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20.06.20151Georg-August-Universität Göttingen Göttingen Tradition – Innovation – Autonomie Göttingen Tradition – Innovation – Autonomie.

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Präsentation zum Thema: "20.06.20151Georg-August-Universität Göttingen Göttingen Tradition – Innovation – Autonomie Göttingen Tradition – Innovation – Autonomie."—  Präsentation transkript:

1 Georg-August-Universität Göttingen Göttingen Tradition – Innovation – Autonomie Göttingen Tradition – Innovation – Autonomie

2 2Georg-August-Universität Göttingen Grunddaten (2007) 13 Fakultäten, 180 Institute Studierende 11,3 % ausländische Studierende (Studienanfänger: rund 20 %) Beschäftigte (inklusive Medizin) davon 420 Professoren 114 Studiengänge (75 Bachelor / 29 Master) Im WS 08/09 starten weitere 44 Masterstudiengänge

3 3Georg-August-Universität Göttingen Dreizehn Fakultäten Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik Fakultät für Agrarwissenschaften Biologische Fakultät inkl. Psychologie Fakultät für Chemie Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie Fakultät für Geowissenschaften und Geographie Mathematische Fakultät (inkl. Informatik) Fakultät für Physik

4 4Georg-August-Universität Göttingen Dreizehn Fakultäten Rechts-, Wirtschafts und Sozialwissenschaften Juristische Fakultät Sozialwissenschaftliche Fakultät Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Geisteswissenschaften und Theologie Philosophische Fakultät Theologische Fakultät Medizin Universitätsmedizin

5 5Georg-August-Universität Göttingen Finanzdaten Finanzaufwand ,5 Millionen Euro Universität ohne Medizin 511 Millionen Euro Bereich Humanmedizin (2006) Finanzhilfe des Landes Millionen Euro Universität ohne Medizin 126 Millionen Euro Bereich Humanmedizin (2006) Drittmittel ,1 Millionen Euro Universität ohne Medizin 34 Millionen Euro Bereich Humanmedizin (2006) Verwaltungskostenbeiträge: 2,8 Millionen Euro Langzeitstudiengebühren (Anteil Universität): 0,8 Millionen Euro Studienbeiträge: 13,5 Millionen Euro Stiftungskapital: 356,7 Millionen Euro

6 6Georg-August-Universität Göttingen Profil International anerkannte Forschungsuniversität mit Schwerpunkten in der forschungsorientierten Lehre Erfolgreich als eine von neun deutschen Universitäten in der Exzellenzinitiative Vielfalt der Fächer – Diversität des Studienangebots Strategie (ausgehend von komparativen Vorteilen) Internationalisierung Profilbildung durch Forschungsschwerpunkte Systematische Entwicklungsplanung Vernetzung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen Größtmögliche Autonomie

7 7Georg-August-Universität Göttingen Autonomie Stiftung als Träger der Universität seit 1. Januar 2003 Volles Berufungsrecht Eigenständiges Personalmanagement (Dienstherreneigenschaft) Eigentum an den Liegenschaften (Bauherreneigenschaft) Eigenständiges Finanzmanagement auf der Grundlage von Zielvereinbarungen Wegfall der staatlichen Fachaufsicht Externe Expertise durch hochkarätigen Stiftungsrat

8 8Georg-August-Universität Göttingen Netzwerk außeruniversitärer Forschungseinrichtungen vor Ort Akademie der Wissenschaften zu Göttingen MPI für biophysikalische Chemie MPI für experimentelle Medizin MPI für Dynamik und Selbstorganisation MPI für Geschichte MPI für Sonnensystemforschung DPZ Deutsches Primatenzentrum DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Laser-Laboratorium Göttingen

9 9Georg-August-Universität Göttingen Universität Stiftungsrat (1) Universitätsleitung (3) Senat (3) Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen Akademie der Wissenschaften (1) Max Planck Institutes (5) Deutsches Primatenzentrum (1) die Universität und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Entwicklung des Wissenschaftsstandorts Göttingen berät über Maßnahmen im Rahmen des Zukunftskonzepts wie Brain Gain, Brain Sustain entscheidet wählt Forschungsausschuss (15 Mitglieder) berät die Universitätsleitung bezüglich neuer Professuren und struktureller Maßnahmen Göttingen Research Council (GRC)

10 10Georg-August-Universität Göttingen Gemeinsame Zentren am Forschungsstandort Universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen BMBF Bernstein Centre for Computational Neuroscience Göttingen (BCCN, 2004) DFG Research Centre for Molecular Physiology of the Brain (CMPB, 2002) Centre for Systems Neuroscience (ZNV, 2002) European Neuroscience Institute Göttingen (ENI-G, 2001) Centre for Biodiversity Research and Ecology (GCBE, 2001) Göttingen Centre for Molecular Bio- Sciences (GZMB, 1998)

11 11Georg-August-Universität Göttingen Graduiertenausbildung Drei Graduiertenschulen Georg August University School of Science (GAUSS) Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) Graduiertenschule für Geisteswissenschaften Göttingen (GSGG)

12 12Georg-August-Universität Göttingen Wettbewerb DFG Forschungsranking 2006 –Rang 12 von 84 Universitäten AvH-Stiftung 2006 (Attraktivität für Spitzenforscher) –Rang 7 von 80 Universitäten DAAD Ranking 2005 (internationale forschungsorientierte Studienprogramme) –Rang 4 von 100 Universitäten Reputation im Ausland –Times Higher Education 2007 – QS World University Ranking (europaweit: Rang 67 von 150, Deutschland: Rang 9) –Shanghai Ranking 2007 (weltweit: Rang 87 von 500, europaweit Rang 29 von 100, Deutschland: Rang 4) Regelmäßig sehr gut und gut platzierte Fächer in Rankings: Chemie, Biologie, Geowissenschaften, Germanistik, Geschichte, Mathematik, Physik und Soziologie

13 13Georg-August-Universität Göttingen Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Gründung der Göttinger Universitätsbibliothek 1734 Eine der größten Bibliotheken Deutschlands „Bibliothek des Jahres 2002” (Deutscher Bibliotheksverband und ZEIT-Stiftung) Medienbestand: 5,5 Mio. Bände, 1,4 Mio. Mikroformen, laufende Zeitschriften, Handschriften, Inkunabeln, Karten, 350 Nachlässe, über 300 online- und CD-ROM-Datenbanken, umfangreiche digitale Bestände.

14 14Georg-August-Universität Göttingen Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Rund Besucher pro Tag im 1993 eröffneten Neubau der SUB Das Göttinger Digitalisierungs-Zentrum (GDZ) macht wertvolle Literaturbestände digital verfügbar (Beispiel: Göttinger Gutenberg-Bibel) DigiZeitschriften bringt 3 Millionen Seiten wissenschaftlicher Fachzeitschriften ins Internet Sammlungen: Handschriftensammlung, Kartensammlung, Historische Sammlung

15 15Georg-August-Universität Göttingen Das im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderte Zukunftskonzept der Georg-August-Universität Göttingen Tradition – Innovation - Autonomie

16 16Georg-August-Universität Göttingen Fördermaßnahmen der Exzellenzinitiative Zukunftskonzept – Förderlinie 3 Zukunftskonzept Tradition – Innovation – Autonomie „Ausbau universitärer Spitzenforschung“ Exzellenzcluster – Förderlinie 2 Exzellenzcluster Mikroskopie im Nanometerbereich Sprecher: Prof. Diethelm W. Richter (Universitätsmedizin) Graduiertenschulen – Förderlinie 1 Göttinger Graduiertenschule für Neurowissenschaften und Molekulare Biowissenschaften (GGNB) Sprecher: Prof. Reinhard Jahn (MPI für biophysikalische Chemie)

17 17Georg-August-Universität Göttingen Fördermittel der Exzellenzinitiative Zukunftskonzept – Förderlinie 3 Förderzeitraum: 01. November 2007 – 31. Oktober – 2012 Fördersumme: ~ 60 Mio. Euro Exzellenzcluster – Förderlinie 2 Förderzeitraum: 01. November 2006 – 31. Oktober 2011 Fördersumme: ~ 8,5 Mio. Euro Graduiertenschulen – Förderlinie 1 Förderzeitraum: 01. November 2007 – 31. Oktober – 2012 Fördersumme: ~ 5 Mio. Euro

18 18Georg-August-Universität Göttingen Zukunftskonzept – Die Maßnahmen Brain Gain (1) Ziel: Rekrutierung exzellenter Nachwuchswissenschaftler Sichere Karriere-Option ( Tenure Track) für die Besten Entwicklung neuer Forschungsschwerpunkte – 5 Courant Forschungszentren (interdisziplinär, fakultätsübergreifend) mit 2-3 Nachwuchsgruppen in Physik, Mathematik, Geowissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Biologie –4 Free Floater Nachwuchsgruppen in Sprachwissenschaften, Musikwissenschaften, Soziologie, Geometrie

19 19Georg-August-Universität Göttingen Zukunftskonzept – Die Maßnahmen Brain Sustain (2) Ziel: Förderung von Göttinger Spitzenforschern sowie Sicherung und Ausbau etablierter Forschungsschwerpunkte –Freistellungen (Sabbaticals) –Neue Professuren –„Feuerwehr-Fonds“ LichtenbergKolleg (3) Ziel: Aufbau eines Wissenschaftskollegs zur Stärkung der vernetzten Forschung und Profilbildung in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften –Workshops & Konferenzen zu Schwerpunktthemen –Internationale Fellows kooperieren mit assoziierten Mitgliedern aus Göttingen –Reger Austausch mit den Mitgliedern der Göttinger Graduiertenschulen

20 20Georg-August-Universität Göttingen Zukunftskonzept – Die Maßnahmen Göttingen International (4) Ziel: Verstärkte Internationalisierung der Georg-August Universität, systematische Anwerbung herausragender ausländischer Nachwuchswissenschaftler –Aktive Werbung um qualifizierte ausländische Studierende –Verbesserung der Bedingungen für ausländische Wissenschaftler in Göttingen (Welcome Centre) –Ausbau strategischer Partnerschaften mit Einrichtung von Auslandsrepräsentanzen in Seoul, Nanjing, Pune –Förderung der internationalen Mobilität auf allen Ebenen

21 21Georg-August-Universität Göttingen Tenure Track Free Floaters Courant Research Centres Brain Gain Proactive Recruitment of International Students and Researchers Göttingen International Lichtenberg- kolleg Fellows Associate Members Conferences, Lectures Freedom for Research New Professorships Flexible Fund Brain Sustain Zukunftskonzept – Die Maßnahmen im Überblick

22 22Georg-August-Universität Göttingen Ausblick Juni 2008:Universitätsinterne Ausschreibung von zwei weiteren Courant Forschungszentren August 2008:Besetzung der Direktorenposition LichtenbergKolleg Oktober 2008:Start der LichtenbergKolleg-Fellows aus der ersten Auswahlrunde Oktober 2008:Eröffnung der Auslandsrepräsentanzen in Nanjing, Seoul und Pune November 2008:Nächste Ausschreibung von Freistellungen (Sabbaticals) für den Beginn im Sommersemester 2009 März 2009:Zweite Ausschreibungs-Runde für Nachwuchsgruppen (Courant Forschungszentren & Free Floater)

23 23Georg-August-Universität Göttingen Viele Dank


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