Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Gottesdienst, 14. Juni 2015 Thomas Hieber Leiter Interkulturelle Zusammenarbeit Bei Gemeinsam für Hamburg.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Gottesdienst, 14. Juni 2015 Thomas Hieber Leiter Interkulturelle Zusammenarbeit Bei Gemeinsam für Hamburg."—  Präsentation transkript:

1 Gottesdienst, 14. Juni 2015 Thomas Hieber Leiter Interkulturelle Zusammenarbeit Bei Gemeinsam für Hamburg

2 Wie siehst du Hamburg?

3 Bemüht euch um das (interkulturelle) Wohl der Stadt, in die ich euch weggeführt habe, und betet für sie zum Herrn; denn in ihrem Wohl liegt euer Wohl” (Jer.29.7)

4  Einwohner  Menschen sind Ausländer  Menschen mit Migrationshintergrund ( 30,05 %)  davon sind Kinder u. Jugendliche ohne eigene Migrationserfahrung (2. Generation)  Billbrook und Veddel haben über 70 Prozent MmMig.  Türken leben in HH (keine Gemeinde)  Afghanen in Hamburg (keine Gemeinde)  Muslime und 50 Moscheen ( etwa 7,5%) (Melderegister ) Zahlen zu Hamburg (2013) Den Kontext unserer Stadt verstehen lernen wenn es uns um das Wohl der Stadt geht

5 Wieviel Nationen leben in Hamburg ? Warum leben sie in Hamburg? 190

6 “ Er hat auch bestimmt wie lange und wo sie leben sollen. Das alles hat er getan weil er wollte, daß die Menschen ihn suchen, damit sie ihn erfahren und finden können.” Apg 17:26

7 “Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. „(Matth.28) Weltmission vor unser Haustür

8  Gesamtbevölkerung  Ausländer_Innen ,3 %  Bevölkerung mit Migrationshintergrund ,8 %  Unter 18-jährige mit Migrationshintergrund ,3 % Größte Gruppe der Einwanderer sind Menschen aus:  Türkei: 15,5 Prozent  Russland: 7,6 Prozent  Polen: 11,4 Prozent Barmbek Nord (Statistische Daten zu den Stadtteilen Hamburgs, Statistikamt Nord )

9  2 Stat.Bez. mit Menschen  Überdurchschnittlich viele…  Jugendliche mit Migrationshintergrund  Kinder von Alleinerziehenden  Menschen die Mindestsicherung bez.  Kinder u.15 J. mit Mindestsicherung  Arbeitslose  Mindestsicherung im Alter  Fehlende Schulbildung/Abschlüsse  Diese 2 stat. Bezirke haben einen negativen Trend Sozial Monitoring

10  VIKZ e.V. Selimiye Camii Bramfelder Straße 62;  Assahaba Moschee Fuhlsbüttlerstr. 230 Muslime in Barmbeck- Nord

11 Die Angst vor dem Islam und den Muslimen in Deutschland ... “Der Muslim an sich, der Fremde aus dem Orient ist eine Gefahr“  …”viele Muslime unterstützen Terroristen”  …”Europa wird ein Muslimischer Kontinent”  …”Muslime verändern unsere Gesellschaft” negative  …”Muslime bilden Gettos”  …”warum bauen die Moscheen in Europa”?

12 ?

13 Woher bilden wir uns unsere Meinung über Muslime und Migranten?

14 Haben wir persönliche Kontakte?

15

16 Hat Gott einen Plan mit Muslimen in Hamburg und Barmbek?

17 Ismael- der Vorfahre der Muslime  Hagar flieht von Sarah  1. Mose 16,10ff ….” Da sprach der Engel des Herrn: »Kehr zu deiner Herrin zurück und ordne dich ihr unter. Ich werde dir mehr Nachkommen geben, als du zählen kannst. Du wirst einen Sohn bekommen. Nenne ihn Ismael( der Herr hört), denn der Herr hat deine Hilferufe gehört.  Wenn immer in der Bibel Gott den Namen eines Kindes vorschreibt hat er damit etwas besonderes vor.

18 Ismael- der Vorfahre der Muslime ein gesegneter Gottes ? (1.Mose 17 redet Gott mit Abraham)„Dieser Bund zwischen uns soll auch für die kommenden Generationen gelten, er wird für alle Zeit Gültigkeit haben zwischen mir und deinen Nachkommen. Ich will dein Gott und der Gott deiner Nachkommen sein.  »Du und deine Nachkommen«, so befahl Gott Abraham, »ihr sollt die Bedingungen des Bundes befolgen. Und dies ist der Bund, den ihr halten müsst: Jeder Mann unter euch soll beschnitten werden.  “Noch am gleichen Tag beschnitt Abraham seinen Sohn Ismaël und alle seine Sklaven, die bei ihm geboren oder bei Fremden gekauft worden waren, genau wie Gott es angeordnet hatte. „ ( 1.Mose 17:23)

19 Ismael- der Vorfahre der Muslime ein gesegneter Gottes ?  Abraham ist 99 als Gott ihm nochmals begegnet-er betet dass Ismael sein Erbe sein soll (Isaak war immer noch nicht geboren)  Die Verheißung aus 1.Mose 17,20…“ Was Ismael betrifft, so will ich deiner Bitte nachkommen. Ich will ihn segnen. Ich will ihn fruchtbar machen und ihm viele Nachkommen schenken. So werde ich aus seinen Nachkommen ein großes Volk machen. Zwölf Fürsten werden von ihm abstammen.“  Hagar wird von Sarah ‘in die Wüste geschickt’  1. Mose 21…Aber Gott hörte das Schreien des Jungen und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel aus zu: »Hagar, was ist mit dir? Hab keine Angst! Gott hat das Weinen deines Sohnes gehört, der dort liegt.“  V 20 Gott war mit dem Jungen. Er wuchs in der Wüste heran und wurde ein ausgezeichneter Bogenschütze.

20 Ismael- der Vorfahre des Islams ein gesegneter Gottes ?  Ismael gehört damit auf irgendeine Weise in das Geschichte zwischen Gott und Abraham mit hinein. Auch Ismael ( u. seine Nachkommen )hat ja das Zeichen des Bundes erhalten. (Beschneidung)

21 Die Kinder Ismaels bringen dem HERRN ein wohlgefälliges Opfer.  Jesaja 60 wird uns der herrliche Gottesdienst nach der Wiederkunft unseres HERRN geschildert. Da kommen die Erlösten aller Völker aus der ganzen Welt zum Lobpreis Gottes zusammen.  Auch die Kinder Ismaels, Nebayot und Kedar, werden dort ein wohlgefällige Opfer dem HERRN bringen: Jesaja 60,7, „Alle Herden von Kedar sollen zu dir gebracht werden, und die Widder Nebayots sollen dir dienen. Sie sollen als ein wohlgefälliges Opfer auf meinem Altar kommen; denn ich will das Haus meiner Herrlichkeit zieren.“

22 Sind Muslime demnach (unsere) Feinde? „Du sollst Gott deinen Herrn lieben von ganzem Herzen und von ganzer Seele und Du sollst deinen Nächsten(auch wenn er Muslim ist) lieben wie dich selbst.“

23 “Wenn ein Fremdling(Migrant) bei euch wohnt (wird nicht gefragt wie oder warum er kam oder welcher Religion er angehört!) in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.” 3.Mose 19:33+34

24 Christen begegnen Migranten  Migranten sind Menschen! – nicht in erster Linie Muslime, Buddhisten oder Hindus (nur ein Teil ihrer Idendität)  Mit Offenheit und Respekt – sie sind Geschöpfe Gottes und genauso geliebt und wertvoll wie du und ich.  Bei Gott gibt es keine Menschen oder Völker 2. Klasse  Sie haben die gleichen menschlichen Bedürfnisse wie wir – Liebe, Anerkennung, Freundschaft, Respekt

25 ..mit den Menschen unterwegs sein

26 Kirchen und Gemeinden in Barmbek-Nord Nord

27  Beim Elterncafe –Plattform der Begegnung  Beim Alpha Kurs  Bei Straßenfesten  Im Stadtteilrat ….mit den Menschen unterwegs sein

28 Persönliche Begegnungen suchen u.Beziehungen leben ! Zeit investieren und beten dass daraus Freundschaften wachsen

29 Einwanderer und Flüchtlinge- unsere Neuen Nachbarn

30  Mehr als 51 Millionen Flüchtlinge z.Z. Unterwegs  50 % sind Kinder u. Jugendliche Welt Flüchtlingssonntag Juni 2015

31 Flüchtlinge in der Bibel  Abraham – ein Wirtschaftsflüchtling  Isaak – war ein Wirtschaftsflüchtling  Jakob – flüchtet vor dem eigenen Bruder  Mose – ein Politischer Flüchtling  Naomi – ein Wirtschaftsflüchtling  David – flüchtet vor seinem Schwiegervater und dem eigenen Sohn  Jesus – ein politischer Flüchtling  Die ersten Christen – Flüchtlinge wegen ihrer Religion  …….

32 Flüchtlingsdrama Syrien- Ein Beispiel ‚Zaatari Camp‘ Jordanien

33 So spricht der Herr, der Allmächtige: „Fällt gerechte Urteile und begegnet einander mit Barmherzigkeit und Güte. Fügt den Witwen, Waisen, Fremden und Armen kein Unrecht zu. Und schmiedet keine bösen Pläne gegeneinander“. Sach.7,9-10

34 Flüchtlinge in Hamburg z.Z etwa 70 Unterkünfte mit mehr als Flüchtlingen

35 “Welcome to Barmbek”

36 Willkommenskultur - wo können wir uns begegnen? Besuch im Asylbewerberheim Gemeinsam kochen u.essen

37 “….Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen…. Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Aus Matthäus 25) Jesus war Flüchtling -einer von ihnen- -einer wie viele die jedes Jahr nach Europa kommen.

38 Infos zum Gebet

39 Gebetsanliegen  BARMBEK NORD  Dass Gott uns Möglichkeiten zur Begegnung mit Menschen anderer Kulturen schenkt  Dass wir als Christen von Barmbek in Einheit den Menschen dienen  Dass Gott einen geistlichen Hunger in die Herzen der Menschen gibt, die Jesus bisher noch nicht kennen  Dass die sozialen Brennpunkte sich mit Gottes Hilfe possitiv verändern.  FLÜCHTLINGSSONNTAG  für die politisch Verantwortlichen, die oft nur die Gesetze und eigene Interessen sehen, aber nicht die Menschen in ihrer Not.  für alle, die auf der Flucht sind vor Verfolgung und Not.  Dass Hamburg ein Ort der Hoffnung und Zuflucht sein kann  für Alle, die für Flüchtlinge Verantwortung tragen um Weisheit und Mitgefühl  Dass Gott uns Mut schenkt ihnen in Liebe u. mit Wort und Tat zu begegnen.


Herunterladen ppt "Gottesdienst, 14. Juni 2015 Thomas Hieber Leiter Interkulturelle Zusammenarbeit Bei Gemeinsam für Hamburg."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen