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Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme Der Testprozess als Bestandteil des SE Prozesses:

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Präsentation zum Thema: "Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme Der Testprozess als Bestandteil des SE Prozesses:"—  Präsentation transkript:

1 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme Der Testprozess als Bestandteil des SE Prozesses:

2 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme Fehlerfortpflanzung in Softwaresystemen

3 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme Übersicht automatisiertes Testen Vorbereitung Auswahl und Erfassung der Testfälle Zuordnung der Verantwortlichkeiten Festsetzung eines Testkandidaten (TC) Freigabe von Testfällen Erstellung von automatisiertenTestskripten Durchführung Automatisierte bzw. manuelle Abarbeitung der definierten Testfälle (Regressionstest) Ergebnissicherung Melden und Verfolgen von Fehlern Auswertung Erstellung/Generierung von Testprotokollen Analyse und Auswertung der Testprotokolle ->Testbericht

4 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme Grundsätzlicher Arbeitsablauf Capture/Replay

5 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (1) Auswahl und Erfassung der Testfälle Die Spezifikation von abnahmerelevanten Testfällen wird vom AG vorgenommen. In IMIS wird eine Access-basierte Testdatenbank zur Verwaltung der Testfälle verwendet. Zu jedem Testfall wurden die Vorbedingungen, die durchzuführenden Testschritte mit Eingabedaten und die zu erwartenden Systemreaktionen (Ergebnis) auf Maskenebene beschrieben.

6 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (2) Freigabe von Testfällen durch den Entwickler Die Verantwortlichkeiten für die Testfälle wurden durch die TPL festgelegt Jeder Entwickler hat Zugriff auf die Testfälle (analog /digital) und kann unter Nutzung der Testfall-DB Berichte mit der Beschreibung des Testfalles generieren Der Entwickler überprüft, ob die notwendige Funktionalität zur Ausführung eines Testfalles zur Verfügung steht. Wenn ja, setzt der Entwickler diesen Testfall in der Testfall-DB – unter Angabe des IntegrationRequest (IR)- auf testbar

7 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (3) Testkandidat Der KM-Verantwortliche stellt in regelmäßigen Abständen (Fertigstellungsgrad, Stand der Fehlerbehebung) einen Testkandidaten (TC) zur Verfügung. Dieser wird in ClearCase als solcher gekennzeichnet (TC-JJMMDD-HHMM) In der Testfall-DB steht dem Testteam ein Bericht mit der Übersicht der freigegebenen Testfälle für den jeweiligen Testkandidaten (TC) zur Verfügung.

8 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (4) Erstellung automatisierter Testskripte Mit dem RationalRobot werden Testscripte mittels Capture und Replay Technik generiert. Dazu werden die Testfälle Schritt für Schritt abgearbeitet und anschließend - wo dies notwendig ist - manuell editiert. Prüfpunkte Synchronisationspunkte

9 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (5) Testplan und Testsuiten Ist ein Script implementiert wird dies im Testplan dem jeweiligen Testfall zugeordnet Skripte und Testpläne sind in einem Testprojekt abgelegt, dass für alle Teammitglieder zugreifbar ist Regressionstest: Die Testscripte sollen möglichst Modular aufgebaut sein. Sie werden in TestSuiten kombiniert. Die TestSuiten werden für jeden Testkandidaten ausgeführt

10 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (6) Ergebnissicherung LOG-Files: Für jeden Testfall (Suite), der mit dem Rational TestManager wiederholt wird, erzeugt das Werkzeug ein LOG-File. Die LOG-Files werden in Ordnern, deren Namen den Testkandidaten entsprechen, archiviert. Das LOG-File hat drei Konkretisierungsstufen. 1. Test Case Results: Gesamtergebnis 2. Test Case Details: Detailergebniss 3. Fehlerbeschreibung

11 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (7) Melden und Verfolgen von Fehlern Problemreport Synopsis (Testfallname und sprechende Kuzbeschreibung des Fehlers) Description (ausführlichere Fehlerbeschreibung)

12 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme (8) Analyse und Auswertung Testfallprotokoll für jeden Testfall Übersichten zu den Regressionstests für jeden Testkandidaten Testbericht für den jeweiligen Meilenstein Meilenstein

13 Universität Stuttgart Institut für Kernenergetik und Energiesysteme Möglichkeiten und Grenzen des automatisierten Testens + Automatisierte Tests laufen, wenn sie einmal erstellt wurden, schneller ab als manuelle Tests, sind konsistenter und können ohne großen Mehraufwand beliebig oft wiederholt werden + Automatisierte Tests - das Abspielen eines oder mehrerer Testskripts - können unbeaufsichtigt laufen. Dies ermöglicht die Durchführung von Tests nachts oder am Wochenende, was eine effektivere Nutzung der Zeit wochentags erlaubt, um die erkannten Fehler zu analysieren und die Tests zu vervollständigen. - Beim automatisierten Testen treten zunächst zusätzliche Kosten auf. Das sind Anschaffungs-, Entwicklungs- und Instandhaltungskosten des C/R-Tools. - Das Aufzeichnen von Benutzeraktivitäten ist erst zu einem sehr späten Zeitpunkt in der Entwicklung einer Software möglich, wenn die meiste Funktionalität bereits implementiert ist. - Automatisiertes Testen ist erst wirtschaftlich, wenn Tests mehrfach wiederholt werden.


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