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Spitzenleistung im Alltag!?. Der Morgen danach …

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Präsentation zum Thema: "Spitzenleistung im Alltag!?. Der Morgen danach …"—  Präsentation transkript:

1 Spitzenleistung im Alltag!?

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3 Der Morgen danach …

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5 Stimme zuStimme nicht zu Würde ich das genauso machen?

6 WIESO MACHT IHR DAS EIGENTLICH?

7 Morgendliche Müdigkeit Eventuell Alkohol Viel Bewegung Wenig Schlaf

8 Muskelkrämpfe Ernährung Elektrolyth aushalt Zu viel Bewegung

9 Morgendliche Müdigkeit Eventuell Alkohol Viel Bewegung Wenig Schlaf Muskelkrämpfe Ernährung Elektrolyt haushalt Zu viel Bewegung Kaffee/EnergydrinkMagnesium Symptombekämpfung statt Ursachenklärung

10 Gibt es Alternativen?

11 Umknicken vor wichtigem Wettkampf/ Spiel  Bänderanriss -Schmerzmittel (Diclofenac) und Tapeverband -Wettkampf kann bestritten werden -Kurzfristige Schmerzlinderung -Nach Wettkampf erhöhte Schmerzen -Eventueller Ausfall von mehreren Trainingseinheiten durch Schmerzen im Sprunggelenk (eventuell chronische Schmerzen) Sport-Beispiele Alltagsbeispiele aus dem Sport

12 Sport-Beispiele Alltagsbeispiele aus dem Sport Schmerzmitteleinnahme als Vorbeugung: Handballspiel:  Handballer, die vor jedem Training und Wettkampf schmerzstillende Mittel (Diclofenac/ Ibuprofen) einnehmen Leichtathletik:  Jugendliche Mittelstrecklerinnen, die in jedem Training 6-8 Acetylsalicylsäure (Schmerzmittel) schlucken nach Treutlein (2012, Folie 27)

13 Alltags-Doping Alltags-Doping: Versuch, ohne große Anstrengung gesellschaftliche Erwartungen zu erfüllen, Probleme zu kaschieren, Leistungsfähigkeit zu demonstrieren = Optimierungswahn aus Treutlein (2012, Folie 8)

14 gesellschaftlich eher erwünscht! Ziel: „harmonische“ und leistungsfähige Menschen produzieren – allzeit bereit! Medikamentenmissbrauch/Alltagsdoping Was nicht passt, wird passend gemacht! Treutlein (2012, Folie 10)

15 Begriffe Doping (enge Definition): alles, was auf der Verbotsliste von WADA und NADA steht, d.h. relevant nur für den Wettkampfsport. Doping (weite Definition): Alles, was zur Leistungssteigerung führt. Neuroenhancement: Kognitive und emotionale Fähigkeiten von als gesund geltenden Menschen verbessern, als Beitrag zu Selbstbestimmung - Gehirndoping aus Treutlein (2012, Folie 2)

16 Schritt für Schritt zum Doping

17 Ziel: Waschbrettbauch

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20 Ziele Ziel: Waschbrettbauch 20 Frustration, Misserfolg

21 Werbung: Spielend leicht… … zum Sixpack

22 Eiweißpulver

23 Ziele Ziel: Waschbrettbauch 23 Frustration, Misserfolg Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

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25 Kreatin

26 Ziele Ziel: Waschbrettbauch 26 Frustration, Misserfolg Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln Nicht verbotene leistungssteigernde Mittel (Kreatin)

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28 Immer noch nicht genug!

29 Ziele Ziel: Waschbrettbauch 29 Frustration, Misserfolg Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln Nicht verbotene leistungssteigernde Mittel (Kreatin) Stagnation, Persönliche Krise

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32 Ziele Ziel: Waschbrettbauch 32 Frustration, Misserfolg Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln Nicht verbotene leistungssteigernde Mittel (Kreatin) Stagnation, Persönliche Krise Anabolika, Steroide DOPING

33 Alltag Wo werdet Ihr auch im Alltag außerhalb des Sports konfrontiert?

34 Umfrage Versuchungssituationen -Mädchen/Frau – Brustgröße - ästhetische Chirurgie -Orchestermusiker – Nervosität vor Aufführungen - Betablocker -Manager usw. – Ausarbeitung von Vorlagen unter Zeitdruck – (morgens Stimulantien, abends Sedativa) -Medizinstudenten in Examenszeiten – Stimulantien (Amphetamine in den 60ern, Konzentrationssteigernde Mittel (ADHS)) Treutlein (2012, Folie26)

35 IST DER JUNGE ALLEINE VERANTWORTLICH/ SCHULD ? Diskussion

36 Eltern Peer Group Trainer/ÜL Vorbilder Werbung

37 Selbstwertgefühl Selbstvertrauen Ziele Körperliches Empfinden Rückschläge (Verletzungen)

38 Der Mensch als Mängelwesen Manipulation durch:  Schmerzmittel  Beruhigungsmittel (Angstminderung, Entspannung)  Stimulanzien (Antriebs- und Aufmerksamkeitssteigerung)  Anabole Steroide (Muskelaufbau, Aggressivität ).  Nahrungsergänzungsmittel (Vorbeugung von Mangelsymptomen) „Denn beim winzigsten Befund werf´ ich kunterbunt meine Pillen in den Schlund“ singt die Band Wise Guys, womit sie den Zeitgeist trifft (Südwestpresse Ulm, ). aus Treutlein (2012, Folie 11)

39 Der Anti-Doping Code Hustensaft

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41 Warum spielt dieses Thema gerade für die DJK eine Rolle?

42 „Sport um der Menschen Willen!“

43 Fair Play Akzeptanz körperlicher Grenzen Christliche Wertorientierung Erlebnis vor Ergebnis

44 Fazit Medikamentenmissbrauch im Breitensport und im Alltag  Ziele: Prävention herausstreichen Alle an einem Strang ziehen ÜL/Eltern, etc... Dopingmentalität verändern Selbstreflexion

45 Meinung verändert zu vorher? Gibt es noch Fragen oder Anregungen? Feedback

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47 Quellen: dsj (Hrsg.) (2006). Sport ohne Doping! – Arbeitsmaterialien. Frankfurt a. M. Treutlein, G. (2012): Vortrag Dopinggeschichte und die Veränderung des Menschenbildes. Citys, Alius, Fortis – in Sport und Gesellschaft. Freiburg Weitere Informationen unter:


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