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Ziele in der Praxis umsetzen Perspektive Schulaufsicht – Schulleitung Schulleitersymposium Zug 04.09.2009 Regine Berger/Dietlinde Granzer/Hans-Martin Giesler.

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Präsentation zum Thema: "Ziele in der Praxis umsetzen Perspektive Schulaufsicht – Schulleitung Schulleitersymposium Zug 04.09.2009 Regine Berger/Dietlinde Granzer/Hans-Martin Giesler."—  Präsentation transkript:

1 Ziele in der Praxis umsetzen Perspektive Schulaufsicht – Schulleitung Schulleitersymposium Zug Regine Berger/Dietlinde Granzer/Hans-Martin Giesler

2 Gliederung Verwaltung in BW –Verwaltung vor der Reform –Verwaltung im Wandel (2005 – 2009) Steuerung im Rems-Murr-Kreis Ziele in der Praxis umsetzen Umsetzungsbeispiele Zusammenfassung und Ausblick Berger/Granzer/Giesler2SLS Zug 2009

3 Aufbau der Verwaltung in BW vor der Reform Quelle: Riedling, J.: Verwaltungsreform in der Schulverwaltung. Schulaufsicht ab dem 1. Januar 2005 neu aufgestellt.

4 BW: Kernpunkte der Verwaltungsstrukturreform 2005 Zielsetzungen –Einsparung von Personalkosten –Abbau, Zusammenlegung oder Eingliederung von 350 Behörden Berger/Granzer/Giesler4SLS Zug 2009

5 BW: Kernpunkte der Verwaltungsstrukturreform 2005 Aspekte der Reform –Konzentration auf die staatliche Verwaltungstätigkeit in den allgemeinen Verwaltungsbehörden, den Regierungspräsidien sowie den Landratsämtern und Stadtkreisen als unteren Verwaltungsbehörden –Wegfall der Sonderbehördenlandschaft –Entscheidung aus einer Hand –Verwaltung wird überschaubarer, effizienter, bürgernäher –Dreistufiger Verwaltungsaufbau bleibt erhalten –Subsidiaritätsprinzip Berger/Granzer/Giesler5SLS Zug 2009

6 Verwaltung nach der Reform 2005 Quelle: Riedling, J.: Verwaltungsreform in der Schulverwaltung. Schulaufsicht ab dem 1. Januar 2005 neu aufgestellt. Abteilung 7 Schule und Bildung 44 Ämter für Schule und Bildung als Fachbereiche in LRÄ integriert

7 Verwaltung nach der Rückführung 2009 Abteilung 7 Schule und Bildung 21 Staatliche Schulämter Berger/Granzer/Giesler7SLS Zug 2009

8 8Berger/Granzer/GieslerSLS Zug 2009 Steuerung im Rems-Murr-Kreis Staatliches Schulamt Backnang (Rems-Murr-Kreis)

9 Staatliches Schulamt Backnang: Eckdaten ca.150 Schulen ca Lehrer/innen ca Schüler/innen Einsatz eigener Feedback-, Evaluations- und Managementinstrumente zur flächendeckenden Steuerung bildungspolitischer Ziele Innovationspartner von worktogether seit 2007 –Ziele in der Fläche implementieren –Einsatz von 350 SEV-Instrumenten –Feedback von Schülern, Eltern, Kollegium –Teilnehmer: ca in 18 Mon. Berger/Granzer/Giesler9SLS Zug 2009

10 Baustein 1: QualitätBaustein 2: Führung Baustein 3: Steuerung Baustein 4: Zielvereinbarung Baustein 5: SEV Baustein 6: Prozessmanagement Qualitätsmanagement 2007 – 2009 im Staatlichen Schulamt Backnang Berger/Granzer/Giesler10SLS Zug 2009 Bildungspolitische Schwerpunkte

11 Hierarchie Führung: verändertes Führungsverständnis Führungskraft - ist Durchsetzer - ist Regelwächter erfolgt durch Führungskraft - Zielsetzung - Steuerung - Gestaltung der Arbeitsbeziehungen - Konfliktmanagement - Loyalität - setzt den Rahmen - kommuniziert - sorgt für Qualifizierung - übernimmt persönlich Verantwortung Hierarchie erfolgt durch - Pflichten - Regeln - Gehorsam - Instruktion Führung alt Führung neu Berger/Granzer/Giesler11SLS Zug 2009

12 M E H R E I G E N S T Ä N D I K E I T D E R S C H U L E N Ziel- vereinbarung Steuerung & Umsetzung Zielvorgaben aus Politik & Wirtschaft Ziele in der Praxis umsetzen Berger/Granzer/Giesler12SLS Zug 2009

13 Steuerungsebene 1: Kultusressort / RP --- Top-Down Steuerungsebene 2: Schulamt Steuerungsebene 3: Schule --- Bottom-Up Ergebnis SL- Feedback 08/09 Top-Down: Ziele vorgeben Bottom-Up: Steuerung über Feedback Zielvereinbarung RP / Schulamt Balanced Scorecard Feedback von Schulleitungen Zusammenspiel der Steuerungsebenen

14 Ressortziele des Kultusressorts (14. Legislaturperiode) Mitarbeiter/ innen Prozesse Ressourcen Zielgruppen Leistungs- auftrag M: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern und fordern, insbesondere im Hinblick auf Eigenständigkeit und Eigenverantwortung R1 Ressourcen effektiv, effizient und nachhaltig einsetzen R3 Zusätzliche Ressourcen erschließen La: Bildungs- und Erziehungsauftrag erfüllen sowie Bürgergesellschaft stärken R2 Unterrichtsversorgung sicherstellen Z1 Stellenwert der Bildung und Erziehung in der Gesellschaft erhöhen Z3 Vernetzung und Kooperationen mit schulischen und außerschulischen Partnern stärken Z2 Bildungsangebote begabungsgerecht und bedarfsorientiert weiterentwickeln P3 Dialog- und Rückmeldekultur bedarfsgerecht weiterentwickeln P2 Qualitätsmanagement ausbauen P4 Informationen bedarfsgerecht bereitstellen P1 Eigenständigkeit und Eigenverantwortung einfordern und stärken Z2.2 Betreuung ausbauen Z2.1 Frühkindliche Bildung und Erziehung ausbauen Z2.3 Schwache fördern Z2.5 Übergang ins Erwerbsleben erleichtern Z2.4 Starke fordern Steuerungsebene 1: Kultusressort / RP

15 Steuerungsebene 2: RP – Staatliches Schulamt

16 Zielvereinbarung umsetzen: Instrumente der Selbstevaluation (SEV) Steuerungsebene 3: Schule (1)

17 Instrumente der Selbstevaluation werden … mit Schulleitern auf Basis der Zielvereinbarung entwickelt. über Worktogether-Serviceplattform bereitgestellt. vollautomatisiert in den Worktogether-Cockpits für Schulleiter/innen durchgeführt und ausgewertet. Steuerungsebene 3: Schule (2)

18 Umsetzungsbeispiele Online-Instrumente zur Qualitätsverbesserung von Unterricht Berger/Granzer/Giesler18SLS Zug 2009 Schritt 1Schritt 2Schritt 3 ProzessschrittKollegiale Unterrichtsbesuche einführen Hospitationskultur aufbauen Hospitationskultur optimieren ProzessauslöserZielvereinbarungErgebnisse des Feedbacks Benannte Kriterien durch Lehrkräfte Schritt 1Schritt 2Schritt 3 ProzessschrittFrage nach Ein-führung des AT klären AT einführenAT optimieren Prozessaus- löser ZielvereinbarungFeedback KollegiumFeedback Eltern/SchülerInnen Alle Interviews und Ergebnisse können eingesehen werden unter :

19 Zusammenfassung: Ansatz des Staatlichen Schulamtes BK Management online Technische Unterstützung Prinzip Partizipation Prinzip Freiwilligkeit Mit dem Wissen der Beteiligten arbeiten Prinzip der Anonymität Datenschutz gewährleisten Eigenständigkeit der Schulen fördern Berger/Granzer/GieslerSLS Zug

20 Bildungsregion Rems-Murr-Kreis Einsatz von 350 SEV-Instrumenten – Feedback von Schülern, Eltern, Kollegium Teilnehmer: ca in 18 Monaten – Sponsor: KSK Waiblingen Worktogether Serviceplattform für Schulleiter-Cockpits Zusammenfassung: Steuern in der Fläche Berger/Granzer/Giesler20SLS Zug 2009

21 Prozess-Steuerung über selbst erstellte worktogether-tools für unser QM: SL-Feedback (Ausschnitt) Qualifizierungs- bedarf Feedback über Interview Angebot ZV: SL – SR Items werden genutzt!! Bedarf der SL konkretisieren, Umsetzungs- möglichkeiten prüfen Quali-Angebote online Umsetzung der ZV schulintern Arbeit vor Ort Zusätzliche Angebote SEV-Instr. Im Cockpit Team-Tools online Interviews zum Praxistransfer Meeting-Points.... Auswertung: Schulleiterfeedback Items werden wieder genutzt!! Zielvereinbarung Amtsleiter Schulrat/Schulrätin Items werden benannt!! ZV: RP - SSA QM: Steuerung über Ziele im SSA Backnang Zusammenfassung: Prozessdarstellung Führen mit Zielen Berger/Granzer/Giesler21SLS Zug 2009

22 Innovativ in der Fläche mit worktogether online-tools … (Beispiele) 2006: Umsetzung Rahmenkrisenplan – dialogorientiertes Feedbackinstrument mit Polizei Waiblingen & 120 Schulleiter/innen 2007: Optimieren der Übergangsdidaktik im Fach Englisch mit 198 Lehrern aus Grundschule & Gymnasium 2008: Unterstützung beim Berufseinstieg von 92 Junglehrer/innen 2009/2010: Aufbau eines Netzwerks Gewaltprävention mit zur Zeit 25 Schulen & Kooperationspartnern Zusammenfassung: Prinzip Kontinuität Berger/Granzer/Giesler22SLS Zug 2009

23 Vielen Dank für Ihr Interesse! Regine Berger Staatliches Schulamt Backnang Dr. Dietlinde Granzer Dr. Hans-Martin Giesler worktogether Berger/Granzer/Giesler23SLS Zug 2009 Alle Unterlagen - einschließlich der Präsentation - stehen als Dateien zum Download bereit unter:


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