Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Einfluss einer Gewichtsabnahme Einfluss einer Gewichtsabnahme um 30 ( ) bzw. 21 ( ) kg* Hypertonie (RR >140/90) 41% RR normalisiert, keine Pharmaka 71%

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Einfluss einer Gewichtsabnahme Einfluss einer Gewichtsabnahme um 30 ( ) bzw. 21 ( ) kg* Hypertonie (RR >140/90) 41% RR normalisiert, keine Pharmaka 71%"—  Präsentation transkript:

1 Einfluss einer Gewichtsabnahme Einfluss einer Gewichtsabnahme um 30 ( ) bzw. 21 ( ) kg* Hypertonie (RR >140/90) 41% RR normalisiert, keine Pharmaka 71% RR normalisiert, weiterhin Pharmaka 12% RR weiterhin erhöht 17% Hypercholesterinämie (>250 mg/dl) 41% normalisiert 73% erniedrigt27% Hypertriglyceridämie (>250 mg/dl) 41% normalisiert 77% erniedrigt23% Diabetes mellitus (Blutglucose >140 mg/dl) 8% Orale Antidiabetika abgesetzt 100% Insulintherapie abgesetzt 87% Insulindosis reduziert 10% *Morbid Adipöse erhielten 14 Wochen eine Formeldiät mit 420 kcal/d Prävalenz vor Diät

2 Einfluss einer Gewichtsabnahme Einfluss einer Gewichtsabnahme um 30 ( ) bzw. 21 ( ) kg* Diabetes mellitus (Blutglucose >140 mg/dl) 8% Orale Antidiabetika abgesetzt 100% Insulintherapie abgesetzt 87% Insulindosis reduziert 10% *Morbid Adipöse erhielten 14 Wochen eine Formeldiät mit 420 kcal/d Prävalenz vor Diät Hypertonie (RR >140/90) 41% RR normalisiert, keine Pharmaka 71% RR normalisiert, weiterhin Pharmaka 12% RR weiterhin erhöht 17% Hypercholesterinämie (>250 mg/dl) 41% normalisiert 73% erniedrigt27% Hypertriglyceridämie (>250 mg/dl) 41% normalisiert 77% erniedrigt23%

3 Lipoproteine DichteBeweglich- Durch-Gehalt in % keit in der messer Elektrophorese (nm) ProteinCholesterinTriglyceride Chylomikronen < 0,95keine VLDL 0,95 -prä-ß IDL 1,006 -ß /prä-ß LDL 1,019 - ß HDL 1,063 - " VLDL = very low density lipoproteins IDL = intermediate density lipoproteins LDL = low density lipoproteins HDL = high density lipoproteins Lipoproteine des menschlichen Plasmas

4 LPL Endothel Peripherie Leber Chylomikronen 17:1 FFS remnants C VLDL 2:1 FFS C LDL 1:4,5 C HDL 1:2 AcCoA MVA GS C bis zu 50% TG Darm C

5 LDL Acetat Cholesterin Patient mit familiärer Hypercholesterinämie Normalperson Hemmung der HMG-CoA- Reduktase LDL Rezeptordefekt Acetat Cholesterin

6 Homozygote FHC ,4 0,2 0 LDL im Medium ( : g/ml) Normalpersonen Abhängigkeit der intrazellulären Cholesterinsynthese von den LDL-Rezeptoren in Fibroblasten Acetateinbau (mmol/h)

7 Cholesterin-Pool Orale Aufnahme ca. 500 mg, davon werden nur 40% resorbiert. 200 mg Endogene Synthese mg Baustein für Membranen Hormonsynthese Ausscheidung Stuhl 1)Neutrale Steroide: Cholesterin, Koprosterin, 500 mg 2)Saure Steroide: Gallensäuren, 400 mg Urin Abbauprodukte von 1)Nebennierenrinden- Hormonen 2)Gonadenhormonen, 50 mg Haut Cholesterin, Squalen, 85 mg Cholesterinumsatz (mg/Tag)

8 Ohne weitere Risiko- faktoren (Rauchen, Hochdruck, Diabetes, niedriges HDL (<40) Mit weiteren ausgepräg- ten oder mehrfachen Risikofaktoren (jugendli- ches Alter, Herzdurchblu- tung, By-pass-Op u.a.) (mg/dl) Cholesterinunter Triglycerideunter 200 LDL-Cholesterinunter 155 (mg/dl) unter 200 unter 135 Wünschenswerte Lipid-und Lipoproteinspiegel nach G. Schlierf

9 KHK =koronare Herzkrankheit Abhängigkeit der Mortalität vom Cholesterin (MRFIT-Studie) KHK-Mortalität Gesamtmortalität Plasmacholesterin (mg/dl) Alterskorrigierte Sechsjahresmortalität pro 1000 Männer

10 Komplikationen keine Komplikationen Komplikationen keine Komplikationen Komplikationen der Koronarsklerose a nach Gesamtcholesterinklassen CARE-Studie an 4159 Patienten 22,7% 24,3% Cholesterin: (mg/dl) # 209 > 209 bis < 240 a Plötzlicher Herztod, Herzinfarkt mit und ohne Todesfolge, Bypass-Op., Herzkatheter (CARE = Cholesterol and Recurrent Events)

11 78,61 76,02 77,33 74,08 21,39 23,97 22,67 25, keine KomplikationenKomplikationen Komplikationen der Koronarsklerose nach LDL-Klassen LDL (mg/dl): CARE-Studie an 4159 Patienten Prozent

12 Empfohlene Grenzwerte: ohne Risikofaktoren215mg/dl mit Risikofaktoren200 mg/dl Cholesterin in mg/dl Alter in Jahren 95. Perzentile 5. Perzentile Median Männer Frauen

13 MännerFrauen Vergleich zwischen 1979 und 1992 Todesfälle durch ischämische Herzkrankheiten -46% -28% -35% -47% -29% -43% -23% -33% standardisierte Sterbeziffern/

14 Todesfälle durch ischämische Herzkrankheiten Vergleich zwischen 1979 und > MännerFrauen -29% -28% -23% +29% +11% -1,0% +0,3%

15 Endothelschädigung Bildung von Adhesionsmolekülen Adhäsion von Monozyten am Endothel Durchlässigkeit für Serumlipide und zelluläre Blutbestandteile Bildung von "fatty streaks" Lipidakkumulation in der Intima Transmigration von Monozyten in die Intima und Transformation zu Makrophagen Phagozytose und Oxidation von Lipiden durch Makrophagen Wichtige Schritte der Atherogenese

16 Zelluläre Prozesse bei der Entstehung der arteriosklerotischen Frühläsion MCP1 = Monozytäres Chemotaktisches Protein-1

17 Prädiktiver Wert von C-reaktivem Protein und LDL für den Erstauftritt kardiovaskulärer Erkrankungen aus Ricker et al., N.Engl.J.Med. 347: (2002) Adjustiertes relatives Risiko (± 95% CI) CRP (mg/L) 0,49>0,49-1,08 >1,08-2,09 >2,09-4,19>4,19 LDL (mg/dl) 97,6>97,6-115,4>115,4-132,2>132,2-153,9>153,9

18 Chlamydia pneumoniae: in 80% der Schäden mit Verschlußkrank- heit, aber nur in 4% nicht arteriosklerotischer Schäden Bildung einer Neointima Immigration von Gefäßmuskelzellen Plaquewachstum durch Proliferation von Muskelzellen und Makrophagen Bildung einer extrazellulären bindegewebigen Matrix Gefäßverschluss Organisation und Verkalkung der Plaques Retraktion und Plaqueruptur Anlagerung von Thrombozyten und Thrombose Wichtige Schritte der Atherogenese Minitumoren ? Endothelschädigung Bildung von Adhesionsmolekülen Adhäsion von Monozyten am Endothel Durchlässigkeit für Serumlipide und zelluläre Blutbestandteile Bildung von "fatty streaks" Lipidakkumulation in der Intima Transmigration von Monozyten in die Intima und Transformation zu Makrophagen Phagozytose und Oxidation von Lipiden durch Makrophagen

19 Prinzipien der Therapie von Hypercholesterinämien Diät weniger Fett, höherer Anteil ungesättigter Fettsäuren (P/S von 0,3 auf 0,8-1 erhöhen) Senkung des Cholesterins um 10-20% Starke Einschränkung des Butterverzehrs allein (bei 1164 von 4604 Probanden) hat aber keine Senkung bewirkt ! Pharmaka Unterbrechung des enterohepatischen Kreislaufs der Gallensäuren Resorptionshemmung Hemmung der HMG-CoA-Reduktase Hemmung der Synthese von Lipoproteinen

20 Anionenaustauschharze zur Ausschleusung von Gallensäuren und neutralen Sterolen mit den Fäces a) Colestyramin b) Colestipol

21 C AcCoA MVA C GS FFS CC LPL Endothel Peripherie Leber C GS LDL: % Stimulation des LDL-Rezeptors: Leber nimmt mehr Ch. auf Resorptionsstörung anderer Pharmaka: 4 h Abstand; Obstipation, Anorexie, Übelkeit, Sodbrennen, Blähungen ß-Sitosterin (6 g/d) TG Darm

22 C C TG AcCoA MVA C GS FFS CC LPL Endothel Peripherie Leber Darm Hemmung der Lipolyse Nicotinsäure 3 g/Tag VLDL 15-70% HDL LDL im Handel sind nur noch Derivate, z.B. Acipimox und Komplexe (Xanthinolnicotinat) oder Ester (Inositolnicotinat) der Nicotinsäure

23 Zeitliche Reihenfolge der Wirkungen einer hohen Dosis Nicotinylalkohol oder Nicotinsäure log h Freie Fettsäuren Triglyceride Cholesterin relative Veränderung

24 C C TG MVA C GS FFS CC LPL Endothel Peripherie Leber Darm HMG-CoA Reduktase- hemmer LDL % HDL VLDL AcCoA Triglyceride -25%

25 Fluvastatin aktive Form HMG-CoA-Reduktasehemmer, neuerdings CSE-Hemmer ("Statine"): Cholesterin Synthese Enzym binden an die Reduktase mal stärker als das natürliche Substrat HMG-CoA Lovastatin und Simvastatin sind Prodrugs Pravastatin ist als Säure direkt wirksam; Fluvastatin, Cerivastatin, Atorvastatin sind Salze, die als Säuren direkt wirken Koronare Morbidität und Mortalität deutlich gesenkt Nebenwirkungen am Beispiel Lovastatin: Leberenzyme, Myopathie (< 0,2%), reversible Linsentrübung, Dyspepsien, Flatulenz, epigastrale Schmerzen Wechselwirkungen: hauptsächlich auf Basis des Metabolismus durch Cyp 3A4... Verlängerung der Prothrombinzeit durch Phenprocoumon HMG-CoA- Reduktase Lovastatin inaktive Form Cholesterin Bio- aktivierung aktiver Transport 3-Hydroxy-3-methyl- glutaryl-CoA Mevalonat Erhöhung der NO-Synthase

26 Sehr geehrte Patientinnen und Patienten! Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Bayer mit sofortiger Wirkung weltweit die Vermarktung sämtlicher Dosierungen des Cholesterinsenkers mit dem Markennamen Lipobay (Wirkstoff Cerivastatin) aussetzt. Grund für diese freiwillige Maßnahme sind vermehrte Nebenwirkungsmeldungen über Muskelschwäche (Rhabdomyolyse) bei Patienten, die trotz einer Kontraindikation und Warnhinweisen gleichzeitig den Wirkstoff Gemfibrozil (Gevilon, Gemfi 450/ A Pharma Tabletten) erhielten. Dennoch hat Bayer sich, angesichts seiner Verantwortung gegenüber der Patientensicherheit, zu diesem freiwilligen Schritt entschlossen. Soweit Sie bisher mit Lipobay (ohne begleitende Medikation mit Gemfibrozil) erfolgreich therapiert worden sind, besteht kein Grund zur Beunruhigung. Wir bitten alle Patientinnen und Patienten, die mit Lipobay behandelt wurden, ihren Arzt beim nächsten regulären Besuch hierauf anzusprechen. Wir bedauern die den betroffenen Ärzten und Patienten hierdurch entstehende Umstände. Den Patienten stehen weitere Therapiemöglichkeiten zur Behandlung ihres erhöhten Cholesterinspiegels zur Verfügung. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Ihren behandelnden Arzt oder direkt an unsere Abteilung für Medizinische Information: Telefon: 0214 / Rhabdomyolyse häufiger als bei anderen Statinen: 46 von 104 (02/2001) Der Verhinderung von ca. 4 Todesfällen durch Rhabdomyolyse stehen etwa 2000 verhinderte Todesfälle/Jahr durch die Behandlung von Risikopatienten gegenüber ? A2

27 C C TG AcCoA MVA C GS FFSCC Endothel Peripherie Leber Darm Fibrate FFS LPL VLDL LDL HDL Bezafibrat Fenofibrat Durchfall, Übelkeit, Myositis, Haarausfall, Potenzstörungen, Lithogenität der Galle steigt; nicht lebensverlängernd, mehr Gallen-Op, mehr Colon-Ca

28 vor Therapie: HDL >39 mg/dl nach 3 Monaten Therapie vor Therapie: HDL <39 mg/dl nach 3 Monaten Therapie -13%-25%-21%-17% -11%-29%-14%-13% aus: Kolovou et al. (2003) Am J Cardiol 92: (Ergebnisse von 801 Patienten) Einfluss des HDL-Basiswerts auf die Effektivität der Therapie mit Diät oder Lipidsenkern: 1) Gesamtcholesterin: kaum HDL-Effekt... Statine und Fibrate am stärksten wirksam 2) LDL: kein HDL-Effekt (außer Fibrate)... Statine am stärksten 3) HDL: Effekt kehrt sich um, gewünschter Anstieg nur bei niedrigem Basiswert; bei hohem Basiswert signifikanter Abfall bei Diät und Statinen 4) Triglyceride: kein HDL-Effekt Fibrate (-30/-41%) am stärksten Diät (-8/-12%); Statine (-17/-14%); Nic. (-13/-22%) Abnahme bei hohem HDL-Basiswert Abnahme bei niedrigem HDL-Basiswert

29 Ende

30 Unerwünschte Wirkungen: Statine Unerwünschte Wirkungen - und Interaktionen, s. u. - sind vor allem mit Lovastatin, dem am längsten angewandten Präparat beobachtet worden, gelten aber wohl für die ganze Stoffklasse. Asymptomatische passagere Anstiege der Serum-Transaminasen und der CPK sind bei der Anwendung aller sechs Präparate aufgetreten. Eine klinisch manifeste Myopathie ist selten (weniger als 0,2% unter Lovastatin). typisch sind ziehende Schmerzen, vor allem in der Extremitätenmuskulatur. Hintere Schalentrübungen der Augenlinse, wie sie hei Beaglehunden während hochdosierter Therapie aufgetreten sind und die hei Unterbrechung der Therapie reversibel waren, wurden beim Menschen nur vereinzelt festgestellt. Gelegentliche Augenuntersuchungen während einer Therapie mit HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren sind deshalb wohl anzuraten. Bisweilen treten Dyspepsien, Flatulenz und epigastrale Schmerzen milder Ausprägung, noch seltener Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen auf. Nach den bislang vorliegenden Daten sind die HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren gut verträgliche Substanzen mit relativ seltenen Nebenwirkungen, wenn die im folgenden genannten Interaktionen bedacht werden.

31 Bei einzelnen Patienten ist bei gleichzeitiger Therapie mit HMG-CoA- Reduktase-lnhibitoren und Phenprocoumon eine Verlängerung der Prothrombinzeit aufgefallen. Daher sollte der Quick-Wert überprüft werden, wenn diese Substanzen gleichzeitig zum Einsatz kommen. Während einer Therapie mit Lovastatin und Ciclosporin, Gemfibrozil, Nicotinsäure oder Erythromycin sind Fälle akuter Rhabdomyolyse mit Myoglobinurie und akutem Nierenversagen beobachtet worden. Messungen des Plasma-Lovastatinspiegels während einer Ciclosporin- therapie zeigen, dass es zu einer verminderten Ausscheidung von Lovastatin kommt und der Plasmaspiegel bei gleicher Lovastatindosis deutlich höher ist als bei alleiniger Lovastatintherapie. Bei immun- supprimierten Patienten, insbesondere nach Herztransplantation, muss deshalb die Lovastatindosis reduziert werden und sollte 20 mg/Tag nicht überschreiten. Interaktionen: Statine

32 Rhabdomyolyse

33 Mehr als 10-fach höhere Rate an Todesfällen durch Rhabdomyolyse bei Cerivastatin als bei allen anderen Präparaten! Bioverfügbarkeit von Cerivastatin ca. 60%, andere 5-29% Cerivastatin hat die höchste Lipophilie Cerivastatin erreicht in peripheren Geweben relativ zur Leber höhere Konzentrationen (in der Leber aktiver Transport unabhängig von Lipophilie... Statine hemmen die HMG CoA Reduktase während des first pass durch die Leber, bevor sie über den Blutstrom andere Gewebe erreichen). Rhabdomyolyse bei verschiedenen Statinen

34 FIGURE 1. Cholesterol-independent actions of statins on the endothelial nitric oxide (NO) system. Endothelial NO synthase (eNOS) mediates the anti-inflammatory and vasodilatory functions of the cerebral endothelium. eNOS is upregulated by the protein kinase Akt and downregulated by Rho. Rho also reduces eNOS messenger RNA (mRNA) stability via effects on the endothelial cell actin cytoskeleton. 3-hydroxy-3-methylglutaryl coenzyme A (HMG-CoA) reductase inhibitors reduce isoprenylation (and activity) of Rho through reductions in geranylgeranylpyrophosphate. This leads to increased nitric oxide bioavailability. Mevalonate, the product of HMG-CoA reductase, inhibits phosphatidylinositol 3–kinase (PI3K). PI3K converts phosphatidylinositol 4,5 biphosphate (PIP2) to phosphatidylinositol 3,4,5 triphosphate (PIP3), which in turn activates Akt via phosphoinositide-dependent kinase–1 (PDK-1). Accordingly, a reduction in mevalonate leads to enhanced activity of Akt and eNOS. aus: Vaughan CJ, Prevention of Stroke and Dementia with Statins: Effects Beyond Lipid Lowering. Am J Cardiol 2003;91(suppl):23B–29B


Herunterladen ppt "Einfluss einer Gewichtsabnahme Einfluss einer Gewichtsabnahme um 30 ( ) bzw. 21 ( ) kg* Hypertonie (RR >140/90) 41% RR normalisiert, keine Pharmaka 71%"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen