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Online Testsystem für die Grundlagen der Elektrotechnik Fakultät Elektrotechnik, Institut für Grundlagen der Elektrotechnik, Lehrstuhl Prof. Schwarz Dipl.-Ing.

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Präsentation zum Thema: "Online Testsystem für die Grundlagen der Elektrotechnik Fakultät Elektrotechnik, Institut für Grundlagen der Elektrotechnik, Lehrstuhl Prof. Schwarz Dipl.-Ing."—  Präsentation transkript:

1 Online Testsystem für die Grundlagen der Elektrotechnik Fakultät Elektrotechnik, Institut für Grundlagen der Elektrotechnik, Lehrstuhl Prof. Schwarz Dipl.-Ing. Thomas Tyczynski

2 Präsentationsname XYZFolie 2 von XYZ 01 Motivation -An der TU Dresden werden Rechenübungen für die Grundlagen der Elektrotechnik in Form eines Vorrechnens (ca. 300 Teilnehmer) durchgeführt. -Leistungskontrollen sind während des Semesters praktisch nicht möglich. -Den Lehrenden und den Lernenden fehlt die Rückmeldung. -Einen Ausweg bilden automatische Tests, entweder individuell oder netzgestützt, wobei das Letztere zu bevorzugen ist. -Seit 2003 wurden verschiedene Testsysteme eingesetzt und auch eigene entwickelt.

3 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 3 von XYZ 02 Allgemeine Anforderungen an das Testsystem -Das verfahrenstechnische Niveau der Tests muss den Anforderungen der E- Technik-Ausbildung entsprechen. Reine MC-Test oder ähnliche genügen nicht. -Die Ergebnisse müssen genügend Aussagekraft besitzen, d.h. sie müssen den Prüfling möglichst zu eigenen fachlichen Aktivitäten veranlassen (Personlisierung, Randomisierung). -Die Inhalte und Aufgabenstellungen müssen fachlich stimmig sein, das System sollte die Inhaltserstellung unterstützen, um Fehler zu vermeiden. -Das Testsystem muss über genügend Organisation, Verwaltung und Statistik verfügen, um die Ergebnisse schnell und treffsicher in Aussagen umwandeln zu können. -Die Darstellungen der Aufgaben und der Handlungsablauf dürfen die fachlichen Probleme nicht überdecken. -Es muss verfügbar sein, und korrekt handeln. -Jederzeit müssen Erweiterungen möglich sein.

4 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 4 von XYZ 03 Fachliche Kompetenz des Systems -Die fachliche Kompetenz wird dadurch ausgedrückt, dass die naturwissenschaftlichen und mathematischen Werkzeuge, die für die Grundlagen der ET notwendig sind durch Aufgabentypen ausgedrückt werden. -Qualitative Zusammenhänge können durch MC-Aufgaben oder Freitextantworten hinterfragt werden. -Analyseprobleme erfordern mindestens numerische Antworten, mit der entsprechenden naturwissenschaftlichen Formatierung (Zahlendarstellung, Einheiten usw.) -Designaufgaben und viele Analyseprobleme lassen oft nur eine analytische Ergebniseingabe zu, z.B. wenn die Lösung über Integrationen erreicht wird (Potenzialtrichterdilemma der Kuh). -Komplexe wissensbasierte Aufgabenstellungen erfordern Ergebnisse in Form eines oder mehrerer Lösungsvektoren, deren Beurteilung ebenfalls wissensbasiert erfolgen muss.

5 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 5 von XYZ 04 Vergleich existierender Testsysteme Prüfungs- umgebung MCNumerische Antworten EinheitenKomplexe Arithmetik Moodle XX(X) Test Pilot 4 XX(X) OLAT X Blackboard 7 XX(X) WebCT 4.1 X Eigen- entwicklung XXXX

6 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 6 von XYZ 05 Bisheriger Einsatz von Testsystemen WS 2003 Einsatz einer eigenen Lösung (NR) auf der Basis von Perl. Bepunktung wurde auf Klausur angerechnet. Teilnahme ca. 50 %. Abbruch wegen Hackerangiffen. SS 2006 Test der neuen Lösung (NR). Bepunktung angerechnet auf Klausur. Teilnahme ca. 60 %. Erstmals organisierte Gegenmaßnahmen der Studenten. SS 2004 Anwendung des Testsystem unter Saba des Bildungsportals Sachsen (MC). Teilnahme freiwillig ca. 15 %. System zu wenig qualifiziert. WS 2004 Entwicklung eines Tools für das Bildungsportal auf der Basis von JSP und SCORM. (NR). Teilnahme freiwillig, 20 %. Abbruch wegen Wechsels der Technologie beim Bildungsportal von Saba auf OLAT. WS 2005 Nutzung des Testsystems von OLAT (MC). Bepunktung wurde auf Klausur angerechnet. Teilnahme ca. 50 %.

7 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 7 von XYZ 06 Lastenheft der ersten Ausbaustufe des Testsystems (technologiefreie Darstellung) -Datenbanksystem zur Verwaltung der Teilnehmer, der Aufgaben und der Ergebnisse. -Editor zur Formulierung der Aufgaben und aller notwendigen Elemente (Bilder etc.) incl. eines Kontrollmechanismus zur mathematischen Korrektheit. Mechanismus zur Randomisierung der Ausgangsparameter. -Festlegungsmöglichkeit der Lösungszeit. -Aufgabenverwaltung mit personalisierter Auswahl der Aufgaben aus einem Pool innerhalb eines Testlaufes. -MC-Aufgaben -Aufgaben mit numerischer Antwort (reell und komplex) in freier mathematischer Formatierung, inkl. Physikalischer oder technischer Einheiten als Modul. -Option, beliebig viele andere Module mit spezifischen Algorithmen über genormte Schnittstellen implementieren zu können (Modul für Feldberechnungsaufgaben, Schaltungsanalyse o.ä.)

8 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 8 von XYZ 07 Technologische Umsetzung -MySQL-Server auf einem Linuxsystem im MediaDesignCenter der TU-Dresden. -Programm in PHP realisiert -Login nur über TU-Account möglich, Gegenabfrage über adresse

9 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 9 von XYZ

10 Dipl.-Ing. Thomas TyczynskiPräsentationsname XYZFolie 10 von XYZ Aufgabeneditor: Testverwaltung: Zusammenstellung, Anzahl der Aufgaben je Test Zuordnung, Scharfschaltung, Auswertung, Statistik Gruppeneditor: Jahrgang, Fachbereich 08 Das System MySQL-Datenbank Nutzerverwaltung: Name, Vorname Rechteverwaltung Texteditor: Text, Formatierung Numerischer Editor: Formeln, Hilfen Darstellung Randomisierung, Lösungskontrolle MC-Editor: Lösungskontrolle Grafische Elemente: Bilder Flashfilme


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