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Interaktives CTG - Quiz mit Hinweisen auf die neue Leitlinie KTM Schneider Gyn allround, Do 20.2.13, 9.00 -10.00.

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1 Interaktives CTG - Quiz mit Hinweisen auf die neue Leitlinie KTM Schneider Gyn allround, Do ,

2 „The basis of fetal heart rate monitoring is in a very real sense fetal brain monitoring“ (Th.Garite 2000) Zahlreiche Stimuli führen dazu, daß das fetale Gehirn dem fetalen Herz Signale sendet, die es langsamer oder schneller machen Chemorezeptoren Barorezeptoren Metabolische Veränderungen im Gehirn selbst

3 Ursachen: Fetale Hypoxämie Fetale Rhytmusstörungen AIS Mütterliches Fieber / Aktivität ß - Sympathomimetika Tachykardie

4 Bradykardie Tachykardie - Ursachen Fetale Hypoxämie Fetale Rhytmusstörungen AIS Mütterliches Fieber / Aktivität ß- Sympathomimetika Ursachen: Verminderung der utero-plazentaren Durchblutung: Plazentalösung, Oxytocin / PG Überstimulation mit Dauerkontraktion, NS- Umschlingung → Azidose Herzfehler AV- Block des Kindes Vena cava Kompressionssyndrom Forcierte Hyperventilation der Mutter RR - Abfall der Mutter

5 Kurzfristige FHF- Veränderungen - Nulldurchgänge Schwingungen um einen Mittelwert = Oszillation od. Fluktuation Anzahl der Oszillationen pro min = Oszillationsfrequenz Höhe der Oszillationsanschläge = Oszillationsamplitude

6 Klinisches Vorgehen bei Dezelerationen

7 Von der Asphyxie zur irreversiblen Schädigung

8 Intrapartale Reanimationsmaßnahmen Abstellen von Oxytocin Beckenhochlagerung Vag. Untersuchung, Kopf hochschieben O2 - Gabe über Maske Berotec Spray 2 Hübe i.v. Zugang Bolustokolyse mit 2ml Partusisten

9 Die Verwendung des CTG zur Feststellung der fetalen Oxygenierung ist unverlässlich und unspezifisch, da viele Faktoren außer dem Sauerstoff die fetale Herzfrequenz verändern können „normales CTG“ - gesundes Kind „pathol. CTG“ - oft auch gesundes Kind Das Dilemma des CTG

10 Was wollen wir durch das CTG erkennen / vermeiden ? Hypoxie:Abnahme der Sauerstoff- konzentration im Blut und im Gewebe Azidose:Zunahme von Wasserstoffionen im Blut und im Gewebe (= Abfall pH-Wert) Asphyxie:Schwere Abnormalität beim Blutgasaus- tausch mit Hypoxie und Azidose (umstrittene Def.) Fetaler Distress: Unspezifischer Zustand der fetalen Gefährdung ACOG schlägt vor, die Bezeichnung „fetal Distress“ in „non-reassuring fetal status“ umzuändern = NRFS

11 Bewertung der Einzel-Parameter der FHF (modifiziert n. FIGO und RCOG) ParameterGrundfrequenz (SpM) Bandbreite (SpM) DezelerationenAkzelerationen Normal ≥ 5keine 1 vorhanden, sporadisch 2 Suspekt < 5 ≥ 40 Min > 25 frühe / variable Dez. einzelne verlängerte Dez. bis 3 Min vorhanden, periodisch (mit jeder Wehe) Pathologisch< 100 > 170 sinusoidal 3 < 5 ≥ 90 Minatypische variable Dez. späte Dez. einzelne verlängerte Dez. > 3 Min fehlen > 40 Min. (Bedeutung noch unklar)

12 CTG-Klassifikation KategorieDefinition Normalalle vier Beurteilungskriterien normal (kein Handlungsbedarf) Suspektmindestens ein Beurteilungskriterien suspekt und alle anderen normal (Handlungsbedarf: konservativ) Pathologischmindestens ein Beurteilungskriterium als pathologisch bzw. 2 oder mehr suspekt (Handlungsbedarf: konservativ und invasiv)

13 Spät - Dezelerationen, schwere Tachykardie Period. Akzelerationen, frühe Dezelerationen Eingeschränkte Bandbreite %? Schwere Bradykardie Variable Dezelerationen + negative Zusatzkriterien Akzelerationsverlust, variable Dez., leichte Bradykardie Quiz: Azidoseinzidenz bei CTG Veränderung ? %? Silentes sinusoidales Muster %?

14 Spät - Dezelerationen, schwere Tachykardie Period. Akzelerationen, frühe Dezelerationen Eingeschränkte Bandbreite %? Schwere Bradykardie Variable Dezelerationen + negative Zusatzkriterien Akzelerationsverlust, variable Dez., leichte Bradykardie Quiz: Azidoseinzidenz bei CTG Veränderung ? %? Silentes sinusoidales Muster %?

15 Sequenz der CTG Veränderung bei zunehmender Azidose * Spät-Dezelerationen/ Schwere Tachykardie Period. Akzelerationen/ Früh-Dezelerationen Silentes (sinusoidales) Muster Eingeschränkte Bandbreite 2% 5% 20% 30% 70% Schwere Bradykardie 40% 15% Variable Dez + neg. Zus.kriterien Akzelerationsverlust/ Variable Dez., leichte Bradykardie * Ergebnisse prospektiver Studien

16 Das CTG gewinnt an Spezifität mit Begleitpathologie Additive Zusatzdiagnostik erforderlich (US, DS, VAS, MBU) Reaktionsschnelligkeit vom CTG-Muster abhängig Was hilft dem Feten mit path. CTG unmittelbar? –MBU –VAS –Oxy Stopp –Lagewechsel Mutter –KSE –O2-Gabe –Tokolyse –OA rufen Was sollten wir dabei lernen?

17 Das CTG gewinnt an Spezifität mit Begleitpathologie Additive Zusatzdiagnostik erforderlich (US, DS, VAS, MBU) Reaktionsschnelligkeit vom CTG-Muster abhängig Was hilft dem Feten mit path. CTG unmittelbar? –MBU –VAS –Oxy Stopp –Lagewechsel Mutter –KSE –O2-Gabe –Tokolyse –OA rufen Was sollten wir lernen?


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