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Dr. Joachim Mönkediek 07.03.2005 1 Netzmemorandum Überarbeitung des Netzmemorandums in den Punkten: Redundanz Mobilität, Funkvernetzung Konvergenz der.

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Präsentation zum Thema: "Dr. Joachim Mönkediek 07.03.2005 1 Netzmemorandum Überarbeitung des Netzmemorandums in den Punkten: Redundanz Mobilität, Funkvernetzung Konvergenz der."—  Präsentation transkript:

1 Dr. Joachim Mönkediek Netzmemorandum Überarbeitung des Netzmemorandums in den Punkten: Redundanz Mobilität, Funkvernetzung Konvergenz der Netze Fibre to the desk, W-LAN Personal

2 Dr. Joachim Mönkediek Leistungszentren für Forschungsinformation Themenbereich I: Integriertes Informationsmanagement an Hochschulen keine neuen Konzeptentwürfe Begutachtung der Stufe Z der ausgearbeiteten Konzepte der Universitäten Augsburg, Bielefeld, Münster und Saarbrücken Themenbereich II: Text- und Datenzentren Begutachtung von 24 neuen Konzeptentwürfen zwei ausgearbeitete Konzepte der Hochschulen der Bergakademie Freiberg und der Universität Oldenburg

3 Dr. Joachim Mönkediek D-Grid Initiative aus der Stellungnahme der Kommission für Rechenanlagen: Punkte, die u.a. aufgearbeitet werden sollen: sehr wenige Anwendungswissenschaftler außerhalb der Physik kennen die Thematik wenige Arbeitsgruppen können Anforderungen aus ihrem Forschungskontext benennen nur einzelne Wissenschaftlerkönnen konkrete Nutzungsvorstellungen erörtern überwiegend haben nur Rechenzentrumsnahe Personen Vorstellungen über die Infrastruktur-Fragen im Zusammenhang mit der Grid-Initiative

4 Dr. Joachim Mönkediek D-Grid Initiative aus der Stellungnahme der Kommission für Rechenanlagen: Bei der Durchführung der Initiative sollte folgende Punkte besonders beachtet werden: Grid als Teil des Umbruchs des Wissenschaftlerbetriebes durch Verfahren der Informationstechnologie Abstimmung der Fördermaßnahmen aufeinander und Notwendigkeit der Evaluation der Fördermaßnahmen geeignete Controlling- und Managementverfahren für Grids sowie Sicherung der Nachhaltigkeit der Entwicklung vernetztes Arbeiten als Schlüsselqualifikation und Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung auf allen Ebenen

5 Dr. Joachim Mönkediek D-Grid Initiative aus der Stellungnahme der Kommission für Rechenanlagen: Bei der Durchführung der Initiative sollte folgende Punkte besonders beachtet werden: neues Verständnis in Bezug auf Arbeitsplätze für Wissenschaftler und Steigerung des Mittelbedarfes rechtliche Fragen zwischen rechtlich-ökonomischen Institutionen (Vertikales Management) und Netzen (horizontales Management) Fortentwicklung der Begutachtungsprozesse

6 Dr. Joachim Mönkediek Europäische Hochleistungsrechner Geplant ist : In 6 Jahren sollen 3 Rechner der Spitzenklasse in Deutschland, Großbritannien und Frankreich installiert werden BMBF wird in der Europäischen Union auf die Einrichtung eines Höchstleistungsrechners in Deutschland hinwirken Europäische Hochleistungsrechner

7 Dr. Joachim Mönkediek Europäische Hochleistungsrechner KfR: das Leistungsgefälle in der Spitzenleistung der installierten Rechner zwischen Europa und USA wächst die Installation eines Rechners der Spitzenklasse in Europa wird begrüßt, damit die Wissenschaftler in Europa ein leistungsfähiges Werkzeug haben der Schwerpunkt der Europäischen Aktivitäten muss bei den Anwendungen liegen dazu muss herausgestellt werden, welche europäischen Anwendungsschwerpunkte durch einen Hochleistungsrechner besonders gefördert werden

8 Dr. Joachim Mönkediek Europäische Hochleistungsrechner KfR: national darf die Versorgungsstruktur nicht reduziert werden die Versorgungspyramide ist eine Voraussetzung für die sinnvolle Nutzung des Höchstleistungsrechners ein Höchstleistungsrechner braucht eine funktionierende Forschungsinfrastruktur (Kompetenznetzwerk)


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