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ENASTE Kongress „Bildung in einer sich wandelnden Welt“ Wien am 16.5.2015 Franz Feiner – KPH Graz Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen Toleranz,

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Präsentation zum Thema: "ENASTE Kongress „Bildung in einer sich wandelnden Welt“ Wien am 16.5.2015 Franz Feiner – KPH Graz Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen Toleranz,"—  Präsentation transkript:

1 ENASTE Kongress „Bildung in einer sich wandelnden Welt“ Wien am Franz Feiner – KPH Graz Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen Toleranz, Akzeptanz, Empathie und Solidarität lernen Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015

2 LOVE IS WHY WE ARE HERE Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015

3 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen: Toleranz, Akzeptanz, Empathie und Solidarität lernen Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Agenda A Everybody is created as an individuum B Leib, Gehirn und Gene – auf Sozialität angelegt C Herausforderungen sozialen Handelns D ETHOS/ETHIKA – zwei EU-Projekte E ETHOS-/ETHIKA-Materialien für Kindergarten und Schule F Philosophieren zu ethischen Themen am Beispiel der ppt „WORT – ANTWORT – VERANTWORTUNG“ G Ausblick

4 A Everybody is created as an individuum

5 B Leib, Gehirn und Gene – auf Sozialität angelegt Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Annäherung an die Wirklichkeit nicht durchblicken sondern anblicken nicht im griff haben vielmehr ergriffen sein nicht bloß verstehen auch zu dir stehen nicht durchschauen einfach nur anschauen so werden wir wirklich wir (Andreas Knapp)

6 B Leib, Gehirn und Gene – auf Sozialität angelegt Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Pränatale Kommunikation „Im Anfang ist die Beziehung“ (Martin Buber) In der Tat ist der Mensch durch Beziehung, normalerweise durch körperliche Kommunikation zweier Wesen entstanden, seit der täglichen Zellteilung zwischen Fötus / Embryo und Mutter ständig kommunizierend. Schon im Uterus lernt der Mensch zu kommunizieren. Der Mensch ist ein „Wesen der Kommunikation“. Eine Mutter und ihr ungeborenes Kind kommunizieren ständig miteinander durch die Teilung der Zellen.

7 B Leib, Gehirn und Gene – auf Sozialität angelegt Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Lernen und Kommunizieren als Baby, als Kleinkind in Kindergarten und Schule "Mit seiner erstaunlichen Fähigkeit zur Imitation hat der Säugling bereits von den ersten Lebenstagen an die Möglichkeit, sich auf ein wechselseitiges Spiel einzulassen, welches dazu führt, dass sich erste zwischenmenschliche Bindungen entwickeln können " (Bauer , 58). Spracherwerb lernen Klein- und Grundschulkinder am besten durch Kommunikation mit realen Personen (Korte 2009, 275) Kinder lernen sprechen, die Bedeutung von Wärme und Zärtlichkeit, Gefühle wahrnehmen und ausdrücken in erster Linie in Wechselwirkung mit der Umwelt. „Soziale Fertigkeiten lernt man am besten mit realen Spielkameraden“ (Korte 2009, 276)

8 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 C Herausforderungen sozialen Handelns

9 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 C Herausforderungen sozialen Handelns

10 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015

11 C Herausforderungen sozialen Handelns Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Es geht um die Zukunft unserer Erde / von uns Menschen

12 C Herausforderungen sozialen Handelns Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Es geht um die Zukunft unserer Erde / von uns Menschen Weltethos – die Vision eines globalen Bewusstseinswandels: Menschen – ob weltweit, national oder lokal – sind für ein friedliches Zusammenleben auf gemeinsame elementare ethische Werte, Maßstäbe und Haltungen angewiesen Prof. Hans Küng -

13 C Herausforderungen sozialen Handelns Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Es geht um die Zukunft unserer Erde / von uns Menschen 1993: Parlament der Weltreligionen in Chicago die »Erklärung zum Weltethos«. Kernelemente eines gemeinsamen Ethos: das Prinzip Menschlichkeit, die »Goldene Regel« der Gegenseitigkeit, die Verpflichtung auf Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und die Partnerschaft von Mann und Frau. Prof. Hans Küng -

14 „I am Patrick, and who are you?“

15 Kommunikation in verschiedenen Sprachen : Dzień dobry! Jó reggelt! Good morning! Guten Morgen! Dobro jutro! Dobré ráno!

16 fremd - vertraut

17 Bibliodrama Der barmherzige Samariter

18 Körper in Bewegung

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20 allein - gemeinsam Kunibert suddenly got the ‚locked-in-syndrom‘

21 allein - gemeinsam Meine Tunnel-Erfahrungen und die Beziehung zur Hebamme Wer meine Hebamme sein wird, wusste ich sofort (Schwester Liza). Ich vertraue ihr, schätze sie, denn sie ist so ruhig, voller Empathie und Mitgefühl. Das sind die Eigenschaften der Person, die ich brauche, wenn ich mich in einer schwierigen Lage befinde. Es scheint mir, dass wir synchron gearbeitet haben. Die Hebamme fühlte Momente, in denen ich in Schwierigkeiten war und bot mir ihre Hand an, wischte meinen Schweiß von der Stirn … Ihre Stimme war ruhig, so hat sie mich beruhigt und mir Mut eingeflößt. Die größte Arbeit haben wir am Ende des Tunnels zusammen geschafft, da habe ich die Bedeutung der Zusammenarbeit erkannt bzw. die Kraft der Kommunikation, Vertrauen und Glauben, jemandem neben mir zu haben. Ich ergriff nur ihre Hand - da strömte Kraft in mich ein … (Mateja).

22 allein - gemeinsam Meine Tunnel-Erfahrungen und die Beziehung zur Hebamme Der eigentliche Sieg kommt jetzt... In Form von Lektionen, die ich gelernt habe, wenn ich zurückblicke: Es macht keinen Sinn, sich „auf Vorrat“ Sorgen zu machen. Die Angst am Anfang wurde 100x überbewertet. Es ist nicht notwendig, alles alleine zu tun, manchmal ist es klug, Hilfe (Anreiz, Lob) auch anzunehmen. Die Hebamme hatte eine sehr wichtige Rolle. Ansonsten nahm ich ihre Hilfe nur am Anfang an, später aber nahm ich "selbstverständlich" an, ichwusste die ganze Zeit, dass sie mit mir ist, dass ich nicht allein bin. Ich bin überzeugt, dass es ohne ihre Erfahrung völlig anders gewesen wäre. Eine Hebamme zu haben und anzunehmen, ist eine große Unterstützung. (Eva).

23 Labyrinth – Weg nach innen und aus der Mitte wieder in die Welt

24 Creating music – the best understandable language

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27 D ETHOS/ETHIKA –zwei aktuelle EU-Projekte Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Es geht um die Zukunft unserer Erde / von uns Menschen Neue Lösungen finden Mit Werten ins Leben: Wertebildung in Kindergarten und Schule

28 D ETHOS/ETHIKA –zwei aktuelle EU-Projekte Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015  Ethische Erziehung von Kindern (3-15 Jahre)  Forschende Erhebung von Bedarfen von Kindergartenkindern, SchülerInnen, PädagogInnen und Eltern  Entwicklung von pädagogischen Materialien und Hilfsmitteln für den Unterricht Mit Werten ins Leben: Wertebildung in Kindergarten und Schule

29 D ETHOS/ETHIKA –zwei aktuelle EU-Projekte ETHOS Projektpartnerschaft Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015

30 D ETHOS/ETHIKA –zwei aktuelle EU-Projekte Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Mit Werten ins Leben: Wertebildung in Kindergarten und Schule Ethische Themen RespektToleranz Ver- antwortung Soziale Fähigkeiten / Konflikt- lösung Umwelt Beziehung/ Freundschaft Moralische Werte Verschiedene Religionen und Kulturen User Needs Analysis

31 D ETHOS/ETHIKA –zwei aktuelle EU-Projekte ETHOS/ETHIKA im Web: / Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015

32 D ETHOS/ETHIKA –zwei aktuelle EU-Projekte Ganzheitliche Wege ethischer Bildung: Die Theorie der multiplen Intelligenzen Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015

33 D ETHOS – ein aktuelles EU-Projekt Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 Video

34 E ETHOS-/ETHIKA-Materialien für Kindergarten und Schule Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015

35 E ETHOS-Materialien für Kindergarten und Schule Nicht Opfer, sondern Gestalter. Von der ethischen Verantwortung für die Mit-Gestaltung der Welt – Dr. Franz Feiner, KPH Graz - Trier am 7. Okt. 2014

36 E ETHOS-/ETHIKA-Materialien für Kindergarten und Schule Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai Lehrmittel - Altersgruppe 3-5 Lehrmittel - Altersgruppe 5-7http://www.ethos-education.eu/menu31-de.htm Lehrmittel - Altersgruppe 7-9 Lehrmittel - Altersgruppe Lehrmittel - Altersgruppe Freundschaft Moralische Werte Respekt Verantwortung Toleranz

37 E ETHOS-/ETHIKA-Materialien für Kindergarten und Schule Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai _Presentation_Friendship_DE.pptx 11_Teacher%20Manual_Diversity_DE.pdf

38 Unterrichtsmaterial: WORT – ANTWORT - VERANTWORTUNG Das nachfolgende Unterrichtsmaterial wurde auf der Basis einer im Rahmen des europäischen Projekts Ethos: Ethische Erziehung für eine nachhaltige und dialogische Zukunft entwickelten ppt adaptiert. Es ist die Idee, sie im Rahmen einer BAC-Arbeit gründlich wissenschaftlich (theologisch-ethisch, pädagogisch, didaktisch …) zu fundieren. Die vorliegende Ressource kann in unterschiedlichen pädagogischen Einrichtungen verwendet werden. Unsere Idee ist, sie in den Altersstufen von 3 bis 15 Jahren zu erproben und uns Ihre Erfahrungen / Evaluationen mitzuteilen. Wir hoffen, dieses Unterrichtsmaterial bereichert Ihre Arbeit, und es hilft, die Basis für Verantwortung (Geschenk des Lebens, geschenktes Wort und Fähigkeit zur Antwort) bei jungen Menschen zu fördern. Über Rückmeldungen freuen sich Dr. Franz Feiner, BEd. Dipl.-Päd. Irene Pack (BAC-Betreuer der KPH Graz) und Notburga Weinberger (BAC-Kandidatin der KPH Graz): - - ETHIKA setzt sich für eine ethische Bildung und Wertevermittlung in Vorschulen, Grundschulen und weiterführenden Schulen ein - Die Materialien dürfen verwendet werden gemäß: Creative Contents License Non Commercial Share Alike Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Informationen dieser Publikation spiegeln ausschließlich die Ansichten der Autoren wider und die Kommission kann für jedwede Nutzung der enthaltenen Informationen nicht verantwortlich gemacht werden. Mit Unterstützung des Programms „Lebenslanges Lernen” Programm der Europäischen Union

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42 Hör auf zu summen! Da kann man ja gar nicht schlafen! Warum schreist du mich denn an? Das Summen gehört zum Leben einer Biene. Das Summen gehört zu mir.

43 Was hab ich gerade gesagt? Hör auf mit dem Summen! Nicht mal Flusspferde können hier schlafen. Schlafen? Hast du keine Arbeit? Du schläfst ja den ganzen Tag! Willst du das als ein Leben bezeichnen?

44 Ja, mein Leben besteht aus gemütlichem Liegen im Wasser und dem Schlafen. Nur das? Ist das alles? Ich bin im Wald und auf den Wiesen und Feldern unterwegs.

45 Ja, Ruhe heisst für mich “Zufriedenheit”. Und du bist damit zufrieden?

46 Ja, sicher. Was soll sonst noch wichtig sein? Ist das alles? Reicht dir das? Ist Ruhe für dich das Wichtigste im Leben?

47 Weisst du denn nicht, dass Bienen nützlich sein wollen? Wir verteilen die Pollen der Blumen und helfen ihnen dadurch zu wachsen. Weshalb fliegst du eigentlich ständig von Blume zu Blume?

48 Du gibst doch auch Laute von dir. Und du bist sicher froh, dass deine Eltern dir das Sprechen beigebracht haben. Aha. … Trotzdem könntest du mit der Summerei aufhören. Du summst ja schon seit dem frühen Morgen.

49 Du bist so faul! Das ist mir egal. Ich will jetzt einfach meine Ruhe haben.

50 Mhhhh? Wenn du keine fixen Aufgaben erledigst, bekommst du dann alles geschenkt?

51 Denk doch mal nach: Was hast du alles unerwartet geschenkt bekommen im Leben, wofür du nichts geleistet hast? Geschenkt bekommen? Es reicht doch, dass ich lebe. Ja, da hast du recht. Das Leben ist die größte Gabe, das höchste Geschenk.

52 Bist du wenigstens dankbar für dein Leben? Ich will jetzt nicht darüber nachdenken.

53 Ich bin für so vieles dankbar! Zum Beispiel bin ich dankbar dafür, dass ich anderen erzählen kann, was ich fühle. Das ist mir egal. Ich will jetzt endlich schlafen.

54 Stopp! Du bist ver-antwort-lich für das was du sagst und wie du es sagst! Kannst du jetzt endlich den Mund halten?

55 Gib’ endlich Ruhe! Ich brauche niemanden – mir geht es gut. Liebes Flusspferd, es ist nicht selbstverständlich, dass du lebst und dass du Lebewesen um dich herum hast.

56 Streitet ihr nie? Ich bin so froh, dass ich in einem Bienenstock lebe! Wir sind eine richtige Gemeinschaft, wir halten fest zusammen. Jeder weiß, wo sein Platz ist und was er zu tun hat. Abends unterhalten wir uns und haben Spaß.

57 Und dann? Was passiert dann? Doch, manchmal streiten wir auch.

58 Müsst ihr euch auch gegenseitig helfen? Nachdem jeder seine Meinung gesagt hat, denken wir über eine Lösung nach. Danach versöhnen wir uns.

59 Ich wollte eigentlich nur schlafen! Jetzt habe ich die Zeit mit dir vertratscht. Ja sicher! Es gibt Tage, wo es jemandem von uns nicht so gut geht. Wir helfen einander gerne.

60 So, ich muss jetzt weiterfliegen und meine Aufgaben erledigen. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Endlich kann ich jetzt schlafen.

61 Es ist angenehm still. Warum kann ich jetzt nicht einschlafen? … Irgendwie fühl´ ich mich allein. So ein Bienenstock ist zwar nichts für Flusspferde, aber wer weiß? Vielleicht täte mir ein bisschen Gemeinschaft auch gut… Ich glaube, die Biene hatte recht.

62 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 G Ausblick Soziale Dimension der Kreativität Ich bin geschaffen durch Kommunikation

63 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 G Ausblick Die Fähigkeit zu kommunizieren und Bindung zu entwickeln, beginnt im Mutterleib, und zwar nach der Verbindung von Samen und Eizelle beginnt die Zellteilung im Uterus. Die Mutter und ihr ungeborenes Kind kommunizieren ständig über die Zellteilung. Ich bin durch Kommunikation zweier Menschen entstanden, lebe durch Kommunikation und gewinne meine Identität durch Kommunikation.

64 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 G Ausblick  von den ersten Lebenstagen an  sich auf ein wechselseitiges Spiel einlassen  erste zwischenmenschliche Bindungen (Bauer , S. 63). Spiegelneuronen ermöglichen emotionale Resonanz, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit zu lieben.

65 I am - usually - born into a family. At best, the family is the "social uterus", in which I can develop myself; the primary socialization brings me important social experiences. Already a two-month-old baby searches for agreement and he/she develops the basic feelings to be in an intuitive contact with similar beings, to live and share a common emotional world. Being three months old, the baby develops "a feeling that his/her own expressions of life can cause changes in the related people's behavior“. (Bauer , S. 63).. D Reflexion Der schöpferische Mensch - Kreativität in Schule und Lehrer/innenbildung. Dr. Franz Feiner. KPH Graz – ENASTE-Kongress Wien am 2. Mai 2013 Kommunikation – ein lebenslanger Gestaltungsprozess – gelebte Kreativität Ko-evolution ‘

66 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 G Ausblick Dem Musischen wiederum einen bedeutenden Stellenwert geben, sodass Schule (von σχολη - schole [griech.] = Muße) ihrem Namen gerecht wird, und Lehrende und Schüler/innen sich auf einen gemeinsamen Prozess der Konstruktion von Bildung begeben, sodass beide „Baumeister ihrer selbst“ (Montessori) werden

67 Von der dialogischen Verfasstheit des Menschen. Toleranz, Akzeptanz, Em- pathie und Solidarität fördern – F. Feiner, KPH Graz – ENASTE Wien Mai 2015 G Ausblick Schule? Schule! Ein offenes Haus - voller Freude an Ideen und voller Lachen. Offene Kinder - neugierig auf unsere Welt, auf Geheimnisse. Offene Lehrer - auf der Suche nach sich selbst, von Kindern lernend. (Ernst A. Ecker) Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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