (z.B. Aufgeben von Haltungen, Einstellungen, Gewohnheiten) bzw. neu zu versuchen, damit die Situation sich konstruktiv entwickelt?  Was erwarten wir von Euch dafür?  Beratung des Chefs durch die Mitarbeiter: Welche Empfehlungen geben wir ihm? w w w. c o n s w k. com10

11 Nachbereitung des Workshops (als Tischvorlage für den Kunden)  ZIELE des Workshops  Was wurde erreicht?  HYPOTHESEN und SCHLUSSFOLGERUNGEN  MASSNAHMEN zur FORTFÜHRUNG des eingeleiteten PROZESSES w w w. c o n s w k. com11

12 WAS wurde erreicht? (Beispielaussagen)  Erzeugen von emotionaler Betroffenheit und gegen- seitigemVerständnis für „subjektiven“ Leidensdruck  Gegenseitige Schuldzuweisungen werden offengelegt (z.B. „Ihr wartet zulange bis Ihr schreit!“ oder „von X kommt zu wenig technischer Input!“)  Austausch über gegenseitige Zuschreibungen  Reflexion über eingefahrene Kommunikationsmuster  Vereinbarung konkreter Handlungsschritte w w w. c o n s w k. com12

13 HYPOTHESEN und SCHLUSSFOLGERUNGEN (BEISPIELE)  Der Auseinandersetzungsprozess über die Frage, wie das Modell des „Partnerschaftlichen Miteinander“ auch auf der Mitarbeiterebene umgesetzt werden soll, steht noch aus  Starre Rollenverteilung hinsichtlich der Initiative, einen Veränderungs- prozess herbeizuführen: A hat die Rolle des „sensitiven“ Treibers, der Fehler in der anderen Abteilung B aufdeckt, B verhält sich eher passiv, fühlt sich von A „vorgeführt“  Im Workshop entwickelte sich zum Ende eine konstruktive Arbeits- atmosphäre, die durch ein neues Gefühl des „Miteinander“ getragen wurde  Es fehlt das gegenseitige Vertrauen, um Fehler einzugestehen w w w. c o n s w k. com13

14 Zum Abschluss noch eine Geschichte: Die unerwartete Lösung: das 18. Kamel w w w. c o n s w k. com14

15 Kaffeepause 10:45 – 11:15 Nächste Workshops 11:15 – 12:30 Großer SaalKleiner Saal rechtsKleiner Saal linksSeminarraum OG Dr. Andreas KnierimCora Besser-SiegmundMonika WastianDr. Teresa Keller CoachingSchreiben – aus vertraulichen Lebensgeschichten entstehen konkrete Veränderungen im Team Organigramm-Coaching für die systemische Balance zwischen Coachee und Firma Stakeholder- Kommunikation mit „Impact!“ – ein motivorientiertes Kurzzeit-Coaching für strategische Führungskräfte, ChangeManager und Projektleiter Fehler machen ist nicht schwer – Fehler zugeben jedoch sehr! 15


Herunterladen ppt "Konfliktcoaching im Unternehmen: Teure Klopfgeräusche an der Schnittstelle Vortrag Dr. Sabine Wegner-Kirchhoff w w w. c o n s w k. com1."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen