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Informationen zur Planung 2016 Förderinstrumente „Arbeitsgelegenheiten“ und „Förderung von Arbeitsverhältnissen“ Seite 1.

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Präsentation zum Thema: "Informationen zur Planung 2016 Förderinstrumente „Arbeitsgelegenheiten“ und „Förderung von Arbeitsverhältnissen“ Seite 1."—  Präsentation transkript:

1 Informationen zur Planung 2016 Förderinstrumente „Arbeitsgelegenheiten“ und „Förderung von Arbeitsverhältnissen“ Seite 1

2 1.Arbeitsgelegenheiten (AGH) 2.Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) Seite 2 Förderinstrumente

3 Seite 3 Zielstellung der AGH niederschwellige Beschäftigungsmaßnahmen (Wieder-) Herstellung und (Aufrecht-) Erhaltung bzw. Stabilisierung der Beschäftigungsfähigkeit von (arbeits- marktfernen) erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, Mittelfristige Brücke zum allgemeinen Arbeitsmarkt durch Teilhabe am Arbeitsleben und Erzielung von Integrations- fortschritten,  Dokumentation der Fortschritte in Berichten und Teilnehmerbeurteilungen

4 Seite 4 AGH-Bedarfsplanung für 2016 ü25

5 Seite 5 AGH-Bedarfsplanung für 2016 u25 /FM

6 R AHMENBEDINGUNGEN Maßnahmen Laufzeit - u25/FM: 12 Monat - ü25: bis 12 Monate. Die individuelle Laufzeit für die Teilnehmer wird durch die Arbeitsvermittler festgelegt. Wöchentliche Arbeitszeit: 30 Std./Wo, Std./Wo für besondere Zielgruppen Maßnahmen sollen vorrangig bei den Trägern stattfinden. (Standort-Maßnahmen) Einsatzort: vorrangig im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Seite 6 Rahmenbedingungen

7 R AHMENBEDINGUNGEN Standortmaßnahmen sind nicht bezirksgebunden, das Ergebnis muss jedoch dem Bezirk zu Gute kommen. Hilfstätigkeiten in Kinder- /Jugendeinrichtungen werden nur berücksichtigt, wenn die Einrichtung selbst bzw. der Dachverband einen Antrag stellt. zur Unterstützung bei der Erreichung der Ziele für die Maßnahmeteilnehmer ist eine besondere Anleitung möglich Teilnehmer: Förderung max. 24 Monate innerhalb eines 5-Jahres-Zeitraums (Zeiten vor dem 01. April 2012 werden nicht berücksichtigt) Seite 7 Rahmenbedingungen

8 R AHMENBEDINGUNGEN Trägereignung ist gegeben (u.a. personelle, sachliche, räumliche Ausstattung) tarifliche oder ortsübliche Vergütung der Mitarbeiter Sicherstellung einer termingerechten Dokumentation (Zwischenbericht, Abschlussbericht, Teilnehmerbeurteilungen, Tätigkeitsnachweise) Auszahlung der Mehraufwandsentschädigung ist sichergestellt enge Kommunikation mit dem Jobcenter Seite 8 Trägermindestanforderungen

9 Mehraufwandsentschädigung für Teilnehmer: 1,50 €/ Std. Maßnahmekosten: Sach- und Personalkosten, die dem Träger unmittelbar mit der Durchführung der AGH entstehen Höhe der Maßnahmekostenpauschale ist abhängig von Kundengruppe, Betreuungsaufwand, Einsatzort und Beschäftigungsinhalten sowie den notwendigen organisatorischen Aufwendungen Seite 9 Kosten

10 Bitte reichen Sie maximal 4 Konzepte in zweifacher Ausfertigung bis zum im Jobcenter Berlin Friedrichshain-Kreuzberg Team 713 Rudi-Dutschke-Str Berlin ein. Vordruck abrufbar unter Per eingereichte Konzepte werden nicht berücksichtigt. Seite 10 Konzepteinreichung

11 Darstellung des Maßnahmeinhalts Benennung des Maßnahmeziels Angaben zur Sicherstellung einer guten Maßnahmequalität (Umfang und Art der Anleitung) Benennung der sächlichen und räumlichen Voraussetzungen Benennung des Einsatzbereiches individuelle Tätigkeitsbeschreibungen Seite 11 Konzeptanforderungen

12 wenn Produkte erschaffen werden: für wen werden die Produkte erstellt und woher erhalten Träger das Material wenn Einsatz bei Dritten: vorgesehene Einsatzstellen benennen maßnahmebezogene Begründung der Fördervoraussetzungen (Zusätzlichkeit, öffentliches Interesse, Wettbewerbsneutralität) voraussichtliche Maßnahmekosten Seite 12 Konzeptanforderungen

13 Seite 13 Konzeptprüfung Auswahlkriterien Maßnahmeinhalte und Ziele für die Teilnehmer Abgleich mit Bedarfsplanung Personaleinsatz/ Anleitung der Teilnehmer Räumlichkeiten & Standort (technische und räumliche Ausstattung) Zusammenarbeit & Berichtwesen Kommunalpolitisches Interesse an der Maßnahme

14 1.Arbeitsgelegenheiten (AGH) 2.Förderung von Arbeitsverhältnissen (FAV) Seite 14 Förderinstrumente

15 Seite 15 Ziele von FAV Maßgeblich für die Förderung von Arbeitsverhältnissen nach § 16e SGB II sind die mangelnden Chancen der/des erwerbsfähigen Leistungsberechtigten auf eine Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt ohne diese besondere Form der Förderung. Ziel ist es, für langzeitarbeitslose, arbeitsmarktferne Personen mit mindestens zwei weiteren Vermittlungshemmnissen Arbeitsverhältnisse zu fördern, um sie an die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes heranzuführen. Die Förderung soll für den Personenkreis eine mittelfristige Arbeitsmarkt-Perspektive schaffen.

16 Seite 16 Förderfähiger Personenkreis erwerbsfähiger Leistungsberechtigter (Arbeitslosengeld II Empfänger) langzeitarbeitslos im Sinne des § 18 SGB III in den Erwerbsmöglichkeiten durch mindestens zwei weitere, in der Person liegende Vermittlungshemmnisse besonders schwer beeinträchtigt  Schulische Qualifikation (Fehlender Schulabschluss) oder  Berufliche Qualifikation (Fehlender Berufsabschluss)  Sprachkenntnisse (z.B. mangelnde Sprachkenntnisse)  Vermittlungsrelevante gesundheitlichen Einschränkungen (z.B. erhebliche psychische Einschränkungen)  Persönliche Rahmenbedingungen (berufsspezifische Einschränkungen aufgrund Alter, Biographiebrüchen etc.)  Wohnsituation (z.B. Wohnungslosigkeit) oder  Finanzielle Situation (z.B. drohende Zwangsvollstreckung) negative Arbeitsmarktprognose nach einer mindestens 6-monatigen Phase der verstärkten vermittlerischen Unterstützung (vvU)

17 Seite 17 FAV – Bedarfsplanung

18 Seite 18 FAV – Förderdauer und Förderhöhe Die Arbeitsmarktprognose des Kunden beeinflusst die Dauer der Förderung von bis zu 24 Monate (innerhalb von 5 Jahren) Die prozentuale Höhe (bis zu 75%) richtet sich nach der individuellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bezogen auf den konkreten Arbeitsplatz Dass heißt:  Die Minderleistung des Bewerbers ergibt sich aus der Differenz seiner vorhandenen beruflichen Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen und Stärken zu den konkreten stellenbezogenen Anforderungen des Arbeitsplatzes Die Arbeitsverhältnisse sind tariflich bzw. ortsüblich zu vergüten. Bei Stellen, die kofinanziert werden, ist die Einhaltung des Landesmindestlohns i.H.v. 8,50 € pro Stunde (Arbeitnehmerbrutto 1.105,- €) und einer Arbeitszeit von maximal 30 Wochenstunden zu beachten.

19 Seite 19 FAV - Stellen mit Kofinanzierung Die Kofinanzierung ist über das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und die ABG Arbeit in Berlin GmbH zu beantragen Die Kofinanzierungszusage ist dem Jobcenter bei der Stelleneinreichung mit einzureichen Arbeitsverhältnisse, die kofinanziert werden, müssen die Kriterien Zusätzlichkeit, öffentliches Interesse und Wettbewerbsneutralität erfüllen

20 Seite 20 Arbeitgeber reicht die Stelle im Jobcenter ein: Nutzung der FAV-Stellenbeschreibung (Link bitte im Präsentationsmodus öffnen)FAV-Stellenbeschreibung Jobcenter weist Bewerber zu Arbeitgeber wählt Bewerber aus Arbeitgeber stellt personenbezogen FAV Antrag vor Beginn des Arbeitsverhältnisses Bescheiderteilung Team 713 weitere Informationen unter FAV-Fachliche Hinweise (Link bitte im Präsentationsmodus öffnen)FAV-Fachliche Hinweise Jobcenter Berlin Friedrichshain-Kreuzberg Team 713 Rudi-Dutschke-Str Berlin FAV - Verfahren


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