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Kognitive Entwicklung nach Jean Piaget Referat im Seminar: Theorien der Entwicklung 30.11.2006 Referenten: Alina Pohl Jana Speier Jordana Schneider Elisabeth.

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1 Kognitive Entwicklung nach Jean Piaget Referat im Seminar: Theorien der Entwicklung Referenten: Alina Pohl Jana Speier Jordana Schneider Elisabeth Pettermann

2 Ablauf 1.Biographisches 2.Allgemeiner Überblick über die Theorie 3.Mechanismen der Entwicklung 4.Piagets Standpunkt zu grundlegenden Fragen 5.Sensuomotorisches Stadium der Entwicklung

3 Jean Piaget

4 Kinder- und Jugendjahre Piaget wird 1896 in der Schweiz geboren sein Interesse an der psychoanalytischen Theorie erwachte durch die turbulente Situation in seiner Familie er entwickelt zahlreiche Interessen -> wird, während der Schulzeit, in einem Naturgeschichtlichen Museum tätig studiert Naturwissenschaften soziale und philosophische Krise in der Adoleszenz Widersprüche zwischen seinen religiösen Überzeugungen und seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen

5 promoviert 1918 Besuch eines psychologischen Laboratoriums kurze Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse studiert an der Sorbonne Psychologie und Philosophie in Paris beschäftigt er sich mit Intelligenztests für Kinder er begann sich mit den Denkprozessen zu beschäftigen die den antworten zu Grunde lagen

6 1921 bekam er das Angebot die Stelle des Studienleiters an einem Genfer Institut an zu treten 1924 Heirat mit einer seiner Studentinnen in den folgenden Jahren veröffentlicht er 5 Bücher, z.B. Sprechen und Denken des Kindes, Urteil und Denkprozess des Kindes er machte sich einen Namen als Kinderpsychologe 1925 – 1931 Geburt von zwei Töchtern und einem Sohn

7 1929 – 1945 hatte er verschiedene akademische und administrative Positionen an der Uni Genf und internationale Ämter inne. er arbeitete auf dem Gebiet der Manipulation von Objekten, der Entwicklung der Wahrnehmung und der Konzepte der Zahl, der physikalischen Menge und des Raumes in den vierziger und fünfziger Jahren arbeitete er auf verschiedenen Forschungsgebieten, verschiedene Aspekte der geistigen Entwicklung, der Erziehung, der Ideengeschichte und der Logik etc.

8 1969 wird Piaget von der American Psychological Association mit dem Distinguished Scientific Contribution Award ausgezeichnet – für seine revolutionäre Beschreibung der Natur des menschlichen Wissens und der biologischen Intelligenz insgesamt hat er mehr als 40 Bücher und mehr als 100 Artikel veröffentlicht im September 1980 stirbt er im Alter von 80Jahren

9 Allgemeiner Überblick über die Theorie

10 Genetische Erkenntnistheorie Teilgebiet der Philosophie, das sich mit der Wissenslehre befasst, wird als Erkenntnistheorie bezeichnet In Piagets Sicht stellt die Erkenntnistheorie sich das Problem der Beziehung zwischen dem handelnden und denkenden Subjekt und den Gegenständen seiner Erfahrungen. Genetisch bezeichnet hier eine Entwicklung oder Epigenese wie erwerben wir Wissen? Gibt es angeborenes oder müssen wir alles erst erwerben?

11 Raum, Zeit, Kausalität und Quantität Piagets fragte sich wann Kinder diese Dinge begreifen laut Piaget ist Wissen kein Zustand, sondern ein Prozess Menschen konstruieren ihr Wissen, sie spielen eine aktive Rolle im Wissenserwerb

12 Der biologische Ansatz Intelligenz bezeichnet er als Anpassung an die Umwelt so wie sich menschliche und nicht menschliche Organismen an ihre Umwelt anpassen, passt sich das Denken auf einer psychologischen Ebene seiner Umwelt an. Er entlehnte ein weiteres Konzept aus der Biologie: kognitive Entwicklung – geistige Embryologie

13 Der strukturalistische Ansatz Strukturalisten befassen sich mit den strukturellen Erscheinungsformen ihres Untersuchungsgegenstandes laut Piaget bilden eine geringe Anzahl geistiger Operationen die Grundlage für eine breite Spanne von Denkprozessen das Wesen der geistigen Strukturen verändert sich im Verlaufe ihrer Entwicklung kognitive Strukturen bezeichnet er als Schemata – Schema ist ein strukturiertes Verhaltensmuster, das eine spezifische Form der Interaktion mit der Umwelt widerspiegelt.

14 Der Ansatz der Entwicklungstheorie die kognitive Entwicklung vollzieht sich, laut Piaget, in Stadien Stadium: ein Zeitabschnitt, in dem das Denken und Verhalten des Kindes in vielfältigen Situationen eine spezifische geistige Grundstruktur widerspiegelt 1) Ein Stadium ist ein strukturiertes Ganzes in einem Zustand des Gleichgewichts. die Schemata oder Operationen jedes einzelnen Stadiums sind untereinander zu einem organisierten Ganzen verbunden. Jedes Stadium ist durch eine spezifische Struktur gekennzeichnet

15 2) Jedes Stadium geht aus dem vorangehenden Stadium hervor, integriert und transformiert es und bereitet das nachfolgende vor sobald ein neues Stadium erreicht wird, ist das vorangegangene nicht mehr zugänglich 3) die Stadien bilden eine invariante Sequenz es kann kein Stadium übersprungen werden sie folgen einer bestimmten Reihenfolge

16 4) Die Stadien sind universell bei Kindern aus den USA, afrikanischem Dschungel, Schweizer Bergen lässt sich die selbe Abfolge der Entwicklungsstufen feststellen alle Menschen durchlaufen diese Stadien, allerdings unterschiedlich schnell 5) Jedes Stadium schreitet voran vom Werden zum Sein der Übergang von einem Stadium zum nächsten ist gekennzeichnet durch instabile, lose organisierte Strukturen

17 Mechanismen der Entwicklung

18 Denken entwickelt sich in momentanen, alltäglichen Begegnungen zwischen Kind und Umwelt! Stadienentwicklungen sind somit auf eine Vielzahl an Minientwicklungen zurückzuführen.

19 Nach Piagets Theorie treiben FUNKTIONALE INVARIANTEN diese kleinen Schritte der Entwicklung voran. FUNKTIONALE INVARIANTEN = geistige Funktionen, die während der Entwicklung konstant bleiben. Die elementarsten funktionalen Invarianten sind: ORGANISATION und ADAPTION

20 Kognitive ORGANISATION: Tendenz des Denkens, integrierte Systeme auszuformen, deren einzelne Teile sich zu einem Ganzen verbinden. Kognitives Verhalten ist in hohem Maße organisiert, so bringt der menschliche Geist ein kohärentes Weltbild hervor. Die Struktur des Denkens wird im Laufe der Entwicklung immer komplexer.

21 Ein SCHEMA ist das Muster, nach dem sich ein Reflex oder eine Verhaltensweise vollzieht. Schemata sind flexibel, ein und dasselbe Schema kann in verschiedenen Situationen auf unterschiedliche Weise angewendet werden. Mit fortschreitender Entwicklung organisiert sich das Denken in SCHEMATA

22 Kognitive ADAPTION: die zweite funktionale Invariante bezeichnet die Interaktion zwischen Organismus und Umwelt Intelligentes Verhalten ist ein Verhalten, das den Erfordernissen der Umwelt gerecht wird.

23 Zitat Piaget: Vom biologischen Standpunkt aus kann die Organisation nicht von der Anpassung getrennt werden. Anpassung und Organisation sind die beiden sich ergänzenden Prozesse ein und desselben Mechanismus, wobei die Organisation den internen Aspekt dieses Zyklus und die Adaption seinen äußeren Aspekt darstellt... Die Übereinstimmung des Denkens mit den Dingen und die Übereinstimmung des Denkens mit sich selber drücken diese doppelte invariante Funktion der Anpassung und der Organisation aus. Diese beiden Aspekte des Denkens sind aber untrennbar miteinander verbunden: Indem sich das Denken den Dingen anpasst, strukturiert es sich selbst, und indem es sich selbst strukturiert, strukturiert es auch die Dinge.

24 Zwei komplementäre Prozesse gehören zur ANPASSUNG: ASSIMILATION und AKKOMODATION

25 ASSIMILATION AKKOMODATION assimilare = angleichen Veränderung der Umwelt durch den Organismus! Anpassung des Organismus an die Umwelt!

26 ASSIMILATION und AKKOMODATION hängen so eng zusammen, dass Piaget die ADAPTION gelegentlich als ein GLEICHGEWICHT zwischen beiden definiert. (In einem Zustand des Gleichgewichts überwiegt weder ASSIMILATION noch AKKOMODATION).

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28 Kognitive ÄQUILIBRATION: ist die dritte funktionale Invariante und eines der wichtigsten Konzepte in Piagets Theorie! Kann verschiedene Zeitspannen umfassen auf eine Phase des Gleichgewichts folgt ein Zustand des Ungleichgewichts und daraufhin eine Äquilibration, die wieder ein Gleichgewicht herbeiführt.

29 Die ÄQUILIBRATION ist der Prozess, in dem alle Elemente der Entwicklung integriert sind: 1.Körperliche Reifung 2. Erfahrungen mit der physikalischen Welt 3. Einflüsse des sozialen Umfelds Alle drei Faktoren treiben die Entwicklung über die verschiedenen Stadien hinweg voran und sind stadienunabhängige Kräfte, durch die kognitive Entwicklung möglich wird.

30 Nach dem Äquilibrationsprinzip ist Entwicklung eine fortlaufende Folge von Gleichgewichts- und Ungleichgewichtszuständen, wobei das Ungleichgewicht vom Gleichgewicht auf einem höheren Niveau abgelöst wird. Im Gleichgewicht bzw. Ungleichgewicht stehen Schemata untereinander oder Schemata und Informationen (Umweltgegebenheiten), auf die das Kind seine Aufmerksamkeit richtet.

31 Symbolhandlungen (Piaget verfolgte die sukzessive Entwicklung einer Repräsentationsfunktion in jenen Aktivitäten, die eine symbolische Darstellung einer Handlung beinhalten. Piaget untersuchte dazu seine Töchter. Im ersten Lebensjahr brachte das Öffnen und Schliessen einer Streichholzschachtel keine Reaktion bei den Kindern hervor. Mit 1 ½ Jahren aber, als er die Schachtel erneut öffnete und wieder schloss, konnte er beobachten, wie das Kind zunächst langsam und systematisch die Hand öffnete und schloss und anschliessend den Mund öffnete und wieder schloss. Piaget sah darin die symbolische Darstellung des Öffnens und Schliessens der Streichholzschachtel. )

32 Objektpermanenz (Das Erreichen der OBJEKTPERMANENZ tritt nach Piaget gegen Ende der sensumotorischen Phase der Entwicklung ein. Das Kind beginnt zu begreifen, dass ein Gegenstand auch dann noch weiter existieren kann, wenn er nicht mehr sichtbar ist. Zeigt man jüngeren Kindern ein interessantes Objekt, so weckt dies ihre Aufmerksamkeit; wird es jedoch anschließend vor den Augen des Kindes unter einem Kissen versteckt, so scheint das Objekt seine Existenz zu verlieren. Erst ca. ab dem 6. Monat beginnen Kinder aktiv nach dem versteckten Gegenstand zu suchen. Piaget schloss daraus, dass sie nun über eine innere Repräsentation dieses Objekts verfügen! Gegen Ende des 2. Lebensjahres ist die Fähigkeit, nicht gegenwärtige Ereignisse symbolisch zu repräsentieren, deutlich ausgebildet. Ein Kind verfügt dann über das innere Abbild eines Gegenstands, und es kann mit diesem Objekt im Geiste umgehen, ohne dass dieses physisch präsent sein muss.)

33 Piagets Standpunkt zu grundlegenden Fragen der Entwicklung 1.Vererbung – Umwelt – Debatte 2.Die menschliche Natur 3.Qualitative versus quantitative Entwicklung

34 Vererbung versus Umwelt: Piaget = Interaktionist Entwicklung = Interaktion von Vererbung und Umwelt! Angeborene Faktoren: - anatomische und physiologische Eigenschaften des Körpers - Reflexe - Körperliche Reifung - Invariante Funktionen (Organisation und Adaption) Entwicklung kann nur so ablaufen wie sie es tatsächlich tut und nicht anders.

35 Piagets Formel zur Beschreibung der Entwicklung: Entwicklung = Körperliche Reifung + Erfahrung mit der physikalischen Außenwelt + Soziale Erfahrung + Äquilibration

36 Körperliche Reifung eröffnet dem kognitiven System neue Möglichkeiten und erfordert neue Anpassungsprozesse (Assimilation + Akkomodation) Erfahrungen mit der physikalischen Außenwelt: Reflexion über das eigene Einwirken auf Objekte und nicht die Reflexion über die Objekte selbst. Bsp. Steine zählen Soziale Erfahrungen = Auswirkungen des kulturellen oder erzieherischen Umfelds. Äquilibration verbindet und bestimmt die Interaktion von angeborenen Faktoren und Erfahrungseinflüssen.

37 Die menschliche Natur: Weltbild: organismische Weltsicht Organismus, der aus sich heraus aktiv ist Organismus/ Kind: motiviert sich aus sich selbst heraus selbstreguliert verändert sich ständig

38 Qualitative versus quantitative Entwicklung: Qualitative Veränderung: Wenn sich ein Kind von einer Stufe oder von einem Stadium zum nächsten entwickelt. Organisation des Denkens verändert sich und bildet neue Muster Quantitative Veränderung: Treten auf wenn Schemata, Operationen oder andere kognitive Fertigkeiten leichter, stabiler, aktivierbar, effizienter oder konsistenter werden.

39 Qualitative und Quantitative Veränderungen bauen in der Entwicklung aufeinander auf. Jede qualitative Veränderung der kognitiven Struktur ermöglicht bestimmte quantitative Veränderungen. Quantitative Zunahme der Informationen kann weiteren qualitativen Veränderungen der Weg ebnen, wenn neue Informationen neue Herausforderungen für die vorhandenen Strukturen beinhalten.

40 Kognitive Entwicklung nach Piaget 1.Das sensumotorische Stadium (0-2 Jahre) 2.Das präoperative Stadium (2-7 Jahre) 3.Das konkret - operative Stadium (7-11 Jahre) 4.Das formal - operative Stadium (11-16 Jahre)

41 1. Das sensumotorische Stadium I.Stufe: Reflexmodifikation II.Stufe: Primäre Zirkulärreaktionen III.Stufe: Sekundäre Zirkulärreaktionen IV.Stufe: Koordination der sekundären Verhaltensschemata V.Stufe: Tertiäre Zirkulärreaktionen VI.Stufe: Erfindung neuer Mittel durch geistige Kombination

42 1. Das sensumotorische Stadium I.Stufe: Reflexmodifikation II.Stufe: Primäre Zirkulärreaktionen III.Stufe: Sekundäre Zirkulärreaktionen IV.Stufe: Koordination der sekundären Verhaltensschemata V.Stufe: Tertiäre Zirkulärreaktionen VI.Stufe: Erfindung neuer Mittel durch geistige Kombination Ca. 0 – 1. Monat Angeborene Reflexe, die durch Stimuli ausgelöst werden Reflexe können spontan produziert werden, werden geübt, generalisiert und differenziert Strukturierte Verhaltensmuster = Schemata

43 1. Das sensumotorische Stadium I.Stufe: Reflexmodifikation II.Stufe: Primäre Zirkulärreaktionen III.Stufe: Sekundäre Zirkulärreaktionen IV.Stufe: Koordination der sekundären Verhaltensschemata V.Stufe: Tertiäre Zirkulärreaktionen VI.Stufe: Erfindung neuer Mittel durch geistige Kombination Ca Monat Verhalten, das ständig wiederholt wird um zufällig entdeckte interessante Erscheinungen andauern zu lassen Im Mittelpunkt steht der Körper des Kindes

44 1. Das sensumotorische Stadium I.Stufe: Reflexmodifikation II.Stufe: Primäre Zirkulärreaktionen III.Stufe: Sekundäre Zirkulärreaktionen IV.Stufe: Koordination der sekundären Verhaltensschemata V.Stufe: Tertiäre Zirkulärreaktionen VI.Stufe: Erfindung neuer Mittel durch geistige Kombination Ca Monat Reaktionen sind auf die äußere Welt, also die Auswirkungen auf die Umwelt gerichtet Oft reduzierte und vereinfachte Reaktionen

45 1. Das sensumotorische Stadium I.Stufe: Reflexmodifikation II.Stufe: Primäre Zirkulärreaktionen III.Stufe: Sekundäre Zirkulärreaktionen IV.Stufe: Koordination der sekundären Verhaltensschemata V.Stufe: Tertiäre Zirkulärreaktionen VI.Stufe: Erfindung neuer Mittel durch geistige Kombination Ca Monat Fertigkeiten werden eingesetzt, um an ein Ziel zu gelangen Schemata sind übertragbar und können willkürlich kombiniert eingesetzt werden

46 1. Das sensumotorische Stadium I.Stufe: Reflexmodifikation II.Stufe: Primäre Zirkulärreaktionen III.Stufe: Sekundäre Zirkulärreaktionen IV.Stufe: Koordination der sekundären Verhaltensschemata V.Stufe: Tertiäre Zirkulärreaktionen VI.Stufe: Erfindung neuer Mittel durch geistige Kombination Ca. 12. – 18. Monat Endeckung neuer Mittel durch aktives Experimentieren

47 1. Das sensumotorische Stadium I.Stufe: Reflexmodifikation II.Stufe: Primäre Zirkulärreaktionen III.Stufe: Sekundäre Zirkulärreaktionen IV.Stufe: Koordination der sekundären Verhaltensschemata V.Stufe: Tertiäre Zirkulärreaktionen VI.Stufe: Erfindung neuer Mittel durch geistige Kombination Ca. 18. – 24. Monat Das Probieren verinnerlicht sich Äußerlich wahrgenommene Vorbilder werden durch ein inneres Modell ersetzt und können beliebig nachgeahmt werden (aufgeschobene Nachahmung)

48 Ende Danke für eure Aufmerksamkeit!


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