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1 Diese Powerpoint Präsentation ist mit Kommentaren versehen, damit Sie den Inhalt besser nachvollziehen können. Durch Klicken der rechten Maustaste und Anklicken Präsentation beenden können Sie den Bereich Notizen einsehen. In die Bildschirmpräsentation kehren Sie wieder zurück durch Anklicken des Symbols Bildschirmpräsentation in der unteren Zeile. Jürgen Berger

2 1.Prägungen 2.Was sind die neuesten Erkenntnisse der Gehirnforschung? 3.Emotionen, Verhaltensweisen, Einstellungen 4.Entscheidungs- und Realitätsschleife

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4 Prägung: Vertrauen und Misstrauen, Nähe und Distanz, angenommen fühlen Defizite: Mangelhafte Versorgung, wenig körpernahe Zärtlichkeit, beschränkte Zuwendung, Trennung von Bezugspersonen, zu viel an Liebe (Mutter braucht das Kind), Übermaß an sterilen Reizen Spätere Merkmale: Beziehungs- und Bindungsangst, Misstrauen, Kontaktprobleme, kühle Sachlichkeit, Unabhängigkeitsverlangen, gefühlsarm Ständiges, ungestilltes Verlangen nach Umarmung, nach oraler Befriedigung, Suchtprobleme. Gehemmtheit, Konfliktscheue, vermindertes Selbstwert- gefühl, Verlust- und Versagensängste, anklammernd, Opferhaltung, Helfersyndrom Neurosen: Depression, Schizoidität

5 Prägung: Disziplin, Ordnung, Willenskraft, Festhalten und Loslassen, Mut, Neugier Defizite: Zu rigide Reinlichkeitserziehung, Basta-Haltung der Eltern Eltern können nicht "nein" sagen, kein angemessenes Setzen von Grenzen, rigoroses Brechen des Trotzes Spätere Merkmale: Perfektionismus und Pedanterie, Kontrollsucht, Starrheit, Denken in Entweder-Oder-Kategorien, Rechthaberei, strenge Prinzipien, Geiz, übertriebenes Pflichtbewusstsein, Fanatismus Mangel an Disziplin, Willenskraft, Bedürfniskontrolle und Verantwortungsgefühl; Zügellosigkeit, Suchtverhalten, kriminell Neurosen: Zwanghaftigkeit

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7 Quelle: Initiative Jahrzehnt des menschlichen Gehirns

8 Das Gehirn ist lebenslang veränder- und ausbarbar, die innere Struktur und Organisation passt sich der konkreten Nutzung an. Verschaltungen entstehen durch gefühlte (positive) Erfahrungen. Halten wir an unseren Prägungen/Einstellungen fest, leben wir stets gemäß unserer Konditionierungen und entwickeln uns nicht Quelle: Initiative Jahrzehnt des menschlichen Gehirns

9 QQquelleQu Quelle: Gehirn & Geist. Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung

10 Zu jeder Wahrnehmung wird ein Gefühlswert gespeichert, wir ent- scheiden nach dem Kriterium angenehm/förderlich, wichtig/unwichtig. Positive Gefühle (Einstellungen!) bestimmen uns. Try and Error! Erfahrungen bestimmen zukünftige (selektive) Wahrnehmungen und Assoziationen und sind daher subjektiv. Jeder Mensch hat ein anderes Gehirn und empfindet die Wirklichkeit unterschiedlich: Wir betrachten die Welt durch die Brille unserer Vergangenheit (Einstellungen) Wenn wir dem Gefühl vertrauen, folgen wir persönlichen Einstellungen und Erfahrungen: sie bestimmen Gefühle und Handlungen. Wir wollen uns im Recht fühlen. Objektivität ist nicht Sache des Gehirns! Willensfreiheit ist durch die Vergangenheit konditioniert; wir entscheiden innengeleitet/autonom weniger vernunftgeleitet und objektiv. Wir fühlen Freiheit, wenn wir das tun, was wir wollen. Frei sind wir aber erst, wenn wir über unser Wollen entscheiden können

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12 Überleben ….. ….. Mit Freude leben ….. ….. Keine Risiken eingehen, Unbekanntes vermeiden ….. …. Angst das zu verlieren, was man besitzt ….. ….. Missstände müssen beseitigt werden ….. ….. Jemand hat Schuld bzw. trägt die Verantwortung für Missstände ….. ….. Pünktlichkeit ….. ….. Beliebt sein ….. ….. Erwartungen anderer erfüllen ….. ….. Attraktiv, schön sein ….. ….. Sich bemühen, Fleiß ….. ….. Der Erste bzw. Beste sein ….. ….. Regeln einhalten ….. ….. Recht haben ….. ….. Aufgaben gut erfüllen ….. ….. Im Mittelpunkt stehen ….. ….. Alles erledigen ….. ….. Fortschrittlich sein ….. ….. Vorhandenes bewahren ….. ….. Zeit ist kostbar und muss genutzt werden ….. ….. Für Andere da sein ….. ….. Immer mehr wollen ….. …..

13 Erfahrungen (Kindheit) führten zu Einstellungen wie: Sorgfalt und Ordnung ist notwendig Ich muss immer etwas leisten Ich muss für Andere da sein. Nichthilfe ist vielleicht Hilfe? Ich will immer mehr Emotionale Auswirkungen? Emotionales Wohlbefinden bei Erfüllung der Werte bzw. der inneren Einstellungen Negative Gefühle bei Nichterfüllung Schlechtes Gewissen, schlechte Laune, Unzufriedenheit Selbstvorwürfe, Schuldgefühle Emotionen sind Antrieb und bestimmen unser Handeln

14 Erfahrungen der Kindheit führten zur Einstellung: Ich bin wenig wert Allgemeine Gefühlslage: Gedrückt, schüchtern, wenig Selbstvertrauen, Resignation Aggressiv, unzufrieden, frustriert Unbewusste Abwehrmechanismen Kompensation durch ständige Erfolgserlebnisse: Recht behalten, Erster sein wollen Ehrgeiz und Fleiß (McKinsey) Macht-, Karriere-, Geld-, Anerkennungsbedürfnisse

15 Einstellungen, Überzeugungen, Geisteshaltung, innere Haltung, Gesinnung, Glaubenssätze, Standpunkt, Denk- und Gefühls- muster, Gedankenformen, Unterbewusstsein, Prägungen, Sozialisation, Konditionierungen, Werte deuten auf das Gleiche Die Realität, die Welt um uns herum (Quantenphysik oder Jedem geschieht nach seinem Glauben) betrachten wir durch die Brille unserer inneren Einstellung. Wir ziehen sogar diese Realität an! Glauben wir an das Gute oder das Schlechte im Menschen? Glauben wir, dass wir Opfer sind und keine Macht haben? Glauben wir, dass wir göttlichen Geboten oder Normen entsprechen müssen, damit wir nicht bestraft werden? Glauben wir an Leistung und Anerkennung? Glauben wir, dass etwas unumstößlich richtig oder falsch ist? Innere Einstellungen sind Fesseln und unsere Wirklichkeit, sie verhindern Souveränität, Intuition und Erfolg

16 Einstellungen werden zur persönlichen Wirklichkeit Mit Einstellungen verbundenen Emotionen sind unser Antrieb Selbstbild, Selbsteinschätzung, Wahrnehmung Wie Innen so Außen Was wir gewohnheitsmäßig denken und damit fühlen, wird zum beherrschenden Lebensmuster (Resonanz) Es diktiert und beherrscht unsere Handlungen und Wohlbefinden – unsere Wirklichkeit Aber: Wir sind der Kapitän unseres Lebens. Wir können Anweisungen und Kurs für unser Lebensschiff ändern

17 Ein bedeutender Teil unseres Gehirns unterliegt dem Gesetz der Resonanz (Spiegelneuronen) Wir gähnen, wenn der Andere gähnt. Ziehen stets dieselben Partner an mit denselben Problemen Volksmund: Gesetz der Serie, Unglück kommt selten allein Wir sind wie ein Radio auf bestimmte Sender eingestellt (Umfeld!) und somit darauf programmiert Solange wir das Prinzip nicht verstanden haben und nicht unsere Einstellungen bewusst ändern, sind wir dem Muster ausgeliefert

18 1.Ist es sinnvoll, dass gerade die betreffende Einstellung die Führung übernimmt? Wer sind wir eigentlich? 2.Zumindest ist bei jeder Einstellung zu überlegen, wieweit sie uns wirklich (noch) dient? 3.Was für das Kind o. k. war, braucht für den Erwachsenen nicht mehr richtig sein Achtung! Eine innere Einstellung ist das, was wir fühlen, nicht das, was wir nur denken. Wir glauben vielleicht, wohlhabend zu sein und in der Fülle zu leben, aber wir fühlen nicht die Fülle

19 Welche Resonanzen kann ich in der Geschichte meiner Partnerschaften erkennen? Wo bin ich immer wieder in dasselbe Fahrwasser geraten und habe ähnliche Probleme entwickelt? Wie sieht es bezüglich der Resonanz beim Geld aus? Welche Orte suche ich auf: Restaurants, Hotels, Vorort? Welche Resonanzen/Einstellungen wären für mich sinnvoll?

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21 Entscheidungen treffen wir nicht unabhängig von Erfahrungen, Motiven, Einstellungen Nicht nur jahrelange Erfahrungen, sondern auch wenige, begrenzte Erlebnisse können uns beeinflussen Entscheidungen sind immer mit Gefühlen verbunden Es gibt keine rationalen Entscheidungen, nur rationale Abwägungen Bei nicht hinreichendem Bewusstsein entscheiden wir stets gemäß unserer Einstellung - also Erfahrungen der Vergangenheit: begrenzt. Mit Bewusstsein: ganzheitlich, mit einem inneren größeren Wissen, unkonditioniert

22 Stimmt eine der Entscheidungsalternativen mit unseren Werten überein, erfolgt die Entscheidung spontan: intuitiv. Rationale Begründungen sind dann von untergeordneter Bedeutung Dasselbe Phänomen begegnet uns, wenn jemand unsere Werte/ Einstellung schätzt. Wir finden ihn sympathisch Eine Entscheidung wird aber nicht nur durch positive Gefühle unterstützt. Eine Entscheidung im Sinne unseres Wertesystems verhindert auch das spätere Aufkommen von unangenehmen Gefühlen (Gewissensbisse). Bei der Einstellung Ich muss stets für andere da sein entstehen bei Unterlassung Schuldgefühle Das eigene Wertesystem liegt uns nicht nur persönlich am Herzen, wir wollen es auch – gefühlsgesteuert – allgemein umgesetzt wissen. Daher das oft große Bedürfnis die eigene Wahrheit zu vertreten (Fanatiker, Weltverbesserer, Gefahr der Implosion!)

23 Erfahrungen …werden bewusst bzw. unbewusst mit Annahmen angereichert …führen zu Schlussfolgerungen … gerinnen zu Überzeugungen, Einstellungen und Erwartungen … manifestieren sich als Entscheidungen/Handlungen und Realität Siehe auch RKW: Das flexible Unternehmen. Artikel: Der situative Beratungsansatz

24 Situativ angemessene Entscheidungen nehmen Zeit in Anspruch. Sammeln Sie alle wichtigen Informationen von verschiedenen Perspektiven und vergessen Sie die Sache eine Weile Angemessene Entscheidungen berühren nicht oder nur wenig unser persönliches Wertesystem bzw. dieser Zusammenhang ist uns bewusst (Soziale Intelligenz, Desidentifikation, Obama!) Erstrebenswerte Eigenschaften Souverän, gelassen, offen, flexibel, unkonditioniert, maßvoll, situativ Wichtige Entscheidungen überschlafen. Nicht rein rational, sondern ganzheitlich fällen Stets unterscheiden zwischen rationalen Abwägungen und Entscheidung Was macht mir eigentlich Freude, tief im Inneren feststellen und danach entscheiden und nicht glauben, es gibt keinen anderen Weg. Verstand ist nicht persönlich zugeschnitten!

25 In Zeiten großer Veränderungen greifen die gewohnten, bewährten Erfolgsmuster nicht mehr und übliche Entscheidungskriterien versagen Ich-Bin-Bewusstsein mit Fokus vom Wir zum Ich wird wachsen: Unabhängig? Passt die Arbeit (es) zu mir? Eigenes Gefühl? Singlehaushalte. Machtverfall kollektiver Systeme Bewusste Trennung von der Vergangenheit – Befreiung von der Konditionierung: gesunder Menschenverstand, vernunft- gesteuert, souverän, selbstsicher, selbstbestimmt, offen Entscheidungen unter Ängsten sind jetzt besonders abzu- lehnen. Nicht Ängste unterdrücken, sondern einatmen, keinen Widerstand leisten, sich öffnen


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