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Tourbo meets Europe Europaweite Anerkennung und Zertifizierung von Lern- ergebnissen im Tourismus unter Einbezug einer Leistungspunktesystematik vor dem.

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Präsentation zum Thema: "Tourbo meets Europe Europaweite Anerkennung und Zertifizierung von Lern- ergebnissen im Tourismus unter Einbezug einer Leistungspunktesystematik vor dem."—  Präsentation transkript:

1 Tourbo meets Europe Europaweite Anerkennung und Zertifizierung von Lern- ergebnissen im Tourismus unter Einbezug einer Leistungspunktesystematik vor dem Hintergrund von ECVET und EQF

2 Projektrahmen Projektdauer: – EU-Programm: Lebenslanges Lernen / Leonardo da Vinci – Innovationstransfer bewilligtes Projektvolumen gesamt: ,- acht Partner aus vier Ländern die Kofinanzierung von ,- Euro erfolgt durch die Metropolregion Nord West und die Unterstützung des Landkreises Friesland indirekter Projektpartner ist die Jade Hochschule (per Untervertrag zuständig für die Gestaltung der Website und Unterstützung bei der Valorisierung) Begleitung durch Projektbeirat

3 Arbeitsschwerpunkte Identifizierung non-formal und informell erworbener Kompetenzen als Lerneinheiten und Möglichkeiten, diese zu zertifizieren. Orientierung auf dem Learning Output bei Zweitrangigkeit, wie die Kompetenzen erworben wurden ECVET und EQF als hilfreiches Instrument dieses Prozesses Überprüfbarkeit vertikaler und horizontaler Transparenz innerhalb beruflicher Aus- und Weiterbildung Überprüfung cpts aus ECVET und ECTS EU-weite gegenseitige Anerkennung von formal, non-formal oder informell erworbener Abschlüssen, Zertifikaten und Kompetenzen

4 Konsortiumspartner Volkshochschule Papenburg gGmbH 26 Mitarbeiter Klassische Weiterbildung zur Freizeitgestaltung, zum körperlichen Wohlbefinden, für die persönliche Entwicklung etc. - ca Unterrichtsstunden Berufliche Bildung für Arbeitnehmer/-innen, beispielsweise Computerkurse, Sprachkurse und zertifizierte Aufstiegsfortbildungen Projekte, Maßnahmen, Umschulungen, Ausbildungen über Drittmittel (Kostenträger: Rentenversicherungsträger, Bundesministerien, Landesmittel etc. – Zertifizierung AZWV )

5 Konsortiumspartner Hochschule Bremen Siehe eigen Präsentation

6 Konsortiumspartner Ländliche Erwachsenenbildung

7 Konsortiumspartner Városlődi Villa gGmbH

8 Konsortiumspartner Notranjski Ekološki Center Siehe eigene Präsentation

9 Konsortiumspartner Unternehmensberatung Heffeter Unternehmensberatung mit 2 permanenten Mitarbeiter/innen. Die Zahl der weiteren Mitarbeiter/innen richtet sich nach Größe und Laufzeit der durchgeführten Projekte. Hauptarbeitsgebiete: a) Bildungsforschung und dazugehörige Organisationsentwicklung / es liegt eine ausgewiesene Berechtigung zur Evaluation und Entwicklung von Curricula in österreichischen berufsbildenden Schulen vor b) Organisations- und Personalentwicklung, bevorzugt in Schulen und im Tourismus- und Gesundheitssektor c) Projektmanagement d) Training und Coaching im Management sowie Teamentwicklung d) Workshopmoderation Referenzprojekt, das den Ausschlag gegeben hat, auch an den Entwicklungen in TourBo meets Europe mitzuarbeiten: Die Position der Handelsakademieabsolventen und - absolventinnen im Beschäftigungssystem (unter besonderer Berücksichtigung der Zuordnung in den NQR) Geschäftsführerin Dipl.Päd. Mag. Brigitte Heffeter Studium der Pädagogik Studium der Psychologie (Schwerpunkt: Arbeits-, Betriebs-, Organisationspsychologie)

10 Konsortiumspartner Tourismusschulen Salzburg Klessheim

11 Konsortiumspartner BBS Wittmund Die Berufsbildenden Schulen des ostfriesischen Landkreises Wittmund qualifizieren als Bündelschule ca Jugendliche in den Berufsfeldern Kfz-, Metall-, Elektro-, Bau- und Holztechnik, Ernährung, Gastronomie, Agrar, Pflege und Sozialpädagogik sowie im Bereich Wirtschaft und Verwaltung, sowohl in Teilzeit- als auch in Vollzeitformen. Neben gastronomischen Berufen wird die Betriebswirtschaftliche Fachschule – Schwerpunkt Tourismuswirtschaft als besondere Schulform in Teilzeit geblockt über drei Jahre mit hohem Praxisanteil geführt. Jeweils im Winterhalbjahr findet ein Theorieblock in der Schule am Standort Esens statt. In den 3 Sommerhalbjahren sammeln die TeilnehmerInnen betriebliche Erfahrungen vorwiegend in tourismuswirtschaftlichen Betrieben, sowohl in der gesamten Nordsee- und Metropolregion, zunehmend aber auch international. Als Aufnahmevoraussetzungen bringen die TeilnehmerInnen den Realschulabschluss sowie eine abgeschlossene allgemeine kaufmännische Berufsausbildung oder alternativ mehrjährige einschlägige Berufserfahrungen mit. Die Absolventen/innen der Fachschule verlassen die Schule als Staatlich geprüfte Betriebswirtin/Staatlich geprüfter Betriebswirt – Schwerpunkt Tourismuswirtschaft. Sie können damit in der mittleren bis höheren Führungsebene von Unternehmen, insbesondere in der Tourismus- und Freizeitbranche einsteigen bzw. in die berufliche Selbstständigkeit gehen. Zukünftige Tätigkeitsfelder bieten sich bei der Entwicklung, Erstellung und Vermarktung touristischer Dienstleistungen, bei der eigenverantwortlichen Übernahme von betriebs­wirt­schaft­ lichen Projekten, bei Koordinierungs- und Beratungs­aufgaben im Betrieb sowie in kauf­männisch- verwaltenden Angelegenheiten. Neben Betrieben der Tourismus- und Freizeitbranche wie Kurverwaltungen, Tourist­informationen, Reiseveranstaltern und -büros, Beherbergungs- und Gastronomie­betrieben stehen auch das Stadtmarketing, das Veranstaltungsmanagement sowie die gesamte Breite von Wirtschafts- unternehmen als potentielle Arbeitgeber zur

12 Workpackages Work-Package 1 WP1: Projektmanagment und –koordination (Volkshochschule Papenburg) – Kontrolle der Einhaltung des Zeitplans – Projektcontrolling – Verzahnung der Projektergebnisse und Produkte – Einbezug des europasses – Zuwendungsempfänger und somit Verwaltung des Gesamtprojektes bei der VHS Produkte: – Projektdokumentation im Sinne interner Evaluation – Dokumentation des Entstehungsprozesses RCA unter Mithilfe der hieran beteiligten Konsortiumspartner

13 Workpackages Work-Package 2 WP2: Entwicklung Recreation Assistant / wissenschaftlicher Teil (IFKA, Hochschule Bremen) – Bestandsaufnahme zu touristischen Qualifizierungsangeboten, die Schnittstellen/Parallelen zum RCA aufweisen – Lernziele und Lerninhalte des Kompetenzprofils Recreation Assistant festlegen – Fragenkatalog zur Selbsteinschätzung und ein Prüfungssystem nach dem Vorbild des ICC – Zusammenführung der praktischen und theoretischen Entwicklungen Produkte: – Zertifizierungsverfahren Recreation Assistant: Modularer Syllabus, Selbsteinschätzungsverfahren, Prüfung, Arbeitsanweisung für Mitarbeiter/innen der Zertifizierung - deutsche und englische Version Events: – Durchführung erstes transnationales Treffen im November 2010

14 Workpackages Work-Package WP3: Entwicklung (Praxis) (Ländliche Erwachsenenbildung, Bad Zwischenahn) Recreation Assistant – Familienfreundlichkeit – Wellness WP4: Entwicklung (Praxis) (Waldschule Iglauer Park, Ungarn) Recreation Assistant – Kultur – Historie – Sport WP5: Entwicklung (Praxis) (Notransjski Ecological Center, Slowenien) Recreation Assistant – Sanfter Tourismus – Naturnaher Tourismus

15 Workpackages Zeitplan Workpackages – Zuarbeit zur HS Bremen für die theoretische Entwicklungsarbeit, insbesondere intensiv während der Bestandsaufnahme bis Ende 2010 Parallel bis zum Vorbereitung auf die Praxiserprobung des RCA Praxiserprobung RCA (die ungarischen und slowenischen Partner übersetzen zu Beginn dieser Phase den RCA in die jeweilige Landessprache) Zuarbeit zur HS Bremen zur Fertigstellung des Endprodukts

16 Workpackages Work-Package Produkte: – Europäische Informationsbroschüre zum RCA bis zum Oktober 2011 durch Waldschule Iglauer Park – Ungarische Endversion RCA – – Slowenische Endversion RCA – Events: – TN Touristikmesse UTAZAS in Budapest im März 2012 – TN Touristikmesse Tourism and Leisure in Ljubljana im Januar 2012 – Organisation und Durchführung transnationales Meeting in Ungarn im Mai 2011 – Organisation und Durchführung transnationales Meeting in Slowenien im März 2012

17 Workpackages Work-Package 6 WP6: Entwicklung einer Leistungspunktesystematik im Tourismus vor dem Hintergrund ECVET und EQF (Evaluierung) - (Unternehmensberatung Heffeter, Salzburg) – Erhebung beruflicher Qualifikationsniveaus (NQF/EQF) und – Entwicklung einer Leistungspunktesystematik (ECVET) für den Tourismus, beispielhaft abgebildet an Aus- und Weiterbildungen sowie Zertifizierungsverfahren in der deutschen Metropolregion Nord-West und im österreichischen Salzburg (Land) – Überprüfung der Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit von Aus- und Weiterbildungen im Tourismus EU-weit Produkte: – Leistungspunktesystematik und Zuordnung EQF von Qualifizierungen und Zertifizierungen im Tourismus; beinhaltet Studie zur Anschlussfähigkeit und Durchlässigkeit innerhalb touristischer beruflicher Bildung – Handlungsempfehlungen für bildungspolitische Ebene Events: – Ausrichten Fachtagung ECVET in Salzburg im Oktober 2011

18 Workpackages Zeitplan Work-Package – Analyse bereits bestehender Ansätze von Leistungspunktesystematiken und der Zuordnung von Bildungsniveaus im berufsbildenden Bereich Vorschlag möglicher cpts-Vergabe für touristische Aus- und Weiterbildungen sowie für non-formal und informell erworbene Kompetenzen / Weitergabe an die einzelnen Konsortiumspartner mit der Maßgabe, zertifizierbare Teilleistungen und Kompetenzen in den entsprechenden Bildungsgängen zu benennen / Zuordnung der Ergebnisse in den EQF Überprüfung der Anschlussfähigkeit zu höheren Niveaustufen innerhalb touristischer Bildung – Ausarbeitung einer Leistungspunktesystematik für touristische Aus- und Weiterbildung (im Fokus: spätere Durchlässigkeit) 06./ exemplarisch wird für die beiden am Gesamtprojekt beteiligten Fachschulen eine Anrechenbarkeit von ECVET auf das akademische Leistungspunktesystem für ausgewählte Lerneinheiten und Kompetenzen überprüft 08./ Zusammenfassung aller Aspekte

19 Workpackages Work-Package WP7: Hotelfachlehrgang für Erwachsene – Identifizierung von Lerneinheiten mit dem Ziel der europaweiten Anerkennung (Tourismusschulen Salzburg Klessheim) WP8: Betriebswirt Schwerpunkt Tourismuswirtschaft – Identifizierung von Lerneinheiten mit dem Ziel europaweiter Anerkennung (Berufsbildenden Schulen Wittmund)

20 Workpackages Work-Package Ziel des Vorhabens – Für die Zielgruppe Möglichkeit des Einstiegs in eine Tourismusfachschule aufgrund bereits vorliegender Qualifikationen, auch wenn diese non-formal oder informell erworben wurden, z.B. in betrieblicher Arbeitserfahrung – Anrechnung von Leistungen, die in vergleichbaren Bildungsgängen im europäischen Ausland erworben wurden – Schnittstelle der ECVET-Systematik mit dem akademischen ECTS-System abbilden Produkte: – Modelle modularer Lerneinheiten und Zertifizierungsvorschläge von no-formal/informell erworbenen Teilleistungen für 1.staatl.geprüfter Betriebswirt SP Tourismus/2.Hotelfachlehrgang für Erwachsene – Modell: Kooperationsvertrag über gegenseitigen Anerkennung von Teilleistungen innerhalb von EU- Partnern Events: – Teilnahme des österreichischen Partners an der EUHOFA in Salzburg im November 2011 – Organisation und Durchführung eines Tourismustages für Aus- und Weiterbildung im Tourismus in der Region Nord-West im November 2011 – Organisation und Durchführung der Abschlusskonferenz ECVET an der Tourismusschule Salzburg im September 2012

21 Workpackages Zeitplan Workpackages Prüfung schulspezifischer Rahmenbedingungen – Identifikation und Festlegung von Lerneinheiten innerhalb der der bestehenden Curricula – Entwicklung einer Leistungsprüfungssystematik Voraussetzungen schaffen für die Anerkennung von Lerneinheiten, die im europäischen Ausland erworben wurden

22 Workpackages Work-Package 9 WP9:Tourismusfachwirt/in (IHK) – Identifizierung von Lerneinheiten sowie Möglichkeiten der Zertifizierung dieser mit dem Fokus auf dem Learning Output (Volkshochschule Papenburg) – – Identifikation von Lerneinheiten im Curriculum des TFW unter Einbezug bestehender Beispiele – – Entwicklung eines Verfahrens der Kompetenzfeststellung für die Inhalte der identifizierten Lerneinheiten – Entwicklung einer Leistungsprüfungssystematik zusammen mit der IHK Emden Produkt: – Zusammenfassung der Ergebnisse als Empfehlung für Kammern, bzw. Basis weiterer Entwicklungen

23 Workpackages Work-Package 10 Valorisierung (Volkshochschule Papenburg) – Vorgabe des WP durch die Na-BiBB als Pflichtbestandteil – Regionale und europäische Verbreitung der Ergebnisse und Produkte – Sicherstellung der Nutzung der Produkte und Überführung in Nachhaltigkeit – Voraussetzungen schaffen zur Vermarktung RCA – Einrichtung der Web Site – Untervertrag mit Jade Hochschule – Sorge tragen für öffentlichkeitswirksame Aktionen und Produkte in vielfältigem Maße Produkte: – Informationsbroschüre zum Gesamtprojekt – Informationsstand zum Projekt für Messen etc. – Newsletter zu TourBo (evtl. in Newsletter des Netzwerks einzubeziehen)

24 Formalia Verwaltung Finanzen (1) Alle Projektmitarbeiter/innen müssen Time Sheets führen – die Anzahl der Arbeitstage muss exakt mit der Anzahl der Arbeitstage im Antrag übereinstimmen bei der Berechnung der Arbeitstage bedenken, dass laut Zeitplan teils passive Phasen vorgesehen sind, in denen weniger Arbeitstage vorgesehen sind Dem Koordinator müssen Kopien der Arbeitsverträge und entsprechend Buchungsbelege über die ausgezahlten Gehälter vorliegen Bitte beachten zu Beginn der Projektumsetzung: Werden die Mitarbeiter/innen im Projekt eingesetzt, die im Antrag angegeben wurden? Stimmen die Kosten (tägl. AG-Brutto) mit den im Antrag angegebenen überein (in NDS rechnet man mit 221 Tagen)?

25 Formalia Verwaltung Finanzen (2) alle entscheidenden Änderungen (finanziell und inhaltlich) müssen per Änderungsantrag der Na-BiBB mitgeteilt werden Ausnahme: Verschiebungen, welche die förderfähigen Kosten eines Bereichs nicht um 10% übersteigen alle Kosten werden spitz abgerechnet und müssen immer im Original beim Koordinator nachgewiesen werden oder in beglaubigter Kopie(?) Die NA führt verschiedene Audits / Monitorings beim Koordinator durch, stichprobenweise auch die EU

26 Formalia Verwaltung Finanzen (3) Vorgaben Na-BiBB: Abrechnung der Ausgaben |Prinzipien – Konform dem Arbeitsprogramm – Tatsächlich verauslagt – Im Zeitraum des Projektes angefallen – Angemessen – Wirtschaftlich / Sparsam – Belegbar / Nachweisbar – In der Buchhaltung erfasst – Transparent – Betreffen die Länder der Partnerschaft – Nur Ausgaben der aktiven Partner (nicht der stillen Partner) – Tatsächliche Ausgaben (nicht kalkulatorisch!)

27 Formalia Verwaltung Finanzen (4) Auszahlungsmodalitäten Na-BiBB: 1.Rate: 40% des Gesamtzuschusses max. 45 Tage nach Vertragsunterzeichnung Na-BiBB und Zuwendungsempfänger 2.Rate: 40% nach Absegnung des Zwischenberichts (2 Monate Bearbeitungszeit durch Na-BiBB) 3.Rate: Rest nach Absegnung des Endberichtes (2 Monate Bearbeitungszeit durch Na-BiBB)

28 Formalia Verwaltung Sonstiges (1) Vorschlag: zur Sicherstellung kontinuierlichen Kommunikation im gesamten Konsortium Einrichtung eines Chat-Rooms Wir sind verpflichtet die Datenbank ADAM (www.adam- europe.eu) kontinuierlich zu pflegen mit Produkten, Veranstaltungsterminen, Berichten etc.www.adam- europe.eu Zudem wird die VHS Papenburg als Koordinator permanent alle Projekt-Prozesse dokumentieren, d.h. die VHS ist darauf angewiesen, dass auch die Partner alle Prozesse nachvollziehbar dokumentieren und zeitnah an den Koordinator weiterreichen / insbesondere praktische Aktivitäten bitte multimedial begleiten, bspw. mit Fotos, Interviews, Filmszenen, Presseberichten

29 Formalia Verwaltung Sonstiges (2) zur Prozessdokumentation gehört auch Protokollführung (evtl. Teilnehmeliste) von offiziellen Gesprächen und Sitzungen, die bei den Partnern stattfinden – diese müssen dem Koordinator zugestellt werden und fließen in den Zwischen- und Endbericht ein – siehe auch Häufig gestellte Fragen an die Na-BiBB zu Zwischen- und Endberichtserstellung zum Zwischenbericht werden alle bisherigen Produkte von der Nationalen Agentur abgefragt, auch unfertige im aktuellen Stand ihrer Entwicklung möglichst öffentlichkeitswirksam arbeiten und dabei das Leonardo-Logo verwenden: (auf dieser Seite finden sich auch allgemeine Angaben zur ÖA); in Deutschland zusätzlich auf LK Friesland und Metropolregion verweisen und auch hier evtl. Logos verwenden (erhältlich über den Koordinator)

30 Formalia Verwaltung Sonstiges (3) Bei Veröffentlichungen muss zudem ein Text beigefügt werden zur Förderung über die EU, erhältlich in den verschiedenen Sprachen unter: /use-translation.pdf Stichtag Zwischenbericht: – Abgabe Stichtag Abschlussbericht: – Abgabe spätestens Mögliche Plattformen der Veröffentlichung über Na-BiBB: impuls und bildung für europa (eher auf Nachfrage der NA)sowie Projektinfoblatt Alle Fragen der Verwaltung werden auch im Project Handbook beschrieben!

31 Was ist sonst noch zu beachten? Innovationstransfer im Blick behalten: Struktur des ICC und inhaltlich Ansätze des eu-eqt (Kontakt zu den entsprechenden ehemaligen Projekten!) Ergebnisse aus ANKOM und DECVET einbeziehen Aktuelle Entwicklungen aus anderen Projekten einbeziehen

32 Mobilitätsanträge Deadline Antrag Durchführung: – Mobilitätsanträge für People in Labour Market (PLM) und evtl. Vovational education and training professionals (VETPRO) PLM mind.3 Wochen, VETPRO mind.1 Woche Zu beantragen bei den jeweiligen Nationalen Agenturen Deutschland Slowenien Ungarn Österreich

33 Mobilitätsanträge Zuschuss EU erfolgt als Pauschale und wird tatsächlich nur als Unterstützung verstanden werden Bsp.Berechnung mit Fördertabellen 2010 (deutscher Satz): 15 TN von Deutschland nach Ungarn für 3 Wochen Pro TN Pauschale für Reise/Aufenthalt/Verpflegung/ Versicherungen für 3 Wochen: 480 Organisation +Begleitung / TN: 170 Kulturelle u. sprachl.Vorbereit. / TN: 100 Gesamt:

34 Mobilitätsanträge Pauschale 2010 für 3 Wochen Aufenthalt / TN – PLM (deutsche Sätze) in Slowenien547 in Deutschland630 (österreich.Satz) in Österreich671 in Ungarn480 Pauschale 2010 VETPRO für 1 Woche / TN (deutsche Sätze) in Slowenien738 in Deutschland 600 (österreich.Satz) in Österreich749 in Ungarn679 in VETPRO 100 TN/Orga(inkl.Vers.) und 100 TN/Vorbereitung

35 Vielen Dank und auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!


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