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Programmierpraktikum HT 2005 Thomas Triebsees, 4.10.2005.

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Präsentation zum Thema: "Programmierpraktikum HT 2005 Thomas Triebsees, 4.10.2005."—  Präsentation transkript:

1 Programmierpraktikum HT 2005 Thomas Triebsees,

2 Gliederung Worum geht es? Worauf achten die Betreuer? Die beteiligten Personen Phasen, Dokumente, Termine Wichtige Informationen Tipps Was ist jetzt zu tun

3 Worum geht es? „große“ statt „kleine“ Programme Teamarbeit (6-8 Studenten) Entwicklung in fünf Phasen Frameworkbasiert („SalesPoint“, bzw. „WebPoint“) Dokumente im Netz Regelmäßige (wöchentliche) Präsentationen Grundidee: Softwarehaus mit unerfahrenen Entwicklern soll größere Aufgabe systematisch und termingerecht barbeiten

4 Beteiligte Personen a) Studenten – Entwickler – Teamleiter – Stellv. Teamleiter – Dokumentar – Tester b) Betreuer – Consultants – Auftraggeber c) Spezialist für Framework d) Frau Beckh – Fingerabdruck für EC – Lizenzen Together e) Praktikumsleiter – Kontrolle – Präsentationen – Schein

5 Worauf die Betreuer achten? Frameworks müssen verwendet werden – Entwurf vorgegeben – Einarbeitung in Bestehendes – Bewusste Wiederverwendung Termintreue – Phasenende beachten – Bei Dokumentation und Präsentation!! Transparenz der Entwicklung – Projektfortschritt laufend im WWW – Regelmäßig mündliche Berichte Klima der Kooperation – Alle lernen voneinander – Aber: keine Hängematte!!!

6 Zeitplan 1. Analyse (ca. Wo) – Was will der Kunde? – Muss – Soll – Kann-Liste 2. Einarbeitung ins Framework (2 Wo) – Einführung & Tutorial durcharbeiten – Eigene Änderungen einarbeiten – Modifikationen dokumentieren 3. Entwurf & Prototyp (2 Wo) – Abgleich mit Framework – Muss-List  Prototyp 4. Implementierung (2 Wo) – Soll-Liste  Prototyp – „auslieferbereit“, also auch fertig getestet 5. Wartung (2 Wo) – Fehlerbeseitigung – Sonderwünsche des Auftraggebers – Nicht erforderlich, wenn Kunde zufrieden 6. Endpräsentation  Zwischenpräsentation jede Woche

7 Dokumente Immer: Webseite!!! Immer: Sitzungsprotokolle Analyse – Use-Case Diagramme  – CRC-Sitzungsergebnisse – Dynamische Diagramme – Prioritätenliste – Handbuch (1. Fassung)  – vorläufiger Testplan Einarbeitung – UML-Klassendiagramm – Handbuch – Javadoc Entwurf & Prototyp – Verkaufsprozesse – Zip- und jar-Files – überarbeiteter Testplan + erste Testprotokolle Implementierung – Ausführliche Testprotokolle – Handbuch im Detail – Javadoc-Backlinks – Zip- und jar-Files Wartung – Alles aktualisiert Endpräsentation – Vorstellung & Manöverkritik

8 Wichtige Informationen Homepage: Gruppeneinteilung, Betreuerzuteilung: siehe Homepage Zugang zu CVS / BSCW: bei Problemen an mich Technische Umgebung: JDK 1.4.2, aktueller IE, aktueller Mozilla Wöchentliche Präsentationenstermine: siehe Homepage; falls EC zur Vorbereitung benötigt wird, an mich; HP deutlich vor Präsentationstermin auf aktuellem Stand!

9 Detailvorstellung Framework Salespoint: , 14:00-16:00, Raum 33/0301 WebPoint: gesondert durch Torsten Walter (gemäß eigener Absprache)

10 Tipps Webseite praktisch halten Alle an allen Phasen beteiligen Bei Problemen?  Praktikums-Newsgroup (snews.proj.programmierpraktikum)  Frameworkspezialist (frühzeitig)  Tutor (auch frühzeitig) Homepage des Praktikums (regelmäßig) lesen

11 Was ist jetzt zu tun jedes Teamleiters an mich  mit Gruppennummer, von Teamleiter, stv. Teamleiter, Dokumentar Zugang zum EC (Sprecher und Stellv. über Frau Beckh) Ggfs. Lizenzen für Together über Frau Beckh Bis zur ersten Präsentation (mindestens): – Homepage mit Info über Gruppe (wie in ) – Aufgabenstellung auf Homepage – Usecase-Diagramme – Handbuch – Organisation der Gruppenarbeit für das Praktikum (präsentieren), incl. anlegen Arbeitsumgebung (Software, Bücher, Links, etc)


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