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Herzlich willkommen zur KIBNET Regionalkonferenz www.stuttgart.ihk.de Markus Tränkle Dipl.-Wirt.-Ing. Ausbildungsberater für Medien- und IT-Berufe.

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1 Herzlich willkommen zur KIBNET Regionalkonferenz Markus Tränkle Dipl.-Wirt.-Ing. Ausbildungsberater für Medien- und IT-Berufe

2 Fokus Fachinformatiker/in AnwendungsentwicklungSystemintegration Systementwicklung (von Analyse bis Testing) Schulungen entwickeln und durchführen IT-Systeme (Umgebung) (inkl. DB u. Schnittstellen) kundenspezifische Softwareanpassungen Fachaufgaben im Einsatzgebiet (inkl. Vertiefung in kaufmännische, technische, Experten, Multimedia-Systeme) Systementwicklung (von Analyse bis Testing) Schulungen entwickeln und durchführen Systemintegration (inkl. Konfiguration) Service/ Netzwerkadministration Fachaufgaben im Einsatzgebiet (inkl. Vertiefung auf Rechenzentren, Netzwerke, Client-Server, Festnetze, Funknetze)

3 Fokus IT-Systemelektr.IT-Systemkaufm./f. Inf.Kaufmann/frau Systemtechniken (ergonomische Geräteaufstellung) Installationen (inkl. Montage u. Stromversorgung) Serviceleistungen Instandhaltung Fachaufgaben im Einsatzgebiet (inkl. Vertiefung in Computersysteme, Festnetz, Funknetz, Engeräte, Sicherheitssysteme) Marketing, BWL Vertrieb und IT-Beratung kundenspezifische Systemlösungen (inkl. Konzeption) Auftragsbearbeitung (Administration) Fachaufgaben im Einsatzgebiet (inkl. Branchensysteme, technische Anwendungen, kaufmännische Anwendungen, Lernsysteme) branchenspezifische Leistungen (Industrie, Handel, Banken, Versicherung, Krankenhaus) Rahmenbedingungen für den Einsatz von IT inkl. Controlling Projektplanung u. Durchführung (inkl. Konzeptionen) Beschaffung/Bereit- stellung von Systemen Nutzersupport (inkl. IT-Beratung, Schulung / Training)

4 Anzahl neu eingetragene Ausbildungs- verträge WBW

5 Anzahl neu eingetragene IT-Ausbildungs- verträge Region Stuttgart Frauenquote 14% Summe: 577

6 Anzahl neu eingetragene IT-Ausbildungs- verträge Region Stuttgart jeweils Stichtag jeweils

7 3 Hauptgründe für den Rückgang Betriebliche Gründe (z.B. Kapazitätsgründe o. kaum Fachkräfte die Inhalte vermitteln können) Konjunkturelle Gründe (z.B. momentane Auftragslage) Ungeeignete Bewerber (z.B. geringe Leistungsmotivation, schulische Defizite, persönliches Verhalten) –Bei einer Befragung* gaben 18% der Betriebe an min. einen Ausbildungsplatz aufgrund ungeeigneter Bewerber nicht besetzen zu können ! * Quelle: DIHK, Lernen für das Leben - Vorbereitung auf den Beruf (2003)

8 IHK-Aktionen zur Lehrstellengewinnung Call-Center Aktion April bis Mai 2003 Lehrstellenbörsen und Internetangebot Aussetzung Pflicht Ausbildereignungsprüfung für 5 Jahre Vorbildliche Betriebe im IHK-Magazin / Testimonials Werbung im Rundfunk und Tageszeitungen Brief IHK-Präsidenten an Betriebe die nicht ausbilden Innovationspreis Ausbildung IHK-Eintragungsgebühr für ein Jahr ausgesetzt Reg. Stgt. Kapital für Arbeit und weitere Fördermöglichkeiten für Ausbildungsbetriebe

9 Heute das Kapital von Morgen bilden Infobroschüre unter

10 Ausbildung lohnt sich für Betriebe Ausbildung i.d.R. billiger als Fachkräfte zu suchen und einzuarbeiten Vergleich Kosten/Nutzen ergab insgesamt positive Bilanz für Ausbildung. Auszubildende tragen zum Gewinn bei Risiko von Fehlbesetzung und Fluktuation geringer Vermeidung von Ausfallkosten bzw. Umsatzausfall wenn auf dem Arbeitsmarkt keine Fachkräfte zu bekommen sind Nach der Ausbildung maßgeschneiderte Fachkräfte mit betrieblichen Spezialkenntnissen

11 Nutzen der eigenen Ausbildung aus Sicht der Betriebe: Ausbildung ist der beste Weg, MA in die Unternehmenskultur einzuführen... steigert den Geschäftswert durch qualifizierte MA... fördert die Identifikation mit unserem Unternehmen... trägt zur künftigen Wettbewerbsfähigkeit bei... ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Personalpolitik... gehört zur Firmentradition... soll uns vom externen Arbeitsmarkt unabhängig machen... mindert Risiko Qualifikationsengpässe... fördert die systematische Verjüngung der Belegschaft... ist eine soziale Aufgabe für die Gesellschaft... u.v.m.

12 Initiative PC-Paten - Wirtschaft hilft Schule Netzwerkadministrator für Schüler-PCs Beratung und Unterstützung bei definierten Dienstleistungen Die Schulen sollen in erster Linie von IT-Auszubildenden betreut werden Lehrer weiterbilden zur Sicherung der Kernkompetenz Aktiver Beitrag zur Verbesserung der Bildung (PISA) Patenschaft zwischen Schulen und Firmen schaffen Best Practice für die Zusammenarbeit Wirtschaft u. Schule Jeder Pate betreut explizit ein bis zwei Schulen, 1/4 Tag pro Woche, ca. 2 Jahre lang

13 Initiative PC-Paten - Wirtschaft hilft Schule Was wird explizit nicht erbracht ? –Hardware-/Softwarelieferung inkl. Hilfsmittel (wird von Stadt Stuttgart bezogen) –Installation und Aufbau von Neugeräten, wenn über Stadt Stuttgart bezogen –Service an Schulverwaltungs-PCs / Netz –Garantieleistungen Es werden weitere PC-Paten gesucht !

14 Verbundausbildung (Clearingstelle) Listen mit Partner für die Verbundausbildung für die Berufe: –Mediengestalter/-in Digital- und Printmedien –Mediengestalter/-in Bild und Ton –Fachinformatiker/-in –IT-Systemelektroniker/-in –IT-Systemkaufmann/-frau –IT-Informationskaufmann/-frau mehr als 70 Firmen haben sich in die Liste eingeschrieben unbürokratische, schnelle, kostenfreie Unterstützung die Listen finden Sie auf

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Markus Tränkle Dipl.-Wirt.-Ing. Ausbildungsberater für Medien- und IT-Berufe


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