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Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 1 Alfred Töpper Stiftung Warentest, Berlin 8. Oktober 2007, Berlin Abteilung.

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1 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 1 Alfred Töpper Stiftung Warentest, Berlin 8. Oktober 2007, Berlin Abteilung Weiterbildungstests Workshop im Hause des DIN Informationsqualität bei Weiterbildungsdatenbanken Anforderungen an die Qualität der Informationen an Weiterbildungsdatenbanken

2 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 2 Was Sie in meinem Beitrag erwartet 1. Informations- und Beratungsbedarf im Kontext Bildung, Beruf und Beschäftigung 2. Bildungstests und deren Wirkungen 3. Weiterbildungsdatenbanken im Test 4. Ergebnisse und Anforderungen an die Informationsqualität für Ratsuchende Kundensouveränität durch Informationsqualität?

3 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 3 Lebenslanges Lernen erfordert Unterstützungsinstrumente (Informationen und Beratung), die Orientierungs- und Entscheidungshilfen bieten Fehlende Souveränität für Bildungsentscheidungen Information über die Qualität einzelner Angebote 1. Informations- und Beratungsbedarf im Kontext Bildung, Beruf und Beschäftigung Mangelnde Qualitätssicherheit; fehlende Vergleichskriterien Höhere Eigenverantwortlichkeit und Eigeninvestitionen Zentraler Fokus ist die Unterstützung für Ratsuchende; aber auch die Nutzung der Informationssysteme durch andere Gruppen (Berater/innen, Bildungseinrichtungen, KMU-Betriebe) gewinnt an Bedeutung

4 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 4 Höhere Eigenverantwortlichkeit, höhere Eigeninvestitionen Fehlende Souveränität für Bildungsentscheidungen Orientierungs- und Entscheidungshilfe für Verbraucher Information über die Qualität einzelner Angebote Sensibilisierung der Verbraucher für Qualitätsfragen 2. Bildungstests und deren Wirkungen: Warum Bildungstests? Impulse für getestete und nicht getestete Anbieter Mangelnde Qualitätssicherheit; fehlende Vergleichskriterien

5 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 5 Passende Weiter- bildungsangebote Qualität von Weiterbildung Verschiedene Lernformen Preis-Leistungs- Verhältnis Sehr stark verbessert Stark verbessert Etwas verbessert Überhaupt nicht verbessert Haben Tests Weiterbildungstransparenz verbessert? Basis: Personen, die Weiterbildungstests gelesen haben (n=185), Quelle: H. Kuwan, 2005 Bildungstests Ergebniswirkungen

6 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 6 Ergebniswirkungen allgemein Fachwelt Größten Ergebniswirkungen T hemenspezifische Fachvorträge, Vorstellungen der Resultate auf Fachtagungen Veröffentlichungen der Ergebnisse in Fachzeitschriften und -büchern Mitwirkung in verschiedensten Gremien (z.B. Normung) Medien S tark themenabhängig - und abhängig von den Ergebnissen Für die Zielgruppe wichtige und nutzwertorientierte Themen und Inhalte sind nicht unbedingt medienwirksam

7 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 7 Wie sehen Bildungstests aus? Vorgehensweise : Veröffentlichung Findungsphase Konzeptionsphase Feldphase Auswertungsphase verdeckte Teilnahme Inanspruchn. durch Testpersonen Begehung der Lernorte Usability-Prüfung Expertengutachten Teilnehmerbefragung Prüfmethodik (Beispiele):

8 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 8 Zentrale Ausgangsbasis für die Erstellung von Anforderungsprofile und auch der Prüfkriterien sind u.a. das Leistungsversprechen des Anbieters Mindestanforderungen an das Angebot welche Qualitäts- und Inhaltsanforderungen Wie sehen Bildungstests aus? Anforderungsprofile

9 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 9 Weiterbildungsdatenbanken (Internet 02/07 und 4/07, test 7/03) Selbsttestverfahren ( Internet 04/07, FINANZtest 11/04) Beratung: Bildungsträgern (z.B. bei Kursen in den Bereichen Neue Medien und Facility-Management 7/02) Existenzgründung (FINANZtest 11/03) Fernunterricht (FINANZtest 11/05) ( "trägerneutrale" Beratung (test 5/04) Berufsberatung (FINANZtest 10/07) Untersuchungsbeispiele Projekte zur Informationssystemen, Selbsttestverfahren, Beratung

10 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 10 Ergebnisse der Beratungstests Unzureichende Einbindung bzw. Existenz von Informationssystemen Unzureichende Kooperation verschiedener, an Bildungsberatung beteiligter Akteure Sehr unterschiedlicher Professionalisierungsgrad Für einige Beratungsmodelle ergeben sich Angebotsprobleme Fehlende Klientenzentrierung

11 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 11 Datenbanktest 1 in test 7/03Datenbanktest 1 in test 7/03 WB-Datenbanken im Test  14 Datenbanken: acht bundesweite, sechs landesweite WB-DBen in test  16 DBen (bundes-/landesweit, regional, themenspezifische) im Internet  Marktübersicht im Internet Datenbanktest 2 Internet 2/07Datenbanktest 2 Internet 2/07  25 Datenbanken: zehn bundesweite, neun landesweite, drei regionale und drei themen- bzw. angebotsformspezifische WB-DBen  Marktübersicht im Internet (Ende März 2007) Beschreibung in test 7/01Beschreibung in test 7/01  13 Datenbanken beschrieben, mit wenigen wertenden Aussagen

12 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 12 Methodisches Vorgehen  zwei Bildungs- und Datenbankspezialisten prüften Infos über die DBen, die Anbieter und Angebote, das Suchen und Eingrenzen und die Bedienbarkeit  zwei weitere Experten (darunter ein Blinder) beurteilten die Barrierefreiheit (Basis WCAG und BITV)  drei Nutzer/innen (Schulungs-/Auswerteveranstaltung) beurteilten die Suche und Bedienbarkeit anhand von 17 verschiedener Aufgaben Test 2: Internet 2/07  zwei Bildungs- und Datenbankspezialisten prüften Infos über die DBen, die Anbieter und Angebote, das Suchen und Eingrenzen und die Bedienbarkeit (Basis PAS 1045) und Umfang/Qualität von Zusatzinfos  ergänzend beurteilten Experten die durchschnittliche Vollständigkeit (n=30) Test 1: test 7/03

13 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 13 WB-Datenbanken im Test

14 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 14 Einige Ergebnisse  Kernaussage: Viel Mittelmaß, überwiegend "befriedigend"  insgesamt: 13 x "befriedigend", 1x "ausreichend"  Info über die DB: 1 x "++", 1 x "+", 6 x "O", 4 x "(-)", 2 x "-"  Nutzer haben die Suchfunktionen häufiger beanstandet (kompliziert, unverständlich)  Barrierefreiheit: Bei sechs DBen gab es Schwierigkeiten bei der Bedienung; keine nach BITV, aber auch nicht relevant Test 2: Internet 2/07  Kernaussage "Die Suche lohnt": 18 von 25 gut bzw. sehr gut  Fast alle der im letzten Test befindlichen DBen haben sich um 0,5-1 verbessert  Info über die DB: 5 x "++", 9 x "+", 5 x "O", 6 x "(-)"  Neue DBen (lernende Regionen) guten Qualitätsstandard  Zunehmend gute Zusatzinfos Test 1: test 7/03

15 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 15 Ergebnisse, Fazit, Thesen  keine systematischen, qualitativen Unterschiede zwischen kommerziel- len und nicht kommerziellen, regionalen, landesweiten oder bundes- weiten Weiterbildungsdatenbanken  Qualität der Datenbanken gestiegen gegenüber 2003; These aus 2003: "Die Datenbanken sind noch lange nicht ausgereift" gilt nicht mehr, dennoch Verbesserungspotenzial und einige nach wie vor Datenbanken mit unverständlichen (leicht abzustellenden) Defiziten aber aber

16 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 16 WB-Datenbanken: Thesen / Veränderungsbedarf  Die Nichtberücksichtigung des Nutzertest hat das Ergebnis teilweise positiv beeinflusst  Der Informationsnutzen "leidet" u.a. durch die Entwicklung in Richtung Modularisierung, Individualisierung und Flexibilisierung der Angebote  Das wirkliche Qualitätsniveau der Daten konnte im Test nicht ermittelt werden. Ein Mindestniveau und die Sicherstellung der Einhaltung sind wünschenswert.  Zur Stärkung der Verbraucherposition sind nach wie vor mehr Qualitätsinfos über Anbieter und Angebote wünschenswert  Aus der Marktrecherche der Abt. WB-Tests: Nach wie vor müssen wir in verschiedensten Systemen recherchieren, um den Markt einigermaßen abzubilden. Wir erhalten noch zu häufig veraltete Daten, manchmal unter- schiedliche Info zum gleichen Produkt und wären einige Vereinheit- lichungen wünschenswert

17 Vortrag DIN-Workshop Oktober 2007Abt. Weiterbildungstests - Alfred TöpperFolie 17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Alfred Töpper Projektleiter Stiftung Warentest - Abt. Weiterbildungstests Tel. +49 / (0) 30 / , Fax -3150


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