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Wirtschaftsinformatik - Perspektiven für die Zukunft Universität Paderborn Universität der Informationsgesellschaft Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.

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Präsentation zum Thema: "Wirtschaftsinformatik - Perspektiven für die Zukunft Universität Paderborn Universität der Informationsgesellschaft Fachbereich Wirtschaftswissenschaften."—  Präsentation transkript:

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3 Wirtschaftsinformatik - Perspektiven für die Zukunft Universität Paderborn Universität der Informationsgesellschaft Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Fachbereich Informatik Schülerinformationen

4 3 Agenda Informationsgesellschaft Das Berufsbild Wirtschaftsinformatiker/in Universität Paderborn Der Studiengang Winfo in Paderborn Infos und Kontakte Fragen und Diskussion

5 4 Informationsgesellschaft Das Internet verändert die Welt! Die Welt ist zum globalen Dorf geworden! Im Internet ist es gleichgültig, ob mein Gesprächspartner in Delbrück oder in Australien ist!! Virtuelle, globale Gemeinschaften sind möglich –Interessengemeinschaften, virtuelle Chatrooms, Newsgroups, Schülergruppen...

6 5 Internet (speziell WWW) Ich kaufe immer häufiger über das Internet ein (E-Commerce -> PaderShop, bol, Amazon,...) Ich muss nicht mehr so häufig in der Bank am Schalter warten (E-Banking) Meine Reisen plane ich im Internet Wir lernen über das Internet Schülerinnen und Schüler sind weltweit mit Freunden im Kontakt Unternehmen können effizient und schnell kommunizieren (-> elektronisch statt mit Papier)

7 6 Es gibt viel zu tun! Das Netz ist von sich selbst gewachsen und schlecht organisiert –Suchen nach einer bestimmten Sache im Internet bringt einen oft in Verzweifelung (Beispiel!) Die Web-Seiten sind oft zu bunt, zu voll, nicht aktuell und schlecht verlinkt (man findet nichts!) WWW: Welt Weites Warten! Bild-Telefonie oder Videos über das Netz zu senden ist noch zu langsam Sicherheit muss besser werden

8 7 Herausforderungen für Wirtschaftsinformatiker/innen Wir müssen –die neuen Technologien sinnvollerweise einsetzen in der Wirtschaft; beim Lernen; bei Spaß und Freizeit Insbesondere E-Commerce: Business-to-Business, Business-to-Consumer etc. –die Technik und die Wünsche von Menschen und Organisationen verstehen –viel Beraten und Trainieren –Konzepte für Mehrsprachigkeit entwickeln Die digitale Revolution ist erst am Anfang!

9 8 Umfeld einer Wirtschaftsinformatikerin, eines Wirtschaftsinformatikers Verbindung von neuen Technologien mit wirtschaftlichem Denken und Handeln. Als Wirtschaftsinformatiker/in werden Sie in der Lage sein, neue, innovative und kreative Lösungen in Unternehmen und anderen Organisationen zu gestalten und umzusetzen.

10 9 Berufsperspektiven Es fehlen ca qualifizierte Fachkräfte in IT-Berufen, insbesondere Wirtschaftsinformatik SZ-Sonderbeilage „Hochschule und Studium“: – „Wirtschaftsinformatik in Paderborn - ein Studium mit eingebauter Jobgarantie!“ CHE-Hochschulranking 1999: –Wirtschaftsinformatik in Paderborn ist einer der drei besten Studiengängen in Deutschland!

11 10 Arbeitsgebiete eines Wirtschaftsinformatikers Rechnernetze Logistik Simulation betrieblicher Abläufe OR-Methoden Multimedia- anwendungen Datenbank- anwendungen Management Produktions- wirtschaft Groupware Workflow- systeme Marketing IT-Consulting für Unternehmen Kosten- management Objekt- orientierte Systementw. Personal- wirtschaft Decision- Support- Systems Electronic Commerce Mensch- Maschine- Schnittstellen Projekt- management Internet, Intranet Wissens- basierte Systeme Software Engineering Netzwerk- administration Qualitäts- management Informations- management Betriebs- systeme Programmier- sprachen Rechner- achitektur Wirtschaftliche Anforderungen Technische Möglichkeiten

12 11 In Projekten und Praktika werden berufs- qualifizierende Techniken gelernt und trainiert. Die Technologie von heute ist morgen veraltet –neben Technik werden zeitlose Denk- und Arbeits- weisen vermittelt Nicht nur ein spezielles System oder eine spezielle Programmiersprache kennenlernen –allgemeine Prinzipien verstehen – dadurch in der Lage sein, die Zukunft neu zu gestalten Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule

13 12 Die Universität Paderborn Stadt Paderborn hat ca Einwohner Uni wurde 1972 gegründet ca Studierende an der Uni Größter Fachbereich: Wirtschaftswissenschaften mit ca Studierende (davon 600 in Wirtschaftsinf.) Fachbereich Informatik ist einer der größten und anerkanntesten in Deutschland

14 13 InformatikBWL Informatik mit Nebenfach BWL Wirtschafts- informatik BWL mit Schwerpunkt Wirtschafts- informatik Bereich Informationstechnik / Wirtschaft Studienmöglichkeiten an der Uni-GH Paderborn Ausgewogene Anteile der Informatik und BWL Kerninhalte der Wirtschaftsinformatik -> Diplom-Wirtschaftsinformatiker/in

15 14 Das Studium der Wirtschaftsinformatik ist zugleich wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert. –Ziel: Neben Fachkenntnissen kritisches und kreatives Denken und Handeln. In Seminar- und Diplomarbeiten lernen Sie wissenschaftliche Arbeitsweisen kennen - eine Promotion ist möglich. Wirtschaftsinformatik an der Universität Paderborn

16 15 Auswahlverfahren NRW-weites Numerus Clausus Bewerbung bis bei der ZVS in Dortmund –Integrierter Studiengang: Abitur bzw. Fachabi –Notengrenze 1999: Abitur 2,7, Fachabitur 3,1 Zulassungsbescheide: Anfang September Nachrückerverfahren: Ergebnisse Anfang Oktober Losverfahren in Paderborn: Formloser Antrag Anfang Oktober (bisher hatten wir immer Plätze)

17 16 Die Lehrstühle der Wirtschafts- informatik und ihre Schwerpunkte Winfo 1 - Betriebswirtschaftliche Informationssysteme, Prof. Dr. Fischer Winfo 2- Groupware Competence Center, Prof. Dr. Nastansky Winfo 3 - Innovative Produktion und Logistik, Prof. Dr. Dangelmaier Winfo 4 - Decision Support und Operations Research, Prof. Dr. Suhl

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20 19 Winfo 3 – Innovative Produktion und Logistik HEINZ NIXDORF INSTITUT Universität-GH Paderborn Wirtschaftsinformatik, insbesondere CIM Prof. Dr.-Ing. habil. Wilhelm Dangelmaier Lieferanten Fertigungs- stufe I Fertigungs- stufe II Kunden Design von Produktions- und Logistiksystemen Produktions- und Logistik- Management Elektronische Marktplätze Controlling und kontinuierliches Benchmarking

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22 21 Verlauf des Studiums (Uni PB) Auslands- aufenthalt Grundstudium 4 Semester Hauptstudium 4 Semester Diplom- arbeit Diplom- arbeit Betriebs- praktikum

23 22 Grundstudium - Organisation Vorlesungen Übungen Softwarepraktika Vorlesungen und Übungen sind festgelegt. Wahlmöglichkeiten bei den Praktika Prüfungen in der Regel als Klausur

24 23 Grundstudium - Inhalte Informatik Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Wirtschaftsinformatik Mathematik Statistik verschiedene Softwarepraktika

25 24 Hauptstudium - Organisation Vorlesungen Übungen Seminare Projekte Diplomarbeit Pflichtveranstaltungen und Wahlbereiche Schwerpunkt kann gewählt werden Mündliche und schriftliche Prüfungen

26 25 Hauptstudium - Inhalte Wirtschaftsinformatik Spezielle Betriebswirtschaftslehre Informatik Vertiefungsfächer: a) Informatik b) Wirtschaftsinformatik oder BWL Optional: Auslandsaufenthalt, Betriebspraktikum

27 26 Diplomarbeit selbständige Arbeit über vier bis sechs Monate Oft eine Systementwicklungsaufgabe: Problemanalyse, Lösungskonzept, Entwurf eines (Teil)systems, Implementierung, Test kann als TeilnehmerIn einer Forschungs- gruppe bzw. in der Industrie durchgeführt werden.

28 27 Auslandsaufenthalte Gewinnen immer mehr an Bedeutung Uni Paderborn unterhält ca. 100 Kooperationen mit ausländischen Universitäten. Partneruniversitäten in nahezu allen Ländern Europas Zusätzlich Kooperationen mit Universitäten weltweit

29 28 Weltweite Kooperationen (Auswahl) Melbourne Shenyang Chicago Pennsylvania Sfax

30 29 Impressionen: Projektgruppe bei der Arbeit

31 30 Impressionen: Projektgruppe bei der Arbeit

32 31 Impressionen: Projektgruppe nach Projektabschluß

33 32 Was sollte man/frau mitbringen? Logisches Denken, Organisationstalent Selbständigkeit, Kreativität Teamfähigkeit (immer wichtiger!) –verständlich präsentieren und argumentieren können –zuhören können –auf andere zugehen können –in der Lage sein, im Team die besten Lösungen auszuarbeiten - im Studium und Beruf Spaß am Lernen von neuen Sachen Neugier, Mut

34 33 Projekt „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“ In der Informationsgesellschaft leben etwa gleich viele Frauen und Männer –Wir brauchen auch Frauen als Gestalterinnen! Wirtschaftsinformatik-Berufe, z.B. in Beratung, Training und Kommunikation sind besonders für viele Frauen interessant Das Projekt unterstützt u.a. ein Studentinnen- und Absolventinnen-Network

35 34 Studienanfängerinnen in Zahlen (Uni PB) Warum arbeitslose Lehrerin werden, wenn man/frau eine hoch-nachgefragte IT-Trainerin werden kann?

36 35 HG-Winfo: Hochschulgruppe Wirtschaftsinformatik Von Studierenden - für Studierende Bindeglied zwischen den Studierenden und den Lehrenden der Uni Hochschulengagement auch als Training für „personal skills“

37 36 Was macht die HG Winfo? Vertretung der Interessen der Studierenden gegenüber der Uni und Repräsentation der Uni nach außen –z.B. Studienführer Wirtschaftsinformatik –Hilfe in Prüfungsfragen Organisation von Veranstaltungen für die Studierenden –z.B. O-Phase, allsemestrige Winfo-Party

38 37 Infos und Kontakte Zentrale Studienberatung der Uni Paderborn Tel.: Prof. Dr. Leena Suhl, Tel.: HG-Winfo, Tel.:

39 38 Fragen und Diskussion Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit !


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