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Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Darmstadt, 26. Juni 2008 Workshop Perspektive: Kernberufe für Kaufleute IG Metall-Fachtagung für.

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1 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Darmstadt, 26. Juni 2008 Workshop Perspektive: Kernberufe für Kaufleute IG Metall-Fachtagung für Aus- und Weiterbildungspersonal 2008

2 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Ablauf 26. Juni :30 UhrEinführung in den Workshop 15:45 UhrKaufmännische Berufe in der Schweiz - Erfahrungen und Vorgehensweise Prof. Michèle Rosenheck, Leiterin Berufsbildungspolitik, Kaufmännischer Verband Schweiz 17:00 UhrBrauchen wir Berufsfamilien und wie könnten sie für die kaufmännischen Berufe aussehen? Rainer Brötz, Arbeitsbereichsleiter Kaufmännisch- betriebswirtschaftliche Dienstleistungsberufe, Berufe der Medienwirtschaft, Bundesinstitut für Berufsbildung 18:30 UhrUnterbrechung: Plenumveranstaltung

3 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Ablauf 26. Juni :30 UhrEinführung in den Workshop 16:00 UhrKaufmännische Berufe in der Schweiz - Erfahrungen und Vorgehensweise Prof. Michèle Rosenheck, Leiterin Berufsbildungspolitik, Kaufmännischer Verband Schweiz 17:30 UhrUnterbrechung: Plenumveranstaltung

4 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Ablauf 27. Juni :00 UhrInfos für kaufmännische Ausbildungspersonal 10:00 UhrBeispiel: Kernberuf Kaufmann/frau für Büromanagement - Informationen zum Stand der Neuordnung der Bürokaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation und Fachangestellten für Bürokommunikation 10:30 UhrPlenum

5 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Was verbinden wir mit einem Ausbildungsberuf? Grundlage für berufliche Entwicklung : Karrieren, Lebenslanges Lernen, gute Arbeit, Einkommen Arbeitsmarktpolitischer Ansatz : Stabile Beschäftigungsfähigkeit, Flexibilität und Mobilität Sozialisationstheoretischer Ansatz : Persönlichkeitsentwicklung, Erwachsen werden Gesellschaftspolitischer Ansatz: soziale Integration, politische Mündigkeit, soziale Sicherheit

6 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Bildungsministerin Schavan, Bild am Sonntag, Mai Ausbildungsberufe sind eindeutig zu viel. Sie sei dafür, einzelne Berufsfelder zu bündeln, um die Zahl der Berufe wieder überschaubar zu machen. Eine vernünftige Größenordnung wären 50 bis maximal 100 Berufsgruppen. Präsident der KMK und Berliner Bildungssenator Prof. Dr. Zöllner, Die KMK hat an die Spitzenorganisationen der Arbeitgeberverbände appelliert, gemeinsam mit der Bundesregierung den Trend zu einer weiteren Zersplitterung in der dualen Berufsausbildung zu stoppen und umzukehren. "Wir brauchen keine weitere Überspezialisierung in den Berufsfeldern, sondern umfassend ausgebildete Fach- und Führungskräfte mit einer breit angelegten Qualifikation" Leiter Bereich Ausbildung und Personalentwicklung eines mittelständischen Unternehmen, foraus.de, Feb Ich beobachte mit Sorge die "Neuordnungswut" insbesondere im kfm. Bereich. Jede Nische soll offenbar mit einem "eigenen" kfm. Beruf bedacht werden. Dadurch schaffen wir keine (!) zusätzlichen Ausbildungsstellen, sondern nur Verlagerungen. Die Beschulung wird immer komplizierter, in ländlichen Gebieten gibt es kaum stabile Klassengrößen. Die Mehrkosten für die Volkswirtschaft sind erheblich, die Unterschiede zwischen den einzelnen Berufen kaum erklärbar! Wem soll diese Entwicklung nutzen?? Ein Blick in andere Länder genügt (z.B. in die Schweiz), um zu belegen, dass mit weniger Berufen ebenfalls "Qualität" erzeugt werden kann. Wer stoppt diesen Wahn? Auf dem Weg: Kernberufe für Kaufleute?

7 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Auszug kaufm. Neuordnungen , Azubis 2006 Fachangestellte/r für Markt- und Sozialforschung, 3 Jahre: 59 Azubis Kaufmann/Kauffrau für Dialogmarketing, 3 Jahre, 958 Azubis Servicefachkraft für Dialogmarketing, 2 Jahre, 479 Azubis Kaufmann/Kauffrau für Marketingkommunikation, 3 Jahre, 1158 Azubis Sport- und Fitnesskaufmann/-kauffrau, 3 Jahre, 3268 Azubis Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit, 3 Jahre, 859 Azubis Automatenfachmann/Automatenfachfrau, 3 Jahre Fachkraft für Automatenservice, 2 Jahre Personaldienstleistungskaufmann/frau, 3 Jahre

8 Vorstand Ressort Bildungs- und Qualifizierungspolitik Zukunftsmodell: Europäische Kernberufe für Kaufleute 8


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