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13.06.02GML 2.01 Überblick: -Einführung (einschließlich Rückblick) -3 Basis Schema - Geometry schema -Geometrieklassen -Feature schema -Xlink schema -Namensräume.

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1 GML 2.01 Überblick: -Einführung (einschließlich Rückblick) -3 Basis Schema - Geometry schema -Geometrieklassen -Feature schema -Xlink schema -Namensräume

2 GML 2.02 Einführung -GML= Geographic Markup Language -GML ist eine XML-Anwendung zum Transport und zur Speicherung einfacher Geodaten. -es wird zum Beispiel genutzt um ein City Model darzustellen -GML 2.0 -veröffentlich: Oktober Verabschiedet: April GML 3.0 zur Zeit in Arbeit

3 GML 2.03 Einführung -seit GML 2.0 erfolgt die Spezifikation nicht mehr durch Dokumenttyp-Deklaration, sondern mittles XML Schema 1.Geometry schema 2.Feature schema 3.Xlinks schema

4 GML 2.04 Rückblick: DTD die Dokumententyp- Deklaration besteht aus einzelnen Dokumenttyp- Definitionen (DTD)  die wiederum aus Element-Definitionen und Attribut-Definitionen besteht Grundform der Element-Definition: Beispiel für Inhaltsmodell (geben an in welcher Reihenfolge, welche Kinder und wie viele Kinder) : #PCDATA Attribut-Definitionen spezifizieren die zu einem Element erlaubten Attribute mit ihren Datentypen: Beispiel für Attributtypen: CDATA, ENITITY, ID

5 GML 2.05 Einführung Vorteil GML 2.0 gegenüber GML 1.0: -Typ DefinitionTyp Definition -VererbungVererbung -BedingungenBedingungen

6 GML 2.06 Einführung GML 2.0 basiert auf simple feature - begrenzt auf einfache Geometrie -Elemente haben entweder einfache Attribute (booleans, intergers, reals, strings) oder geometrische Attribute - 2D - die Elemente werden auf ein zwei dimensionales Referenzsystem SRS (Spatial Reference System) zurüchgeführt

7 GML Basis Schema 1. Geometry schema (geometry.xsd) - beinhaltet die detaillierten geometrischen Komponenten (Geometrieklassen) 2. Feature schema (feature.xsd) - geometrische Feature (Merkmale) verbinden die Geometrieklassen aus den „Geometry Schema“ mit nicht geometrischen Elementen 3. Xlink schema (Xlink.xsd) - Xlinks benutzt man zum Zuweisen von Links (Verknüpfungen) zu XML-Dokumenten

8 GML 2.08 Geometry schema -enthält die detaillierten geometrischen Komponenten (Geometrieklassen) -die detaillierten geometrischen Komponenten braucht man beispielsweise um eine Stadt darzustellen, wie Straßen, Flüsse usw. -die Geometrie wird durch Simple Feature repräsentiert -nur 0-2 dimensional -begrenzt auf eine einfache Geometrie

9 GML 2.09 Geometrieklassen in GML Point LineString LinearRing Polygon MultiPoint MultiLineString MultiPolygon GeometryCollection auf diese Klassen wird im Näheren weiter eingegangen

10 GML Spatial Reference System (SRS) -Zu den Geometriedaten muss das räumliche Bezugssystem (engl.: Spatial Reference System) benannt werden, in den die Koordinaten vorliegen. -Bei zusammengesetzten Geometrie reicht es, wenn das Bezugssystem bei der Angabe des umschliessenden Rechtecks (Bounding Box) benannt ist. -der srsName leitet zu der Definition des SRS

11 GML Coordinates Element Zwei Arten der Darstellung von Koordinaten: - coord – jede Koordinate einzeln dargestellt Beispiel: coordinates - als Koordinatenpaar dargestellt Beispiel: 0.0, , , , ,0.0

12 GML Coordinates Element Coord-Schema „Begriffebene“: beinhaltet nur den Name und den Typ des Element - man unterscheidet in GML 2.0 zwischen den „Begriffebene“ und der „Durchführungsebene“ „Durchführungsebene“: XML-Schema: beinhaltet die Art und Weise, wie das Element dargestellt werden kann

13 GML Coordinates Element Coord-Schema Sequence = Reihenfolge, Aufzählung Element Name Typ Bedingung: Y muß mindestens Null sein Namensraum

14 GML Coordinates Element Coordinates-Schema Beispiel: 5.0,40.0 Koordinaten (,) Dezimalstellen (.) Koordinatenpaare ( )

15 GML Point Element Point-Schema: entweder nimmt man das Element coord oder coordinates Vererbung: aus den Element AbstractGeometryType erbt das Element PointType z.B. das Attribut „srsName“

16 GML Point Element Beispiel: stellt ein eindeutiges Kennzeichen für geometrische Elemente dar ein Point Element besteht aus einem Koordinatenpaar

17 GML Box Element , ,100.0 Box Element: Ein Box Element dient zur Modellierung räuml. Ausdehnung. Ein Box Element besteht aus zwei Koordinaten(paaren). Das kleinere der Koordinaten(paare) kommt zuerst. Beispiel:

18 GML LineString Element LineString: Folge von Punkten, durch gerade Liniensegmente verbunden Beispiel:

19 GML LinearRing Element LinearRing: einfacher, geschlossener LineString 0.0, , , , ,0.0 Beispiel: das erste und die letzte Koordinatenpaar muss übereinstimmen

20 GML Polygon Element outerBoundaryIs innerBoundaryIs - die Punkte des Polygon sind zu einen Pfad verbunden  Boundary ist ein Linear Ring - InnerBoundary: darf keinen anderen Pfad kreuzen und enthält keinen anderen -muß mindestens ein ExteriorBoundary und Null oder mehr innereBoundry Elements enthalten

21 GML Polygon Element PolygonSchema:

22 GML Polygon Element 0.0, , , , , , , , , ,10.0 Beispiel:

23 GML GeometryCollection Element Geometrie Collection: 1. eine Reihe von gleichartigen Geometrien - MultiPoint ist eine Collection von Punkten - MultiLineString ist eine Collection von LineString - MultiPolygon ist eine Collection von Polygon 2. eine Reihe von unterschiedlichen Geometrien Ein GeometryCollection Element kann wiederum ein GeometryCollection Element enthalten (Rekursion).

24 GML MultiLineString Element MultiLineString: Menge (Aggregation) von LineStrings LineString1 LineString2 LineString1 LineString2

25 GML MultiLineString Element – Beispiel:

26 GML Feature schema - geometrische Feature (Merkmale) verbinden die Geometrieklassen aus den „Geometry Schema“ mit nicht geometrischen Elementen

27 GML Feature schema Smith 42 Smith Bornehead Feature (Merkmal) Descriptive name = Location Formal name = point Property Beispiel: Geometrieklasse Point

28 GML Feature schema Formal nameDescriptive nameGeometry type boundedBy-Box pointPropertylocation, position, centerOfPoint lineStringPropertycenterLineOf, edgeOfLineString polygonPropertyextentOf, couveragePoygon geometryProperty-Any multiPointPropertymultiLocation, multiPosition, multiCenterOf MultiPoint multiLineStringPropertymultiCenterLineOf, multiEdgeOfMultiLineString multiPolygonPropertymultiExtentOf, multiCoverageMultiPolygon multiGeometrieProperty-MultiGeometry kennzeichnen geometrische Attribute eine Reihe von vereinheitlichen Synonyms oder Decknamen für die formal name - dies erlaubt eine Benutzer freundliches Set

29 GML Feature schema Ein Element kann jede Art von geometrischen Attributen haben: z.B. ein Fernsehturm  um den Ort zu identifizieren  hat das Element ein Descriptive name: location, die auf eine Punktgeometry zurück zuführen ist  um die physikalische Struktur zu identifizieren  hat das Element ein Descriptive name: extenOf, die auf eine Polygongeometry zurück zu führen ist

30 GML Xlink schema -XML Linking Language (Xlink)  ist eine Empfehlung des World Wide Web Consortium -Xlinks benutzt man zum Zuweisen von Links (Verknüpfungen) zu XML-Dokumenten -Kann eine Punkt A- zu Punkt B-Verknüpfung sein, oder -Bidirektional: zwei Dokumente in beide Richtungen verbinden, so können sie sowohl von A nach B als auch von B nach A gehen -Können auch multidirektional sein, d.h. unterschiedliche Wege zwischen beliebig vielen XML-Dokumenten repräsentieren

31 GML Xlink schema Einfache Links (simple links): -ist eine „Einbahnstraßen-Verbindung“ zwischen zwei XML Schemas http://www.myfavoritesite.com/location.xml#identifier xlink:title Attribut ist optional xlink:type Attribute: simple Xlink:href zeigt den Ort an, wo das andere XML Element liegt Beispiel:

32 GML Xlink schema..... href://www.foo.net/cgi-bin/wfs?FeatureID=C10239 Beispiel:

33 GML Xlink schema -eine Ergänzung des Xlink Attribut -verweist auf ein GML Schema http://www.myfavoritesite.com/rivers#Rv567 z.B. man will ein neues Fluss Element einführen, dann verweist remoteSchema auf das allgemeine Schema von Flüssen Beispiel:

34 GML Namensräume -GML wurde entwickelt im Einklang mit der XML Namespace Recommendation [XMLName] -Aufgaben: 1.Zwischen zwei gleichnamigen Elementen und Attributen aus unterschiedlichen Applikationen zu unterscheiden 2.Alle Elemente und Attribute einer XML-Applikation zusammenfassen, so daß die Software sie leicht erkennen kann

35 GML Namenräume Präfix (Vorsilbe), kennzeichnet den Namensraum, zu den Element oder Attribut gehören Lokaler Teil, kennzeichnet das genaue Element oder Attribut des Namensraum Qualifizierter Name

36 GML Namensräume Beispiel: http://www.opengis.net/examples city.xsd ….. Jedes Präfix, muss mit einen URI verknüpft sein  das Präfix xmlns, ist mit den URI verknüpft gml ist ein Präfix Attribut, das denn übergeordneten Element xmlns zugeordnet ist

37 GML Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!


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