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2. Gottes Wesen denken. 2.1 Größer als gedacht werden kann? Der Begriff des IQM definiert Gott als das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann.

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Präsentation zum Thema: "2. Gottes Wesen denken. 2.1 Größer als gedacht werden kann? Der Begriff des IQM definiert Gott als das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann."—  Präsentation transkript:

1 2. Gottes Wesen denken

2 2.1 Größer als gedacht werden kann? Der Begriff des IQM definiert Gott als das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann. Der Begriff des IQM definiert Gott als das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann.

3 2.1 Größer als gedacht werden kann? Der Begriff des IQM definiert Gott als das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann. Der Begriff des IQM definiert Gott als das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann. Die Konsequenz dieses Gedankens ist, dass das was IQM ist nicht innerhalb des Denkens begrenzt werden kann, sondern die Grenze des Verstandes noch einmal übersteigt. Die Konsequenz dieses Gedankens ist, dass das was IQM ist nicht innerhalb des Denkens begrenzt werden kann, sondern die Grenze des Verstandes noch einmal übersteigt.

4 2.1 Größer als gedacht werden kann? Daraus folgt, dass IQM nicht nur das ist, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, sondern dass es auch größer ist als gedacht werden kann. Daraus folgt, dass IQM nicht nur das ist, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann, sondern dass es auch größer ist als gedacht werden kann.

5 2.1 Größer als gedacht werden kann? Widerspruch? (Kritik Vuillemins) Widerspruch? (Kritik Vuillemins)

6 2.1 Größer als gedacht werden kann? Widerspruch? (Kritik Vuillemins) Widerspruch? (Kritik Vuillemins) Keine gleichwertigen Begriffe, sondern IQM als Regel zur Bildung von Gottesbegriffen. Keine gleichwertigen Begriffe, sondern IQM als Regel zur Bildung von Gottesbegriffen.

7 2.2 Negative Theologie Gott ist weder Nichts noch Etwas, weder sagbar, noch unsagbar, sondern der, der das Nichtsein in Sein übergehen lässt. Gott ist weder Nichts noch Etwas, weder sagbar, noch unsagbar, sondern der, der das Nichtsein in Sein übergehen lässt.

8 2.2 Negative Theologie Gott ist weder Nichts noch Etwas, weder sagbar, noch unsagbar, sondern der, der das Nichtsein in Sein übergehen lässt. Gott ist weder Nichts noch Etwas, weder sagbar, noch unsagbar, sondern der, der das Nichtsein in Sein übergehen lässt. Via negationis: Man kann nicht sagen was Gott ist, nur was er nicht ist. Via negationis: Man kann nicht sagen was Gott ist, nur was er nicht ist.

9 2.3 Trinität

10 Immanente Trinität: Spekulative Entfaltung des Innenleben Gottes. Immanente Trinität: Spekulative Entfaltung des Innenleben Gottes.

11 2.3 Trinität Immanente Trinität: Spekulative Entfaltung des Innenleben Gottes. Immanente Trinität: Spekulative Entfaltung des Innenleben Gottes. Öknomische Trinität: Entfaltung des Wesens Gottes aufgrund heilsgeschichtlicher Erfahrungen. Öknomische Trinität: Entfaltung des Wesens Gottes aufgrund heilsgeschichtlicher Erfahrungen.

12 2.3 Trinität Immanente Trinität: Spekulative Entfaltung des Innenleben Gottes. Immanente Trinität: Spekulative Entfaltung des Innenleben Gottes. Öknomische Trinität: Entfaltung des Wesens Gottes aufgrund heilsgeschichtlicher Erfahrungen. Öknomische Trinität: Entfaltung des Wesens Gottes aufgrund heilsgeschichtlicher Erfahrungen. Karl Rahner: Die immanente Trinität ist ökonomische Trinität und umgekehrt. Karl Rahner: Die immanente Trinität ist ökonomische Trinität und umgekehrt.

13 2.3 Trinität Eigenschaften der innertrinitarischen Personen. Eigenschaften der innertrinitarischen Personen.

14 2.3 Trinität 1. Proprietäten sind diejenigen innertrinitarischen Eigenschaften, die den Personen aufgrund der spekulativen Entfaltung der Trinitätslehre zugesprochen worden sind. 1. Proprietäten sind diejenigen innertrinitarischen Eigenschaften, die den Personen aufgrund der spekulativen Entfaltung der Trinitätslehre zugesprochen worden sind.

15 2.3 Trinität 1. Proprietäten sind diejenigen innertrinitarischen Eigenschaften, die den Personen aufgrund der spekulativen Entfaltung der Trinitätslehre zugesprochen worden sind. 1. Proprietäten sind diejenigen innertrinitarischen Eigenschaften, die den Personen aufgrund der spekulativen Entfaltung der Trinitätslehre zugesprochen worden sind. 2. Appropriationen sind diejenigen innertrinitarischen Eigenschaften, die den Personen aufgrund der Heilsgeschichte zugesprochen worden sind.

16 2.3 Trinität Innertrinitarische Relationen:

17 2.3 Trinität Gott Vater… Gott Vater…

18 2.3 Trinität …zeugt Gott Sohn… …zeugt Gott Sohn…

19 2.3 Trinität …und haucht Gott Geist. …und haucht Gott Geist.

20 2.3 Trinität Gott Sohn… Gott Sohn…

21 2.3 Trinität … wird vom Vater gezeugt… … wird vom Vater gezeugt…

22 2.3 Trinität … und haucht den Geist. … und haucht den Geist.

23 2.3 Trinität Gott Geist… Gott Geist…

24 2.3 Trinität …wird von Vater und Sohn gehaucht. …wird von Vater und Sohn gehaucht.

25 2.3 Trinität Daraus folgt das Bild: Daraus folgt das Bild:Vater Sohn Geist

26 2.3 Trinität Problematik des Personenbegriffs

27 2.3 Trinität Lateinische Trinität Soziale Trinität

28 2.3 Trinität Lateinische Trinität Soziale Trinität Der eine, sich offenbarende Gott

29 2.3 Trinität Lateinische Trinität Soziale Trinität Der eine, sich offenbarende Gott Drei als gleich- ursprünglich gedachte Personen

30 2.3 Trinität Lateinische Trinität Soziale Trinität Der eine, sich offenbarende Gott Drei als gleich- ursprünglich gedachte Personen Seins-, Existenz- oder Gegebenheits- weise

31 2.3 Trinität Lateinische Trinität Soziale Trinität Der eine, sich offenbarende Gott Drei als gleich- ursprünglich gedachte Personen Seins-, Existenz- oder Gegebenheits- weise Selbstbewusstsein, Aktzentrum, Freiheit

32 2.3 Trinität Lateinische Trinität Soziale Trinität Der eine, sich offenbarende Gott Drei als gleich- ursprünglich gedachte Personen Seins-, Existenz- oder Gegebenheits- weise Selbstbewusstsein, Aktzentrum, Freiheit Modalismus

33 2.3 Trinität Lateinische Trinität Soziale Trinität Der eine, sich offenbarende Gott Drei als gleich- ursprünglich gedachte Personen Seins-, Existenz- oder Gegebenheits- weise Selbstbewusstsein, Aktzentrum, Freiheit ModalismusTritheismus

34 2.4 Allmacht

35 Wenn Gott allmächtig ist, dann muss er einen Stein erschaffen können, den er selbst nicht heben kann. Wenn Gott allmächtig ist, dann muss er einen Stein erschaffen können, den er selbst nicht heben kann.

36 2.4 Allmacht Entweder Gott kann ein freies Wesen erschaffen, dann ist er aber nicht allmächtig, weil er das Wesen nicht kontrollieren kann… Entweder Gott kann ein freies Wesen erschaffen, dann ist er aber nicht allmächtig, weil er das Wesen nicht kontrollieren kann…

37 2.4 Allmacht … oder er kann kein freies Wesen erschaffen, was ebenfalls erweisen würde, dass er nicht allmächtig ist. … oder er kann kein freies Wesen erschaffen, was ebenfalls erweisen würde, dass er nicht allmächtig ist.


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