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Der Gießen-Test Der Gießen-Test Seminar Persönlichkeitsdiagnostik Joachim Wutke WS 2009/2010 Carola Zirpel, Julia Alles 1.

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1 Der Gießen-Test Der Gießen-Test Seminar Persönlichkeitsdiagnostik Joachim Wutke WS 2009/2010 Carola Zirpel, Julia Alles 1

2 Gliederung Zentrale Eigenschaften Konzept und Entstehung Standardisierung Die 6 Skalen des GT und deren Interpretation Testdurchführung und Auswertung Anwendungsbereiche 2

3 Zentrale Eigenschaften Ziel: GT als objektives und praktisches Instrument mittlerer Bandbreite und Präzision 40 bipolar formulierte Items Skalierung: Selbstbild Fremdbild Ideale Selbstbilder/Fremdbilder Beziehungen von mehreren Personen 3

4 Anwendung: Zielgruppenalter: Jahre Meist in Psychotherapie, klinischer und differentieller Psychologie, Psychosomatik, Psychiatrie Dauer: 15 Minuten Computergestützte Auswertung ist möglich Kosten: EUR 71,60 4

5 Hauptunterschied zu anderen Persönlichkeitstests: Einbeziehung von sozialen Einstellungen und Reaktionen Akzentuierung psychosozialer Merkmale Eignung als Individual- und gruppendiagnostischer Test 5

6 Konzept und Entstehung 1. Entwurf eines Selbstbildes des Probanden (innere Verfassung und Umweltbeziehungen) 2. Die erhobenen Merkmale sollen psychoanalytisch aufschlussreich sein (für die Binnenstruktur und die psychosozialen Beziehungen des Probanden) 3. Jugendliche ab 18 Jahren und Erwachsene normaler Intelligenz 4. Maximale Dauer der Durchführung: Minuten 5. Möglichkeit zur Selbst- und zur Fremdeinschätzung Vergleich von Selbst- und Fremdbild, sozialpsychologische Untersuchungen 6. Mittlere Reliabilität 6

7 Entstehung des GT Stufenweise Entwicklung des GT: 3 Vorformen, die nach Zwischenprüfungen revidiert wurden 1964: 16 Items 1966: 26 Items 196?: 42 Items Endfassung 1968: 40 bipolare Items, deren Pole sich zu Merkmalskomplexen zusammenfassen lassen 7

8 Standardisierung Standardisierung an repräsentativen Stichproben; Probanden aus BRD und West- Berlin; Jahre 1968: n = : n = : n = 2025 (Forschungsprojekt) n = 1575 (Alter; Vergleichbarkeit) 8

9 Gütekriterien: Objektivität durch Standardisierung der Durchführung und der Auswertung Retest-Reliabilität: r =.65 – r =.76 (für die 6 Skalen nach 6 Wochen) Validität: die nach sozialpsychologischen und tiefenpsychologischen Kriterien ausgewählten Items scheinen inhaltlich valide 9

10 Dimensionen/Analyseeinheiten 1. Soziale Resonanz 2. Dominanz 3. Kontrolle 4. Grundstimmung 5. Durchlässigkeit 6. Soziale Potenz 10

11 1. Soziale Resonanz: Items Skala 1, links: 37 -: Ich habe den Eindruck, ich habe es sehr schwer auf andere anziehend zu wirken 16 -: Ich schätze, es gelingt mir eher schwer, mich beliebt zu machen Skala 1, rechts: 37 +: Ich habe den Eindruck, ich habe es sehr leicht, auf andere anziehend zu wirken 16 +: Ich schätze es gelingt mir eher leicht, mich beliebt zu machen 11

12 1. Soziale Resonanz: Interpretation Wirkung auf die Umgebung Gut oder schlecht ankommen Wird man in der sozialen Interaktion narzistisch grativiziert oder frustriert? Wie zeigt man sich – wie wird man gesehen Rollenhafte Identität; Informationen über die soziale Rolle 12

13 Korrelationen NR vs. NP Maß der sozialen Bestätigung korreliert mit Durchsetzungsfähigkeit gern schön aussehen korreliert mit Attraktivität und Beliebtheit (Items 27, 37, 16) 13

14 1. Soziale Resonanz: Eigenschaften Negativ sozial resonant (links) NR: Unattraktiv, unbeliebt, missachtet, in der Arbeit kritisiert, nichts durchsetzungsfähig, an schönem Aussahen desinteressiert Positiv sozial resonant (rechts) PR: anziehend, beliebt, geachtet, in der Arbeit geschätzt, durchsetzungsfähig, an schönem Aussehen interessiert 14

15 2. Dominanz: Items Skala 2, links 22 -: Ich schätze ich gerate besonders häufig in Auseinandersetzungen mit anderen Menschen 31 +: Ich glaube ich benehme mich im Vergleich zu anderen eher besonders eigensinnig Skala 2 rechts 22 +: Ich schätze ich gerate besonders selten in Auseinandersetzungen mit anderen Menschen 31 -: Ich glaube, ich benehme mich im Vergleich zu anderen besonders fügsam 15

16 2. Dominanz: Interpretation Komplementäre Merkmalsbilder Zuordnung von psyschosozialen Abwehrformen Aggressivität, Impulsivität, Herrschaftsansprüche (links: innerer Konfliktdruck wird impulsiv an Sozialpartnern abreagiert) Geduld, Anpassungswilligkeit, Unterordnungstrendenz (rechts: phobisches Klein- Machen, Untertanenhaltung) 16

17 2. Dominanz: Interpretation Triebpsychologisch: Darstellung analer Züge, sadomasochistischer Prägung Implizite, psychosoziale Abwehrtechniken: Impulsivität Delegation von Hilfs-Ich- Funktionen Personifizierung der Skalenpole ergibt autoritäres Rollenverhältnis Aus triebpsychologischer Sicht: anale Züge mit sadomasochistischer Ausprägung 17

18 2. Dominanz: Eigenschaften Dominant (links) DO: Häufig in Auseinandersetzungen verstrickt, eigensinnig, gern dominierend, begabt zum Schauspielern, schwierig in enger Kooperation, ungeduldig Gefügig (rechts) GE: Selten in Auseinandersetzungen verstrickt, fügsam, gern sich unterordnend, unbegabt zum Schauspielern, unschwierig in enger Kooperation, geduldig 18

19 3: Kontrolle: Items Skala 3, links: 13 -: Ich glaube, ich kann im Vergleich zu anderen eher schlecht mit Geld umgehen 21 +: Ich habe den Eindruck, ich bin eher sehr wenig ordentlich Skale 3: rechts: 13 -: Ich glaube, ich kann im Vergleich zu anderen eher gut mit Geld umgehen 21 +: Ich habe den Eindruck, ich bin eher überordentlich 19

20 3. Kontrolle: Interpretation Merkmale scheinen psychopathologisch typisch In dieser Skala: keine Items, die direkt den Umgang bzw. die emotionale Kommunikation mit anderen erfassen hier: intrapsychischer Individualbereich Beziehung zw. Es und Kontrollmechanismen des Über-Ich, Triebregulation (triebhafter Charakter vs. Zwangsstruktur) Mittelwerte bei Probanden, die durch Dissozialität, triebhaftes Agieren und Delinquenz auffallen nach links verschoben 20

21 3. Kontrolle: Eigenschaften Unterkontrolliert (links) UK: Unbegabt im Umgang mit Geld, unordentlich, bequem, eher pseudologisch, unstetig, fähig zum Ausgelassensein Zwanghaft (rechts) ZW: Begabt im Umgang mit Geld, überordentlich, übereifrig, eher wahrheitsfanatisch, stetig, unfähig zum Ausgelassensein 21

22 4: Grundstimmung: Items Skala 4, links: 14 -: Ich halte mich selten für sehr bedrückt 5 -: Ich habe den Eindruck, dass ich mir eher selten über meine inneren Probleme Gedanken mache Skale 4: rechts: 14 +: Ich halte mich oft für sehr bedrückt 5 +: Ich habe den Eindruck, dass ich mir eher besonders häufig über meine inneren Probleme Gedanken mache 22

23 4. Grundstimmung: Interpretation Beziehung zw. Grundstimmung und Hauptrichtung der Aggressionsentfaltung Abführung nach Außen vs. Wendung gegen das eigene Ich) Entsprechung zu psychoanalytischen Depressionstheorien: Depression als Ausdruck einer Innenwendung der Aggression Zusammenhang zw. Selbstunsicherheit und depressiver Verfassung (depressive Schwäche im Ich-System fördert eine hilfesuchende Abhängigkeitshaltung; schützende Außenbeziehung statt innerer Selbstsicherheit) (Items 8+ und 4-) 23

24 4. Grundstimmung: Eigenschaften Hypomanisch (links) HM: Selten bedrückt, wenig zur Selbstreflektion neigend, wenig ängstlich, kaum selbstkritisch, Ärger eher herauslassend, eher unabhängig Depressiv (rechts) DE: Häufig bedrückt, stark zur Selbstreflektion neigend, sehr ängstlich, sehr selbstkritisch, Ärger eher hineinfressend, eher abhängig 24

25 5. Durchlässigkeit: Items Skala 5, links: 19 -: Ich habe den Eindruck, ich gehe eher leicht aus mir heraus 25 +: Ich denke, ich fühle mich den anderen Menschen eher sehr nahe Skale 5: rechts: 19 +: Ich habe den Eindruck, ich gehe schwer aus mir heraus 25 -: Ich denke, ich fühle mich den anderen Menschen eher sehr fern 25

26 5. Durchlässigkeit: Interpretation Fundamentale Qualitäten des Kontakterlebens und –verhaltens Anlehnung an entwicklungsgeschichtliche orale und anale Kategorien (Urvertrauen vs. Urmißtrauen; Kontaktsicherheit vs. schizoid autistische Kontaktstörung) Aus diesen Grundqualitäten entwickeln sich Auf- vs. Verschlossenheit gegenüber eigenen Gefühlen und denen anderer Personen. 26

27 5. Durchlässigkeit: Eigenschaften Durchlässig (links) DU: Aufgeschlossen, anderen nahe, eher viel preisgebend, Liebesbedürfnisse offen ausdrückend, eher vertrauensselig, intensiv in der Liebe erlebnisfähig Retentiv (rechts) RE: Verschlossen, anderen fern, eher wenig preisgebend, Liebesbedürfnisse zurückhaltend, eher misstrauisch, in der Liebe wenig erlebnisfähig 27

28 6. Soziale Potenz: Items Skala 6, links: 2 -: Ich glaube, ich suche eher Geselligkeit 40 -: Ich fühle mich im Umgang mit dem anderen Geschlecht unbefangen Skala 6: rechts: 2 +: Ich glaube, ich meide eher Geselligkeit 40 +: Ich fühle mich im Umgang mit dem anderen Geschlecht sehr befangen 28

29 6. Soziale Potenz: Interpretation Auf der linken Skalenseite: Bild einer potenten Persönlichkeit auf ödipal- genitaler Entwicklungsstufe Phallisch-narzistische Potenz wird durch Liebesfähigkeit ergänzt klassische Gesundheitsideal auf der genitalen Reifestufe 29

30 6. Soziale Potenz: Eigenschaften Sozial Potent (links) PO: Gesellig, im heterosexuellen Kontakt unbefangen, sehr hingabefähig, deutlich konkurrierend, fähig zu Dauerbindung, phantasierend Sozial impotent (rechts) IP: Ungesellig, im heterosexuellen Kontakt befangen, wenig hingabefähig, kaum konkurrierend, kaum fähig zu Dauerbindung, phantasiearm 30

31 Anwendung: Durchführung Vorlage ohne weitere Erläuterungen Keine Kooperation gewünscht Bis zu 6 fehlende oder doppelte Kreuzungen sind akzeptabel 31

32 Testanweisung Testanweisung auf der ersten Seite des Fragebogens Skalenwert 4 wird bei bipolaren Doppelankreuzungen oder fehlenden Ankreuzungen vom Testleiter eingesetzt Bei Doppelankreuzungen auf einer Seite: Wertung des Kreuz, das näher an der Skalenmitte liegt Bei mehr als 6 fehlenden / unsachgemäßen Ankreuzungen: keine Auswertung über die Standardskalen mehr möglich 32

33 Anwendung: Auswertung Je nach Zweck: Auswertung über das Rohwertprofil über alle 40 Items oder über die Skalen Bei Einzelfalluntersuchungen: Benutzung des Profilblatts Eintragung der Rohwerte, Standardisierung geschieht auf graphischem Weg Profilblatt bildet die Transformation der Rohwerte aller Skalen in Standardwerte ab Für jede Skala ein Schablone, je 2 Spalten für Fragenbogenseite 1 und 2 Rohwerte der Skalen = Aufsummierung der auf den Schablonen abgedruckten Punktwerte 33

34 Auswertung der 6 Skalen: 6 Skalen: Jede Skala hat eine Schablone für jede FB-Seite Rohwerte der 6 Skalen = Summe der Punktwerte (6 je Skala und Seite) Fehlen/Doppelankreuzung: 4 Punkte Eintragung der Werte im Profilblatt (RW) 34

35 Auswertung von M und E Einfache Auszählung M = Anzahl der unentschiedenen Ankreuzungen E Anzahl der Extremankreuzungen insgesamt Eintragung der Werte im Profilblatt (RW) 35

36 Testprofil Übertragung der Rohwerte auf die Skalen 1-6; M und E im Profilblatt T-Werte und Prozentränge Ergebnis: Abweichungen: bzw. 60 – 67 Interpretation Werte um 50 statistisch unbedeutsam Werte 67 statistisch auffällig 36

37 Anwendungsbereiche Selbst- und Fremdeinschätzung Erwachsene und Jugendliche Ab IQ > 80 Normal- und klinischer Bereich Individual- und Gruppendiagnostik 37

38 Formale Kategorien: Komplexe emotionale Grundbefindlichkeit: Ängstlichkeit, Depressivität Bestimmte fundamentale Ich-Qualitäten: Introspektion, Phantasie, Durchhaltefähigkeit, Selbstkritik, Durchlässigkeit Items fordern Aussage zu sozialen Beziehungen Merkmale des sozialen Befindens (Nähe, Abhängigkeit, Vertrauen), der sozialen Reaktionen und der sozialen Resonanz 38

39 Konstruktionsmerkmale der Standardskalen Standardskalen können nicht alle Informationen des GT ausschöpfen Relativ niedrige Ladungen lediglich die bevorzugte Verknüpfung der Items wird durch FA erfasst Grundlage der Standardskalen: Untersuchung an 235 ambulanten Patienten 39

40 Beste Lösung: 5-Faktoren-Rotation Zusammenfassung von 6 Items pro Faktor zu einer Skala 5 Faktoren mit relativ gleich großen Varianzanteilen von je ca. 20% erfassen ca. 50% der extrahierten Varianz Items der 6. Skala wurden nach Korrelationen mit Bildung und Höhe des Einkommens ausgelesen Skala 6 nicht unabhängig von den anderen Skalen 40

41 Skalierung der Standardskalen 7-stufiges, bipolares Rating Items: Skalierung: Gesamtmittelwert: 3,90 Gemittelte Streuung der Items: 1,53 Homogene Streuungen Items als näherungsweise gleichgewichtet 41

42 Skalierung der Standardskalen Transformierung der bipolaren Skalierung: Item: Skalierung: Rohwert der Standardskalen = Summe der Rohwerte der Items bei Beachtung der jeweiligen Vorzeichen inkl. einer Konstanten pro Skala: RW (4) = RW5+RW8+RW14+RW29-RW4-RW6+16 ODER Gewinnung des Rohwerts durch Umpolung der skalierten Items, die eine negative Richtung aufweisen Item: Skalierung (+) Skalierung (-): RW (4)= RW4+RW5+RW6+RW8+RW14+RW29 42

43 + und - ? Umpolung ? Negative Richtung?+ und - ? Umpolung ? Negative Richtung? Negative Richtung z.B. bei verneintem Item Bsp: Dimension Aggression Ich streite mich nie / oft mit anderen. vs. Ich vermeide nie / oft Streit mit anderen. 2. Item hat negative Ausrichtung, muss daher bei der Auswertung umgepolt werden 43

44 Zusammenfassende Interpretation Zentrale Bedeutung für psychoanalytische Diagnostik Erfassung intrapsychischer und psychosozialer Merkmalskomplexe, jedoch keine hohe Differenziertheit Informationen über Binnenstrukur, Triebbereiche und deren Organisation, Ich- und Über-Ich-Oragnisation, Aspekte der intraindividuellen Abwehr 44

45 Test – Retest - Korrelationen Mittlere Test – Retest – Korrelation: r = 0.30 (n = 204) nach 6 Wochen, geringe Streuung Mittlere Test – Retest – Korrelation des Testprofils: r = 0.56 mit erheblicher Streuung GT erfasst bei manchen Personen zeitkonstante und bei anderen zeitvariable Merkmale Bei der Zusammenfassung von je 6 Items zu einer Skala ist damit zu rechnen, dass 50% der Varianz auf zeitkonstante und 50% auf zeitstabile Faktoren zurückgehen -> Standardskalen nähern sich mit einer mittleren Test-Retest-Korrelation von r = 0.72 gut an 45

46 Individualdiagnostik 3 Varianten möglich: 1. nur Selbstbild 2. Vergleich zw. Selbst- und Fremdbild 3. Vergleich zw. Selbst- und Idealselbst-Bild Selbstbild diagnostisches Bild nach Standardskalen und/oder zur differenzierteren Diagnose interpretative Auswertung aller 40 Items; sinnvoll: Kombination mit anderen diagnostischen Mitteln 46

47 47 Einzelprofil Patient 1: 32 Jahre, männlich Glaubt, dass er seiner Umgebung imponiert Funktioniert gut in der Arbeit und im ökonomischen Sektor Scheinbar Widersprüche in 2 Items der Skala 5: Er geht leicht aus sich heraus Durchlässigkeit Er drückt nur sehr wenig von seinen Liebesbedürfnissen aus -> Retentivität

48 48 Einzelprofil In Beziehung setzen zu anderen Items erforderlich, um die Interferenz besser verstehen zu können 19l: dazu passt 1l = Ungeduld 11r: dazu passt 30r = kann wenig Liebe schenken 34r = wenig erlebnisfähig in Liebe 6r = Ärger eher hinein- fressend Aus sich Hinausgehen ist ihm nur im neutralen Berufsbereich möglich

49 49 Einzelprofil Scheinbar panische Angst davor, sich an andere auszuliefern -> kein Zeigen von inneren Gefühlen Sehr impulsiver Generalvertreter mit großem Verkaufserfolg, der aber unter großer innerer Spannung, praktisch isoliert bei seiner Mutter wohnt und sich nach einer Liebesbeziehung sehnt -> keinen Schritt zur Realisierung seiner Wünsche aus Angst


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