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durch Teil 2 DieEnns durchbricht zwischen Admont und Hieflau in einer etwa 16 km langen Schlucht, dem Gesäuse, die Ennstaler Alpen und biegt bei Hieflau.

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3 DieEnns durchbricht zwischen Admont und Hieflau in einer etwa 16 km langen Schlucht, dem Gesäuse, die Ennstaler Alpen und biegt bei Hieflau nach Norden ab. Nachdem sie einen ihrer beiden Hauptnebenflüsse die Salza, aufnimmt erreicht sie bei Altenmarkt bei St. Gallen schließlich das Bundesland Oberösterreich. Die Ennskraftwerke AG gründete eine Reihe von Kraftwerken, wie z.B. in Weyer, Großraming, Losenstein, Ternberg und in Garsten. Nördlich von Steyr, mündet der Steyrfluss, der zweite große Nebenfluss und die Enns bildet die Grenze zwischen Oberösterreich und Niederösterreich. Daher die alten Namen "Österreich ob der Enns" und "Österreich unter der Enns". Nach 254 km mündet der mittlerweile ca. 100 m breite Fluss nördlich der Stadt Enns bei Mauthausen in die Donau.

4 Admont liegt in einem Talbecken an der mittleren Enns, am westlichen Eingang zum Gesäuse. Admont ist eine der ältesten Siedlungen der Steiermark. Die erste Erwähnung findet man aus dem Jahr 859 als Ademundi vallis wurde das Stift Admont gegründet. Am 27. April 1865 zerstörte ein Großbrand 22 Häuser des Marktes und forderte sieben Menschenleben. Ebenso betroffen war das barocke Stift, von dem nur die Bibliothek erhalten blieb. Es wurde in den folgen- den Jahren auf den Grundmauern wieder aufgebaut – das heutige Münster ist der erste große neugotische Sakralbau Österreichs. Dieser bietet den größten klösterlichen Bibliothekssaal der Welt mit einer umfangreichen Büchersammlung und eine sehenswerte Stiftskirche. Seit dem 26. Oktober 2003 ist Admont eine der Nationalparkgemeinden des Nationalparks Gesäuse.

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10 DasGesäuse bildet mit schroffen Kalkgipfeln und dem Durchbruchstal der Enns den nordöstlichen Teil der Ennstaler Alpen. Streng genommen bezeichnet das Gesäuse lediglich das 16 km lange Durchbruchtal der Enns zwischen Admont und Hieflau und die Seitentäler. Die Enns überwindet innerhalb dieser kurzen Strecke ein Gefälle von über 150 Meter. Das wildschäumende, schnell dahinsausende Wildwasser gab diesem hochalpinen Abschnitt seinen Namen. Der größte Teil des Gesäuses wurde im Jahr 2002 zum Nationalpark Gesäuse erklärt. Er ist damit zurzeit der jüngste von sechs österreichischen Nationalparks.

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22 Hieflau ist ein Teil der steirischen Gemeinde Landl und war bis Ende 2014 eine eigene Gemeinde. Eingebettet zwischen den imposanten Gipfeln der Gesäuseberge, der Eisenerzer Alpen und der Hochschwabgruppe liegt der malerische Ort Hieflau direkt an der Enns und im Nationalpark Gesäuse. Hieflau liegt an der durch das Gesäuse führenden Rudolfsbahn. Außerdem endet in Hieflau die Erzbergbahn, die von Leoben über den Präbichl und Eisenerz bis hierher führt. Unweit der Ortschaft befindet sich das Wassermannsloch, dessen Höhlensystem auf mehr als 1000 m vermessen wurde.

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26 DieSalza auch Mariazeller Salza) ist ein Gebirgsfluss und ein östlicher Nebenfluss der Enns. (auch Mariazeller Salza) ist ein Gebirgsfluss und ein östlicher Nebenfluss der Enns. Die Salza entspringt am Traisenberg in Niederösterreich und mündet nach 88 km nahe Großreifling in die Enns. Sie entwässert große Teile der steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen und trennt mit ihrem tief eingeschnittenen Tal die Göstlinger Alpen vom Gebirgsmassiv des Hochschwab. Die Salza ist landschaftlich einer der reizvollsten und schönsten Flüsse Europas: glasklares, türkisgrünes Wildwasser.

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29 Altenmarkt bei St. Gallen ist eine Marktgemeinde im Norden der Steiermark und liegt direkt am Dreiländereck zu Oberösterreich und Niederösterreich. Altenmarkt ist als „Antiquum forum“ erstmals 1335 urkundlich nachweis- bar. Ab dem 16. Jh. blühte die Eisenerzeugung und Weiterverarbeitung in Altenmarkt. In den Jahren 1575 und 1793 wurde Altenmarkt durch Brände zerstört. Die Zeit nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges und der Besatzung brachte eine Blüte des Ortes mit längst notwendigen infrastrukturellen Maßnahmen, dem Bau eines Ennskraftwerkes und dem Entstehen von Industriebetrieben.

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34 Kleinreifling liegt nur wenige Kilometer nördlich der steirischen und westlich der niederösterreichischen Grenze im äußersten Südosten Ober- äösterreichs an der Eisenstraße. Der Großteil des Ortsgebietes ist durch eine ausgeprägte Hanglage charakterisiert. Der Ortskern Kleinreiflings befindet sich am Fuße des 1373 Meter hohen Ennsberges und ist ein Straßendorf jüngeren Datums, da der alte Kern im Staubereich der Enns ersoffen ist.

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38 Weyer das „güldene Märktl“, verdankt seinen frühen Reichtum der idealen Lage an den Handelswegen vom steirischen Erzberg ins niederösterreichische Waidhofen an der Ybbs sowie entlang des Ennsflusses nach Steyr. Vom Weyrer Schloss aus wurde von den damaligen „Hammer- herren“ schon sehr früh Handel mit der ganzen Welt betrieben. In der ehemaligen Flössertaverne – im jetzigen Ennsmuseum – begegnet man auf Schritt und Tritt den stummen Zeugen einer großen Vergangenheit, die das Leben in der „Eisenwurzen“ bestimmten.

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43 Großraming ist eine Nationalparkgemeinde und als Preisträger "Schönstes Dorf Oberösterreichs" ausgezeichnet. Großraming liegt in der reizvollen und abwechslungs- reichen Landschaft der Voralpen an der Enns. Die erste dichtere Besiedlung erfolgte ca bis 1300, teils im Wald und teils in Höhlen direkt an der Enns. Großraming ist wie auch Losenstein, Ternberg und Garsten Standort eines Ennskraftwerkes.

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46 Garsten ist vor allem für das ehemalige barocke Benediktinerstift Garsten, in dem sich heute die Justizanstalt Garsten befindet, bekannt. Erstmals wird Garsten in den Aufzeichnungen der Mistel- bacher Synode 985 urkundlich erwähnt wurde das Kloster als Kollegiatstift von Ottokar I. gegründet. Seit dem Jahr 1851 befindet sich in den Gebäuden des ehemaligen Stifts eine Strafvollzugsanstalt. Die Justizanstalt Garsten gehört zu den wenigen Gefängnissen in Österreich, in denen die lebenslange Freiheitsstrafe vollzogen wird. Die ehemalige Stiftskirche dient als Pfarrkirche.

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49 Steyr liegt am Zusammenfluss von Enns und Steyr an der Grenze zu Nieder- österreich im Alpenvorland. Zahlreiche Streufunde zeigen, dass die Gegend um Steyr schon in frühester Zeit besiedelt war, wenn sich auch eine vorgeschichtliche Siedlung im Stadtgebiet nicht nachweisen lässt. Um 600 v. Chr. wanderten Kelten ein, die als Erste das Eisen des Erzberges abbauten. Der Name Steyr entstammt der keltischen Sprache (Stiria) und bezeichnet den gleichnamigen Fluss. Die Stadt ist durch ihre Lage an zwei Flüssen häufig von stärkeren Über- flutungen betroffen, wie beim Jahrhunderthochwasser im August Die Wallfahrtskirche Christkindl in Steyr ist eine 1702 begonnene und erstmals 1709 geweihte barocke Basilika. Benannt ist die Kirche nach einer Wachsfigur des Jesuskindes (Christkindls) im Hochaltar.

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56 Enns liegt auf 281 m Seehöhe am Fluss Enns, der hier die Grenze zu Niederösterreich bildet. Das Stadtbild von Enns ist durch Bauten der Renaissance und des Barock, mit Teilen einer mittelalterlichen Stadtbefestigung geprägt. Erste Siedlungen im Mündungsgebiet der Enns finden sich vor etwa 4000 Jahren. Um 400 v. Chr. besiedelten Kelten das Land. Der 69 m hohe Stadtturm, das heutige Wahrzeichen der Stadt, wurde 1564 bis 1568 auf Wunsch der Bürger von Enns als Glocken, Wach- und Uhrturm gebaut. Mit der Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1212 wurde Enns zur Stadt und zählt damit zu den ältesten Städten Österreichs.

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